Betriebssysteme

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Windows 10 wird von Microsoft bis zum Oktober 2025 unterstützt

Microsoft hat die Support-Zeiträume für Windows 10 bekanntgegeben, welche wie üblich bei Microsoft auf 5 Jahre für den Mainstream-Support und 10 Jahre für den Extended-Support lauten. Innerhalb des Mainstream-Supports gibt es üblicherweise funktionelle Updates und neue Funktionen, innerhalb des Extended-Supports dann nur noch reine Sicherheits-Updates. Bei Windows Vista läuft jener Extended-Support noch bis zum April 2017, bei Windows 7 bis zum Januar 2020, bei Windows 8.1 bis zum Januar 2023 und bei Windows 10 nunmehr bis zum Oktober 2025 – danach ist ein Weiterbetrieb dieser Betriebssysteme bei einem an das Internet angeschlossenen PC allgemein nicht mehr ratsam.

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Microsoft gibt die Unterschiede der Windows-10-Versionen bekannt

Microsoft hat nunmehr die Unterschiede des einzelnen Versionen des ab 29. Juli verfügbaren Windows 10 bekanntgegeben. Wie üblich, sind die höherwertigen Features der Pro-, Education- und Enterprise-Versionen für den Normalanwender kaum interessant – allenfalls hat man früher wegen des dickeren Speichersupports gern zur Pro-Version gegriffen. Zu jenem Punkt hat sich Microsoft bisher leider noch nicht geäußert – andererseits dürfte es kaum unterhalb der Werte von Windows 8 fallen, welche bei 128 GB für die Vanilla-Version und 512 GB für die Pro-Version liegen.

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Aktualisierte Anforderungen, Preise, Upgrade-Infos & Launchtermin zu Windows 10

Im Zuge der Computex hat Microsoft scheibchenweise neue Details zum kommenden Release von Windows 10 bekanntgegeben, welche vor allem Fragen bezüglich des Upgrades von bestehenden PCs aus beantworten. Erst einmal wurde der Launch-Termin nun offiziell auf den 29. Juli 2015 festgelegt – wobei jene PCs, welche sich Windows 10 "reserviert" haben, schon vor diesem Termin die Installationsdateien herunterladen werden, damit das Netz am 29. Juli nicht unter dem extremen Ansturm der upgradewilligen User zusammenbricht. Man kann es aber natürlich auch ruhig angehen lassen und ein wenig abwarten, das kostenlose Upgrade-Angebot für alle Nutzer von Windows 7 & 8.1 steht insgesamt ein ganzes Jahr ab Release-Datum zur Verfügung.

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Umfrage-Auswertung: Besteht überhaupt ein Interesse an einer Alternative zu Windows (2015)?

Die Umfrage der letzten Woche fragte wieder einmal nach dem Interesse an einer Alternative zum Windows-Betriebssystem auf dem Desktop – wie schon im Jahr 2012 geschehen. Gegenüber dem seinerzeitigen Stand haben sich einige kleinere Verschiebungen ergeben, das Gesamtbild sieht allerdings doch ziemlich ähnlich aus.

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Umfrage-Auswertung: Wie sind aktuell die Aussichten für Windows 10?

Die Umfrage der vorletzten Woche stellte erneut (und letztmalig) die Frage nach dem Vorab-Eindruck zu Windows 10, welches schließlich schon diesen Sommer final werden und in den Handel gelangen soll. In der Zeit seit der letzten gleichlautenden Umfrage vom Oktober 2014 hat sich einiges zugunsten von Windows 10 getan: Schon immerhin 6,5% der Umfrage-Teilnehmer sind nunmehr bereits auf einer Vorab-Version von Windows 10 unterwegs. Die Anzahl der direkt auf Windows 10 wartenden Wechselwilligen ging von 13,9% auf 16,2% hinaus – und dies trotz daß es eben schon 6,5% auf Windows 10 befindliche Nutzer gibt.

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Microsoft gibt die Hardware- und Trusted-Computing-Anforderungen für Windows 10 bekannt

Softwarehersteller Microsoft hat im Rahmen der "Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) die offiziellen Systemanforderungen für Windows 10 bekanntgegeben. Unterteilt sind jene in Systemanforderungen für "Windows 10 Mobile" und "Windows 10 Desktop", obwohl es faktisch ein einheitliches Betriebssystem geben wird und "Windows 10 Desktop" im Sinne der Hardware-Anforderungen alle PCs inklusive auch Notebooks und Tablets umfasst, "Windows 10 Mobile" also nur für Smartphones gilt. Im Bereich von "Windows 10 Desktop" gleichen die reinen Hardware-Anforderungen jenen von Windows 7 & 8 vollumfänglich – interessant wird es daher erst bei den Anforderungen für die Trusted-Computing-Komponenten.

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Microsoft bietet Windows 10 kostenlos für Nutzer von Windows 7 & 8.1 an

Im per Livestream übertragenem Briefing zu Windows 10 hat Microsoft nicht unbedingt sehr viel neues zum kommenden Betriebssystem gesagt – die interessanteste Information war schon, daß Windows 10 tatsächlich für Nutzer von Windows 7 und 8.1 kostenlos angeboten werden wird. Jenes Kostenlos-Angebot endet allerdings ein Jahr nach Erscheinen von Windows 10 – ein cleverer Schachzug, denn unter gewissen Zeitdruck gesetzt werden mehr Nutzer eher früher als später umsteigen und somit für einen automatischen großen Erfolg von Windows 10 sorgen.

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Trusted Computing: Die Management Engine hat uns

Seit der (stillen) Erstentdeckung der früher "Manageability Engine" und nun "Management Engine" genannten Trusted-Computing-Funktionalität von Intels Prozessoren ab der Sandy-Bridge-Generation ist scheinbar nicht viel passiert: Es gab mal mit "TrustZone" die Ankündigung eines vergleichbaren Features für AMD-Prozessoren, welches AMD wohl aber erst ab nächstem Jahr realisieren wird, dann wollte Intel die "Identity Protection Technology" innerhalb der Management Engine ab Ivy-Br

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Umfrage-Auswertung: Windows 10: Aero oder Flat-Look?

Die Umfrage der letzten Woche sprach die Frage an, welches optische Design für Windows 10 vorgezogen werden würde (wenn es denn eine Wahl gäbe). Eine solcherart Frage ist natürlich klar polarisierend – und so ergaben sich auch die Antworten: Immerhin eine gute Hälfte der Umfrageteilnehmer wünscht sich (und damit auch der Gegenseite) keinerlei Auswahlmöglichkeit, besteht also auf nur einem einzelnen angebotenen Oberflächendesign. Die andere knappe Hälfte der Umfrageteilnehmer wünschte sich dagegen beide Oberflächen-Designs zur Auswahl – was jedem Benutzer alle Wahlmöglichkeiten lassen würde, inklusive natürlich auch der Möglichkeit, seine Meinung bzw.

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Der Windows Timer als (lösbare) Performancebremse in Spielen

Das Windows-Betriebssystem arbeitet mit einem internen Timer, innerhalb deren Zeitspanne auf die Abarbeitung neuer Aufgaben gewartet wird. Jene Zeitspanne ist mit 15,6ms nicht gerade lang: Sie reicht für 64 Aktionen in der Sekunde aus, ist damit aber dennoch für die normalen Tätigkeiten eines Betriebssystems vollkommen ausreichend. Im Spielebetrieb ergeben sich jedoch Probleme daran, daß schnelle Systeme oftmals viel mehr Bilder pro Sekunde berechnen können, der Windows-Timer diese jedoch auf 64 Aktionen pro Sekunde begrenzt. Vor allem aber schiebt der Windows-Timer sinnlose Wartezeiten ein, die erzeugten Bilder werden also zu ungleichen Zeiten ausgegeben und damit teilweise als ruckelig empfunden.

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