21

Hardware- und Nachrichten-Links des 21. August 2012

Gemäß der DigiTimes soll TSMCs 28nm-Fertigung inzwischen eine Ausbeute von 80 Prozent erreicht haben – was sich erst einmal hervorragend anhört, jedoch letztlich zum Thema 28nm-Grafikchips nichts viel aussagt. TSMC stellt schließlich auch viele andere – zumeist deutlich kleinere – Chips in 28nm her, welche aufgrund ihrer geringeren Größe auch einfacher und mit naturgemäß weniger Ausschuß zu fertigen sind. Wie die Produktionsausbeute speziell bei den 28nm-Grafikchips aussieht, läßt sich aufgrund dieser Angabe also nicht bestimmen – es ergibt sich allein die Information, daß TSMC seine allgemeine 28nm-Ausbeute hat steigern können. Die Lieferschwierigkeiten bezüglich (aller) 28nm-Chips seitens TSMC hängen aber wohl primär noch nicht einmal an der Produktionsausbeute, sondern eher daran, daß TSMC einfach zu viele 28nm-Aufträge und noch zu wenige 28nm-Fertigungsstraßen hat. Für 28nm-Grafikchip gilt wohl weiterhin die frühere Aussage, daß TSMC erst im ersten Quartal 2013 alle Aufträge von AMD und nVidia termingerecht erfüllen kann.

Golem berichten über ein paar Hintergründe zum Eigentümer-Wechsel beim Spielestreaming-Dienst OnLive. Offensichtlich soll es bei OnLive ohne Einschränkungen für die Nutzer weitergehen und der Dienst in Zukunft auch weiterhin ausgebaut werden. Interessant ist es dennoch, daß das faktisch führende Unternehmen in einer Sparte, welche überall als zukünftiges Zugpferd der Spielebranche beschrieben wird, überhaupt in derartige finanzielle Schwierigkeiten kommen konnte – dies läßt doch leichte Zweifel daran aufkommen, ob das Konzept "Spielestreaming" wirklich wirtschaftlich umsetzbar ist. Preisliche Wunderdinge sind halt kaum möglich, wenn gute Hardware bezahlt werden will und dann auch noch dauerhaft hohe Kosten über die Spielelizenzen und die voluminöse Internetanbindung beim Spielestreaming anstehen.

Gemäß der DigiTimes soll TSMCs 28nm-Fertigung inzwischen eine Ausbeute von 80 Prozent erreicht haben - was sich erst einmal hervorragend anhört, jedoch letztlich zum Thema 28nm-Grafikchips nichts viel aussagt. TSMC stellt schließlich auch viele andere - zumeist deutlich kleinere - Chips in 28nm her, welche aufgrund ihrer geringeren Größe auch einfacher und mit naturgemäß weniger Ausschuß zu fertigen sind. Wie die Produktionsausbeute speziell bei den 28nm-Grafikchips aussieht, läßt sich aufgrund dieser Angabe also nicht bestimmen - es ergibt sich allein die Information, daß TSMC seine allgemeine 28nm-Ausbeute hat steigern können. Die Lieferschwierigkeiten bezüglich (aller) 28nm-Chips seitens TSMC hängen aber wohl primär noch nicht einmal an der Produktionsausbeute, sondern eher daran, daß TSMC einfach zu viele 28nm-Aufträge und noch zu wenige 28nm-Fertigungsstraßen hat. Für 28nm-Grafikchip gilt wohl weiterhin die frühere Aussage, daß TSMC erst im ersten Quartal 2013 alle Aufträge von AMD und nVidia termingerecht erfüllen kann.

Golem berichten über ein paar Hintergründe zum Eigentümer-Wechsel beim Spielestreaming-Dienst OnLive. Offensichtlich soll es bei OnLive ohne Einschränkungen für die Nutzer weitergehen und der Dienst in Zukunft auch weiterhin ausgebaut werden. Interessant ist es dennoch, daß das faktisch führende Unternehmen in einer Sparte, welche überall als zukünftiges Zugpferd der Spielebranche beschrieben wird, überhaupt in derartige finanzielle Schwierigkeiten kommen konnte - dies läßt doch leichte Zweifel daran aufkommen, ob das Konzept "Spielestreaming" wirklich wirtschaftlich umsetzbar ist. Preisliche Wunderdinge sind halt kaum möglich, wenn gute Hardware bezahlt werden will und dann auch noch dauerhaft hohe Kosten über die Spielelizenzen und die voluminöse Internetanbindung beim Spielestreaming anstehen.