Würde eine K-Version von Intels Zweikernern interessant sein?

Seit Sandy Bridge gibt es (frei) übertaktbare Prozessoren bei Intel nur noch im Vierkern-Segment mit den K-Modellen, welche allerdings üblicherweise auch die preisliche Spitze des Portfolios einnehmen (bei Ivy Bridge kommt das gleiche System). Da Intel nun ziemlich sicher keine günstigeren K-Modelle im Vierkern-Segment auflegen wird (damit würde schließlich niemand mehr die teureren Modelle kaufen), bleibt die einzige Möglichkeit zu günstigen übertaktbaren Intel-CPUs das Zweikern-Segment. Ein Zweikerner als K-Modell sollte entsprechend günstiger sein und theoretisch sogar eine etwas bessere Übertaktungseignung bei trotzdem niedrigerem Stromverbrauch bieten. Dagegen spricht natürlich der allgemeine Trend im Enthusiasten-Segment zu mindestens vier echten Rechenkernen, so daß die Frage gestellt werden darf, ob eine K-Version von Intels Zweikernern überhaupt interessant wäre.

Zweikerner als K-Modell wäre interessant bei einem Preispunkt von rund 200 Euro.
1% (11 Stimmen)
Zweikerner als K-Modell wäre interessant bei einem Preispunkt von rund 150 Euro.
8% (144 Stimmen)
Zweikerner als K-Modell wäre interessant bei einem Preispunkt von rund 100 Euro.
25% (453 Stimmen)
Am Ende wird doch immer ein Vierkerner vorgezogen werden.
66% (1172 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1780