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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. Februar 2012

Von der VR-Zone und Donanim Haber kommen unabhängig voneinander GPU-Z-Screenshots der Radeon HD 7770, welche deren kürzlich ausgebreitete Spezifikationen vollkommen bestätigen. Interessant ist jedoch die von GPU-Z angegebene Die-Fläche von nur 123mm² – dies ist noch etwas weniger, als was vorab anhand eines (unperfekten) Die-Fotos errechnet worden war und macht klarer, wieso der Cape-Verde-Grafikchip eben "nur" 640 Shader-Einheiten trägt: Das Cape-Verde-Die ist kaum größer als jenes des RV930/Turks-Chips (118mm²) der Radeon HD 6500/6600 Grafikkarten, welche maximal 480 Shader-Einheiten aufweisen. Es handelt sich hierbei eben um eine klassische Einsteiger-Lösung mit niedrigem Energieverbrauch – welche (beim passenden Preis) ganz sicher auch ihr Käuferspektrum finden wird. Wo sich Radeon HD 7750 & 7770 genau einordnen können, wird sich dann im übrigen morgen früh ab 6 Uhr mittels der vielfältigen Launchtests ergeben.

Endlich einmal etwas offizielles zu nVidias Kepler könnte sich dagegen schon am 17. Februar ergeben, wenn sich nVidia auf der PDXLAN 19 die Ehre gibt und laut der bei der VR-Zone zu sehenden Ankündigung etwas "really special" mit dabei hat. HT4U vermelden eine BIOS-Supportliste für ein X79-Mainboard von ASRock, welches Supporteinträge zu Xeon-Prozessoren der Sandy-Bridge-E-Reihe enthält – womit auf diesem Board dann auch ganz offiziell Achtkern-Prozessoren der Xeon-Linie einsetzbar wären. Da diese Prozessoren jedoch technologisch extrem nah an den Desktop-Modellen von Sandy Bridge E liegen, dürfte es bei anderen X79-Boards notfalls vermutlich sogar ohne BIOS-Update gehen – ein solches zu haben, ist natürlich in jedem Fall schöner. Problematisch für diese Anwendungsidee sind allerdings die hohen Preise und unattraktiven Taktfrequenzen der Achtkern-Xeons: Für das beste Modell mit 3.1 GHz Takt löhnt man gleich 1885 Dollar, bezahlt also die zwei Mehrkerne mit einem um 200 MHz niedrigerem Nominaltakt und einem um 89 Prozent höheren Listenpreis.

Bei Expreview hat man sich einmal angesehen, wie sich andere Spannungen und Taktraten auf den Stromverbrauch der Radeon HD 7970 auswirken. Allgemein ist der erste Eindruck zur Radeon HD 7970 in jener Frage ja dieser, daß die Karte unter Übertaktung nur sehr maßvoll mehr Strom verbraucht. Dies konnte auch bestätigt werden, in dem der Verbrauch selbst bei höheren Spannungen nicht gleich explodierte, erst überhalb von 1.25 Volt (default sind 1.174 Volt) kam es dann zum deutlichem Mehrverbrauch. Interessant sind daneben die Experimente mit niedrigeren Taktraten und niedrigeren Spannungen: Auf 1.05 Volt konnte sogar der default-Takt von 950/2750 MHz erreicht werden, der Last-Stromverbrauch der Karte fiel dabei um immerhin 42 Watt. Auf nur 0.9 Volt waren dann zwar nur noch 800/2750 MHz Takt möglich, dafür ging der Last-Stromverbrauch um satte 82 Watt herunter, die Karte dürfte für sich dann wohl nur noch runde 130 Watt verbrauchen. Hier läßt sich nur resümieren, daß AMD mit dem R1000/Tahiti-Chip ein bezüglich des Stromverbrauchs wirklich erstklassiges Stück Hardware gelungen ist.

Gemäß dem Heise Newsticker hat Microsoft für seine Vorstellung der Windows 8 Beta auf dem kommenden WMC gerade einmal für vier deutsche Journalisten eine Akkreditierung vergeben – für zwei Nachrichtenagenturen, eine Tages- und eine Wirtschaftszeitung. Dazu sperrt sich Microsoft nun gegen weitere Akkreditierungen für Fachjournalisten, womit nicht einmal die c't direkt über diese Präsentation berichten kann. Ganz offensichtlich kennt Microsoft also die Vorbehalte gegenüber dem neuen Betriebssystem – und will diese aber nicht durch Leistung (sprich ein besseres Produkt), sondern durch Marketing (sprich eine Verschleierung der Tatsachen) angehen. Die letzten Anzeichen gingen schließlich auch schon in diese Richtung hin, daß Microsoft kaum etwas substantielles an Windows 8 geändert hat – es bleibt zu hoffen, daß sich für ernsthafte Anwender im Praxiseinsatz Lösungen und Wege ergeben werden, doch irgendwie mit Windows 8 umzugehen. Dies kann man dann ab dem 29. Februar alles selber eruieren, wenn Microsoft jene Beta-Version von Windows 8 öffentlich machen wird.

Von der VR-Zone und Donanim Haber kommen unabhängig voneinander GPU-Z-Screenshots der Radeon HD 7770, welche deren kürzlich ausgebreitete Spezifikationen vollkommen bestätigen. Interessant ist jedoch die von GPU-Z angegebene Die-Fläche von nur 123mm² - dies ist noch etwas weniger, als was vorab anhand eines (unperfekten) Die-Fotos errechnet worden war und macht klarer, wieso der Cape-Verde-Grafikchip eben "nur" 640 Shader-Einheiten trägt: Das Cape-Verde-Die ist kaum größer als jenes des RV930/Turks-Chips (118mm²) der Radeon HD 6500/6600 Grafikkarten, welche maximal 480 Shader-Einheiten aufweisen. Es handelt sich hierbei eben um eine klassische Einsteiger-Lösung mit niedrigem Energieverbrauch - welche (beim passenden Preis) ganz sicher auch ihr Käuferspektrum finden wird. Wo sich Radeon HD 7750 & 7770 genau einordnen können, wird sich dann im übrigen morgen früh ab 6 Uhr mittels der vielfältigen Launchtests ergeben.

Endlich einmal etwas offizielles zu nVidias Kepler könnte sich dagegen schon am 17. Februar ergeben, wenn sich nVidia auf der PDXLAN 19 die Ehre gibt und laut der bei der VR-Zone zu sehenden Ankündigung etwas "really special" mit dabei hat. HT4U vermelden eine BIOS-Supportliste für ein X79-Mainboard von ASRock, welches Supporteinträge zu Xeon-Prozessoren der Sandy-Bridge-E-Reihe enthält - womit auf diesem Board dann auch ganz offiziell Achtkern-Prozessoren der Xeon-Linie einsetzbar wären. Da diese Prozessoren jedoch technologisch extrem nah an den Desktop-Modellen von Sandy Bridge E liegen, dürfte es bei anderen X79-Boards notfalls vermutlich sogar ohne BIOS-Update gehen - ein solches zu haben, ist natürlich in jedem Fall schöner. Problematisch für diese Anwendungsidee sind allerdings die hohen Preise und unattraktiven Taktfrequenzen der Achtkern-Xeons: Für das beste Modell mit 3.1 GHz Takt löhnt man gleich 1885 Dollar, bezahlt also die zwei Mehrkerne mit einem um 200 MHz niedrigerem Nominaltakt und einem um 89 Prozent höheren Listenpreis.

Bei Expreview hat man sich einmal angesehen, wie sich andere Spannungen und Taktraten auf den Stromverbrauch der Radeon HD 7970 auswirken. Allgemein ist der erste Eindruck zur Radeon HD 7970 in jener Frage ja dieser, daß die Karte unter Übertaktung nur sehr maßvoll mehr Strom verbraucht. Dies konnte auch bestätigt werden, in dem der Verbrauch selbst bei höheren Spannungen nicht gleich explodierte, erst überhalb von 1.25 Volt (default sind 1.174 Volt) kam es dann zum deutlichem Mehrverbrauch. Interessant sind daneben die Experimente mit niedrigeren Taktraten und niedrigeren Spannungen: Auf 1.05 Volt konnte sogar der default-Takt von 950/2750 MHz erreicht werden, der Last-Stromverbrauch der Karte fiel dabei um immerhin 42 Watt. Auf nur 0.9 Volt waren dann zwar nur noch 800/2750 MHz Takt möglich, dafür ging der Last-Stromverbrauch um satte 82 Watt herunter, die Karte dürfte für sich dann wohl nur noch runde 130 Watt verbrauchen. Hier läßt sich nur resümieren, daß AMD mit dem R1000/Tahiti-Chip ein bezüglich des Stromverbrauchs wirklich erstklassiges Stück Hardware gelungen ist.

Gemäß dem Heise Newsticker hat Microsoft für seine Vorstellung der Windows 8 Beta auf dem kommenden WMC gerade einmal für vier deutsche Journalisten eine Akkreditierung vergeben - für zwei Nachrichtenagenturen, eine Tages- und eine Wirtschaftszeitung. Dazu sperrt sich Microsoft nun gegen weitere Akkreditierungen für Fachjournalisten, womit nicht einmal die c't direkt über diese Präsentation berichten kann. Ganz offensichtlich kennt Microsoft also die Vorbehalte gegenüber dem neuen Betriebssystem - und will diese aber nicht durch Leistung (sprich ein besseres Produkt), sondern durch Marketing (sprich eine Verschleierung der Tatsachen) angehen. Die letzten Anzeichen gingen schließlich auch schon in diese Richtung hin, daß Microsoft kaum etwas substantielles an Windows 8 geändert hat - es bleibt zu hoffen, daß sich für ernsthafte Anwender im Praxiseinsatz Lösungen und Wege ergeben werden, doch irgendwie mit Windows 8 umzugehen. Dies kann man dann ab dem 29. Februar alles selber eruieren, wenn Microsoft jene Beta-Version von Windows 8 öffentlich machen wird.