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Hardware- und Nachrichten-Links des 14./15. Juli 2012

Die GameZone reißt in einem Artikel das Thema "Surround-Gaming" auf drei Monitoren kurz und übersichtlich an – dabei wird auch die dafür jeweils benötigte Grafik-Hardware genannt, welche bei drei Monitoren natürlich aufwendiger ist als bei nur einem Monitor. Insbesondere wird auf den benötigten höheren Grafikkarten-Speicher beim Betrieb von drei FullHD-Displays hingewiesen – eine Anforderung, welcher die aktuelle Grafikkarten-Generation schon stark entgegenkommt mit ihren mindestens 2 GB Speicher bei allen Performance/HighEnd-Modellen. Sobald man zusätzlich zu TripleMonitoring aber noch hochwertige Anti-Aliasing-Modi einzusetzen gedenkt, könnten jedoch auch 2 GB Speicher eng werden und sich größere Speicherkonfigurationen empfehlen. Ob man damit die gleich 6 GB einer Sapphire Radeon HD 7970 "GHz Edition" Toxic auslasten kann, ist noch nicht geklärt – bislang fehlen Tests, welche die Karte auch an ihre Limits treiben.

Nochmals auf der GameZone weisen die Spieleentwickler von Square Enix erneut auf das Problem des "Uncanny Valley" bei Spielegrafik hin: Je mehr insbesondere Spiel-Charaktere an Realismus gewinnen, desto eher werden sie mit echten Menschen verglichen und desto kritischer werden die trotzdem natürlich noch bestehenden Unterschiede zur Realität beurteilt. Das "Uncanny Valley" beschreibt zwar in aller Regel nur menschenähnliche Charaktere, läßt sich aber sicherlich auch auf die Umgebungsgrafik in Videospielen erweitert: Sobald die Umgebungs-Texturen in Richtung Fotorealismus gehen, fallen dem Spieler unrealistische Eigenschaften der Spielwelt um so mehr auf, wird auch die Spielwelt kritischer gesehen als zuvor. Den Ansatzpunkt von Square Enix gegenüber diesem Problem kann man dabei nur begrüßen und unterstützen: Konzentration aufs Gameplay.

Denn ein in die Spielwelt hineingezogener Spieler hat keine Zeit für Realismus-Betrachtungen und wird im Fall des Falles diesen Punkt sowieso eher wohlwollend bewerten. Vor allem aber verbirgt sich dahinter die Erkenntnis der Spieleentwickler, mit reinen Grafikfeuerwerken heutzutage niemanden mehr erreichen zu können, wenn das Gameplay nicht stimmt bzw. kein Spielspaß vorhanden ist. Dafür sind die erzielbaren Fortschritte an Realismus zu gering angesichts des dafür notwendigen Aufwandes – ein erst auf einer NextGen-Grafikkarte vernünftig laufendes Grafikfeuerwert wird heutzutage schlicht viel weniger an Optikgewinn bringen können als dies in früheren Fällen (man erinnere sich an Far Cry oder Crysis) durchaus regelmäßig der Fall war. Es ist damit sogar wirtschaftlicher für die Spieleentwickler, eher in Gameplay als in noch realistischere Grafik zu investieren.

Bei HT4U hat man die Gigabyte SkyVision WS100 WHDI-Lösung im Test, welche demnächst für knapp 100 Euro erhältlich sein soll. Mittels dieses Geräts kann man den eigenen PC/Notebook kabellos mit einem TV-Gerät verbinden, Bedingung ist nur ein beidseitiger HDMI-Anschluß. Sicherlich ist der Gerätepreis immer noch deutlich über den Kosten eines simplen HDMI-Kabels – aber angesichts dessen, wo WHDI-Lösungen mal standen (erste Geräte für 800 Euro, derzeit bei rund 200 Euro) ist dies schon ein gewaltiger Fortschritt. Und sobald man für den PC-Anschluß des eigenen TV-Geräts richtige Umstände hat (Kabel durch die Decke ziehen, möglicherweise teure HDMI-Kabel wegen Kabellängen über 10 Meter), kann eine WHDI-Lösung für 100 Euro durchaus genauso günstig ausfallen.

Die GameZone reißt in einem Artikel das Thema "Surround-Gaming" auf drei Monitoren kurz und übersichtlich an - dabei wird auch die dafür jeweils benötigte Grafik-Hardware genannt, welche bei drei Monitoren natürlich aufwendiger ist als bei nur einem Monitor. Insbesondere wird auf den benötigten höheren Grafikkarten-Speicher beim Betrieb von drei FullHD-Displays hingewiesen - eine Anforderung, welcher die aktuelle Grafikkarten-Generation schon stark entgegenkommt mit ihren mindestens 2 GB Speicher bei allen Performance/HighEnd-Modellen. Sobald man zusätzlich zu TripleMonitoring aber noch hochwertige Anti-Aliasing-Modi einzusetzen gedenkt, könnten jedoch auch 2 GB Speicher eng werden und sich größere Speicherkonfigurationen empfehlen. Ob man damit die gleich 6 GB einer Sapphire Radeon HD 7970 "GHz Edition" Toxic auslasten kann, ist noch nicht geklärt - bislang fehlen Tests, welche die Karte auch an ihre Limits treiben.

Nochmals auf der GameZone weisen die Spieleentwickler von Square Enix erneut auf das Problem des "Uncanny Valley" bei Spielegrafik hin: Je mehr insbesondere Spiel-Charaktere an Realismus gewinnen, desto eher werden sie mit echten Menschen verglichen und desto kritischer werden die trotzdem natürlich noch bestehenden Unterschiede zur Realität beurteilt. Das "Uncanny Valley" beschreibt zwar in aller Regel nur menschenähnliche Charaktere, läßt sich aber sicherlich auch auf die Umgebungsgrafik in Videospielen erweitert: Sobald die Umgebungs-Texturen in Richtung Fotorealismus gehen, fallen dem Spieler unrealistische Eigenschaften der Spielwelt um so mehr auf, wird auch die Spielwelt kritischer gesehen als zuvor. Den Ansatzpunkt von Square Enix gegenüber diesem Problem kann man dabei nur begrüßen und unterstützen: Konzentration aufs Gameplay.

Denn ein in die Spielwelt hineingezogener Spieler hat keine Zeit für Realismus-Betrachtungen und wird im Fall des Falles diesen Punkt sowieso eher wohlwollend bewerten. Vor allem aber verbirgt sich dahinter die Erkenntnis der Spieleentwickler, mit reinen Grafikfeuerwerken heutzutage niemanden mehr erreichen zu können, wenn das Gameplay nicht stimmt bzw. kein Spielspaß vorhanden ist. Dafür sind die erzielbaren Fortschritte an Realismus zu gering angesichts des dafür notwendigen Aufwandes - ein erst auf einer NextGen-Grafikkarte vernünftig laufendes Grafikfeuerwert wird heutzutage schlicht viel weniger an Optikgewinn bringen können als dies in früheren Fällen (man erinnere sich an Far Cry oder Crysis) durchaus regelmäßig der Fall war. Es ist damit sogar wirtschaftlicher für die Spieleentwickler, eher in Gameplay als in noch realistischere Grafik zu investieren.

Bei HT4U hat man die Gigabyte SkyVision WS100 WHDI-Lösung im Test, welche demnächst für knapp 100 Euro erhältlich sein soll. Mittels dieses Geräts kann man den eigenen PC/Notebook kabellos mit einem TV-Gerät verbinden, Bedingung ist nur ein beidseitiger HDMI-Anschluß. Sicherlich ist der Gerätepreis immer noch deutlich über den Kosten eines simplen HDMI-Kabels - aber angesichts dessen, wo WHDI-Lösungen mal standen (erste Geräte für 800 Euro, derzeit bei rund 200 Euro) ist dies schon ein gewaltiger Fortschritt. Und sobald man für den PC-Anschluß des eigenen TV-Geräts richtige Umstände hat (Kabel durch die Decke ziehen, möglicherweise teure HDMI-Kabel wegen Kabellängen über 10 Meter), kann eine WHDI-Lösung für 100 Euro durchaus genauso günstig ausfallen.