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Der Drucker-Umbau

Wer die fürs Drucken notwendigen Verbrauchsmaterialien in Form von Tinte und Papier selber löhnen muß, kommt schnell zu dem Punkt, daß das ganze System von billigen Preisen für die Drucker selber und astronomischen Preisen für winzige Tintenmengen nicht hinzunehmen ist. Wenn die normale Tintenpatrone nur einen Monat reicht und dann auch noch 60 Euro teuer ist, kostet das ganze schnell mehr als die Sache eigentlich wert ist – ganz besonders, wenn damit nur normal viel gedruckt wurde, sicherlich aber keine ganzen Bücher.

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten

Die Titel-Aussage ist derzeit wieder sehr beliebt bei den Überwachungsstaat befürwortenden Politikern – und fordert geradezu zu einer passenden Antwort heraus. Nachfolgend der Vorschlag eines Schreibens, welches man den entsprechenden Politikern bei Nennung dieser Aussage umgehend zur Unterzeichnung vorlegen sollte:

Microsoft Word vs. OpenOffice Writer: Idiotie vs. Wahnsinn

Was macht Microsoft Word (und selbst Microsofts Wordpad) nicht alles falsch: Lästige Rechtschreibprüfung, automatisch erstellte Aufzählungslisten, seltsame Abstände von Abständen und Zeilen – und vieles mehr in diese Richtung hin. Richtig schön ist das alles nicht – und dabei sind dies alles Punkte, wo es Microsoft schon besser konnte: Frühere Programm-Versionen hatten diese Funktionen allesamt nicht – und funktionieren daher schlicht solider und problemloser.

Firefox 22 und der Eingriff in die Darstellungsgröße

Mit Firefox 22 überrascht uns Mozilla mit einer kleinen, aber auswirkungsschweren Änderungen an der grundsätzlichen Darstellungsgröße von Schrift und Bildern auf großformatigen Bildschirmen. Dabei sollen eben jene großformatigen Bildschirme besser ausgenutzt werden, was ein durchaus sinnvolles Ansinnen in Zeiten rein auf mobile Bedürfnisse ausgerichteter (kleiner) Webseiten-Größen ist.

"PRISM" vs. Demokratie

Die hauptsächliche Diskussion zu "PRISM" dreht sich derzeit um technische Details des NSA-Überwachungsprogramm sowie die Statthaftigkeit des Programms im Sinne der Legalität bzw. ausreichender Geheimdienst-Kontrolle. Jetzt kann man sich über das Für und Wider von solcherart Überwachungsmaßnahmen ausufernd streiten – und es gibt da sicherlich zwei Ansichten, weil eine "gute" Überwachung durchaus das Leben des Normalbürgers nicht beeinträchtigen muß und im Notfall auch einmal einen Informationsgewinn für handelnde staatliche Stellen bedeuten kann.

Zur Ermittlung von Grafikkarten-Preisen

Da zum letzten Grafikkarten-Marktüberblick die Frage aufkam, wie die in diesem Artikel angegebenen Preise ermittelt werden: Die Basis aller Preisermittlungen ist regelmäßig Geizhals, da dort Grafikkarten am besten einsortiert sind. Und dann wird schlicht versucht, unter den sofort lieferbaren Angeboten (bei Geizhals grün markiert) zu jedem Grafikkarten-Modell ein paar Hersteller mit jeweils ein paar (sofort lieferbaren) Angeboten zu finden.

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