Betriebssysteme

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Microsoft-Klarstellung zur kostenlosen Windows-10-Upgradelizenz: Grafik- & Speicheraufrüstung Ja, Mainboardwechsel Nein

Einer der offenen Punkte zu Microsofts Kostenlosumstiegs-Angebot zu Windows 10 war bisher noch, wie sich die damit erworbene Windows-10-Upgradelizenz im Fall einer Hardware-Veränderung verhält. Microsoft hatte diesbezüglich schon angedroht, das jene kostenlose Upgradelizenz nur für die damit aktivierte Hardware gilt, HT4U haben nun im Gespräch mit Microsoft genaueres hierzu herausgefunden. Danach sind jene mittels des Kostenlosumstiegs-Angebot erworbenen Windows-10-Upgradelizenzen wie gewöhnliche OEM-Lizenzen zu betrachten – ein Aufrüsten des vorhandenen Rechners ist möglich, aber ein neuer Rechner kann mit dieser Windows-10-Upgradelizenz nicht bestückt bzw. der vorhandene Rechner auch nicht zu einem faktisch neuen Rechner umgebaut werden. Als Grenzschwelle hierfür sieht Microsoft das Mainboard an – wird jenes gewechselt, verliert man seine Windows-10-Upgradelizenz (natürlich nur, wenn jene aus dem Kostenlosumstiegs-Angebot kam, dies gilt nicht für andere Windows-10-Lizenzen).

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Umfrage-Auswertung: Mit welchem Microsoft-Betriebssystem würde man am liebsten arbeiten?

Die Umfrage der letzten Woche war eine reine Beliebtheitsumfrage – welche primär herausfinden sollte, welchem Microsoft-Betriebssystem die Anwender eher geeneigt sind, wenn nicht technische und sicherheitspolitische Gründe sowieso die Tendenz zum jeweils neuesten Microsoft-Betriebssystem auslösen. Bewertet werden sollten also in erster Linie Punkte wie Oberfläche, Handling, Datenschutz & Anpassbarkeit der Betriebssysteme – unter der hypothetischen Annahme, das alle jene Betriebssysteme die Treiber & APIs für alle neue Hardware zur Verfügung stehen hätten (beispielsweise DirectX 12 unter Windows XP & 7).

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Umfrage-Auswertung: Wie zufrieden ist man mit Windows 10?

Die Umfrage der letzten Woche stellte nicht primär die Frage nach der Anzahl an Windows-10-Nutzer – sondern erstmals die Frage nach deren Zufriendenheit mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem. Trotzdem sind natürlich automatisch auch neue Zahlen zur Windows-10-Nutzung abgefallen – wobei hier zu beachten wäre, daß aufgrund der Fragestellung sich tendentiell eher Nutzer von Windows 10 an der Umfrage beteiligt haben, weniger denn Nichtnutzer (auch wenn es für jene natürlich auch Antwortoptionen gab). So gesehen treffen die nunmehr ermittelten immerhin gleich 55,7% an Windows-10-Nutzern in der absoluten Höhe nicht gänzlich die Wahrheit. Aber es wird zumindest klar, daß unter den 3DCenter-Lesern Windows 10 weiterhin auf dem Vormarsch ist und bei der Systemfrage "Windows 10 vs. Windows 7" inzwischen sicherlich in Vorhand gegangen ist – nachdem es bei der letzten diesbezüglichen Umfrage bereits zu einem knappen Gleichstand gereicht hatte.

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Microsoft schränkt den Prozessoren-Support für Windows 7/8 (rein offiziell) ein

Für reichlich Aufregung sorgt derzeit ein Blog-Eintrag seitens Microsoft, mittels welcher älteren Windows-Versionen der Support für neue Prozessoren "gestrichen" wird. Pro Forma besteht Microsoft schlicht darauf, daß es uneingeschränkten Support für neue Hardware nur noch beim jeweils aktuellen Windows gibt, sprich bei Windows 10 – und empfiehlt daher Käufern neuer Hardware, insbesondere mit Intels Skylake-Architektur, den Wechsel auf eben jenes Windows 10. Für die Nutzer von Windows 7 & 8.1 garantiert Microsoft die Unterstützung von Skylake nur bis zum Juli 2017 und offiziell nur für die von Microsoft genannten Notebooks und Komplett-PCs. Nach diesem Juli 2017 erhalten PCs mit Windows 7 & 8.1 nur noch bei "allerkritischsten Fehlern" einen Skylake-bezogenen Patch – und dies auch nur, wenn jener Patch nicht die Betriebssicherheit und Kompatibilität auf anderen Prozessoren gefährdet. Jegliche Sicherheitspatches sind hiervon natürlich ausgenommen, jene wird es bis zu den bekannten Terminen ganz regulär geben.

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Umfrage-Auswertung: Welches PC-Betriebssystem ist im Einsatz (Jahresende 2015)?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftigte sich erneut mit dem Stand der Betriebssystem-Verbreitung unter den 3DCenter-Lesern, welcher sich nach dem Release von Windows 10 rapide verändert hat: Ende Juli, kurz nach dem Release von Microsofts neuem Betriebssystem, stand jenes noch bei 5,4% – um dann Anfang September auf 34,0% regelrecht zu explodieren.

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Umfrage-Auswertung: Ist DirectX 12 der primäre Grund zum Wechsel auf Windows 10?

Eine Umfrage von Mitte November ging der Frage nach, ob nicht vielleicht das (alleinige) Vorhandensein von DirectX 12 unter Windows 12 ein primärer Umstiegsgrund auf das neue Betriebssystem darstellt. Bisher wurde der Wechsel auf Windows 10 eher zuerst unter dem Blickwinkel des Kostenlosumstiegs-Angebots betrachtet, aber für Gamer sollte eigentlich auch die DirectX-12-Funktionalität eine gewichtige Rolle spielen – gerade weil man sich von dieser verbesserten Grafik-API eine neue Spiele-Generation unter besserer Ausnutzung der CPU-Fähigkeiten versprechen kann.

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Gaming-Performance von SteamOS derzeit grob ein Drittel hinter Windows zurückliegend

Bei Golem wie auch Ars Technica hat man sich kürzlich die Gaming-Performance von SteamOS angesehen – wobei der Artikel von Ars Technica nachfolgend für einige mediale Aufregung sorgte, wurde hierbei doch eine gravierend niedrigere Gaming-Performance unter SteamOS ausgemessen und nachfolgend breit thematisiert.

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Die aktuelle Grafikkarten-Performance unter SteamOS (Linux)

Bei Phoronix hat man sich in zwei Artikeln – erstens zu FullHD & zweitens zu UltraHD – ausführlich mit der Grafikkarten-Performance unter SteamOS (und damit Linux) beschäftigt. Als Testgrundlage kam das Debian-basierte SteamOS 2.0 samt dem AMD-Treiber Catalyst 15.9 sowie dem nVidia-Treiber 352.30 zum Einsatz. Die Messungen wurden wie gesagt unter FullHD wie auch UltraHD mit zwei Dutzend AMD- und nVidia-Grafikkarten unterschiedlicher Leistungsklassen vorgenommen. Ein gewisser Nachteil stellt dabei die Verwendung von nur fünf Testtiteln dar, dabei von gleich zwei Metro-Spielen.

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Umfrage-Auswertung: Wie weit reichen die (ernsthaften) Linux-Erfahrungen zurück?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftige sich mit dem Kenntnisstand zu Linux bzw. wie weit die persönlichen Linux-Erfahrungen bereits zurückreichen. Dabei kam es zu erstaunlichen Ergebnissen: Satte 60,5% der Umfrage-Teilnehmer gaben an, bereits über ernsthafte Linux-Erfahrungen zu verfügen – ein extrem hoher Anteil, welcher möglicherweise auch durch die Art der Umfrage etwas provoziert wurde (bei dieser Fragestellung antworten eher Linux-Nutzer als Windows-Nutzer), aber auch nach einer statistischen Korrektur immer noch hoch bleiben würde.

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Umfrage-Auswertung: Welches Interesse und welcher Erfahrungsstand besteht zu Linux als Gaming-System?

Die Umfrage der letzten Woche ging den Fragen nach, welches Interesse und welcher Erfahrungsstand bereits zu Linux als Gaming-System besteht. Dabei kamen durchaus überzeugende Argumente zugunsten einer stärkeren Hinwendung der Hersteller und der Fachpresse zu Linux auf: Immerhin 45,2% der Umfrage-Teilnehmer bekundeten ein hohes Interesse an Linux als Gaming-System, welchere 28,2% wenigstens ein gewisses Interesse.

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