Betriebssysteme

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Teilweise deutlich höhere Preise für Windows 8 ab Februar

Microsoft weist in einem Blogeintrag auf das Auslaufen der günstigen Preise für Windows 8 zum 31. Januar hin. Ab dem Februar kostet eine Upgrade-Version auf Windows 8 dann 119,99 Dollar, beim Upgrade auf Windows 8 Pro wären sogar 199,99 Dollar zu berappen. Nicht im Blogeintrag genannt, aber genauso wichtig ist die Anhebung der Retailpreise von Windows 8 /Pro auf dasselbe Niveau – 119,99 bzw. 199,9 Dollar – womit die Upgrade-Versionen dann keinen Preisvorteil mehr bieten würden.

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Neuer Artikel: Das Hardware-Jahr 2013 in der Vorschau

Das abgeschlossene Hardware-Jahr 2012 lief leider arg verhalten aus – alle für das vierte Quartal 2012 eigentlich einmal angedachten neuen Hardware-Produkte wurden auf das Jahr 2013 verschoben und auch der Launch von Windows 8 konnte dem PC-Markt keinen beachtbaren Schub geben. Für das Jahr 2013 stehen allerdings wieder einige Dinge auf den Roadmaps von AMD, Intel und nVidia, zudem wird das Jahr durch den Launch der NextGen-Konsolen Xbox 720 und Playstation 4 angereichert werden. Im nachfolgenden wollen wir einen kurzen Überblick darüber geben, was uns im Hardware-Jahr 2013 bevorsteht – und was man ungefähr von den neuen Produkten erwarten kann ... zum Artikel.

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Windows Blue als erstes jährliches Update von Windows 8 im Sommer 2013

The Verge vermelden unter Berufung auf informierte Quellen, daß Microsoft schon im Sommer 2013 ein größeres Update für Windows 8 anbieten will, welches das Betriebssystem in Teilen umkrempelt (unter anderem soll die Windows-Oberfläche erneut verändert werden) und vor allem den Startschuß zu jährlichen ähnlich großen Updates abgeben soll. Mit diesem in der Windows-Welt neuen Ansatz will Microsoft den Anschluß an die ständig mit neuen Versionen versorgten Betriebssysteme von Apple (iOS, MacOS) und Google (Android) zu halten versuchen.

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Umfrage-Auswertung: Wann wird auf Windows 8 gewechselt?

Auszuwerten wäre noch die Umfrage der vorletzten Woche zur Frage, wie schnell auf Windows 8 gewechselt werden wird. Die hierzu abgegebenen Stimmen ergeben ein sehr interessantes Bild: Danach sind schon verhältnismäßig viele der grundsätzlich Windows-8-interessierten Anwender auf das neue Microsoft-Betriebssystem gewechselt, während sich daneben allerdings ein sehr großer Block an grundsätzlichen Windows-8-Ablehnern befindet. Diese sind mit 56,0 Prozent der Stimmen sogar in der absoluten Mehrheit – rechnet man die ob eines Wechsels unschlüssigen Nutzer noch hinzu, dann werden es sogar zur Zeit 77,8 Prozent faktische Windows-8-Ablehner.

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DirectX 11.1 bleibt offenbar doch Windows-8-exklusiv

In einem Microsoft-Forum hat ein Microsoft-Entwickler die bedeutungsschwere Aussage getroffen, daß DirectX 11.1 ein Feature von Windows 8 ist und daß es derzeit keine Pläne gibt, DirectX 11.1 auch für Windows 7 zur Verfügung zu stellen. Bislang wurde angenommen, daß aufgrund der technischen Kompatibilität (selbes Treibermodell) DirectX 11.1 auch automatisch auf Windows Vista und Windows 7 zur Verfügung gestellt werden würde. Nun aber scheint Microsoft das Windows-Vista-Spiel wiederholen zu wollen, wo seinerzeit DirectX 10 bewußt als Windows-Vista-only-Feature ausgelegt wurde, um den Absatz von Windows Vista anzukurbeln.

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Die Spieleperformance von Windows 8 scheint leicht niedriger als bei Windows 7 zu liegen

Zur Frage der Spieleperformance von Windows 8 im Vergleich mit Windows 7 liegen nun drei Testberichte vor – mit allerdings doch im Detail differierenden Aussagen: Während man bei Hardwareluxx nichts zu beanstanden hatte, zeigen die Testberichte der ComputerBase sowie von OCaholic einen gewissen Performance-Rückstand von Windows 8 an.

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Microsoft stellt Windows 8 offiziell vor

Software-Riese Microsoft gibt mit dem Freitag den offiziellen Startschuß für das neue Betriebssystem Windows 8, mit welchem das Unternehmen einen deutlichen Paradigmen-Bruch sowohl in Benutzerführung als auch Design des Windows-Betriebssystems versucht. Dabei gilt es eine hohe Marke zu schlagen – von Windows 7 wurden bisher rund 670 Millionen Stück verkauft, was Windows 8 trotz der Erweiterung auf neue Anwendungsfelder im Tablet-Bereich wohl nur eher schwer erreichen dürfte. Dafür ist die neue Konzeption bislang zu unausgegoren umgesetzt und benötigt noch reihenweise Verbesserungen, welche allgemein erst dem Nachfolger "Windows 9" zugeschrieben werden.

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Erste Retailpreise zu Windows 8 liegen vor

Amazon listet für den kommenden offiziellen Launch von Windows 8 am 26. Oktober nunmehr auch die Retailversionen von Windows 8 und liefert somit auch deren deutsche Preislagen. So kostet die Standard-Version von Windows 8 ihre 100 Euro, für Windows 8 Pro will man 140 Euro sehen – hierbei wurden jeweils die Dollarpreise 1:1 in Europreise umgesetzt. Zudem wird die Upgrade-Ausführung von Windows XP/Vista/7 auf Windows 8 Pro für 54 Euro angeboten – dies ist ausnahmsweise günstiger als der offizielle Dollarpreis von 70 Euro, allerdings ist jene Upgrade-Ausführung als Download direkt bei Microsoft mit 40 Dollar Kostenpunkt noch etwas günstiger zu haben. Beide Upgrade-Möglichkeiten sollen allerdings (angeblich) nur bis zum 31. Januar 2013 angeboten werden.

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Linux für den breiteren Desktop-Einsatz: Es fehlt schlicht die Spielefähigkeit

Die Telepolis hat ein interessantes Interview mit einem Linux-Guru zum Thema freie Software und Linux geführt, bei welchem auch die Verwunderung darüber geäußert wurde, das Linux – im Gegensatz zu anderer freier Software – nur einen Marktanteil von unter 5% bei Desktop-Systemen hält. Als Hauptbegründung wurde hierbei angebracht, daß die PC-Hersteller seitens Microsoft mit Knebelverträgen effektiv daran gehindert werden, Linux-Systeme anzubieten – da Microsoft angeblich die entscheidende Rabatte für Windows-Lizenzen erst dann gewährt, wenn der PC-Hersteller exklusiv nur Windows-basierte Rechner anbietet.

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Umfrage-Auswertung: Wird Linux als Desktop-Betriebssystem langfristig doch noch einmal interessant?

Auszuwerten wäre noch die Umfrage der letzten Woche, welche nach der Chance von Linux fragte, in der langfristigen Zukunft doch noch einmal als Desktop-Betriebssystem interessant zu werden. Die bei dieser Umfrage abgegebenen Stimmen zeigen dabei eine erstaunlich hohe Bereitschaft an, Linux doch noch einmal eine Chance zu geben – was dem bislang auf dem Desktop-Markt dominierenden Betriebssystem-Anbieter (Microsoft) doch zu denken geben sollte: So stellen die potentiellen Linux-Befürworter mit 69,1 Prozent sogar eine klare Mehrheit gegenüber den eher ablehnend zu Linux eingestellten Nutzern mit 30,9 Prozent Stimmenanteil.

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