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Hardware- und Nachrichten-Links des 11. September 2012

Die gestern vermeldete Preissenkung der GeForce GTX 660 Ti scheint sich aktuell schon in ersten Straßenpreisen wiederzufinden, obwohl jene Preissenkung erst mit dem Launch von GeForce GTX 650 & 660 am 13. September offiziell werden soll. Die GeForce GTX 660 Ti lag jedenfalls nach ihrem Launch recht konstant auf Preislagen von 280 bis 300 Euro, jetzt aber finden sich bereits erste Preise von ab 260 Euro ein. Damit liegt die Karte leicht unterhalb der aktuellen Preise zur "normalen" Radeon HD 7950, was viel eher zu dem passt, was beide Grafikkarten insgesamt anbieten. Die neue Preislage ermöglicht der GeForce GTX 660 Ti auch, sich optisch ein wenig von der Radeon HD 7950 "Boost Edition" abzusetzen, welche (unter Freischaltung des PowerTune-Limits) zwar eine klar höhere Performance bietet, aber dafür derzeit auch einen etwas höheren Preispunkt ansetzt.

Radeon HD 7950 3GB "Boost Edition"
AMD R1000/Tahiti, 28nm, GCN-Architektur, DirectX 11.1, 1792 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 32 ROPs, 384 Bit DDR Interface, 850/925/2500 MHz, 3072 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/178W (PT@Max: 226W), Performance: 310% (PT@Max: 320%), Perf./Preis: 1,05, Perf./Verbr.: 1,37
Produkt- und Preissuche: PreisRoboter, Geizhals, Amazon
280-310
Euro
 
Radeon HD 7950 3GB
AMD R1000/Tahiti, 28nm, GCN-Architektur, DirectX 11.1, 1792 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 32 ROPs, 384 Bit DDR Interface, 800/2500 MHz, 3072 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/147W, Performance: 290%, Perf./Preis: 1,04, Perf./Verbr.: 1,97
Produkt- und Preissuche: PreisRoboter, Geizhals, Amazon
270-290
Euro
 
  260-290
Euro
GeForce GTX 660 Ti 2GB
nVidia GK104, 28nm, Kepler-Architektur, DirectX 11.1, 1344 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit DDR Interface, 915/980/3000 MHz, 2048 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/127W, Performance: 280%, Perf./Preis: 1,04, Perf./Verbr.: 2,20
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Schon letzte Woche verlinkt, aber noch nicht extra betrachtet wurde eine Meldung seitens CPU-World über neue Ultrabook-Prozessoren von AMD, bei welchen sich erstmals ein Vierkern Ultrabook-Prozessor ergibt (da der Begriff "Ultrabook" Intel gehört, benutzt AMD offiziell den Begriff "Ultrathin", gemeint ist aber letztlich dieselbe Produktklasse). Der Trinity-basierte A8-4555M bietet eine nominelle Taktfrequenz von 1.6 GHz für seine vier Rechenkerne samt einem TurboCore-Modus von bis zu 2.4 GHz und einer Radeon HD 7600G Grafiklösung zu einer Ultrabook-üblichen TDP von 17 Watt. Intel bietet derzeit im Ultrabook-Bereich ausschließlich Zweikern-Prozessoren an, selbst bei der kommenden Haswell-Generation soll dies nicht anders werden.

Die seitens Gameranx verbreitenen angeblichen Playstation 4 Spezifikationen sind natürlich Fake – ziemlich einfach zu erkennen an der unsymmetrischen und damit nicht glaubhaften Hauptspeichergröße von 10 GB bzw. der genauso nicht passenden Grafikkartenspeichergröße von ebenfalls 10 GB. Daß eine Spielekonsole mit gleich 16 CPU-Rechenkernen und auf Basis von gleich zwei GK104-Chips (sprich, mit einer Grafikkarten-Power in Richtung der GeForce GTX 690) erscheinen soll, sollte aber auch so schon für ein inneres Stopp-Signal sorgen – es sei denn, man rechnet mit einem Gerätepreis von 2000 Euro. Die kommenden NextGen-Konsolen werden aber eher im oberen Mainstream-Segment erwartet, da Microsoft und Sony sich Preislagen oberhalb von 400 Euro bei Xbox 720 und PlayStation 4 aufgrund der stark gefallenenen Preise für Gaming-PCs einfach nicht mehr leisten können.

Die gestern vermeldete Preissenkung der GeForce GTX 660 Ti scheint sich aktuell schon in ersten Straßenpreisen wiederzufinden, obwohl jene Preissenkung erst mit dem Launch von GeForce GTX 650 & 660 am 13. September offiziell werden soll. Die GeForce GTX 660 Ti lag jedenfalls nach ihrem Launch recht konstant auf Preislagen von 280 bis 300 Euro, jetzt aber finden sich bereits erste Preise von ab 260 Euro ein. Damit liegt die Karte leicht unterhalb der aktuellen Preise zur "normalen" Radeon HD 7950, was viel eher zu dem passt, was beide Grafikkarten insgesamt anbieten. Die neue Preislage ermöglicht der GeForce GTX 660 Ti auch, sich optisch ein wenig von der Radeon HD 7950 "Boost Edition" abzusetzen, welche (unter Freischaltung des PowerTune-Limits) zwar eine klar höhere Performance bietet, aber dafür derzeit auch einen etwas höheren Preispunkt ansetzt.





Radeon HD 7950 3GB "Boost Edition"
AMD R1000/Tahiti, 28nm, GCN-Architektur, DirectX 11.1, 1792 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 32 ROPs, 384 Bit DDR Interface, 850/925/2500 MHz, 3072 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/178W (PT@Max: 226W), Performance: 310% (PT@Max: 320%), Perf./Preis: 1,05, Perf./Verbr.: 1,37
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280-310
Euro
 



Radeon HD 7950 3GB
AMD R1000/Tahiti, 28nm, GCN-Architektur, DirectX 11.1, 1792 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 32 ROPs, 384 Bit DDR Interface, 800/2500 MHz, 3072 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/147W, Performance: 290%, Perf./Preis: 1,04, Perf./Verbr.: 1,97
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270-290
Euro
 



 
260-290
Euro
GeForce GTX 660 Ti 2GB
nVidia GK104, 28nm, Kepler-Architektur, DirectX 11.1, 1344 (1D) Shader-Einheiten, 112 TMUs, 24 ROPs, 192 Bit DDR Interface, 915/980/3000 MHz, 2048 MB GDDR5, DualSlot, Verbrauch: 15W/127W, Performance: 280%, Perf./Preis: 1,04, Perf./Verbr.: 2,20
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Schon letzte Woche verlinkt, aber noch nicht extra betrachtet wurde eine Meldung seitens CPU-World über neue Ultrabook-Prozessoren von AMD, bei welchen sich erstmals ein Vierkern Ultrabook-Prozessor ergibt (da der Begriff "Ultrabook" Intel gehört, benutzt AMD offiziell den Begriff "Ultrathin", gemeint ist aber letztlich dieselbe Produktklasse). Der Trinity-basierte A8-4555M bietet eine nominelle Taktfrequenz von 1.6 GHz für seine vier Rechenkerne samt einem TurboCore-Modus von bis zu 2.4 GHz und einer Radeon HD 7600G Grafiklösung zu einer Ultrabook-üblichen TDP von 17 Watt. Intel bietet derzeit im Ultrabook-Bereich ausschließlich Zweikern-Prozessoren an, selbst bei der kommenden Haswell-Generation soll dies nicht anders werden.

Die seitens Gameranx verbreitenen angeblichen Playstation 4 Spezifikationen sind natürlich Fake - ziemlich einfach zu erkennen an der unsymmetrischen und damit nicht glaubhaften Hauptspeichergröße von 10 GB bzw. der genauso nicht passenden Grafikkartenspeichergröße von ebenfalls 10 GB. Daß eine Spielekonsole mit gleich 16 CPU-Rechenkernen und auf Basis von gleich zwei GK104-Chips (sprich, mit einer Grafikkarten-Power in Richtung der GeForce GTX 690) erscheinen soll, sollte aber auch so schon für ein inneres Stopp-Signal sorgen - es sei denn, man rechnet mit einem Gerätepreis von 2000 Euro. Die kommenden NextGen-Konsolen werden aber eher im oberen Mainstream-Segment erwartet, da Microsoft und Sony sich Preislagen oberhalb von 400 Euro bei Xbox 720 und PlayStation 4 aufgrund der stark gefallenenen Preise für Gaming-PCs einfach nicht mehr leisten können.