Trusted Computing

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Umfrage-Auswertung: Welches Interesse besteht an Mainboards ohne Trusted Computing?

Die Umfrage der vorletzten Woche ging auf die Systemanforderungen zu Windows 10 ein, welche die Zügel bezüglich Trusted Computing weiter anziehen werden. Hier bot sich natürlich die gegensätzliche Frage an, in welcher Breite die User bewußt nach Hardware ohne Trusted Computing schauen bzw. schauen werden. Das Umfrage-Ergebnis ist dabei mit satten 76,2% der Stimmen für eine vorzugsweise oder ausschließliche Wahl von Hardware ohne Trusted Computing überaus eindeutig – und angesichts der Anzahl der Umfrage-Teilnehmer (3045) auch nicht so einfach ignorierbar.

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Microsoft gibt die Hardware- und Trusted-Computing-Anforderungen für Windows 10 bekannt

Softwarehersteller Microsoft hat im Rahmen der "Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) die offiziellen Systemanforderungen für Windows 10 bekanntgegeben. Unterteilt sind jene in Systemanforderungen für "Windows 10 Mobile" und "Windows 10 Desktop", obwohl es faktisch ein einheitliches Betriebssystem geben wird und "Windows 10 Desktop" im Sinne der Hardware-Anforderungen alle PCs inklusive auch Notebooks und Tablets umfasst, "Windows 10 Mobile" also nur für Smartphones gilt. Im Bereich von "Windows 10 Desktop" gleichen die reinen Hardware-Anforderungen jenen von Windows 7 & 8 vollumfänglich – interessant wird es daher erst bei den Anforderungen für die Trusted-Computing-Komponenten.

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Trusted Computing: Die Management Engine hat uns

Seit der (stillen) Erstentdeckung der früher "Manageability Engine" und nun "Management Engine" genannten Trusted-Computing-Funktionalität von Intels Prozessoren ab der Sandy-Bridge-Generation ist scheinbar nicht viel passiert: Es gab mal mit "TrustZone" die Ankündigung eines vergleichbaren Features für AMD-Prozessoren, welches AMD wohl aber erst ab nächstem Jahr realisieren wird, dann wollte Intel die "Identity Protection Technology" innerhalb der Management Engine ab Ivy-Br

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Trusted Computing ist ab 2015 Pflicht für neue PCs mit Windows 8.1

Lange Zeit gab es keine neuen Meldungen zu Trusted Computing – nun taucht das Thema wieder auf: Laut einer Meldung des ZDNets wird ein Trusted Plattform Module (TPM) in der Version 2.0 ab dem Jahr 2015 Teil der Hardware-Spezifikationen von Windows 8.1 für zertifizierte Systeme sein – sprich, wer als PC-Hersteller ein Windows-Logo auf seine Geräte kleben will, muß diese Spezifikationen haargenau erfüllen. Mit der Pflicht zum TPM dürfte natürlich nicht nur dessen reine Existenz gemeint sein, sondern daß jenes dann auch aktiv und benutzbar ist.

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AMD goes Trusted Computing: "TrustZone" ab 2014 in allen AMD-Prozessoren

Auf die Gefahren und Möglichkeiten von "Trusted Computing" hinzuweisen, war immer ein Steckenpferd dieser Webseite – und wenn, dann war hierbei immer Intel der Vorreiter und AMD kam zumeist als der "Ritter in weißer Rüstung" daher, welcher diese Vorhaben skeptisch beobachtete und nicht in jedem Fall das mitmachte, was Intel sich da alles erdachte.

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Ivy-Bridge-basierte Ultrabooks kommen mit "Identity Protection Technology"

Um Intels "Identity Protection Technology" (IPT) war es lange Zeit still, nun aber will Intel offenbar Dampf machen und wird IPT bei allen Ultrabook-Ausführungen von Ivy Bridge freischalten sowie den Ultrabook-Herstellern augenscheinlich die Verpflichtung auferlegen, jene IPT-Funktionalität durchgehend im Mainboard-BIOS freizuschalten. Damit tritt erstmals eine komplette Gruppe von Geräten mit aktivem IPT in den Markt, nachdem diese Funktionalität bisher nur bei wenigen Sandy-Bridge-basierten PC-Serien einzelner Hersteller freigeschaltet war.

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