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Radeon RX 5700 /XT Launchreviews: Die WQHD-Performance im Überblick

Als kleiner Teaser zur in Vorbereitung befindlichen Launch-Analyse zu Radeon RX 5700 & 5700 XT seien hiermit schon einmal die kumulierten Ergebnisse zur WQHD-Performance der beiden neuen AMD-Grafikkarten veröffentlicht. Hierbei wurden jene Launchreviews herausgesucht und ausgewertet, welche erst einmal den Vergleich zu den preislich gleichliegenden nVidia-Counterparts GeForce RTX 2060 (349$, genau wie die Radeon RX 5700) und GeForce RTX 2060 Super (399$, genau wie die Radeon RX 5700 XT) bieten. Von Interesse zur Einordnung in das insgesamte Performance-Bild sind dann noch Meßwerte der jeweils um die Neuvorstellungen herumliegenden Alt-Modelle: Bei AMD sind dies Radeon RX Vega 64 und Radeon VII, bei nVidia GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1080 Ti. Die relativen Differenzen von alten und neuen RTX-Karten untereinander wurden hingegen schon in der Launch-Analyse zu GeForce RTX 2060 Super & 2070 Super dargelegt, wobei speziell GeForce RTX 2070 und 2080 wegen deren nunmehr wirklich ungünstigen Preis/Leistungs-Verhältnisses sowieso auslaufen werden und somit zukünftig wohl nicht mehr betrachtet werden müssen. Bei der Auswahl der ausgewerteten Testberichte erhielten logischerweise jene den Vorrang, welche eine gesunde Anzahl an Einzel-Benchmarks aufbieten, eine exakte Benennung ihrer Testobjekte abgeben und idealerweise möglichst viele Grafikkarten ins Feld führen.

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Ryzen 3000 Launchreviews: Die Spiele-Performance im Überblick

Als weiteren Teaser zur kommenden Launch-Analyse zu AMDs Ryzen 3000 soll hiermit auch schon der Überblick zur Spiele-Performance veröffentlicht werden. Hierzu wurden allein Benchmarks von 1%-Minimum-Frameraten beachtet (auch bekannt als "99th percentil"), womit nur die niedrigsten Frameraten ausgewertet werden – jene, welche auch unter einer weitgehenden Grafikkarten-Limitierung dennoch üblicherweise CPU-limitiert sind. Die Ansätze hierzu sind verschieden, aber in jedem Fall geht man damit weg von früheren Minimum-Angaben, welche nur den absolut niedrigsten Einzelwert dargestellt haben – welcher zumeist aber eher unter die Kategorie "Ausreißer" fällt und kaum Grundlage ernsthafter Performance-Betrachtungen sein kann. Deswegen hat man sich in letzter Zeit auch zu aufwendigeren Meßmethode durchgerungen, mittels welcher sinnvolle Minimum-Frameraten erzeugt werden sollen, welche weder rein auf Basis von Ausreißern passieren, trotzdem jedoch die wirkliche Tiefpunkte abbbilden sollen, welche im Spiel eben entstehen. Das ganze läuft teilweise auch unter "Frametimes"-Messungen, wobei jener Begriff selber nicht zwingend etwas mit Minimum-Werten zu tun haben muß (aber oftmals im selben Zusammenhang verwendet wird).

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Ryzen 3000 Launchreviews: Die Anwendungs-Performance im Überblick

Als Teaser zur kommenden Launch-Analyse zu AMDs Ryzen 3000 auf Zen-2-Basis soll hiermit der bereits fertiggestellte Überblick zur Anwendungs-Performance vorab veröffentlicht werden. Hierzu wurden wie üblich die Benchmarks der verschiedenen Launch-Reviews ausgewertet, wobei die Auswahl der herangezogenen Testberichte sich primär danach richtete, wieviele Einzel-Benchmarks in diesen geboten werden. Gerade im CPU-Bereich ist eine hohe Benchmark-Anzahl wichtig, da sich bei einer geringen Anzahl sehr erhebliche Differenzen zwischen einzelnen Testberichten ergeben können – je nach den eingesetzten Benchmarks. Zudem haben größere Testfelder im CPU-Bereich auch die Tendenz, weit weniger überschwänglich zu skalieren, womit die teilweise extrem hohen Skalierungen diverser Standard-Benchmarks (wie beim Cinebench) wieder etwas normalisiert werden. Letztlich soll die herauskommende Auswertung von 18 Launchreviews mit ca. 1540 Einzel-Benchmarks einen generellen Performance-Schnitt wiedergeben, welcher sowohl die Höhen als auch die Tiefen enthält.

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Was wir derzeit über AMDs Navi wissen (oder zu wissen glauben)

Nach dem Ablauf der Computex 2019 und noch vor der nahenden E3 2019 läßt sich durchaus ein gewisses Fazit ziehen, was den derzeitigen Wissensstand zu AMDs Navi-Generation angeht. Jenes basiert primär auf den bei AMDs Computex-Keynote genannten Angaben, schließt aber auch die letzten Navi-Gerüchte mit ein – wobei nachfolgend jeweils extra kenntlich gemacht wurde, was offizielle Information und was Annahme bzw. Gerücht darstellt. Ziemlich klar ist erst einmal die grundsätzliche Ausrichtung von Navi im Preisbereich von grob um die 500 Dollar/Euro herum, wenn AMD seine bisher gezeigten Navi-Benchmarks gegen eine GeForce RTX 2070 antritt (Listenpreis 499$, Straßenpreis ab 470 Euro). Jene 500 Dollar/Euro sind derzeit natürlich nur der Ankerpunkt zur Betrachtung – AMD könnte seine kommenden Navi-Grafikkarten auch günstiger ansetzen, dies hängt ganz von der tatsächlich erreichten Performance ab. Die einzige konkrete AMD-Demonstration unter "Strange Brigade" ist dabei sicherlich kein guter Maßstab, da jenes Spiel AMD schon mit den bisherigen Vega-Grafikkarten bekanntlich ziemlich gut liegt. AMD muß jene GeForce RTX 2070 also erst einmal in einem wirklich breiten Benchmark-Feld schlagen – wobei auch diesbezüglich noch alle Möglichkeiten offen sind, denn es gibt keinerlei genauere Aussage dazu, welche Navi-Grafikkarte AMD auf der Computex gegen jene GeForce RTX 2070 antreten ließ.

AMD Navi – bestätigte Informationen

  • offiziell: vermarktet als Radeon RX 5000 Serie, erste Lösungen kommen als "Radeon RX 5700 Serie"
  • offiziell: erhältlich ab Juli 2019 (Custom Designs laut Hersteller-Aussagen im August)
  • offiziell: 7nm-Fertigung von TSMC (7FF-Prozess)
  • offiziell: PCI Express 4.0
  • offiziell: GDDR6-Speicher
  • offiziell: basierend auf AMDs neuer Grafik-Architektur "RDNA" (aka "Radeon DNA")
  • offiziell: "New Compute Design" = verbesserte Effizienz und höhere IPC
  • offiziell: "Multi-Level Cache Hierarchy" = geringere Latenzen, höhere Bandbreite und niedrigerer Stromverbrauch
  • offiziell: "Streamlined Graphics Pipeline" = optimiert zugunsten von Performance/Takt und hohen Taktraten
  • offiziell: 1,25x Performance/Takt gegenüber AMDs "Vega Gaming Series"
  • offiziell: 1,5x Performance/Watt gegenüber AMDs "Vega Gaming Series"
  • offiziell: eine nicht genauer spezifizierte "Radeon RX 5000" Karte soll sich mit der Performance von nVidias GeForce RTX 2070 anlegen können
  • offiziell: genauere Daten gibt es auf AMDs "Next Horizon Gaming" Event auf der E3 2019 (10. Juni um 24:00 Uhr deutscher Zeit)
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Ein kurzer Performance- und Preisüberblick für den Prozessoren-Markt

Die kürzliche Meldung zu den Prozessoren-Marktanteile im Q1/2019 hat eine gewisse Diskussion darüber ausgelöst, inwiefern AMDs Prozessoren derzeit wirklich derart konkurrenzfähig sind wie in dieser Meldung behauptet. Dazu gibt es sicherlich verschiedene Ansichten und Betrachtungsweisen – schon allein, wenn man nur auf die Spiele-Performance schaut, kann sich das Bild komplett drehen. Workstation-Nutzer mit heftigen Workloads haben dann wiederum eine andere Herangehensweise als der Einkäufer von dutzenden bis hunderten einfachen Office-PCs. Um diese Diskussion auf eine vernünftige Grundlage stellen zu können, wurde aus den vorangegangenen Launch-Analysen im CPU-Bereich die entsprechenden Performance-Werte herausgesucht, welche dort seit einiger Zeit in Vorbereitung entsprechender Performance-Indizies sowie (kompletter) Marktüberblicks-Artikel für den CPU-Bereich aufgestellt wurden. Mit dem kommenden Launch von Ryzen 3000 auf Basis von "Zen 2" werden zwar neue Prozessoren und neue Benchmarks das Bild nochmals verändern, aber für die aktuelle Diskussion reichen diese Werte allemal aus.

CPU-Kerne Anwend.-Perf. Spiele-Perf. Straßenpreise
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-9900K 8C/16T vs. 8C/16T 106% vs. 128%  △21% 88% vs. 108%  △23% ab 289€ vs. ab 498€  △72%
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-8700K 8C/16T vs. 6C/12T 106% vs. 100%  △6% 88% vs. 100%  △14% ab 289€ vs. ab 369€  △28%
Ryzen 7 2700X vs. Core i7-8700 8C/16T vs. 6C/12T 106% vs. ~98%  △8% 88% vs. ~99%  △13% ab 289€ vs. ab 301€  △4%
Ryzen 7 2700 vs. Core i5-9600K 8C/16T vs. 6C/6T ~93% vs. 83%  △12% ~84% vs. 97%  △15% ab 212€ vs. ab 248€  △17%
Ryzen 5 2600 vs. Core i5-9400F 6C/12T vs. 6C/6T ~83% vs. ~73%  △14% ~83% vs. ~82%  △1% ab 148€ vs. ab 149€  △1%
Ryzen 5 1600 vs. Core i3-8100 6C/12T vs. 4C/4T ~73% vs. ~51%  △43% 77% vs. ~70%  △10% ab 130€ vs. ab 125€  △4%
bei allen Prozentvergleichen wurde durchgehend der größere Wert zum kleineren Wert verglichen
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AMD-eigene Benchmarks versprechen +28,5% Mehrperformance von Radeon RX Vega 64 zu Radeon VII

Bei der CES-Ankündigung der Radeon VII hat sich AMD ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und mittels Bühnenaussage, Listenpreis und gezeigten Benchmarks eine Performance-Gleichheit der Radeon VII zur GeForce RTX 2080 suggeriert. Selbige kann natürlich erst unabhängig dann am 7. Februar nachgeprüft werden – aber letztlich liefert AMD höchstselbst bereits umfangreiche Benchmarks, welche eine genauere Performance-Einordnung der Radeon VII ermöglichen. Jene finden sich in den Fußnoten zur entsprechenden CES-Pressemitteilung und beziehen sich auf den Vergleich zur Radeon RX Vega 64. Dies ist sogar der solidere Vergleich, weil Hersteller-intern der Schönfärbungs-Faktor deutlich geringer liegen sollte als bei einem direkten Vergleich zur GeForce RTX 2080. In 26 angestellten Benchmarks (BF5 nur einmal eingerechnet) erreichte eine Radeon VII dabei im Schnitt eine Mehrperformance von +28,5% unter der UltraHD-Auflösung sowie Max-Bildqualitätsettings gegenüber der Radeon RX Vega 64.

ComputerBase Les Numeriques TechPowerUp 3DCenter
Datenbasis Test vom Oktober 2018 Test vom September 2018 Test vom Januar 2019 ständig aktualisierter Index
GeForce RTX 2080 FE 70,6% 175% 146% 186%
GeForce RTX 2080 Ref. - - - 180%
GeForce GTX 1080 Ti 66,6% 157% 134% 175%
Radeon VII  (Hochrechnung!) ~66% ~151% ~128% ~169%
GeForce RTX 2070 FE - - 120% 151%
GeForce RTX 2070 Ref. 54,6% - - 146%
GeForce GTX 1080 50,3% 123% 101% 132%
Radeon RX Vega 64 51,6% 118% 100% 132%
Performance-Index-Wert der Radeon VII hochgerechnet gemäß der von AMD ermittelten +28,5% Mehrperformance zur Radeon RX Vega 64
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AMDs Zen 2 kommt im Chiplet-Design und mit verdoppelter FPU

Auf AMDs "Next Horizon" Event hat der Chipentwickler die im nächsten Jahre antretende Zen-2-Architektur in gewissen Grundzügen vorgestellt. Der sicherlich markanteste Punkt ist dabei die Aufteilung des Prozessors in einzelne Chiplets – womit sich ein kürzliches Gerücht dann doch als wahr erweist. Dabei lagert AMD alle I/O-Funktionalität in einen extra Chip aus, die eigentlichen Prozessoren-Dies werden also um Chipsatz-Funktionalität, PCI Express und Speicherinterface befreit, tragen neben den CPU-Kernen samt dazugehörigem Cache wahrscheinlich also nur noch ein Infinity-Fabric-Interconnect zur Kommunikation untereinander. Damit ist AMD besser in der Lage, zielgenauere Kombinationen zu erstellen, verzichtet aber auf den (nicht unerheblichen) Verschnitt der bisherigen MultiChip-Lösungen (mehrfache I/O-Einheiten in allen Einzel-Dies, welche dann nur teilweise genutzt werden). Mit dem neuen Ansatz muß nur noch das hergestellt werden, was wirklich benötigt wird – und kann man auch je nach Bedarf mit kleinen oder größeren I/O-Einheiten experimentieren. Als Bonus oben kommt die I/O-Einheit weiterhin (kostengünstig) aus der 14nm-Fertigung, nur die eigentlichen "Core-Chiplets" kommen aus der 7nm-Fertigung von TSMC.

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Neuer Artikel: Eine Performance-Neubewertung von Radeon RX Vega 56 & 64

Zum Zeitpunkt ihres Launches konnten die beiden Radeon RX Vega Grafikkarten sicherlich eher nur enttäuschend bewertet werden: Eigentlich als Konkurrenz zu nVidia im Enthusiasten-Bereich und damit gegen die GeForce GTX 1080 Ti gedacht, schaffe es die Radeon RX Vega 64 nicht einmal, sich wirklich gegenüber der GeForce GTX 1080 zu behaupten, lief gegenüber dieser regelmäßig einem kleinen, aber beachtbaren Performance-Abstand hinterher. Seinerzeit legte AMD auch noch eine Radeon RX Vega 64 "Liquid Cooled" auf, welches allerdings wohl nur ein Showprojekt zum Anschein einer besseren Performance darstellte, denn die Marktverfügbarkeit der Karte war begrenzt und spätestens ab dem Frühling 2018 ward jene dann gar nicht mehr im Handel gesehen. Wie aber gar nicht so selten bei AMD, entwickelte sich die Performance der neuen Grafikkarten im Laufe der Zeit besser als jene anderer Grafikkarten. Schaut man in aktuelle Hardware-Reviews (wie jene zum Launch der GeForce RTX 2070), liegt die Radeon RX Vega 64 speziell unter der UltraHD-Auflösung eigentlich nicht mehr gegenüber der GeForce GTX 1080 zurück, vielmehr läuft es inzwischen eher auf einen Gleichstand hinaus ... zum Artikel.

August 2017 Oktober 2018
(Quelle) Launch von Radeon RX Vega 56 & 64 Launch der GeForce RTX 2070
GTX1080 vs. Vega64: UltraHD-Performance 100% vs. 98,0% 100% vs. 99,5%
GTX1080 vs. Vega64: Review-Siege 9x nVidia, 5x AMD, 3x gleich 4x nVidia, 5x AMD, 4x gleich
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Zur Differenz zwischen Referenzmodellen und der Founders Edition bei nVidias Turing

Die PC Games Hardware hat den wohl ersten Test zu einem Referenzmodell der GeForce RTX 2080 in Form einer Asus Turbo-Karte aufzubieten. Zum Launch von GeForce RTX 2080 & 2080 Ti waren solcherart Karten gar nicht getestet wurden (sondern nur die Founders Edition sowie einige werksübertaktete Lösungen), während zum Launch der GeForce RTX 2070 sowohl Referenzmodelle als auch die Founders Edition in breiter Anzahl im Test waren. Der PCGH-Test zur GeForce RTX 2080 bestätigt nun die bisherige Vermutung zum Stand des Referenzmodells bei dieser Grafikkarte: Wie schon bei der GeForce RTX 2070 zu beobachten, beträgt der Performance-Abstand zwischen beiden Karten-Ausführungen gerade einmal grob 3½ Prozent.

FullHD WQHD UltraHD (Quelle)
Asus RTX 2080 Turbo (Ref.) RTX 2080 FE +3,5% +3,3% +2,9% PC Games Hardware (5 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +2,8% +2,9% +3,5% Babel Tech Reviews (38 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +4,2% +3,3% +3,6% PCGamer (12 Tests)
EVGA RTX 2070 Black (Ref.) RTX 2070 FE +2% +2% +2% TechPowerUp (23 Tests)
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GeForce RTX 2070 Launchreviews: Die Testresultate zur WQHD-Performance im Überblick

Als Teaser für die kommende Launch-Analyse zur GeForce RTX 2070 seien hiermit schon einmal die ausgewerteten Benchmarks in der WQHD-Auflösung kredenzt – der wahrscheinlich sinnvollsten Auflösung für diese Karte (die Launch-Analyse wird dann natürlich auch Benchmark-Auswertungen zu FullHD und UltraHD enthalten). Im Gegensatz zu GeForce RTX 2080 & 2080 Ti wurde die GeForce RTX 2070 primär in Form von Herstellerkarten auf Referenztaktraten vermessen, nVidias eigene Founders Edition kam viel seltener zum Einsatz. Trotzdem gab es wenigstens einen Testbericht bei PCGamer, welcher beide Karten-Varianten gleichzeitig durch alle Benchmarks geschickt hat (hinzukommend AnandTech mit der umgetakteten und damit simulierten GeForce RTX 2070 auf Referenztakt). Die Performance-Differenz zwischen beiden Karten-Varianten hält sich gemäß dieser Tests allerdings (wie von GeForce RTX 2080 & 2080 Ti her bekannt) vollkommen im Rahmen und liegt bei grob 3½ Prozent.

vs. Vega 64 vs. 1080 vs. 1080 Ti
GeForce RTX 2070 Founders Edition +14,2% +12,7% -11,8%
GeForce RTX 2070 Referenztaktung +10,2% +8,7% -14,9%
basierend auf den gemittelten WQHD-Ergebnissen der Launchreviews
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