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News des 14. Januar 2011

Bei TechPowerUp gibt es eine neue Statistik über die freischaltbaren Radeon HD 6950 Karten: Danach gibt es unter 311 diesbezüglich getesteten Karten bisher eine, wo das Unlocken mittels BIOS-Update nicht funktioniert hat – sprich, hier könnte ein Chipfehler in dem regulär deaktivierten Chipteil gelegen haben. Weitere acht Karten brachten nach der erfolgreichen Freischaltung Darstellungsfehler in Spielen, was zumeist nur auf zu hohe Taktfrequenzen zurückzuführen ist (durch die Freischaltung wird die Radeon HD 6950 auch auf die Taktraten der Radeon HD 6970 gebracht, was natürlich nicht jede Karte mitmachen muß). In der Summe sind wir damit bei 302 von 311 Karten, wo die Freischaltung zur Radeon HD 6970 problemlos funktionierte und damit bei einer Quote von 97,1 Prozent – oder anders formuliert, das Mißerfolgsrisiko liegt bei rund 1 zu 33. Eine besondere Präferenz pro oder gegen einzelne Hersteller läßt sich aus der Statistik von TechPowerUp im übrigen noch nicht ableiten, weil dafür die Fallzahlen pro Hersteller zu gering sind, um statistische Schwankungen (aka Zufall) auszuschließen.

Bei den TestFreaks hat man einen Vergleich von 512MB GDDR5-Speicher gegen 1024MB DDR3-Speicher auf der GeForce GT 240 angetreten, welchen die Karte mit dem GDDR5-Speicher natürlich haushoch gewinnt – kein Wunder, wenn hier 1700 MHz Speichertakt (GDDR5) gegen nur 900 MHz Speichertakt (DDR3) stehen. Verwunderlich ist eher, daß sich Testwebseiten und auch die Käufer des Massenmarkts immer noch von der größeren Speichermenge blenden lassen und dabei den vorrangigen Fakt der Speichertaktung außer Acht lassen. Sicherlich kann eine zu geringe Speicherbestückung auch ihre erheblichen negativen Auswirkungen haben (und sind 1024 MB Speicher ab dem Performance-Segment klarer Standard). Bei einer limitierten Karte wie der GeForce GT 240, welche man jedoch sowieso nicht mit besonders hohen Auflösungen und Anti-Aliasing belasten kann, kommt man aber auch mit nur 512 MB Speicher aus und zählt daher der übergroße Unterschied beim Speichertakt viel mehr. Weitere Vergleiche verschiedener Speicherarten von Grafikkarten (DDR2 vs. DDR3 und DDR3 vs. GDDR5) bietet im übrigen ein früherer Artikel.

Der Heise Newsticker vermeldet die absolut hervorragenden Geschäftszahlen von Intel für das vierte Quartal 2010 sowie das Gesamtjahr 2010 mit jeweiligen Umsatz- und Gewinnrekorden. Auffallend ist dabei insbesondere der nur durchschnittlich gestiegene Umsatz bei gleichzeitig viel deutlicher gestiegenem Gewinn – sprich, Intel hat in erster Linie seine Kostenlage voll im Griff. Bezogen auf PC-Prozessoren bedeutet dies wohl, daß sich die Intel-Investitionen in immer die neueste Fertigungstechnologie auszahlen und man daher selbst in Zeiten sinkender Durchschnittspreise immer noch exzellente Gewinne machen kann. Dies bringt Intel für die Zukunft gesehen in eine sehr gute Position, weil man jede Preisschlacht mitgehen könnte oder auch auf jeden weiteren Abschwung der Durchschnittspreise schon jetzt vorbereitet ist.

  AMD Intel nVidia
(Mio $) Umsatz Gewinn Umsatz Gewinn Umsatz Gewinn
Q4/06 1773 -527 9694 1501 879 164
Q1/07 1233 -363 8852 1610 844 132
Q2/07 1378 -332 8680 1278 935 173
Q3/07 1776 -396 10090 1860 1116 236
Q4/07 1770 -1772 10712 2271 1200 257
Q1/08 1487 -234 9673 1443 1153 177
Q2/08 1362 -569 9470 1601 893 -121
Q3/08 1797 122 10217 2014 898 62
Q4/08 1162 -1274 8226 234 481 -148
Q1/09 1177 -308 7145 647 664 -201
Q2/09 1184 -249 8024 -398 777 -105
Q3/09 1396 -77 9389 1856 903 108
Q4/09 1646 1288 10569 2282 983 131
Q1/10 1574 257 10299 2442 1002 138
Q2/10 1653 -43 10765 2887 811 -141
Q3/10 1620 -118 11102 2955 844 85
Q4/10 ? ? 11457 3388 ? ?

Intels Hauptkonkurrent AMD steht dagegen insofern noch ein langer Weg bevor, als daß man nicht nur den Performance-Rückstand bei PC-Prozessoren aufholen muß, sondern auch bei der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weit hinter Intel zurückliegt. Zur Aufholung des Performance-Rückstandes gab es zuletzt hoffnungsvolle Anzeichen, der Rückstand bei der Wirtschaftlichkeit wird sich dagegen nur langfristig aufholen lassen. Dazu muß in erster Linie AMDs Fertigungspartner GlobalFoundries näher an die Intel-Pipeline bezüglich neuer Fertigungstechnologien heranrücken – wenn man hierbei immer ein bis zwei Jahre hinter Intel zurückliegt, kann dies einfach nichts werden. Im Zeitalter sinkender Durchschnittspreise kommt der günstigen Fertigung zudem eine immer höher werdende Bedeutung zu und wird diese eventuell in ein paar Jahren auch einmal derart elementar, daß ein technologischer Rückstand wie aktuell bei AMD zu beobachten ein solcher Nachteil wird, daß der betreffende Anbieter preislich nicht mehr mithalten kann.

Schon derzeit wird AMD faktisch nur dadurch gerettet, daß Intel keine weiteren Kontrahenten bei PC-Prozessoren hat, von der Performance her klar vorn liegt und daher Preise diktieren kann, welche Intel satte Gewinne versprechen. Würde Intel dagegen im harten Wettbewerb gegen einen anderen Anbieter stehen und wären die Prozessoren-Preise dementsprechend deutlich näher an den Herstellungskosten, könnte AMD diese niedrigere Preisgestaltung seitens Intel derzeit absolut nicht mitgehen bzw. würde wieder massive operative Verluste einfahren (die dann wieder Zweifel an der Überlebensfähigkeit von AMD nähren würden). Und auch der letzte Rettungsanker von AMD in Form wettbewerbsrechtlicher Bedenken (Intel braucht AMD, um in den USA nicht als Monopolist dazustehen und eventuell zerschlagen zu werden) könnte mit der Zeit fallen – dann nämlich, wenn nVidia sein "Project Denver" durchsetzen kann und ARM-Prozessoren (und damit nVidia und eventuell auch weitere Anbieter) in den Markt der PC-Prozessoren kommen.

Die PC Games Hardware vermuten angesichts eines neuen 890FX-Mainboards von MSI mit einem (laut Hersteller) "Sockel AM3+ CPU-Support", daß Bulldozer-Prozessoren doch keine neuen Mainboard-Chipsätze benötigen und damit eventuell auch auf aktuelle AM3-Platinen passen würden. Der erste Teil hiervon ist richtig, der zweite falsch: Die Bulldozer-Prozessoren laufen auch mit der aktuellen 8er Chipsatz-Serie von AMD, dies war sogar niemals eine Frage – selbst ältere AMD-Roadmaps brachten den Bulldozer mit dem 890FX-Chipsatz zusammen. Ein anderer Sockel in Form des AM3+ und damit andere Mainboards werden aber dennoch für Bulldozer benötigt, so daß dieser neue Prozessor trotz gleichem Mainboard-Chipsatz nicht auf aktuellen AM3-Platinen betrieben werden kann. Daß neue Prozessoren auch mit älteren Mainboard-Chipsätzen zusammenarbeiten, ist im übrigen gar nicht so selten, da heutige Mainboard-Chipsätze oftmals nur noch die Anbindung an die Peripherie zur Verfügung stellen (daß, was man früher "Southbridge" nannte), weil PCI Express Interface und Speicherinterface teilweise oder gänzlich in die CPU selber integriert sind.

Shortcuts: Wir hatten schon einmal über die Probleme von IPv6 mit der Anonymität im Internet berichtet, der Heise Newsticker vermeldet nun diesbezüglich einen konkreten Fall: Auf vielen Smartphones läßt sich weder IPv6 deakivieren noch lassen sich die "Privacy Extensions" des Betriebssystems aktivieren (obwohl technisch vorhanden), womit das Gerät und sein Benutzer unter IPv6 immer über seinen "Interface Identifier" erkennbar ist. Die PC Games Hardware berichtet hingegen über Analystenstimmen, wonach sich Windows 8 wegen der Schwierigkeiten bei der ARM-Integration eventuell bis ins Jahr 2013 verzögern könnte. Dies ist gar nicht so unbegründet, wenn man bedenkt, was Microsoft alles für Standardtreiber in Windows anbietet und was es für einen Aufwand ist, diese alle für ARM umzusetzen. Hinzu kommt dann noch der Punkt, daß sich Windows 7 prächtig verkauft und Microsoft diese Verzögerung wohl problemlos verkraften kann bzw. diese eher sogar positiv ist – eine zu schnelle Abfolge von Windows-Versionen kommt beim Endkunden nämlich auch nicht so gut an.

Bei TechPowerUp gibt es eine neue Statistik über die freischaltbaren Radeon HD 6950 Karten: Danach gibt es unter 311 diesbezüglich getesteten Karten bisher eine, wo das Unlocken mittels BIOS-Update nicht funktioniert hat - sprich, hier könnte ein Chipfehler in dem regulär deaktivierten Chipteil gelegen haben. Weitere acht Karten brachten nach der erfolgreichen Freischaltung Darstellungsfehler in Spielen, was zumeist nur auf zu hohe Taktfrequenzen zurückzuführen ist (durch die Freischaltung wird die Radeon HD 6950 auch auf die Taktraten der Radeon HD 6970 gebracht, was natürlich nicht jede Karte mitmachen muß). In der Summe sind wir damit bei 302 von 311 Karten, wo die Freischaltung zur Radeon HD 6970 problemlos funktionierte und damit bei einer Quote von 97,1 Prozent - oder anders formuliert, das Mißerfolgsrisiko liegt bei rund 1 zu 33. Eine besondere Präferenz pro oder gegen einzelne Hersteller läßt sich aus der Statistik von TechPowerUp im übrigen noch nicht ableiten, weil dafür die Fallzahlen pro Hersteller zu gering sind, um statistische Schwankungen (aka Zufall) auszuschließen.

Bei den TestFreaks hat man einen Vergleich von 512MB GDDR5-Speicher gegen 1024MB DDR3-Speicher auf der GeForce GT 240 angetreten, welchen die Karte mit dem GDDR5-Speicher natürlich haushoch gewinnt - kein Wunder, wenn hier 1700 MHz Speichertakt (GDDR5) gegen nur 900 MHz Speichertakt (DDR3) stehen. Verwunderlich ist eher, daß sich Testwebseiten und auch die Käufer des Massenmarkts immer noch von der größeren Speichermenge blenden lassen und dabei den vorrangigen Fakt der Speichertaktung außer Acht lassen. Sicherlich kann eine zu geringe Speicherbestückung auch ihre erheblichen negativen Auswirkungen haben (und sind 1024 MB Speicher ab dem Performance-Segment klarer Standard). Bei einer limitierten Karte wie der GeForce GT 240, welche man jedoch sowieso nicht mit besonders hohen Auflösungen und Anti-Aliasing belasten kann, kommt man aber auch mit nur 512 MB Speicher aus und zählt daher der übergroße Unterschied beim Speichertakt viel mehr. Weitere Vergleiche verschiedener Speicherarten von Grafikkarten (DDR2 vs. DDR3 und DDR3 vs. GDDR5) bietet im übrigen ein früherer Artikel.

Der Heise Newsticker vermeldet die absolut hervorragenden Geschäftszahlen von Intel für das vierte Quartal 2010 sowie das Gesamtjahr 2010 mit jeweiligen Umsatz- und Gewinnrekorden. Auffallend ist dabei insbesondere der nur durchschnittlich gestiegene Umsatz bei gleichzeitig viel deutlicher gestiegenem Gewinn - sprich, Intel hat in erster Linie seine Kostenlage voll im Griff. Bezogen auf PC-Prozessoren bedeutet dies wohl, daß sich die Intel-Investitionen in immer die neueste Fertigungstechnologie auszahlen und man daher selbst in Zeiten sinkender Durchschnittspreise immer noch exzellente Gewinne machen kann. Dies bringt Intel für die Zukunft gesehen in eine sehr gute Position, weil man jede Preisschlacht mitgehen könnte oder auch auf jeden weiteren Abschwung der Durchschnittspreise schon jetzt vorbereitet ist.




 
AMD
Intel
nVidia


(Mio $)
Umsatz
Gewinn
Umsatz
Gewinn
Umsatz
Gewinn




Q4/06
1773
-527
9694
1501
879
164


Q1/07
1233
-363
8852
1610
844
132


Q2/07
1378
-332
8680
1278
935
173


Q3/07
1776
-396
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1860
1116
236


Q4/07
1770
-1772
10712
2271
1200
257


Q1/08
1487
-234
9673
1443
1153
177


Q2/08
1362
-569
9470
1601
893
-121


Q3/08
1797
122
10217
2014
898
62


Q4/08
1162
-1274
8226
234
481
-148


Q1/09
1177
-308
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647
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Q2/09
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777
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Q3/09
1396
-77
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1856
903
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Q4/09
1646
1288
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2282
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Q1/10
1574
257
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2442
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Q2/10
1653
-43
10765
2887
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-141


Q3/10
1620
-118
11102
2955
844
85


Q4/10
?
?
11457
3388
?
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Intels Hauptkonkurrent AMD steht dagegen insofern noch ein langer Weg bevor, als daß man nicht nur den Performance-Rückstand bei PC-Prozessoren aufholen muß, sondern auch bei der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weit hinter Intel zurückliegt. Zur Aufholung des Performance-Rückstandes gab es zuletzt hoffnungsvolle Anzeichen, der Rückstand bei der Wirtschaftlichkeit wird sich dagegen nur langfristig aufholen lassen. Dazu muß in erster Linie AMDs Fertigungspartner GlobalFoundries näher an die Intel-Pipeline bezüglich neuer Fertigungstechnologien heranrücken - wenn man hierbei immer ein bis zwei Jahre hinter Intel zurückliegt, kann dies einfach nichts werden. Im Zeitalter sinkender Durchschnittspreise kommt der günstigen Fertigung zudem eine immer höher werdende Bedeutung zu und wird diese eventuell in ein paar Jahren auch einmal derart elementar, daß ein technologischer Rückstand wie aktuell bei AMD zu beobachten ein solcher Nachteil wird, daß der betreffende Anbieter preislich nicht mehr mithalten kann.

Schon derzeit wird AMD faktisch nur dadurch gerettet, daß Intel keine weiteren Kontrahenten bei PC-Prozessoren hat, von der Performance her klar vorn liegt und daher Preise diktieren kann, welche Intel satte Gewinne versprechen. Würde Intel dagegen im harten Wettbewerb gegen einen anderen Anbieter stehen und wären die Prozessoren-Preise dementsprechend deutlich näher an den Herstellungskosten, könnte AMD diese niedrigere Preisgestaltung seitens Intel derzeit absolut nicht mitgehen bzw. würde wieder massive operative Verluste einfahren (die dann wieder Zweifel an der Überlebensfähigkeit von AMD nähren würden). Und auch der letzte Rettungsanker von AMD in Form wettbewerbsrechtlicher Bedenken (Intel braucht AMD, um in den USA nicht als Monopolist dazustehen und eventuell zerschlagen zu werden) könnte mit der Zeit fallen - dann nämlich, wenn nVidia sein "Project Denver" durchsetzen kann und ARM-Prozessoren (und damit nVidia und eventuell auch weitere Anbieter) in den Markt der PC-Prozessoren kommen.

Die PC Games Hardware vermuten angesichts eines neuen 890FX-Mainboards von MSI mit einem (laut Hersteller) "Sockel AM3+ CPU-Support", daß Bulldozer-Prozessoren doch keine neuen Mainboard-Chipsätze benötigen und damit eventuell auch auf aktuelle AM3-Platinen passen würden. Der erste Teil hiervon ist richtig, der zweite falsch: Die Bulldozer-Prozessoren laufen auch mit der aktuellen 8er Chipsatz-Serie von AMD, dies war sogar niemals eine Frage - selbst ältere AMD-Roadmaps brachten den Bulldozer mit dem 890FX-Chipsatz zusammen. Ein anderer Sockel in Form des AM3+ und damit andere Mainboards werden aber dennoch für Bulldozer benötigt, so daß dieser neue Prozessor trotz gleichem Mainboard-Chipsatz nicht auf aktuellen AM3-Platinen betrieben werden kann. Daß neue Prozessoren auch mit älteren Mainboard-Chipsätzen zusammenarbeiten, ist im übrigen gar nicht so selten, da heutige Mainboard-Chipsätze oftmals nur noch die Anbindung an die Peripherie zur Verfügung stellen (daß, was man früher "Southbridge" nannte), weil PCI Express Interface und Speicherinterface teilweise oder gänzlich in die CPU selber integriert sind.

Shortcuts: Wir hatten schon einmal über die Probleme von IPv6 mit der Anonymität im Internet berichtet, der Heise Newsticker vermeldet nun diesbezüglich einen konkreten Fall: Auf vielen Smartphones läßt sich weder IPv6 deakivieren noch lassen sich die "Privacy Extensions" des Betriebssystems aktivieren (obwohl technisch vorhanden), womit das Gerät und sein Benutzer unter IPv6 immer über seinen "Interface Identifier" erkennbar ist. Die PC Games Hardware berichtet hingegen über Analystenstimmen, wonach sich Windows 8 wegen der Schwierigkeiten bei der ARM-Integration eventuell bis ins Jahr 2013 verzögern könnte. Dies ist gar nicht so unbegründet, wenn man bedenkt, was Microsoft alles für Standardtreiber in Windows anbietet und was es für einen Aufwand ist, diese alle für ARM umzusetzen. Hinzu kommt dann noch der Punkt, daß sich Windows 7 prächtig verkauft und Microsoft diese Verzögerung wohl problemlos verkraften kann bzw. diese eher sogar positiv ist - eine zu schnelle Abfolge von Windows-Versionen kommt beim Endkunden nämlich auch nicht so gut an.