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Hardware- und Nachrichten-Links des 20. September 2012

Der Guru3D prüft mit einem Test von GeForce 9800 GT vs. GeForce GTX 660 die nVidia-Aussage zum Launch der GeForce GTX 660 nach, jene neue Kepler-Grafikkarte wäre 4,3x so schnell wie eine GeForce 9800 GT aus dem Jahr 2008 (entsprechendes Bild aus nVidias Präsentation (etwas nach unten scrollen). Und in der Tat kommen die realen Benchmarks beim Guru3D mit dem 3,6fachen unter 1600x1200 bzw. dem 4,0fachen unter 1920x1200 der nVidia-Aussage schon recht nahe – erreicht wird diese in der Praxis dann aber doch nicht ganz. Wie üblich hat sich nVidia hier einen relativ idealen Test herausgepickt, der zwar nicht falsch ist, das Bild aber zu schönfärbt. Selbiges geschah auch schon bei der nVidia-Ausssage, man wolle mit der GeForce GTX 660 die Radeon HD 7850 um 30 Prozent schlagen – in der Realität unabhängiger Messungen sind es bestenfalls 14 Prozent.

Bei SemiAccurate hat man sich angesehen, wie sich die Performance der integrierten Ivy-Bridge-Grafik in der Zeit seit dem Ivy-Bridge-Launch entwickelt hat. Bezüglich der reinen Performance unter bekannten Titeln hat sich allerdings erst einmal herzlich wenig getan, die Benchmarks mit aktuellen Treibern zeigen im Schnitt die gleiche Performance wie diejenigen mit den Launch-Treiber. Wenigsten hat man nun die Qualität des anisotropen Filters verbessert, so daß dieser (grob) seinen Namen auch verdient. Der größte Kritikpunkt dürfte aber sein, daß der letzte Intel-Treiber für die integrierten Grafiklösungen von Ende Mai stammt – und dies angesichts einer (sehr) langen Liste an bekannten Fehlern. Man muß bei der Betrachtung von Intel-Grafiklösungen immer wieder daran erinnern, daß Intel bezüglich der Spiele-Kompatibilität noch weit hinter AMD und nVidia zurückliegt – und daher die von Intel-Grafiklösungen erzielte Performance immer nur eine Seite der Medaille darstellt.

AMDs Desktop-Trinitys biegen derzeit augenscheinlich auf die Zielgerade ein, gleich mehrere aktuelle Meldungen sprechen für ein zeitnahes Erscheinen (wohl am 1. Oktober): Die PC Games Hardware nennt neue Vorbesteller-Preise, welche allerdings noch teurer sind als die letzten Vorbesteller-Preise. Der Heise Newsticker berichtet erstens über neue PC-Ankündigungen mit Trinity-Prozessoren und zweitens über ein paar weitere Trinity-Details. Dabei wurden auch zwei bisher unbekannte Trinity-Modelle genannt: A6-5400B und A8-5500B – welche möglicherweise aufgrund des "B"-Suffix spezielle OEM- oder Business-Modelle sind, welche nicht im Retail-Handel auftauchen werden. Die Daten der (ansonsten) bekannten Trinity-Modelle sind der letzten entsprechenden Auflistung zu entnehmen – jetzt fehlen wirklich nur noch die jeweiligen Listenpreise und dann endlich die Verfügbarkeit dieser im Mobile-Bereich schließlich schon seit Mai erhältlichen Prozessoren.

Der Guru3D prüft mit einem Test von GeForce 9800 GT vs. GeForce GTX 660 die nVidia-Aussage zum Launch der GeForce GTX 660 nach, jene neue Kepler-Grafikkarte wäre 4,3x so schnell wie eine GeForce 9800 GT aus dem Jahr 2008 (entsprechendes Bild aus nVidias Präsentation (etwas nach unten scrollen). Und in der Tat kommen die realen Benchmarks beim Guru3D mit dem 3,6fachen unter 1600x1200 bzw. dem 4,0fachen unter 1920x1200 der nVidia-Aussage schon recht nahe - erreicht wird diese in der Praxis dann aber doch nicht ganz. Wie üblich hat sich nVidia hier einen relativ idealen Test herausgepickt, der zwar nicht falsch ist, das Bild aber zu schönfärbt. Selbiges geschah auch schon bei der nVidia-Ausssage, man wolle mit der GeForce GTX 660 die Radeon HD 7850 um 30 Prozent schlagen - in der Realität unabhängiger Messungen sind es bestenfalls 14 Prozent.

Bei SemiAccurate hat man sich angesehen, wie sich die Performance der integrierten Ivy-Bridge-Grafik in der Zeit seit dem Ivy-Bridge-Launch entwickelt hat. Bezüglich der reinen Performance unter bekannten Titeln hat sich allerdings erst einmal herzlich wenig getan, die Benchmarks mit aktuellen Treibern zeigen im Schnitt die gleiche Performance wie diejenigen mit den Launch-Treiber. Wenigsten hat man nun die Qualität des anisotropen Filters verbessert, so daß dieser (grob) seinen Namen auch verdient. Der größte Kritikpunkt dürfte aber sein, daß der letzte Intel-Treiber für die integrierten Grafiklösungen von Ende Mai stammt - und dies angesichts einer (sehr) langen Liste an bekannten Fehlern. Man muß bei der Betrachtung von Intel-Grafiklösungen immer wieder daran erinnern, daß Intel bezüglich der Spiele-Kompatibilität noch weit hinter AMD und nVidia zurückliegt - und daher die von Intel-Grafiklösungen erzielte Performance immer nur eine Seite der Medaille darstellt.

AMDs Desktop-Trinitys biegen derzeit augenscheinlich auf die Zielgerade ein, gleich mehrere aktuelle Meldungen sprechen für ein zeitnahes Erscheinen (wohl am 1. Oktober): Die PC Games Hardware nennt neue Vorbesteller-Preise, welche allerdings noch teurer sind als die letzten Vorbesteller-Preise. Der Heise Newsticker berichtet erstens über neue PC-Ankündigungen mit Trinity-Prozessoren und zweitens über ein paar weitere Trinity-Details. Dabei wurden auch zwei bisher unbekannte Trinity-Modelle genannt: A6-5400B und A8-5500B - welche möglicherweise aufgrund des "B"-Suffix spezielle OEM- oder Business-Modelle sind, welche nicht im Retail-Handel auftauchen werden. Die Daten der (ansonsten) bekannten Trinity-Modelle sind der letzten entsprechenden Auflistung zu entnehmen - jetzt fehlen wirklich nur noch die jeweiligen Listenpreise und dann endlich die Verfügbarkeit dieser im Mobile-Bereich schließlich schon seit Mai erhältlichen Prozessoren.