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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. April 2012

Die PC Games Hardware vermeldet den nahenden Markteintritt einer ersten GeForce GTX 680 mit gleich 4 GB Grafikspeicher – welche natürlich umgehend die Frage aufwirft, ob dies überhaupt sinnvoll ist. Unter regulären Bedingungen kann man gleich sagen, daß nicht einmal die regulären 2 GB Grafikspeicher der GeForce GTX 680 ausgelastet werden – wie dies aber unter Downsampling/Supersampling Anti-Aliasing zusammen am besten mit anderen Optik-Verbesserungen aussieht, wäre besser mit entsprechenden Tests zu belegen. Da aber in diese Disziplin selbst die GeForce GTX 570 mit "nur" 1,25 GB Grafikspeicher eigentlich gut mithalten konnte, ist eher zu erwarten, daß selbst unter extremen Bedingungen die 2 GB Grafikspeicher der GeForce GTX 680 ausreichend sind und kein Zwang zu den 3 GB Grafikspeicher der Radeon HD 7970 oder eben zu 4-GB-Ausführungen der GeForce GTX 680 existiert.

Wie die EETimes berichtet, prognostiziert nVidia für das Jahr 2020 Chips mit einer Billion Transistoren (im englischen eine "Trillion", da dort die Milliarde fehlt, die Reihenfolge also Million – Billion – Trillion geht) und fordert für diese die Umstellung auf 450mm-Wafer (ausgehend von den aktuellen 300mm-Wafern). Letzteres ist unter den Chipfertigern schon des längerem im Gespräch, allerdings scheut man allgemein die damit verbundenen extremen Kosten – andererseits ist bis zum Jahr 2020 noch ausreichend Zeit, da kann sich noch etwas bewegen. Davon abgesehen ist die Prognose von Chips mit 1000 Milliarden Transistoren für das Jahr 2020 äußerst mutig, denn selbst eine Verdopplung der Transistorenmenge pro neuer Fertigungstechnologie (optimistisch gerechnet) aller zwei Jahre würde im Jahr 2020 "erst" Chips mit ca. 100 Milliarden Transistoren ergeben, die Billionen-Grenze wäre mit dieser Rechnung erst im Jahr 2028 erreichbar.

Eingerechnet der jetzt eigentlich schon zweieinhalb Jahren zwischen zwei Fertigungstechnologien, der nie ganz erreichbaren Tranistoren-Verdopplung pro Fertigungsstufe und zudem einer sicher kommenden weiteren zeitlichen Streckung zwischen zwei Fertigungsverfahren sollte man aber eher vom Zeitrahmen 2035 bis 2040 für einen Billionen-Transistoren-Chip ausgehen – sofern bis dahin natürlich nicht ein größerer technologischer Durchbruch gelingt, welche alle bisherigen Planungen obsolet macht. Unabhängig der konkreten Zeitplanungen für den Billionen-Transistoren-Chip macht der Einsatz von 450mm-Wafern in jedem Fall in absehbarer Zeit Sinn – bislang gibt es allerdings außerhalb von Intel keine konkreten Planungen der Chipfertiger für diesen Schritt. Intel hingegen will zwar schon nächstes Jahr eine erste 450mm-Fabrik in Betrieb nehmen – diese ist aber auch "nur" zu Forschungszwecken gedacht und wird keinerlei 450mm-Serienproduktion betreiben.

Die PC Games Hardware vermeldet den nahenden Markteintritt einer ersten GeForce GTX 680 mit gleich 4 GB Grafikspeicher - welche natürlich umgehend die Frage aufwirft, ob dies überhaupt sinnvoll ist. Unter regulären Bedingungen kann man gleich sagen, daß nicht einmal die regulären 2 GB Grafikspeicher der GeForce GTX 680 ausgelastet werden - wie dies aber unter Downsampling/Supersampling Anti-Aliasing zusammen am besten mit anderen Optik-Verbesserungen aussieht, wäre besser mit entsprechenden Tests zu belegen. Da aber in diese Disziplin selbst die GeForce GTX 570 mit "nur" 1,25 GB Grafikspeicher eigentlich gut mithalten konnte, ist eher zu erwarten, daß selbst unter extremen Bedingungen die 2 GB Grafikspeicher der GeForce GTX 680 ausreichend sind und kein Zwang zu den 3 GB Grafikspeicher der Radeon HD 7970 oder eben zu 4-GB-Ausführungen der GeForce GTX 680 existiert.

Wie die EETimes berichtet, prognostiziert nVidia für das Jahr 2020 Chips mit einer Billion Transistoren (im englischen eine "Trillion", da dort die Milliarde fehlt, die Reihenfolge also Million - Billion - Trillion geht) und fordert für diese die Umstellung auf 450mm-Wafer (ausgehend von den aktuellen 300mm-Wafern). Letzteres ist unter den Chipfertigern schon des längerem im Gespräch, allerdings scheut man allgemein die damit verbundenen extremen Kosten - andererseits ist bis zum Jahr 2020 noch ausreichend Zeit, da kann sich noch etwas bewegen. Davon abgesehen ist die Prognose von Chips mit 1000 Milliarden Transistoren für das Jahr 2020 äußerst mutig, denn selbst eine Verdopplung der Transistorenmenge pro neuer Fertigungstechnologie (optimistisch gerechnet) aller zwei Jahre würde im Jahr 2020 "erst" Chips mit ca. 100 Milliarden Transistoren ergeben, die Billionen-Grenze wäre mit dieser Rechnung erst im Jahr 2028 erreichbar.

Eingerechnet der jetzt eigentlich schon zweieinhalb Jahren zwischen zwei Fertigungstechnologien, der nie ganz erreichbaren Tranistoren-Verdopplung pro Fertigungsstufe und zudem einer sicher kommenden weiteren zeitlichen Streckung zwischen zwei Fertigungsverfahren sollte man aber eher vom Zeitrahmen 2035 bis 2040 für einen Billionen-Transistoren-Chip ausgehen - sofern bis dahin natürlich nicht ein größerer technologischer Durchbruch gelingt, welche alle bisherigen Planungen obsolet macht. Unabhängig der konkreten Zeitplanungen für den Billionen-Transistoren-Chip macht der Einsatz von 450mm-Wafern in jedem Fall in absehbarer Zeit Sinn - bislang gibt es allerdings außerhalb von Intel keine konkreten Planungen der Chipfertiger für diesen Schritt. Intel hingegen will zwar schon nächstes Jahr eine erste 450mm-Fabrik in Betrieb nehmen - diese ist aber auch "nur" zu Forschungszwecken gedacht und wird keinerlei 450mm-Serienproduktion betreiben.