22

Launch der GeForce GTX 1660 Ti: Erste Testberichte gehen online

Mit der GeForce GTX 1660 Ti läutet nVidia die "GeForce 16" Grafikkarten-Serie ein, welche in näherer Zukunft noch um weitere Modelle ausgebaut werden soll. Hintergrund des Namenswechsels von "GeForce 20" und "RTX" zurück auf "GeForce 16" und wiederum "GTX" ist der Verzicht der Turing-Features "RayTracing" und "Tensor-Cores", was beim zugrundeliegenden TU116-Chip direkt in Hardware gelöst wurde. Heraus kommt also eine weiterhin Turing-basierte Grafikkarte – erleichtert allein um RayTracing und Tensor-Core, demzufolge aber mehr dem Anspruch normaler Gamer zugeneigt. Dies passt auch besser zur Midrange-Ausrichtung der GeForce GTX 1660 Ti, welche die Turing-basierte Ablösung der GeForce GTX 1060 6GB darstellt – hierfür werden sicherlich keine Features benötigt, welche sowieso nur mit Enthusiasten-Grafikkarten sinnvoll nutzbar sind. Ergo kann die Turing-Architektur mit der GeForce GTX 1660 Ti viel eher zeigen, was jene im Grunde nach wirklich zu leisten im Stande ist. Die Launch-Reviews zur GeForce GTX 1660 Ti versuchen derzeit, diese zumeist nur in Hersteller-Ausführung vorliegende Karte in allen Disziplinen zu bewerten, während die Diskussion zum Launch in unserem Forum startet und zu einem späteren Zeitpunkt unsere übliche Launch-Analyse den Grafikkarten-Launch dann abschließen wird.

nVidia GP106 nVidia TU116 nVidia TU106
Fertigung 4,4 Mrd. Transistoren auf 200mm² Chipfläche in der 16nm-Fertigung von TSMC 6,6 Mrd. Transistoren auf 284mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC 10,6 Mrd. Transistoren auf 445mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC
Architektur Pascal Turing ohne RT Turing mit RT
Shader-Einheiten max. 10 (Pascal-basierte) Shader-Cluster = max. 1280 Shader-Einheiten max. 24 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 1536 Shader-Einheiten max. 36 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 2304 Shader-Einheiten
RayTracing max. 36 RT-Cores
Tensor-Cores max. 288 Tensor-Cores
Grafikkarten GeForce GTX 1060 GeForce GTX 1660 & 1660 Ti GeForce RTX 2060 & 2070
Mit der GeForce GTX 1660 Ti läutet nVidia die "GeForce 16" Grafikkarten-Serie ein, welche in näherer Zukunft noch um weitere Modelle ausgebaut werden soll. Hintergrund des Namenswechsels von "GeForce 20" und "RTX" zurück auf "GeForce 16" und wiederum "GTX" ist der Verzicht der Turing-Features "RayTracing" und "Tensor-Cores", was beim zugrundeliegenden TU116-Chip direkt in Hardware gelöst wurde. Heraus kommt also eine weiterhin Turing-basierte Grafikkarte - erleichtert allein um RayTracing und Tensor-Core, demzufolge aber mehr dem Anspruch normaler Gamer zugeneigt. Dies passt auch besser zur Midrange-Ausrichtung der GeForce GTX 1660 Ti, welche die Turing-basierte Ablösung der GeForce GTX 1060 6GB darstellt - hierfür werden sicherlich keine Features benötigt, welche sowieso nur mit Enthusiasten-Grafikkarten sinnvoll nutzbar sind. Ergo kann die Turing-Architektur mit der GeForce GTX 1660 Ti viel eher zeigen, was jene im Grunde nach wirklich zu leisten im Stande ist. Die Launch-Reviews zur GeForce GTX 1660 Ti versuchen derzeit, diese zumeist nur in Hersteller-Ausführung vorliegende Karte in allen Disziplinen zu bewerten, während die Diskussion zum Launch in unserem Forum startet und zu einem späteren Zeitpunkt unsere übliche Launch-Analyse den Grafikkarten-Launch dann abschließen wird.





nVidia GP106
nVidia TU116
nVidia TU106





Fertigung
4,4 Mrd. Transistoren auf 200mm² Chipfläche in der 16nm-Fertigung von TSMC
6,6 Mrd. Transistoren auf 284mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC
10,6 Mrd. Transistoren auf 445mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC



Architektur
Pascal
Turing ohne RT
Turing mit RT



Shader-Einheiten
max. 10 (Pascal-basierte) Shader-Cluster = max. 1280 Shader-Einheiten
max. 24 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 1536 Shader-Einheiten
max. 36 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 2304 Shader-Einheiten



RayTracing


max. 36 RT-Cores



Tensor-Cores


max. 288 Tensor-Cores



Grafikkarten
GeForce GTX 1060
GeForce GTX 1660 & 1660 Ti
GeForce RTX 2060 & 2070