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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. Februar 2012

BSN bringen "eigene" GK104-Spezifikationen – welche sich am Ende aber auch nicht von denen unterscheiden, welche kürzlich an dieser Stelle gepostet wurden. Die Differenz liegt eher beim Preispunkt, denn dieser soll laut BSN bei 349 bis 399 Dollar Listenpreis für eine GK104-basierte GeForce GTX 680 liegen. Dies ist nicht ganz von der Hand zu weisen, denn dies wäre immer noch günstiger als die aktuellen Preise zur Radeon HD 7950 und GeForce GTX 580, welche durch die GeForce GTX 680 beiderseits überrunden werden dürften. Möglicherweise passt ja auch beides: Die GeForce GTX 680 war seitens nVidia vielleicht mal für 299 Dollar geplant (und wird diesen Preis langfristig auch erreichen), aber angesichts des Performancepotentials des GK104-Chips sowie der hohen Einstiegspreise der Radeon HD 7900 Karten hat sich nVidia möglicherweise jetzt erst zu diesem höherem Preispunkt entschloßen. Sollte dieser tatsächlich eintreffen, wird es damit natürlich noch länger dauern, ehe der Vorteil der 28nm-Fertigung dann auch in Form eines besseren Preis/Leistungsverhältnisses beim Grafikkartenkäufer ankommt.

Fudzilla vermelden erste Preislistungen zur Radeon HD 7750 & 7770 Grafikkarten – welche allerdings angesichts der Hardware-Daten dieser Mainstream-Grafikkarten ziemlich "kräftig" ausfallen. Sicherlich sind Vorlaunch-Preise immer mit einem gewissen Aufschlag versehen, aber 132 Dollar für eine Radeon HD 7750 mit dem Performancepotential einer Radeon HD 6770 (80-95 Euro) sind hoch, gleich 159 Euro für eine Radeon HD 7770 mit einem Performancepotential unterhalb einer Radeon HD 6850 (115-130 Euro) sind unangemessen. Der hohe Preisansatz der Radeon HD 7900 Karten wird sich bei den Radeon HD 7700 Karten nicht durchsetzen lassen, weil hier eben gleich schnelle und schnellere Karten aus der alten Generation mit faktisch "ausgelutschten" Preisen existieren, an denen sich Radeon HD 7750 & 7770 preislich orientieren müssen. Natürlich kann AMD trotzdem mit einem hohen Preispunkt für die neuen Karten ankommen – nur dann werden Radeon HD 7750 & 7770 trotz aller Liebe ob des hübsch niedrigen Verbrauchs keine Empfehlung bekommen können.

Bei der VR-Zone hat man mal wieder einen Llano-Prozessor flüssigem Stickstoff ausgesetzt – und konnte damit stabile 5940 MHz Takt und instabile 6075 MHz Takt aus diesem AMD-Prozessor herausholen. Laut den X-bit Labs bietet Gigabyte in Zusammenarbeit mit dem PC-Bauer Cyberpower die Intel Overclocking-Garantie bei einigen der eigenen Mainboards kostenfrei an. Allerdings gilt auch hier – wie schon generell bei der Intel Overclocking-Garantie – daß diese Aktion derzeit nur auf die USA beschränkt ist. Gemäß der PC Games Hardware könnten Premium-Nutzern von kino.to durchaus Probleme ins Haus stehen – die Staatsanwaltschaft Dresden prüft nämlich nach, ob man diese Nutzer nicht doch alle einzeln verklagen will. Grundlage hierfür ist die monetäre Unterstützung der gewerblichen Urheberrechtsverletzung seitens kino.to, da man für den Premium-Account per PayPal löhnen musste und damit natürlich kino.to finanziell unterstützte. Was da möglicherweise drohen könnte und wie man sich verteidigen kann, beschreibt im übrigen das Law-Blog.

BSN bringen "eigene" GK104-Spezifikationen - welche sich am Ende aber auch nicht von denen unterscheiden, welche kürzlich an dieser Stelle gepostet wurden. Die Differenz liegt eher beim Preispunkt, denn dieser soll laut BSN bei 349 bis 399 Dollar Listenpreis für eine GK104-basierte GeForce GTX 680 liegen. Dies ist nicht ganz von der Hand zu weisen, denn dies wäre immer noch günstiger als die aktuellen Preise zur Radeon HD 7950 und GeForce GTX 580, welche durch die GeForce GTX 680 beiderseits überrunden werden dürften. Möglicherweise passt ja auch beides: Die GeForce GTX 680 war seitens nVidia vielleicht mal für 299 Dollar geplant (und wird diesen Preis langfristig auch erreichen), aber angesichts des Performancepotentials des GK104-Chips sowie der hohen Einstiegspreise der Radeon HD 7900 Karten hat sich nVidia möglicherweise jetzt erst zu diesem höherem Preispunkt entschloßen. Sollte dieser tatsächlich eintreffen, wird es damit natürlich noch länger dauern, ehe der Vorteil der 28nm-Fertigung dann auch in Form eines besseren Preis/Leistungsverhältnisses beim Grafikkartenkäufer ankommt.

Fudzilla vermelden erste Preislistungen zur Radeon HD 7750 & 7770 Grafikkarten - welche allerdings angesichts der Hardware-Daten dieser Mainstream-Grafikkarten ziemlich "kräftig" ausfallen. Sicherlich sind Vorlaunch-Preise immer mit einem gewissen Aufschlag versehen, aber 132 Dollar für eine Radeon HD 7750 mit dem Performancepotential einer Radeon HD 6770 (80-95 Euro) sind hoch, gleich 159 Euro für eine Radeon HD 7770 mit einem Performancepotential unterhalb einer Radeon HD 6850 (115-130 Euro) sind unangemessen. Der hohe Preisansatz der Radeon HD 7900 Karten wird sich bei den Radeon HD 7700 Karten nicht durchsetzen lassen, weil hier eben gleich schnelle und schnellere Karten aus der alten Generation mit faktisch "ausgelutschten" Preisen existieren, an denen sich Radeon HD 7750 & 7770 preislich orientieren müssen. Natürlich kann AMD trotzdem mit einem hohen Preispunkt für die neuen Karten ankommen - nur dann werden Radeon HD 7750 & 7770 trotz aller Liebe ob des hübsch niedrigen Verbrauchs keine Empfehlung bekommen können.

Bei der VR-Zone hat man mal wieder einen Llano-Prozessor flüssigem Stickstoff ausgesetzt - und konnte damit stabile 5940 MHz Takt und instabile 6075 MHz Takt aus diesem AMD-Prozessor herausholen. Laut den X-bit Labs bietet Gigabyte in Zusammenarbeit mit dem PC-Bauer Cyberpower die Intel Overclocking-Garantie bei einigen der eigenen Mainboards kostenfrei an. Allerdings gilt auch hier - wie schon generell bei der Intel Overclocking-Garantie - daß diese Aktion derzeit nur auf die USA beschränkt ist. Gemäß der PC Games Hardware könnten Premium-Nutzern von kino.to durchaus Probleme ins Haus stehen - die Staatsanwaltschaft Dresden prüft nämlich nach, ob man diese Nutzer nicht doch alle einzeln verklagen will. Grundlage hierfür ist die monetäre Unterstützung der gewerblichen Urheberrechtsverletzung seitens kino.to, da man für den Premium-Account per PayPal löhnen musste und damit natürlich kino.to finanziell unterstützte. Was da möglicherweise drohen könnte und wie man sich verteidigen kann, beschreibt im übrigen das Law-Blog.