GPU-Z zeigt detaillierte Informationen über die eingebaute(n) ATI oder NVIDIA Grafikkarte(n) an. Dazu gehören z.B. Speicher- und GPU-Takt, Fertigungsgröße, Temperatur, Chip-Revision und Speicher-Typ.
Die eigenen Werte können zusätzlich in eine Online Datenbank integriert werden.
ATITool ist ein Werkzeug zum Übertakten von ATI und nVidia Grafikkarten. Es verfügt über einen integrierten Stresstest, mit dem die Stabilität der übertakteten Karte überprüft werden kann.
ATI Tray Tools ist ein vollwertiges Optimierungswerkzeug für ATI Karten. Es bindet sich in das Windows SystemTray ein und erlaubt direkten Zugriff auf Einstellungen und Optionen. Ein praktisch kleines Programm.
Das universelle Einstell-Werkzeug für Grafikkarte und Monitor. Alle Einstellmöglichkeiten für alle Grafikkarten und ständige Aktualisierungen machen das Programm zu einem Muss.
HZ Tool für Windows 95/98 ist ein Universal-Tool zum Einstellen der Refreshraten in allen Auflösungen (selbst den ungebräuchlichen) und allen Farbtiefen in einem Arbeitsgang. Funktioniert mit allen Grafikkarten und Monitoren.
Dieses Programm fährt eine Reihe kleiner Tests ab, mit deren Hilfe man ermitteln kann, wie hoch die Rate der Bild-Artifakte bei der aktuellen Grafikkarte ist. Im Normalfall sollten natürlich gar keine Artifakte herauskommen, bei stark übertakteten Grafikkarten können sich solche allerdings schnell ergeben. Hier kann man mit dem Artifact Tester die Grenzen einer sauberen Übertaktbarkeit hervorragend ausloten. Nebenbei enthalten ist ein CPU-Stabilitäts-Test.
Geniales kleines Programm, welches die aktuellen Bilder pro Sekunde (frames per secound = fps) in nahezu jedem Direct3D-Spiel anzeigen kann, ohne dass das Spiel sonst eine Testmöglichkeit besitzen muss. Ab der Version 1.3 kann man auch durch den Druck auf die ROLLEN-Taste (ab der Version 2.0 mittels der F11-Taste) eine Aufzeichnung der aktuellen Frameraten starten bzw. beenden. Ab Version 1.6 kann es auch die Performance in OpenGL-Spielen mittels eines Direct3D-Wrappers messen.
Seit Version 2.9 wird auch nunmehr Vista und DirectX 10 unterstützt, mit der Besonderheit, dass auch der Desktop unter Vista überwacht und aufgenommen werden kann.
Mittels dieses Tools kann man die Füllrate einer Grafikkarte unter verschiedenen Bedingungen messen, u.a. auch die Füllrate der Pixelshader-Einheiten. Benutzt wurde es unsererseits beispielsweise für den Füllraten-Test des G70-Chips in unserem Artikel Theoretische Benchmarks zum G70-Chip.
Dieses Programm ermöglicht sehr umfangreiche Experten- und Debug-Einstellungen unter Direct3D. Es ist besonders für Besitzer von Grafikkarten ohne T&L-Einheit interessant, da es in der Lage ist, Direct3D-Applikationen eine vorhandene T&L-Einheit vorzugaukeln, welche das Programm dann (langsam) in Software ausführt.
Dieses Programm ermöglicht einen Vergleich der Darstellungsqualität verschiedener Anti-Aliasing Lösungen unter Direct3D. Dazu stellt das Programm eine weiße und eine schwarze Dreiecksfläche vor rotem Hintergrund (besserer Kontrast) dar, welche zueinander um 90 Grad versetzt innerhalb derselben Ebene rotieren. Dabei kann das Programm wahlweise verschiedene Anti-Aliasing Stufen zuschalten sowie die Rotation einfrieren bzw. die beiden Dreiecke nur noch bildweise rotieren lassen. Für eine 90-Grad-Drehung benötigt es genau 16 Stufen – plus der Ausgangsstufe ergeben sich so 17 Bilder, welche genügend verschiedene Winkel und Einstellungen für umfangreiche Screenshot-Vergleiche bieten.