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Hardware- und Nachrichten-Links des 26. Juli 2018

Die DigiTimes vermeldet nun auch die schon kolporierten Turing-Launchtermine: GeForce GTX 1180 Ende August, GeForce GTX 1170 Ende September und GeForce GTX 1160 Ende Oktober. Inwiefern die hierzu herausgezogenen "Industrie-Quellen" letztlich dieselbe sind wie bei der vorherigen Meldung zum Thema, wäre interessant zu wissen, dürfte jedoch kaum jemals zu ermitteln sein. Insofern ist nicht sicher zu sagen, ob es sich hiermit um eine Wiederholung der bekannten Meldung oder aber deren Bestätigung aus zweiter Quelle handelt – letzteres wäre dann dann tatsächlich von Relevanz. Dennoch sieht die DigiTimes die Entwicklung des Grafikkarten-Marktes im zweiten Halbjahr eher skeptisch: Die Preise der bisherigen Grafikkarten sind nach wie vor hoch geblieben, womit von der kommenden Turing-Generation zur Abgrenzung noch höhere Preise erwartet werden – welche dann gleichzeitig deren Absätze limitieren dürften. Angesichts des Herannahmens einer gänzlich neuen Grafikkarten-Generation ist dies eine schon sehr ungewöhnliche Aussage – denn normalerweise sorgen neue Grafikkarten-Generation (recht deutlich) für das Anziehen der Geschäfte.

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AMD Geschäftsergebnisse Q2/2018: AMD so umsatzstark wie seit anno 2008 nicht mehr

Chipentwickler AMD hat seine Geschäftsergebnisse für das abgelaufene zweite Quartal 2018 vorgestellt, welche trotz dem Ende des Cryptomining-Booms etwas besser als das vorangegangene erste Jahresquartal ausgefallen sind. Diesem gegenüber hat AMD beim Umsatz um +6,6% zugelegt, beim nominellen Gewinn um ganze +43,2%, sowie beim operativen Gewinn um +27,5%. Damit hat sich AMD zwei Quartale in Folge deutlich von der Marke von 1,5 Mrd. Dollar Quartalsumsatz (nach oben hin) wegbewegt – hin zu soliden Umsatzgrößen und immer weiter weg aus dem geschäftlichen Tal der Tränen in den drei Jahren davor. Die exakte Marke von 1756 Mio. Dollar Quartalsumsatz hatte AMD im übrigen zuletzt im dritten Quartal 2008 überboten, also fast exakt vor 10 Jahren. Dies geschah allerdings zu einer Zeit, wo AMD regelmäßig deutliche Verlustzahlen einfuhr – nunmehr scheint das Unternehmen zu gesunden und dürfte wohl auch in Zukunft regelmäßig gewisse Gewinnsummen vorweisen können.

Q2/2017 Q3/2017 Q4/2017 Q1/2018 Q2/2018
Umsatz 1222 Mio. $
(neu: 1151M)
1643 Mio. $
(neu: 1584M)
1480 Mio. $
(neu: 1340M)
1647 Mio. $ 1756 Mio. $
Gewinn -16 Mio. $
(neu: -42M)
71 Mio. $
(neu: 61M)
61 Mio. $
(neu: -19M)
81 Mio. $ 116 Mio. $
operativer Gewinn 25 Mio. $
(neu: -1M)
126 Mio. $
(neu: 119M)
82 Mio. $
(neu: -2M)
120 Mio. $ 153 Mio. $
Für exakte Vergleichswerte zu AMD, Intel & nVidia zurück bis ins Jahr 2006 bitte klicken.
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Hardware- und Nachrichten-Links des 25. Juli 2018

Mittels eines Eintrags in die SiSoft-Benchmarkdatenbank läßt sich bestätigen, das der kommende Core i7-9700K aus Intels Coffee Lake Refresh-Generation tatsächlich als Achtkerner ohne HyperThreading antritt – und damit der Portfolio-Aufbau der Core i-9000 Prozessoren-Serie derart ausfällt, wie kürzlich schon dargelegt. Die Daten in der SiSoft-Benchmarkdatenbank bestätigen gleichzeitig weitere technische Daten zum Core i7-9700K: 2 MB Level2- und 12 MB Level3-Cache sind aktiv, die CPU kommt mit einem Basetakt von 3.6 GHz daher. Als Speicher des Testgeräts kam DDR4/2666 zum Einsatz, ergo dürften auch die kommenden Coffee-Lake-Achtkerner diese Speichersorte wohl für ihren default-Betrieb nutzen. Die benutzte Mainboard-Plattform bezeichnet sich im übrigen intern immer noch als "CoffeeLake Client Platform CannonLake Client System" – eine Folge der Entwicklung, das Intel eigentlich schon längst in der Cannon-Lake-Generation sein sollte, dies aber wegen der Schwierigkeiten mit der 10nm-Fertigung nicht realisieren kann. In jedem Fall ist dies auch der Hinweis darauf, das Mainboard-Kennungen bei Intel nicht zwingend etwas mit den dann verbauten CPU-Modellen zu tun haben müssen.

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Die Performance des Ryzen 7 1800X im Laufe der Zeit

Nach dem Launch von Ryzen 2000 in diesem Frühjahr kam die Frage auf, inwiefern sich die Ryzen-Prozessoren der ersten Generation im Laufe der Zeit "entwickelt" haben, sprich ob deren Performance-Differenzen zu Intels Prozessoren inzwischen eventuell deutlicher ausfallen. Der Hintergrund dieser Fragestellung liegt darin, das zum Launch der originalen Ryzen-Prozessoren einige Software noch unoptimiert auf die Zen-Architektur war bzw. mit den vielen mittels Ryzen gebotenen CPU-Kerne wenig anfangen konnte. An diese Anfangszeit kann man sich heuer kaum noch richtig erinnern, dabei liegt jene nur wenig mehr als ein Jahr zurück – und dennoch hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, ist Ryzen und die Zen-Architektur inzwischen voll etabliert, wird von den Software-Entwicklern auch entsprechend beachtet. Und dies kann man dann durchaus mit der Hoffnung auf einen gewissen Performance-Effekt verbinden. Um dieser Fragestellung nachzugehen, wurde nachfolgend die Ergebnisse des Vergleichs der Top-Modelle Ryzen 7 1800X vs. Core i7-7700K aus älteren Launch-Analysen zusammengetragen. Die mit den Launch-Analysen üblicherweise kompilierten Ergebnisse von jeweils 10-20 Hardwaretests macht diese Auswertung ausreichend solide, da auf einer sehr breiten Basis von Benchmarks stehend:

Performancedifferenz des Ryzen 7 1800X gegenüber dem Core i7-7700K
Zeitpunkt Reviews Anwendungen Spiele (FHD 1% min)
Ryzen 7 Launch März 2017 14/- +20,0% -
Core X Launch Juni 2017 11/- +23,7% -
Ryzen Threadripper Launch August 2017 21/8 +24,4% -10,2%
Coffee Lake Launch Oktober 2017 20/7 +23,2% -7,4%
Ryzen 2000 Launch April 2018 26/7 +27,1% -7,7%
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Hardware- und Nachrichten-Links des 24. Juli 2018

Der gestrige Meldung zu den nVidia-Grafikchips GV102 & GV104 fehlt noch die schlicht wahrscheinlichste Auflösung für deren kürzliche Namensnennung im PC-Analysetool HWinfo, notiert in unserem Forum: nVidia könnte einfach die vorherigen Volta-Codenamen weiterverwenden, auch wenn die Architektur im Gaming-Bereich nunmehr unter dem Oberbegriff "Turing" läuft. Schließlich handelt es sich um rein interne Codenamen, welche nichts mit der Vermarktung der späteren Produkte zu tun haben und primär nur zur eindeutigen Identifikation benutzt werden. Umbenennungen sind hierbei vielleicht sogar eher kontraproduktiv, eventuell passt hierbei auch nicht, das es in nVidias früherer Tesla-Generation ("Tesla" im Sinne einer Grafikchip-Architektur und nicht als Verkaufsname aktueller HPC-Beschleuniger) bereits Grafikchips unter der Kennung "GTxxx" gab (GT200, GT215, GT216 & GT218 innerhalb der GeForce 200 Serie). Gut möglich also, das sich die Turing-Grafikchips auch im Releasestadium dann weiterhin "GV102" (Enthusiast), "GV104" (HighEnd), "GV106" (Midrange), "GV107" (Mainstream) und "GV108" (LowCost) nennen. Nicht auszuschließen wäre natürlich auch, das nVidia zur Vereinheitlichung das ganze zum Release doch noch umbenennt, bei HWinfo sozusagen nur ein vorläufiger Stand in die Hardware-Datenbanken eingeflossen ist.

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Coffee Lake Refresh: Core i7 als Achtkerner ohne HT, Core i9 als Achtkerner mit HT

Aus dem chinesischen Forum Coolaler (derzeit dort schon nicht mehr zu finden, Kopie bei der ComputerBase) und von einem bekannten Leaker kommen recht detaillierte Angaben zu den K-Modellen von Intels kommender Coffee-Lake-Refresh-Generation. Darunter sind Daten zum Core i5-9600K, welche bis auf eine minimale Differenz (+100 MHz maximaler Turbo-Takt) sehr gut zu den bisher bekannten Informationen passen, welche von Intel selber stammen. Regelrecht neu sind dagegen die Angaben zum Core i7-9700K und Core i9-9900K – die Existenz dieser Prozessoren-Modelle war mehr oder weniger klar, aber es fehlten bislang noch jegliche technische Daten. Jene liegen nun in Form von Taktrate und Kern-Anzahl vor – und ergeben eine gewisse Überraschung: Der Core i7-9700K wird kein Sechskerner mit HyperThreading, wie noch sein direkter Vorgänger in der originalen Coffee-Lake-Generation, sondern vielmehr ein Achtkerner ohne HyperThreading:

bis Skylake Kaby Lake Coffee Lake CFL Refresh
Core i9 - - - 8C +HT
Core i7 4C +HT 4C +HT 6C +HT 8C
Core i5 4C 4C 6C 6C
Core i3 2C +HT 2C +HT 4C 4C
Pentium 2C 2C +HT 2C +HT 2C +HT (?)
Celeron 2C 2C 2C 2C (?)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 23. Juli 2018

Das PC-Analysetool HWinfo notiert für sein aktuelles Update den Support der nVidia-Grafikchips GV102 & GV104. Dies kommt etwas überraschend, denn diese Codennamen würden auf die Volta-Generation hinweisen, nicht auf die eigentlich erwartete Turing-Generation. Volta sollte eigentlich rein im HPC-Segment bleiben und eben nicht ins Consumer-Segment übernommen werden – dafür sollte dessen Abwandlung "Turing" dienen. Dies galt eigentlich spätestens dann als gesichert, als nVidia kürzlich einen Geburtstagsgruß zugunsten des britischen Mathematiker "Alan Turing" postete. Gänzlich auszuschließen ist natürlich trotzdem nicht, das nVidia hierbei bewußt trollt – genauso gut könnte es sich jedoch auch um einen kleinen Schreibfehler seitens HWinfo handeln. Im Normalfall setzen HWinfos bei solchen Support-Geschichten aber durchaus auf Daten, welche man direkt von den Herstellern bekommt – sprich, hier ist in jedem Fall etwas im Busch. Interessant daneben, das neben dem HighEnd-Chip GV104 der Enthusiasten-Chip GV102 erwähnt wird – was wohl bedeutet, das selbiger bei nVidia durchaus schon sehr weit sein sollte. Aufgrund der Verzögerung der nächsten nVidia-Generation könnten frühere Release-Gewohnheiten bei der kommenden "GeForce 11" Serie nicht mehr gelten, die einzelnen Grafiklösungen ergo schneller hintereinander in den Markt einsteigen als ansonsten bei nVidia üblich.

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Angebliche Launchtermine zu GeForce GTX 1160, 1170 & 1180 aufgetaucht

Das Video-Magazin Gamer Meld (Screenshots bei Videocardz) hat ein (angebliches) Schreiben eines Grafikkarten-Herstellers an vermutlich einen Distrutionspartner vorliegen, in welchem zum einen über hohe Lagerbestände an Grafikkarten der Pascal-Generation berichtet wird, welche dann auch eine gewisse Verzögerung des Turing-Launches zur vorherigen Lagerbereinigung begründen. Zum anderen werden konkrete Turing-Grafikkarten samt deren (neuer) Launchtermine genannt – womit es erstmals eine konkrete Terminaussage zur Turing-Generation gibt. Gleichfalls wird über die Nennung der Grafikkarten-Namen bestätigt, das nVidia die Turing-Generation als "GeForce 11" (oder auch "GeForce 1100") Serie laufen läßt, sich damit also zugunsten einer ziemlich althergebrachten Grafikkarten-Benennung entschieden hat. Das Schreiben selber sieht authentisch aus, könnte nichtsdestrotz natürlich trotzdem ein Troll- oder Fake-Versuch sein – letztlich kann nur die Zukunft erweisen, ob diese Angaben korrekt sind.

angeblicher Launchtermin Grafikkarte vmtl. Chip-Basis ersetzt Pascal-Lösung
30. August 2018 (Donnerstag) GeForce GTX 1180 nVidia GT104 GeForce GTX 1080 Ti
30. September 2018 (Sonntag) GeForce GTX 1170 nVidia GT104 GeForce GTX 1080
30. September 2018 (Sonntag) GeForce GTX "1180+" ? ?
30. Oktober 2018 (Dienstag) GeForce GTX 1160 nVidia GT106 GeForce GTX 1070 & 1070 Ti
Quelle der Launchtermine:  Gamer Meld @ YouTube
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Hardware- und Nachrichten-Links des 21./22. Juli 2018

Die Betrachtung des kürzlichen 3DMark13-Wertes zur GeForce GTX 1170 in unserem Forum sowie anderswo im Netz ist recht schwankend – zwischen Hoffung auf derart viel Performance und gleichzeitiger Sorge vor einem Fake. Ein interessanter Standpunkt, welcher beides miteinander verbindet, wurde dabei sogar mehrfach genannt: Wahrscheinlich ist der Benchmark selber Fake, aber der Performance-Punkt könnte am Ende dennoch hinkommen. In jedem Fall ist eine Fälschung spielend einfach zu erreichen, wie der Tech Report demonstriert – und natürlich zeigen inzwischen einfach zu viele Anzeichen auf genau diese Auflösung. Zudem stand von Anfang an der Punkt im Raum, das der angebliche Benchmark-Wert eigentlich etwas zu hoch für eine GeForce GTX 1170 ausfällt, welche schließlich ja nur die zweitschnellste HighEnd-Lösung und damit die drittschnellste insgesamte Lösung im kommenden Turing-Portfolio darstellen dürfte. Im Vergleich zu anderen Generationswechseln bei nVidia fällt auf (Refresh-Generationen nicht einbezogen, da auf gleichen Grafikchips basierend), das nVidia es früher durchaus hinbekommen hat, mit der nur zweitschnellsten HighEnd-Lösung einer neuen Generation die frühere Enthusiasten-Lösung der jeweils alten Generation zu überrunden – dies allerdings immer nur dann, wenn es einen kräftigen Fortschritt bei der Fertigungstechnologie gab.

Generationswechsel Fertigung alte Enthusiasten-Lösung neue HighEnd-Lösung #2 neue HighEnd-Lösung #1
Fermi -> Kepler 40nm -> 28nm GeForce GTX 580 @ 280% GeForce GTX 670 @ 330% GeForce GTX 680 @ 360%
Kepler -> Maxwell 28nm -> 28nm GeForce GTX 780 Ti @ 530% GeForce GTX 970 @ 510% GeForce GTX 980 @ 600%
Maxwell -> Pascal 28nm -> 16nm GeForce GTX 980 Ti @ 750% GeForce GTX 1070 @ 800% GeForce GTX 1080 @ 960%
Pascal -> Turing 16nm -> 12nm GeForce GTX 1080 Ti @ 1150% GeForce GTX 1170 @ ? GeForce GTX 1180 @ ?
Performance-Angaben gemäß dem FullHD Performance-Index
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Produziert die Grafikkarte ein hörbares Fiepen (2018)?

So wie anno 2012, anno 2014 und anno 2016 es bereits entsprechende Umfragen gab, soll dieses Jahr erneut die Frage nach hörbar fiependen Grafikkarten gestellt werden. Relevant hierfür ist im übrigen allein, das jenes Fiepen auch in der Praxis auftritt (egal ob Gaming oder Windows) – nicht jedoch, wenn es nur konstruiert werden kann bzw. in ganz seltenen Einzelfällen mal passierte. Im Gegensatz zu den früheren Umfrage geht die weitere Unterteilung dieser Umfrage nicht nach Marktsegmenten, sondern nach der jeweiligen Grafikkarten-Generation – um zu sehen, ob sich über die verschiedenen Grafikkarten-Generationen hinweg eventuell etwas verändert hat.

AMD Radeon HD 5000/6000 Serien (und älter) - kein Fiepen
3% (45 Stimmen)
AMD Radeon HD 5000/6000 Serien (und älter) - Fiepen feststellbar
0% (4 Stimmen)
AMD Radeon HD 7000 Serie - kein Fiepen
4% (76 Stimmen)
AMD Radeon HD 7000 Serie - Fiepen feststellbar
1% (11 Stimmen)
AMD Radeon R200 Serie - kein Fiepen
6% (107 Stimmen)
AMD Radeon R200 Serie - Fiepen feststellbar
2% (29 Stimmen)
AMD Radeon R300/Fury Serie - kein Fiepen
5% (80 Stimmen)
AMD Radeon R300/Fury Serie - Fiepen feststellbar
1% (20 Stimmen)
AMD Radeon RX400/RX500/Vega Serien - kein Fiepen
15% (253 Stimmen)
AMD Radeon RX400/RX500/Vega Serien - Fiepen feststellbar
3% (47 Stimmen)
nVidia GeForce 10 Serie - kein Fiepen
28% (473 Stimmen)
nVidia GeForce 10 Serie - Fiepen feststellbar
9% (159 Stimmen)
nVidia GeForce 900 Serie - kein Fiepen
12% (202 Stimmen)
nVidia GeForce 900 Serie - Fiepen feststellbar
3% (57 Stimmen)
nVidia GeForce 600/700 Serien - kein Fiepen
5% (83 Stimmen)
nVidia GeForce 600/700 Serine - Fiepen feststellbar
1% (17 Stimmen)
nVidia GeForce 400/500 Serien (und älter) - kein Fiepen
1% (22 Stimmen)
nVidia GeForce 400/500 Serien (und älter) - Fiepen feststellbar
1% (10 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1695
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