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Erste Tests von Herstellerdesigns zu Radeon RX 5700 & 5700 XT erschienen

Wie erwartet kommen nunmehr die ersten Herstellerdesigns der Navi-Grafikkarten in den Markt bzw. zuerst einmal zu den Hardwaretestern, welche in den letzten Tagen fleißig die ersten Testmuster begutachtet haben. Am Anfang dabei sind primär Asus und Sapphire, hinzu kommt ein einzelner Tests zu einer XFX-Karte. Vollständig ist das Bild damit noch überhaupt nicht, aber die vorliegenden Tests liefern einen passablen ersten Eindruck zu den Navi-Herstellerdesigns. Asus schickt dabei mit der "Radeon RX 5700 XT ROG Strix OC" eine (nominell) eher kräftige Werksübertaktung ins Rennen, welche mit +155 MHz Boosttakt und +45 Watt Power-Limit durchaus schon an die Grenzen der mit Navi möglichen Taktraten geht. Dafür gibt es (je nach Testbericht) zwischen 3-5% Mehrperformance samt niedrigeren Chiptemperaturen und niedrigerer Geräuschbelastung als bei AMDs Referenzdesign – allerdings auch ein klar nach oben gehender Stromverbrauch, welcher eher in die Stromverbrauchklasse einer GeForce RTX 2080 Super hineinreicht. Ein zweiter erheblicher Nachteil besteht in der Übertaktungseignung, welche auf dieser Asus-Karte dann nur noch in geringem Maßstab existiert – faktisch hat Asus alle vorhandenen Taktreserven bereits selber ab Werk realisiert.

Asus 5700XT ROG Strix OC Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1770/1905/3500 MHz im "Gaming"-Modus (default) anstatt 1605/1755/3500 MHz (1840/1965/3500 MHz im "OC"-Modus)
Power-Limit: 225 Watt anstatt 185 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 30,5cm (Ref: 27,5cm)
ComputerBase 78°C (Ref: 85°C) 42,5 dbA (Ref: 46,5 dbA) +4,8%  (5 Tests) 267W (Ref: 210W)
Guru3D 76°C (Ref: 76°C) 40 dBA (Ref: 45 dBA) +2,5%  (8 Tests) 249W (Ref: 204W)
TechPowerUp 77°C (Ref: 92°C) 36 dBA (Ref: 43 dBA) +5%  (21 Tests) 236W (Ref: 219W)

Die "Radeon RX 5700 XT Pulse" stellt hingegen so etwas wie die "Normalausführung" von Sapphire dar – und damit einen klaren Gegenpol zur vorgenannten Asus-Karte. So liegt die Werksübertaktung bei diesem Sapphire-Modell mit +65 MHz auf einem eher niedrigeren Niveau, der +20 Watt Zuschlag beim Power-Limit ist vergleichsweise bescheiden. Damit erreicht die Sapphire-Karte auch nur (je nach Testbericht) zwischen 1-2% Mehrperformance, bei manchen der anderen Testberichte gab es sogar allerhöchstens nur einen Performance-Gleichstand. Im Schnitt der Ausführungen ist dieses Sapphire-Modell wohl eher als klassischer Ersatz des Referenzdesigns anzusehen, wo es ergo nicht um eine wirkliche Mehrperformance geht. Dafür kann die Karte dann mit niedrigeren Chiptemperaturen und einer teilweise als sehr viel niedriger eingeschätzten Geräuschbelastung punkten. Der Stromverbrauch geht auch bei dieser Karte allerdings (etwas) nach oben, wobei sich hierzu die Testberichte nicht ganz einig sind. Die Übertaktungsreserven sind mittelprächtig, wobei augenscheinlich die Kühlkonstruktion der Karte nicht gerade für besondere Übertaktungs-Abenteuer gedacht ist.

Sapphire 5700XT Pulse Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1670/1815/3500 MHz anstatt 1605/1755/3500 MHz; Power-Limit: 200 Watt anstatt 185 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 25,5cm (Ref: 27,5cm)
ComputerBase 77°C (Ref: 85°C) 43,5 dBA (Ref: 46,5 dBA) +0,8%  (5 Tests) 233W (Ref: 210W)
Hardwareluxx 77°C (Ref: 82°C) 38,8 dBA (Ref: 44,7 dBA) +1,5%  (11 Tests) 230W (Ref: 230W)
TechPowerUp 72°C (Ref: 92°C) 35 dBA (Ref: 43 dBA) +1%  (21 Tests) 243W (Ref: 219W)

Als einzige non-XT im Bunde wurde teilweise auch schon die "Radeon RX 5700 Pulse" von Sapphire vermessen, welche von der Kühlkonstruktion sowie (weitgehend) auch der Platine her gleich zu ihrer XT-Schwester ist. Beide Pulse-Karten sind im übrigen mit 25,5cm Länge sogar etwas kleiner als das Referenzdesign (27,5cm) ausgefallen, während die vorgenannte Asus-Karte mit 30,5cm Länge einigermaßen größer herauskommt. Auch ansonsten entspricht die non-XT-Pulse der XT-Pulse: Es gibt für +75 MHz mehr Chiptakt und +15 Watt höherem Power-Limit minimal Mehrperformance (wobei sich die Testberichte hierzu sehr uneins sind), niedrigere Chiptemperaturen sowie eine niedrigere Geräuschbelastung zu einer in diesem Fall mal nahezu gleichen Leistungsaufnahme. Die Übertaktungseignung der non-XT-Pulse ist sogar etwas besser als bei der XT-Pulse, da letztlich die gleiche Kühlkonstruktion benutzt wird, welche für diese kleinere Karte dann jedoch ausreichend Reserven bereithält.

Sapphire 5700 Pulse Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1540/1700/3500 MHz anstatt 1465/1625/3500 MHz; Power-Limit: 165 Watt anstatt 150 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 25,5cm (Ref: 27,5cm)
ComputerBase 72°C (Ref: 76°C) 38,0 dBA (Ref: 47,0 dBA) +0,7%  (5 Tests) 175W (Ref: 176W)
KitGuru 71°C (Ref: 77°C) 42,4 dBA (Ref: 52,1 dBA) +2,1%  (7 Tests) -
PCWorld 71°C (Ref: 78°C) - +2,5%  (7 Tests) -

Alle drei Grafikkarten sind derzeit noch nicht verfügbar, allerdings schon bei einzelnen Händlern gelistet – wobei Asus schon am 16. August offiziell in den Handel gehen will. Die aktuellen Vorablistungen sind preislich allerdings wenig attraktiv mit 400 Euro für die Sapphire Radeon RX 5700 Pulse, 470 Euro für die Radeon RX 5700 XT Pulse und satten 570 Euro für die Asus Radeon RX 5700 XT ROG Strix OC. Normalerweise sind Vorablistungen nicht wirklich ernst zu nehmen, bei Sapphire entsprechen diese Preispunkte allerdings knapp dem UVP von 389 bzw. 449 Euro – was doch satt oberhalb der aktuellen Straßenpreise für Referenzmodelle liegt. Jener Preisaufschlag von ca. 50 Euro ist schon für die werksübertaktete Asus-Karte grenzwertig, weil im aktuellen Grafikkarten-Angebotsportfolio für grob 100 Euro Mehrpreis zumeist schon die nächste Performance-Klasse erhältlich ist. Wenn Sapphire jedoch 50 Euro Mehrpreis für den (sicherlich besseren) Ersatz des Referenzdesigns sehen will, dann würde das Mehrpreis von Asus schnell diese 100-Euro-Marke erreichen. Hier sollten die Grafikkartenhersteller zusehen, es nicht zu übertreiben: Der Ersatz des Referenzdesigns ist eigentlich keinen Preisaufschlag wert, eine passable Werksübertaktung darf sich ca. 30 Euro Mehrpreis genehmigen. Üblicherweise richtet so etwas der Grafikkarten-Markt mit der Zeit von ganz alleine – aber natürlich könnten die Grafikkartenhersteller auch gleich von Anfang an die passenden Preise machen.

Nachtrag vom 18. August 2019

Unter den zuletzt neu aufgetauchten Tests zu Herstellerdesigns zur Radeon RX 5700 /XT sind nun auch einige zur "PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil", welche wie die schon genannte Asus ROG Strix als eher taktfreudiges Design ausgelegt ist. Beide Karten tragen letztlich sogar die exakt gleichen Taktraten und das exakt gleiche Power-Limit von 225 Watt – was, weil nur auf den Grafikchip selber bezogen, doch ziemlich hoch für diese bessere Midrange-Lösung ist. Im Vergleich mit der Asus-Karte liegt PowerColor bei der Performance minimal zurück, wobei beide Werksübertaktungen sowieso keinerlei Bäume ausreißen bei einer Mehrperformance im Rahmen von 3-5%. PowerColor scheint sich bei seiner Karte zudem eher auf andere Dinge konzentriert zu haben, so ist die Geräuschbelastung wiederum beachtbar niedriger als beim Referenzdesign, die Temperaturentwicklung sogar regelrecht deutlich niedriger. Nochmals besser geht dies dann mit dem optionalen Silent-BIOS der PowerColor-Karte, damit wird grob die Performance des Referenz-Designs zu nochmals niedrigerer Geräuschbelastung geboten (zu allerdings höherer Temperaturentwicklung).

PowerColor 5700XT Red Devil Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1770/1905/3500 MHz anstatt 1605/1755/3500 MHz; Power-Limit: 225 Watt anstatt 185 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 30,5cm (Ref: 27,5cm)
ComputerBase 72°C (Ref: 85°C) 42,5 dBA (Ref: 46,5 dBA) +3,6%  (5 Tests) 251W (Ref: 210W)
Hardwareluxx 69°C (Ref: 82°C) 40,1 dBA (Ref: 44,7 dBA) +2,7%  (11 Tests) 236W (Ref: 230W)
TechPowerUp 74°C (Ref: 92°C) 31 dBA (Ref: 43 dBA) +3%  (21 Tests) 257W (Ref: 219W)

Bemerkenswert ist erneut der vergleichsweise hohe Stromverbrauch von (je nach Messung) 236-251 Watt, während das Referenzdesign gemittelt mit 218 Watt zufrieden war. Generell scheinen die Grafikkartenhersteller wenig Bedenken in Richtung eines Mehrverbrauchs zu haben – wohl resultierend aus dem Umstand, das den Grafikkartenkäufern letztlich die Punkte von Geräuschbelastung, Karten-Temperaturen und Mehrperformance wichtiger sind als der Punkt des Stromverbrauchs, welcher oftmals nur bei generellen Karten-Betrachtungen (beispielsweise beim Launch) eine Rolle spielt. Auch die PowerColor-Karte ließ sich dann wiederum nur arg mäßig übertakten, bestenfalls kam man bei einem Performanceplus von 5% unter Übertaktung heraus. Wie bei der Asus-Karte gilt hierbei, das die Grafikkartenhersteller mit ihren Werksübertaktungen faktisch "nur" den sowieso vorhandenen Übertaktungsspielraum nutzen, selbigen aber bei ihren besten Kreationen weitgehend schon selber aufbrauchen. Selbst spätere Herstellerdesigns dürften daran wenig ändern können – allenfalls wenn sich die Chip-Qualität im Laufe der Zeit verbessert, wäre hier noch etwas Potential zu sehen.

Daneben wird speziell bei der Radeon RX 5700 XT immer klarer, wieso AMD die Karte im Referenz-Zustand exakt so und nicht anders getaktet hat: Alle schnelleren Herstellerdesign verbrauchen deutlich mehr Strom für ihre Mehrleistung, teilweise trifft dies sogar auf Herstellerdesigns mit grob derselben Performance wie das Referenzdesign zu (Sapphire Pulse). Die Radeon RX 5700 XT ist im Referenz-Zustand augenscheinlich exakt auf diesem Punkt getaktet, wo es noch eine passable Stromverbrauchs-Effizienz gibt, jeder Schritt nach oben geht dann eben in eine deutliche Ineffizienz herein. Echter Platz für Werksübertaktungen ist da eigentlich nicht, weil für bestenfalls 5% Mehrperformance einen großen Mehrverbrauch schultern zu müssen, nicht besonders sinnig ist. Aber zumindest ist AMD hiermit besser als bei früheren Grafikkarten-Launches aufgestellt, wo teilweise das Problem existierte, ob selbige im Referenzdesign überhaupt die spezifizierten Taktraten halten konnten (was dann nur bei den Herstellerdesigns zutraf). Und letztlich geht es derzeit auch bei nVidia in genau dieselbe Richtung: Wirklich starke Werksübertaktungen sind selten, zudem verbrauchen die meisten Herstellerdesigns klar mehr Strom als das Referenzdesign.

Nachtrag vom 21. August 2019

Mittels neu erschienener Hardwarereviews zu diversen Radeon RX 5700 & 5700 XT Karten läßt sich die Performance-Gegenüberstellung der Herstellerdesigns um zwei weitere Einträge erweitern: So kommt die "MSI Radeon RX 5700 XT Evoke OC" (welche es auch in einer non-X-Variante gibt) mit mittelprächtigem Taktraten-Aufschlag auf vergleichsweise kleiner Karte (nur 23,5cm) zu einem leider unbekannten Power-Limit daher. Schade ist an dieser Stelle, das sich nur einzelne Hardwaretester um solche Spezifikations-Details kümmern – wenn es mal nicht die Tests von (sehr) wenigen auch wirklich an Vollständigkeit interessierten Quellen gibt, fehlen sofort wichtige Informationen. Zurückkommend zur Evoke lag die Zielsetzung von MSI bei dieser Karte augenscheinlich zuerst auf niedrigen Chiptemperaturen, dafür wurden die Geräuschbelastung und der Stromverbrauch allerdings außer Acht gelassen. Denn wie bei den bisherigen Test zu Herstellerdesigns zur Radeon RX 5700 XT verbraucht auch diese Karte wieder erheblich mehr als das Referenzdesign – teilweise wurden hier bis zu 252 Watt (!) gemessen.

MSI 5700XT Evoke Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1690/1835/3500 MHz anstatt 1605/1755/3500 MHz; Power-Limit: ?; Kartenlänge: 23,5cm (Ref: 27,5cm)
Guru3D 66°C (Ref: 76°C) 45 dBA (Ref: 45 dBA) +1,0%  (8 Tests) 238W (Ref: 204W)
Igor's Lab 70°C (Ref: 75°C) 44,4 dBA (Ref: 50,5 dBA) +3,8%  (7 Tests) 250W (Ref: 223W)
TechPowerUp 72°C (Ref: 92°C) 39 dBA (Ref: 43 dBA) +2%  (21 Tests) 252W (Ref: 219W)

Inwiefern sich dies mittels eines beachtbaren Performance-Sprungs rechtfertigen läßt, sind sich die vorliegenden Testberichte uneinig – teilweise wurde nur ein Performanceaufschlag von +1% gemessen, teilweise waren es bis +4%. Auch in anderen Teildisziplinen kommen die Testberichte zur Evoke zur deutlich unterschiedlichen Ergebnissen, was so eigentlich nicht passieren dürfte. Bei der "PowerColor Radeon RX 5700 Red Devil" sieht das Gesamtbild dann wieder deutlich klarer aus: Die Chiptemperatur ist tendentiell sogar leicht höher als beim Referenzdesign, jene ist allerdings bei der kleineren Radeon RX 5700 non-XT sowieso nicht wirklich kritisch. Die Geräuschbelastung ist dagegen klar niedriger als im Referenzdesign, der Stromverbrauch (noch gerade so) maßvoll höher – und der Performanceaufschlag letztlich eher im unteren/mittleren Bereich angesiedelt. Von der insgesamten Charakteristik ist dies einigermaßen abweichend zur XT-Ausführung der Red Devil, obwohl beiderseits dieselbe Platine samt derselben Kühlkonstruktion benutzt wurde. Aber darin liegt dann auch des Rätsels Lösung: Dieselbe Karten-Konstruktion mit einer anderen Grafikchip-Ausführung kann durchaus grundverschiedene Ergebnisse erbringen, zumindest wenn man es genau nimmt. Aussagen zu einem bestimmten Kartendesign für eine Radeon RX 5700 XT sind somit nicht auf dasselbe Kartedesign bei der non-XT übertragbar – und vice versa.

PowerColor 5700 Red Devil Chiptemp. Lautstärke WQHD-Perf. Stromverbr.
Taktraten 1610/1725/3500 MHz anstatt 1465/1625/3500 MHz; Power-Limit: 190 Watt anstatt 150 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 30,5cm (Ref: 27,5cm)
ComputerBase 76°C (Ref: 76°C) 33,5 dBA (Ref: 47,0 dBA) +3,0%  (5 Tests) 187W (Ref: 176W)
Guru3D 76°C (Ref: 74°C) 34 dBA (Ref: 45 dBA) +1,1%  (8 Tests) 186W (Ref: 162W)
Overclock3D 64°C (Ref: 60°C) - +1,6%  (13 Tests) -
Wie erwartet kommen nunmehr die ersten Herstellerdesigns der Navi-Grafikkarten in den Markt bzw. zuerst einmal zu den Hardwaretestern, welche in den letzten Tagen fleißig die ersten Testmuster begutachtet haben. Am Anfang dabei sind primär Asus und Sapphire, hinzu kommt ein einzelner Tests zu einer XFX-Karte. Vollständig ist das Bild damit noch überhaupt nicht, aber die vorliegenden Tests liefern einen passablen ersten Eindruck zu den Navi-Herstellerdesigns. Asus schickt dabei mit der "Radeon RX 5700 XT ROG Strix OC" eine (nominell) eher kräftige Werksübertaktung ins Rennen, welche mit +155 MHz Boosttakt und +45 Watt Power-Limit durchaus schon an die Grenzen der mit Navi möglichen Taktraten geht. Dafür gibt es (je nach Testbericht) zwischen 3-5% Mehrperformance samt niedrigeren Chiptemperaturen und niedrigerer Geräuschbelastung als bei AMDs Referenzdesign - allerdings auch ein klar nach oben gehender Stromverbrauch, welcher eher in die Stromverbrauchklasse einer GeForce RTX 2080 Super hineinreicht. Ein zweiter erheblicher Nachteil besteht in der Übertaktungseignung, welche auf dieser Asus-Karte dann nur noch in geringem Maßstab existiert - faktisch hat Asus alle vorhandenen Taktreserven bereits selber ab Werk realisiert.




Asus 5700XT ROG Strix OC
Chiptemp.
Lautstärke
WQHD-Perf.
Stromverbr.





Taktraten 1770/1905/3500 MHz im "Gaming"-Modus (default) anstatt 1605/1755/3500 MHz (1840/1965/3500 MHz im "OC"-Modus)
Power-Limit: 225 Watt anstatt 185 Watt (nur für den Chip); Kartenlänge: 30,5cm (Ref: 27,5cm)



ComputerBase
78°C (Ref: 85°C)
42,5 dbA (Ref: 46,5 dbA)
+4,8%  (5 Tests)
267W (Ref: 210W)



Guru3D
76°C (Ref: 76°C)
40 dBA (Ref: 45 dBA)
+2,5%  (8 Tests)
249W (Ref: 204W)



TechPowerUp
77°C (Ref: 92°C)
36 dBA (Ref: 43 dBA)
+5%  (21 Tests)
236W (Ref: 219W)