nVidia-Grafik

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Die Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Black Ops 2

Beim Guru3D sowie der PC Games Hardware gibt es erste ausführliche Benchmarks zur Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Black Ops 2, dem neuen FirstPersonShooter von Treyarch in direkter Fortsetzung des ersten Black-Ops-Titels. Das Spiel verwendet eine Weiterentwicklung der Infinity-Ward-Engine früher CoD-Titel, bricht allerdings technologisch deutlich mit den Vorgängern, in dem es DirectX 10 und damit Windows Vista zwingend voraussetzt.

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nVidias TXAAs unter Call of Duty: Black Ops 2

Das neu erschienene Call of Duty: Black Ops 2 bietet als weiteres Spiel neben "The Secret World" die Unterstützung für nVidias neues "Temporal Approximate Anti-Aliasing" (TXAA) an – welches immer vom Spiel direkt unterstützt werden muß, um auf Grafikkarten der GeForce 600 Serie dargestellt werden zu können.

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Bei nVidia ist angeblich ein GK208-Chip in Vorbereitung

Videocardz haben – scheinbar in einem Linkedin-Profil – einen Hinweis auf einen GK208-Grafikchip von nVidia gefunden. Danach wurde im Zeitrahmen Juni bis September 2012 an diesem nVidia-interne Tests zur Chip-Funktionalität sowie zur Performance durchgeführt – übliche Tests mit einem ersten Silizium, bevor das ganze dann in die Massenfertigung gehen kann. Damit könnte dieser GK208-Chip unter Umständen derzeit schon spruchreif sein und im Zeitrahmen des Jahreswechsels 2012/2013 erscheinen.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 650 Ti?

Nachzureichen ist noch die Auswertung der Umfrage zum Ersteindruck zur GeForce GTX 650 Ti nach deren Launch im letzten Monat: Die Umfrage-Ergebnisse zu dieser Mainstream-Grafikkarte sind allerdings alles andere als berauschend, mit nur 20,0 Prozent positivem Ersteindruck erzielt die GeForce GTX 650 Ti das bisher niedrigste Ergebnis der diesbezüglich "gemessenen" 28nm-Grafikkarten. Auch beim negativen Ersteindruck stellt die GeForce GTX 650 Ti mit gleich 42,3 Prozent Stimmenanteil einen neuen Rekord auf – allerdings natürlich in die falsche Richtung hin.

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Neuer Artikel: Überblick zu AMDs Radeon HD 7000M und nVidias GeForce 600M Mobile-Grafiklösungen

Nach längerer Zeit wagen wir uns mal wieder einen an einem Überblick der aktuellen Mobile-Grafiklösungen von AMD und nVidia. Die jeweils aktuellen Mobile-Serien beider Grafikchip-Entwickler dürften inzwischen komplett und problemlos für die Gerätehersteller verfügbar sein, zudem werden die Notebook-Hersteller mit dem Launch von Windows 8 auch viele neue Geräte mit eben diesen Grafikchips auflegen bzw. sind schon kräftig dabei. Der nachfolgende Überblick soll dabei die vorhandenen Mobile-Grafiklösungen der aktuellen Generation skizzieren und liefert erstmals auch genauere Performance-Aussagen (im Vergleich zu Desktop-Beschleunigern) zu jenen ...

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Weitere Ergebnisse zu den neuen Beta-Treibern 12.11 und 310.33

Bezüglich der beiden neuen Beta-Treiber von AMD (12.11) und nVidia (310.33) gab es die letzte Woche ein ziemliches Hü-und-Hott, was die Frage angeht, ob diese beiden neuen Beta-Treiber etwas bei der generellen Performance der AMD- und nVidia-Grafikkarten gegeneinander ändern.

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Die Grafikkarten-Performance unter Medal of Honor: Warfighter

Der TechSpot hat sich ausführlich damit auseinandergesetzt, was für eine Grafikkarten-Performance unter Medal of Honor: Warfighter notwendig ist. Das Shooterspiel setzt auf die von Battlefield 3 bekannte FrostBite-Engine 2.0 (was keinerlei Unterstützung für DirectX9-Hardware sowie Windows XP bedeutet) und ist damit ähnlich zu Battlefield 3 durchaus Hardware-fordernd, wenngleich für heutige Performance- und HighEnd-Grafikkarten dann doch zu bewältigen.

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nVidias neuer Beta-Treiber 310.33 bringt real nur wenig Mehrperformance

Wir hatten gestern über den neuen nVidia Beta-Treiber 310.33 berichtet, welcher laut nVidia durchaus einige Performance-Zuwächse bringen soll: nVidia ermittelten mit einer GeForce GTX 660 im Schnitt (der ausgewählten Titel und Settings) 4,2 Prozent Performancegewinn und bei einer GeForce GTX 680 im Schnitt (der ausgewählten Titel und Settings) 6,5 Prozent Performancegewinn. Dies sah hoffnungsvoll aus, denn selbst wenn man dies auf ein größeres Testfeld hochrechnet, wären doch noch Performance-Gewinne von ca. 2 Prozent bei der GeForce GTX 660 sowie ca. 3 Prozent bei der GeForce GTX 680 hängengeblieben.

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nVidia bringt mit der GeForce GTX 680MX ein neues Mobile-Topmodell

nVidia hat nun die kürzlich schon gemeldete GeForce GTX 680MX auch auf den offiziellen nVidia-Seiten verewigt – womit es keine Befürchtungen mehr geben muß, diese mobile Grafiklösung wäre möglicherweise allein Apple vorbehalten. Wie schon bekannt, bietet die GeForce GTX 680MX den Vollausbau des GK104-Chips mit 1536 Shader-Einheiten an einem 256 Bit DDR Speicherinterface. Der Unterschied zur GeForce GTX 680 (1006/1058/3000 MHz) aus dem Desktop-Bereich liegt allein in den Taktfrequenzen, welche sich bei der GeForce GTX 680MX nur auf 720/2500 MHz belaufen.

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nVidia kontert AMDs Catalyst 12.11 mit eigenem Performance-Treiber

Vor einigen Tagen erregte ein neuer AMD Beta-Treiber Aufmerksamkeit, mittels welchem AMD einen gewissen Performancesprung auch über ein größeres Benchmark-Feld realisieren konnte. Zwar sind die hierbei erreichten knapp 4 Prozent Performancegewinn unter 1920x1080 4xAA von der absoluten Höhe her nicht weltbewegend, im dicht gedrängten Feld der aktuellen HighEnd-Grafikkarten konnte dies jedoch ein einigen Kräfteverschiebungen resultieren, beispielsweise hat man teilweise eine Radeon HD 7970 (non-GHz) noch vor der GeForce GTX 680 ausgemessen.

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