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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. Januar 2012

Laut Fudzilla kommen die ersten Zweikern-Modelle von Ivy Bridge für den Desktop-Bereich in der zweiten Maiwoche, irgendwann vom 6. bis zum 12. Mai. Wie bekannt, bringt Intel die Vierkern-Modelle für den Desktop zusammen mit einem umfangreichem Mobile-Programm (Zwei- und Vierkerner) am 8. April, die Zweikerner für den Desktop nunmehr im Mai und die Pentium-Modelle für den Desktop dann erst im dritten Quartal. Nochmals Fudzilla berichten von der ersten Listung einer Radeon HD 7950 von 459 Euro für eine ab Werk (auf 880/2500 MHz) übertaktete PowerColor-Karte. Reguläre Versionen der Radeon HD 7950 (800/2500 MHz) sind auf ca. 400 Euro zu erwarten, da die neue AMD-Karte in etwa die Performance einer GeForce GTX 580 erreichen sollte und diese nVidia-Karte ebenfalls runde 400 Euro kostet. Ein CPU-Z-Screenshot bei Donanim Haber bestätigt zudem nochmals die grundsätzlichen Hardware-Daten der Radeon HD 7950 von 1792 Shader-Einheiten, 112 TMUs und 32 ROPs an einem 384 Bit DDR Speicherinterface.

Die VR-Zone berichtet über den interessante Punkt, daß sich Intel die integrierte HD Graphics 3000 Grafiklösung der neuen Xeon-Prozessoren auf Sandy-Bridge-Basis für OpenGL und diverse CAD-Programme hat zertifizieren lassen und inzwischen sogar diese integrierten Grafiklösungen aktiv gegenüber nVidias Quadro Einsteiger-Lösungen als günstigere, aber (angeblich) gleichwertige Alternative bewirbt. Im Fall des Falles bedeutet dies natürlich niemals den kompletten Verlust des Quadro-Geschäfts für nVidia, da Intel gar nichts bei wirklich performanten Lösungen bieten kann – aber auch der Verlust des Quadro Einsteiger-Bereichs könnte nVidia schmerzen. Noch mehr Konkurrenz im professionellen Bereich könnte nVidia zudem von komplett unerwarteter Seite drohen: Laut nochmals der VR-Zone plant ImgTec eine PowerVR-basierte RayTracing-Beschleunigerkarte (!) später im Jahr herauszubringen, welche dann nVidias Tesla-Lösungen angreifen würde.

Laut Fudzilla kommen die ersten Zweikern-Modelle von Ivy Bridge für den Desktop-Bereich in der zweiten Maiwoche, irgendwann vom 6. bis zum 12. Mai. Wie bekannt, bringt Intel die Vierkern-Modelle für den Desktop zusammen mit einem umfangreichem Mobile-Programm (Zwei- und Vierkerner) am 8. April, die Zweikerner für den Desktop nunmehr im Mai und die Pentium-Modelle für den Desktop dann erst im dritten Quartal. Nochmals Fudzilla berichten von der ersten Listung einer Radeon HD 7950 von 459 Euro für eine ab Werk (auf 880/2500 MHz) übertaktete PowerColor-Karte. Reguläre Versionen der Radeon HD 7950 (800/2500 MHz) sind auf ca. 400 Euro zu erwarten, da die neue AMD-Karte in etwa die Performance einer GeForce GTX 580 erreichen sollte und diese nVidia-Karte ebenfalls runde 400 Euro kostet. Ein CPU-Z-Screenshot bei Donanim Haber bestätigt zudem nochmals die grundsätzlichen Hardware-Daten der Radeon HD 7950 von 1792 Shader-Einheiten, 112 TMUs und 32 ROPs an einem 384 Bit DDR Speicherinterface.

Die VR-Zone berichtet über den interessante Punkt, daß sich Intel die integrierte HD Graphics 3000 Grafiklösung der neuen Xeon-Prozessoren auf Sandy-Bridge-Basis für OpenGL und diverse CAD-Programme hat zertifizieren lassen und inzwischen sogar diese integrierten Grafiklösungen aktiv gegenüber nVidias Quadro Einsteiger-Lösungen als günstigere, aber (angeblich) gleichwertige Alternative bewirbt. Im Fall des Falles bedeutet dies natürlich niemals den kompletten Verlust des Quadro-Geschäfts für nVidia, da Intel gar nichts bei wirklich performanten Lösungen bieten kann - aber auch der Verlust des Quadro Einsteiger-Bereichs könnte nVidia schmerzen. Noch mehr Konkurrenz im professionellen Bereich könnte nVidia zudem von komplett unerwarteter Seite drohen: Laut nochmals der VR-Zone plant ImgTec eine PowerVR-basierte RayTracing-Beschleunigerkarte (!) später im Jahr herauszubringen, welche dann nVidias Tesla-Lösungen angreifen würde.