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Zur Differenz zwischen Referenzmodellen und der Founders Edition bei nVidias Turing

Die PC Games Hardware hat den wohl ersten Test zu einem Referenzmodell der GeForce RTX 2080 in Form einer Asus Turbo-Karte aufzubieten. Zum Launch von GeForce RTX 2080 & 2080 Ti waren solcherart Karten gar nicht getestet wurden (sondern nur die Founders Edition sowie einige werksübertaktete Lösungen), während zum Launch der GeForce RTX 2070 sowohl Referenzmodelle als auch die Founders Edition in breiter Anzahl im Test waren. Der PCGH-Test zur GeForce RTX 2080 bestätigt nun die bisherige Vermutung zum Stand des Referenzmodells bei dieser Grafikkarte: Wie schon bei der GeForce RTX 2070 zu beobachten, beträgt der Performance-Abstand zwischen beiden Karten-Ausführungen gerade einmal grob 3½ Prozent.

FullHD WQHD UltraHD (Quelle)
Asus RTX 2080 Turbo (Ref.) RTX 2080 FE +3,5% +3,3% +2,9% PC Games Hardware (5 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +2,8% +2,9% +3,5% Babel Tech Reviews (38 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +4,2% +3,3% +3,6% PCGamer (12 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +2% +2% +2% TechPowerUp (23 Tests)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 22. Oktober 2018

Nachdem die GeForce GTX 1080 Ti zum Zeitpunkt des Launches von GeForce RTX 2080 & 2080 Ti noch als starke Alternative zur GeForce RTX 2080 wahrgenommen wurde, ist die Karte inzwischen klar auf Auslauf-Status – und dies schon im aktiven Sinne, nicht nur als Planung. So wurde die Karte Ende September noch für 680-750 Euro zu sehr guter Lieferbarkeit angeboten – einen Monat später steht der Preis dagegen bei derzeit schon 770-900 Euro mit einer wahrnehmbar schlechten Verfügbarkeit. Augenscheinlich gibt es schon einige Zeit lang keine Nachlieferungen zu dieser Karte mehr, womit nur noch die eher teuren Händlerangeboten Lagerbestand haben – und somit der Preis von lieferbarer Ware mit jedem Tag zunimmt. Somit lohnt hierbei auch nicht das Vorbestellen bei einer der noch (vergleichsweise) günstigen, aber nicht direkt ab Lager lieferbaren Händlerangebote – jene Händler werden die Karte (mangels Nachlieferungen seitens der Distributoren bzw. Grafikkartenhersteller) voraussichtlich überhaupt nicht mehr liefern können, egal zu welchem Preis. Die wenigen überhaupt noch gangbaren Händlerangebote zur GeForce GTX 1080 Ti werden sich zudem vermutlich innerhalb weniger Tage verkaufen lassen.

Preis 26.9.     (Verfügbarkeit) Preis 21.10.     (Verfügbarkeit)
GeForce GTX 1080 Ti 680-750€     (sehr gut) 770-900€     (schwach)
GeForce GTX 1080 480-530€     (vernünftig bis gut) 480-540€     (durchschnittlich)
ausschließlich sofort lieferbare Händlerangebote laut Geizhals
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Umfrage-Auswertung: Was muß nVidia bei der Turing-Generation am dringendsten anpacken?

Die Umfrage der letzten Woche widmete sich der Frage danach, woran nVidias (eher mau gestartete) Turing-Generation derzeit am meisten krankt bzw. was nVidia also zuerst anpacken muß, um dies zu ändern. Hierzu gab es eine sehr eindeutige Antwort: Zuerst müssen laut immerhin 83,5% der Umfrage-Teilnehmer die Straßenpreise der Turing-Beschleuniger auf ein normales Maß absinken. Die anderen Antwort-Optionen Midrange-Modelle, RayTracing und DLSS erreichten dagegen kumuliert gerade einmal 16,5% der Stimmen – sind also sicherlich für den späteren Verlauf weiter beachtbar, müssen aber vorerst gegenüber dieser klaren Handlungsempfehlung an nVidia zurückstehen.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 20./21. Oktober 2018

AMD hat augenscheinlich das Tape-Out des ersten Navi-Chips erfolgreich hinter sich gebracht – da laut Fudzilla selbiger Chip derzeit schon in AMDs Laboren auf laufenden Grafikkarten existiert. Damit ist AMD letztlich in die Evaluierungsphase zum ersten Navi-Chip getreten – welche einige Quartale andauern wird, gerade bei einer neuen Architektur in einem neuen Fertigungsverfahren (7nm TSMC). Terminlich dürfte weiterhin der Sommer/Herbst 2019 anzuvisieren sein – wobei, da der exakte Tape-Out-Termin nicht klar ist, hierzu noch alles möglich ist. Generell erwartet man von "Navi" primär einen Midrange-Chip, welcher wiederum 4096 Shader-Einheiten an vermutlich einem GDDR6-Speicherinterface mit sich bringen wird. Dies ist so gesehen ein Wiedergänger von Fiji, Vega 10 & Vega 20, welcher nunmehr jedoch aufgrund der 7nm-Fertigung im Midrange-Segment angesiedelt wird und mit entsprechend kleinerer Chipfläche sowie (anzunehmenderweise) gängigerem Stromverbrauch daherkommt.

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