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Hardware- und Nachrichten-Links des 19. März 2012

Von Expreview kommt der erste Test einer GeForce GTX 560 SE. Die neue nVidia-Lösung für den Preisbereich von 120 bis 130 Euro wurde dabei minimal ab Werk übertaktet getestet – regulär sind 736 MHz Chiptakt, die getestet Karte ging mit 776 MHz zu Werke. In diesem Zustand war die Karte um 8,4 Prozent schneller als eine Radeon HD 7770 und um nur 4,6 Prozent langsamer als eine stark übertaktete GeForce GTX 460 – ein etwas besseres Ergebnis als bisher erwartet worden war, aber natürlich auf Basis nur eines einzelnen Tests auch nicht überzubewerten. Derzeit ist die GeForce GTX 560 SE ab 125 Euro zu haben, nicht lieferbare Angebote gehen sogar auf 115 Euro herunter – letzteres käme dann in die Nähe der schnelleren und günstigeren Radeon HD 6850, welche als das eigentliche Problem der GeForce GTX 560 SE aus Preis/Leistungssicht anzusehen wäre. Update: Man beachte hierzu die Korrektur zu diesen Ausführungen vom 21. März 2012.

Die VR-Zone bietet ein Ivy Bridge Preview, welches man zum Pro/MHz-Vergleich zwischen Ivy Bridge, Sandy Bridge und Sandy Bridge E auf der einheitlichen Taktrate von 4.7 GHz genutzt hat. Im Gegensatz zu früheren Ivy-Bridge-Previews, wo der taktnormierte Vergleich fehlt, sieht man hier also erstmals den reinen Pro/MHz-Gewinn von Ivy Bridge. Dieser fällt mit 4,8 Prozent unter diesen zudem eher theoretischen und damit die CPU-Leistung durchaus begünstigenden Benchmarks niedriger aus als bei früheren Tests – wobei bei diesen Benchmarks unter Übertaktung höchstwahrscheinlich der Effekt des TurboMode fehlt, wo Ivy Bridge auch noch einmal kleinere Verbesserungen bringen kann. Gemäß der bisherigen Previews liegt Ivy Bridge damit im Rahmen von 5 bis 7 Prozent Pro/MHz-Gewinn – gar nicht schlecht für eine Refresh-Generation, aber natürlich für Besitzer von potenten Sandy-Bridge-Prozessoren weit weg von einem Aufrüstanlaß.

CPU-World haben in einem HP-Notebook eine erste "Trinity" Mobile-CPU entdeckt: Der A6-4400M Prozessor bietet zwei Piledriver-Rechenkerne auf 2.6 GHz Takt mit 3.0 GHz TurboCore-Takt samt einer Radeon HD 7520G Grafiklösung mit unbekannter Anzahl an Shader-Einheiten und Taktrate. Bezüglich der Grafikpower von Trinity gibt es jedoch sicherlich die wenigsten Sorgen – interessanter wird eher, wie sich Trinity auf der CPU-Seite schlägt: Gegenüber Llano bietet AMD im Desktop-Bereich bis zu 40 Prozent mehr Takt an, was selbst eine niedrigere Pro/MHz-Leistung der Bulldozer-abstammenden Piledriver-Rechenkerne problemlos ausgleichen sollte. Da Piledriver selber aber gegenüber Bulldozer gut 15 Prozent bei der Pro/MHz-Leistung zulegen soll, kann am Ende durchaus ein kräftiger Zugewinn der CPU-Leistung von Trinity gegenüber Llano herauskommen. Für den Mobile-Bereich gilt jedoch noch abzuwarten, ob die Taktratensteigerungen ähnlich kräftig ausfallen wie im Desktop-Segment, der A6-4400M kommt hier "nur" auf bis zu 18 Prozent Mehrtakt – allerdings könnte es natürlich noch schnellere Trinity-Zweikerner für den Mobile-Einsatz geben.

Von Expreview kommt der erste Test einer GeForce GTX 560 SE. Die neue nVidia-Lösung für den Preisbereich von 120 bis 130 Euro wurde dabei minimal ab Werk übertaktet getestet - regulär sind 736 MHz Chiptakt, die getestet Karte ging mit 776 MHz zu Werke. In diesem Zustand war die Karte um 8,4 Prozent schneller als eine Radeon HD 7770 und um nur 4,6 Prozent langsamer als eine stark übertaktete GeForce GTX 460 - ein etwas besseres Ergebnis als bisher erwartet worden war, aber natürlich auf Basis nur eines einzelnen Tests auch nicht überzubewerten. Derzeit ist die GeForce GTX 560 SE ab 125 Euro zu haben, nicht lieferbare Angebote gehen sogar auf 115 Euro herunter - letzteres käme dann in die Nähe der schnelleren und günstigeren Radeon HD 6850, welche als das eigentliche Problem der GeForce GTX 560 SE aus Preis/Leistungssicht anzusehen wäre. Update: Man beachte hierzu die Korrektur zu diesen Ausführungen vom 21. März 2012.

Die VR-Zone bietet ein Ivy Bridge Preview, welches man zum Pro/MHz-Vergleich zwischen Ivy Bridge, Sandy Bridge und Sandy Bridge E auf der einheitlichen Taktrate von 4.7 GHz genutzt hat. Im Gegensatz zu früheren Ivy-Bridge-Previews, wo der taktnormierte Vergleich fehlt, sieht man hier also erstmals den reinen Pro/MHz-Gewinn von Ivy Bridge. Dieser fällt mit 4,8 Prozent unter diesen zudem eher theoretischen und damit die CPU-Leistung durchaus begünstigenden Benchmarks niedriger aus als bei früheren Tests - wobei bei diesen Benchmarks unter Übertaktung höchstwahrscheinlich der Effekt des TurboMode fehlt, wo Ivy Bridge auch noch einmal kleinere Verbesserungen bringen kann. Gemäß der bisherigen Previews liegt Ivy Bridge damit im Rahmen von 5 bis 7 Prozent Pro/MHz-Gewinn - gar nicht schlecht für eine Refresh-Generation, aber natürlich für Besitzer von potenten Sandy-Bridge-Prozessoren weit weg von einem Aufrüstanlaß.

CPU-World haben in einem HP-Notebook eine erste "Trinity" Mobile-CPU entdeckt: Der A6-4400M Prozessor bietet zwei Piledriver-Rechenkerne auf 2.6 GHz Takt mit 3.0 GHz TurboCore-Takt samt einer Radeon HD 7520G Grafiklösung mit unbekannter Anzahl an Shader-Einheiten und Taktrate. Bezüglich der Grafikpower von Trinity gibt es jedoch sicherlich die wenigsten Sorgen - interessanter wird eher, wie sich Trinity auf der CPU-Seite schlägt: Gegenüber Llano bietet AMD im Desktop-Bereich bis zu 40 Prozent mehr Takt an, was selbst eine niedrigere Pro/MHz-Leistung der Bulldozer-abstammenden Piledriver-Rechenkerne problemlos ausgleichen sollte. Da Piledriver selber aber gegenüber Bulldozer gut 15 Prozent bei der Pro/MHz-Leistung zulegen soll, kann am Ende durchaus ein kräftiger Zugewinn der CPU-Leistung von Trinity gegenüber Llano herauskommen. Für den Mobile-Bereich gilt jedoch noch abzuwarten, ob die Taktratensteigerungen ähnlich kräftig ausfallen wie im Desktop-Segment, der A6-4400M kommt hier "nur" auf bis zu 18 Prozent Mehrtakt - allerdings könnte es natürlich noch schnellere Trinity-Zweikerner für den Mobile-Einsatz geben.