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Hardware- und Nachrichten-Links des 16. Februar 2012

Die VR-Zone zeigt eine Intel-Folie zum Haswell-Chipsatz "Lynx Point". Jene Lynx-Point-Serie wird keine großen Verbesserungen mit sich bringen (benötigt Intel auch nicht, weil man über den neuen Sockel 1150 sowieso neue Mainboards kaufen muß), es gibt nur mehr native SATA3-Ports und USB 3.0 Ports als bisher. Eine native Unterstützung von Intels Thunderbolt scheint erstaunlicherweise für diese zur Jahresmitte 2013 zu erwartende Chipsatz-Serie noch nicht geplant zu sein. HT4U beschäftigen sich mit den ersten Marktpreisen zur Radeon HD 7750 & 7770 – welche jedoch auch nicht gerade überzeugend ausfallen. So kommen in dieser Aufstellung die günstigsten lieferbaren Angebote der Radeon HD 7750 auf Preise von knapp über 100 Euro, während die Radeon HD 7770 nur auf knapp über 140 Euro lieferbar ist. Einen halben Tag später zeigt sich aber zumindest bei der Radeon HD 7770 schon eine erste Tendenz zum Preiskampf, da diese Karten nunmehr schon ab 133 Euro lieferbar sind. Jetzt wird man sehen müssen, wie schnell sich die Preislage der durch die Performance dieser beiden Karten gesetzten Maßstäbe anpassen wird.

Laut der (gewöhnlich akkurat informierten) DigiTimes wird Intel die Massenauslieferung seiner Ivy-Bridge-Prozessoren um zwei Monate von April auf Juni nach hinten verschieben, um den PC-Bauern mehr Zeit zu lassen, ihre Lagerbestände an Sandy-Bridge-Prozessoren abzubauen. Der Launch von Ivy Bridge soll aber nach wie vor am 8. April stattfinden und wahrscheinlich dürfte das Retail-Segment trotzdem problemlos beliefert werden – vermutlich ist eher nur der Mobile-Bereich betroffen. Nicht glücklich mit dieser Situation dürften allerdings diejenigen sein, welche mit einem Notebook-Kauf angesichts von Ivy Bridge gewartet haben und nunmehr voraussichtlich nicht schon im April auf viele neue (lieferbare) Notebook-Designs auf Ivy-Bridge-Basis stossen werden, sondern nochmals weiter bis anscheinend zum Sommer warten werden müssen. Als Alternative könnte sich allerdings in den nächsten Wochen eventuell das eine oder andere Schnäppchen auf dem Notebook-Markt ergeben, wo Hersteller eben ihre Lagerbestände schnellstmöglich loswerden wollen.

Die VR-Zone zeigt eine Intel-Folie zum Haswell-Chipsatz "Lynx Point". Jene Lynx-Point-Serie wird keine großen Verbesserungen mit sich bringen (benötigt Intel auch nicht, weil man über den neuen Sockel 1150 sowieso neue Mainboards kaufen muß), es gibt nur mehr native SATA3-Ports und USB 3.0 Ports als bisher. Eine native Unterstützung von Intels Thunderbolt scheint erstaunlicherweise für diese zur Jahresmitte 2013 zu erwartende Chipsatz-Serie noch nicht geplant zu sein. HT4U beschäftigen sich mit den ersten Marktpreisen zur Radeon HD 7750 & 7770 - welche jedoch auch nicht gerade überzeugend ausfallen. So kommen in dieser Aufstellung die günstigsten lieferbaren Angebote der Radeon HD 7750 auf Preise von knapp über 100 Euro, während die Radeon HD 7770 nur auf knapp über 140 Euro lieferbar ist. Einen halben Tag später zeigt sich aber zumindest bei der Radeon HD 7770 schon eine erste Tendenz zum Preiskampf, da diese Karten nunmehr schon ab 133 Euro lieferbar sind. Jetzt wird man sehen müssen, wie schnell sich die Preislage der durch die Performance dieser beiden Karten gesetzten Maßstäbe anpassen wird.

Laut der (gewöhnlich akkurat informierten) DigiTimes wird Intel die Massenauslieferung seiner Ivy-Bridge-Prozessoren um zwei Monate von April auf Juni nach hinten verschieben, um den PC-Bauern mehr Zeit zu lassen, ihre Lagerbestände an Sandy-Bridge-Prozessoren abzubauen. Der Launch von Ivy Bridge soll aber nach wie vor am 8. April stattfinden und wahrscheinlich dürfte das Retail-Segment trotzdem problemlos beliefert werden - vermutlich ist eher nur der Mobile-Bereich betroffen. Nicht glücklich mit dieser Situation dürften allerdings diejenigen sein, welche mit einem Notebook-Kauf angesichts von Ivy Bridge gewartet haben und nunmehr voraussichtlich nicht schon im April auf viele neue (lieferbare) Notebook-Designs auf Ivy-Bridge-Basis stossen werden, sondern nochmals weiter bis anscheinend zum Sommer warten werden müssen. Als Alternative könnte sich allerdings in den nächsten Wochen eventuell das eine oder andere Schnäppchen auf dem Notebook-Markt ergeben, wo Hersteller eben ihre Lagerbestände schnellstmöglich loswerden wollen.