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Effiziente Netzteile, Teil 2

Ich hatte kürzlich schon etwas zum Thema geschrieben und dabei versprochen, die Sache noch einmal aufzugreifen, wenn meine Stromrechnung vorliegt. Und diese offenbarte eine dicke Überraschung – mein Stromverbrauch für den Dezember 2009 ist plötzlich wieder fast auf dem niedrigem Stand des Jahres 2008 – wobei das neue Netzteil erst in den ersten Dezembertagen 2009 gekauft wurde und somit noch nicht einmal im ganzen Monat Dezember 2009 zum Einsatz kam.

Das Abpinseln von Marketing-Präsentationen

Wenn etwas an den von nVidia zum GF100-Chip bzw. der Fermi-Grafikchiparchitektur herausgegebenen Informationen zusätzlich bemerkenswert ist, dann daß, wie mit diesen Informationen auf den meisten Webseiten umgegangen wurde. Denn sehr oft wurde in den entsprechenden GF100-Artikeln faktisch nur der Inhalt der nVidia-Dokumente wiedergegeben, oftmals mit demselben Aufbau und demselben Handlungsfaden.

Effiziente Netzteile

Das Netzteil meines Arbeits-PCs machte kürzlich den Eindruck, als wäre es kurz vorm Netzteil-Tod: Zuerst hatte ich ungefähr einmal am Tag unwillkürliche Abstürze (meist nach längerer Benutzungsdauer), die aber ohne BlueScreens daherkamen und daher anfänglich absolut nicht zuordenbar waren. Danach fing der Netzteil-Lüfter an, dauerhaft sehr lautstark zu operieren. Ein Blick auf das Netzteil selber offenbarte zudem, daß der Lüfter verdächtig langsam lief, zudem wurde das Netzteil auch ohne besondere Last doch verhältnismäßig warm.

Wenn der Hardware-Assistent blind ist

... muss man ihm den Weg weisen.

Schon seit einigen Wochen/Monaten funktionierte auf meinem Laptop die automatische Installation von Treibern (z. B. bei neuen USB-Sticks) nicht mehr. Eine manuelle Treibersuche unter Angabe des Ordners mit den Treiberdateien – in dem Falle C:\Windows\inf – führte dann aber stets zum Ziel. Vor ein paar Tagen beschloss ich dem Problem endlich auf den Grund zu gehen und den Hardware-Assistenten von seiner temporären Erblindung zu kurieren.

Monitore: Immer kleinere Pixel, Teil 2

Zu meinem Blogeintrag "Monitore: Immer kleinere Pixel" habe ich per eMail gewissen Widerspruch bekommen. So wurde mir geantwortet, daß das eigentliche Problem darin liegt, daß Windows die Schriftgrößen in Pixeln festlegt und nicht in DPI-Angaben. Dies ist sicherlich richtig und Microsoft hat an diesem Punkt mit Windows Vista auch schon angesetzt, da man ab diesem Betriebssystem die Schriftgröße auch in DPI-Werten regeln kann.

Der Notebook-Kühler

Auch wenn die warmen Tage nunmehr vorbei sind – der nächste Sommer kommt bestimmt, daneben gibt es ja immer noch die Möglichkeit eines Urlaubs in einem Ferienland mit immer warmen Klima. In all diesen Fällen ist mit Temperaturen dauerhaft über 25 Grad Celcius zu rechnen, teilweise sogar dauerhaft über 30 Grad Celcius. Trotzdem nimmt man in der heutigen Zeit natürlich gern sein Notebook mit hinaus und erwartet, daß dieses als "Draußen-Gerät" auch den Bedingungen außerhalb des eigenen Heims gewachsen ist.

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