In wiederkehrender Aktualisierung des Speicherkrisen-Preisindex vom März soll nachfolgend erneut betrachtet wie auch dokumentiert werden, wie sich die Preise von DDR5, DDR3/4, SODIMM, internen SSDs & HDDs, externen Festplatten und Grafikkarten im deutschen Einzelhandel zwischen März und April 2026 sowie seit Sommer 2025 entwickelt haben. Zielsetzung ist es, zu klaren Zahlenwerten zu kommen, welche die hierbei auftretenden Preisübertreibungen für alle genannten Produktgruppen quantifizieren. Zugleich werden monatliche Steigerungsraten für jede Produktgruppe ermittelt, womit sich Anziehen und Abflauen von Preissteigerungen wie auch Preissenkungen belegen lassen. Abschließend wird auf Basis all dieser Daten der gesamte Verlauf der Preisveränderungen aller Produktgruppen von Beginn der Speicherkrise bis jetzt zusammengefasst in Diagramm-Form dargeboten.
Bislang hat Intels Arrow-Lake-Generation zumindest im Desktop bekanntlich wenig gezündet: Der Launch Ende 2024 erbrachte nur ein unterdurchschnittliches Ergebnis hervor, selbst die bis Frühjahr 2025 vorliegenden Performance-Verbesserungen änderten das Bild nur unwesentlich. Nun steht mit der "Core Ultra 200S Plus" Serie der Refresh von Arrow Lake an, bei welchem Intel mit mehr Technik, gewissen Verbesserungen und niedrigeren Listenpreise zur Ehrenrettung der Arrow-Lake-Generation schreitet. Über die letzte Woche haben die Hardware-Tester die neuen Prozessoren ausgemessen, nach dem Marktstart kann nun auch zu realen Straßenpreisen verglichen werden – Zeit also für unsere Launch-Analyse, mittels welcher wieder ein Überblick zu Performance-, Stromverbrauchs- und Energieeffizienz-Werten sowie zum damit erzielten Preis/Leistungs-Verhältnis geboten werden soll.
In Aktualisierung des Speicherkrisen-Preisindex vom Februar soll nachfolgend wieder betrachtet wie auch dokumentiert werden, wie sich die Preise von DDR5, DDR3/4, SODIMM, internen SSDs & HDDs, externen Festplatten und Grafikkarten im deutschen Einzelhandel zwischen Februar und März 2026 entwickelt haben. Zielsetzung ist es, zu klaren Zahlenwerten zu kommen, welche die hierbei auftretenden Preisübertreibungen für alle genannten Produktgruppen quantifizieren. Zugleich werden monatliche Steigerungsraten für jede Produktgruppe ermittelt, womit sich Anziehen und Abflauen von Preissteigerungen wie auch Preissenkungen belegen lassen. Abschließend wird auf Basis all dieser Daten der gesamte Verlauf der Preisveränderungen aller Produktgruppen von Beginn der Speicherkrise bis jetzt zusammengefasst in Diagramm-Form dargeboten.
In Aktualisierung des Speicherkrisen-Preisindex von diesem Januar soll nachfolgend wieder betrachtet wie auch dokumentiert werden, wie sich die Preise von DDR5, DDR3/4, SODIMM, internen SSDs, internen HDDs, externen Festplatten und Grafikkarten im deutschen Einzelhandel über den letzten Monat entwickelt haben. Zielsetzung ist es, zu klaren Zahlenwerten zu kommen, welche die hierbei auftretenden Preisübertreibungen für alle genannten Produktgruppen quantifizieren. Zugleich werden monatliche Steigerungsraten für jede Produktgruppe ermittelt, womit sich Anziehen und Abflauen von Preissteigerungen (sowie hoffentlich eines Tages auch wieder Preissenkungen) belegen lassen. Abschließend wird auf Basis all dieser Daten der gesamte Verlauf der Preisveränderungen aller Produktgruppen noch zusammengefasst in Diagramm-Form dargeboten.
Mit dem Ryzen 7 9850X3D schickt AMD den ersten Hardware-Launch des Jahres 2026 vor, wobei jener Anfang gemächlich ist – es handelt sich um eine rein taktratenstärkere Ausführung des bekannten Ryzen 7 9800X3D. Letzterer dominiert bekannterweise die Verkaufscharts des DIY-Segments (fast) rund um den Globus, ergo handelt es sich somit wenigstens um ein Update zum klaren Nummer-1-Prozessor der letzten Zeit. Jenes kommt zudem mit vergleichsweise geringem Preisaufschlag von nur +20 Dollar beim Listenpreis daher, wobei die Realität der Straßenpreise dann schon wieder etwas anders aussieht. Wie sich der Ryzen 7 9850X3D im Vergleich zu aktuellen wie älteren X3D-Modellen sowie aktuellen Intel-Spitzenmodellen unter Anwendungs-Performance, Spiele-Performance, Stromverbrauch sowie beim Preis/Leistungs-Verhältnis einordnen kann, soll die nachfolgende Ausarbeitung auf Basis der erschienenen Launchreviews aufzeigen.
In Aktualisierung des Speicherkrisen-Preisindex vom Dezember 2025 soll nachfolgend wieder betrachtet wie auch dokumentiert werden, wie sich die Preise von DDR5, DDR3/4, SODIMM, internen SSDs, internen HDDs, externen Festplatten und Grafikkarten im deutschen Einzelhandel zuletzt entwickelt haben. Zielsetzung ist es, zu klaren Zahlenwerten zu kommen, welche die hierbei auftretenden Preisübertreibungen für alle genannten Produktgruppen quantifizieren. Zugleich werden monatliche Steigerungsraten für jede Produktgruppe ermittelt, womit sich Anziehen und Abflauen von Preissteigerungen (sowie hoffentlich eines Tages auch wieder Preissenkungen) belegen lassen.
Wie üblich hatte Intel zur diesjährigen CES das komplette Modell-Programm seiner Ende letzten Jahres vorgestellten neuen Prozessoren-Generation "Arrow Lake" in den Markt geschickt – darunter die Mobile-Modelle sowie die kleineren Desktop-Modelle unterhalb der K/KF-Typen. Hierzu gehören auch die non-K-Modelle Core Ultra 5 225F, 225, 235 & 245, welche letztlich in die Fußstapfen der durchaus populären Vorgänger-Modelle 1x400, 1x500 und 1x600 der vorhergehenden 12., 13. & 14. Core-Generation gehen. Möglicherweise wegen des weitgehenden Fehlschlags von Arrow Lake im DIY-Segment wurde diese kleineren Arrow-Lake-Modelle bislang wenig beachtet, erst in den letzten Wochen haben sich eine Handvoll an entsprechenden Testberichten zu selbigen eingefunden. Auf deren Basis soll mit diesem Artikel ergründet werden, wo die non-K-Modelle von Arrow Lake im Vergleich zu anderen Mainstream-Prozessoren herauskommen bzw. sich ob Arrow Lake bei diesen Modellen möglicherweise besser macht als bei den Spitzenmodellen.
Die zwei großen Prozessoren-Architekturen des letzten Jahres hatten es zu ihrem Start wirklich nicht einfach: Sowohl AMDs Zen 5 als auch Intels Arrow Lake wurden zu ihren Launches eher mißmutig empfangen, basierend auf einem mageren (AMD) bis nicht vorhandenem (Intel) Performance-Gewinn gegenüber den jeweiligen Vorgängern. In beiden Fällen versprachen die Hersteller schnelle Abhilfe mittels BIOS-Updates und Windows-Patches, was zumindest AMD bei Ryzen 9000 laut dessen Performance-Neubewertung vom letzten November auch durchaus vernünftig gelungen ist. Bei Intel hat der Fall etwas länger gedauert, zudem musste auf einen passenden Launch einer anderen CPU gewartet werden, weil ansonsten (leider) nicht die benötigte Benchmark-Menge für eine Neubetrachtung zusammenkommt. Dies ist nunmehr mit dem Launch des Ryzen 9 9950X3D passiert, womit nachfolgend ermittelt werden soll, wie sich die Performance von "Arrow Lake" im Laufe des halben Jahres seit dem Arrow-Lake-Launch entwickelt hat.
Mit Ryzen 9 9900X3D und Ryzen 9 9950X3D baut AMD sein Portfolio an Zen5-basierten X3D-Prozessoren nach oben hin aus, nachdem der Ryzen 7 9800X3D schon im letzten Jahr hierfür den Startschuß gegeben hatte. Die vergleichsweise lange Wartezeit konnte AMD wenigstens dazu nutzen, um den großen Bedarfsberg für jenes erste X3D-Modell abzubauen, so dass die beiden neuen X3D-Modelle nunmehr auf eine vergleichsweise entspannte Liefersituation treffen und daher sowohl tatsächlich als auch (grob) zum Listenpreis im Einzelhandel verfügbar sind. Wo sich der 12-Kerner Ryzen 9 9900X3D und der 16-Kerner Ryzen 9 9950X3D bei den Themen Anwendungs-Performance, Spiele-Performance, Energie-Effizienz und Performance/Preis-Verhältnis einordnen müssen, soll mittels dieser Launch-Analyse auf Basis der Benchmarks & Messungen von 15 Launch-Reviews mit ca. 5570 ausgewerteten Benchmarks ermittelt werden.
Der Launch von Zen 5 aka Ryzen 9000 ist sicherlich nicht berühmt ausgefallen, symbolisiert durch den Meme-Spruch von "Zen 5%". Allerdings wurde auch schnell klar, dass Ryzen 9000 zu seinem Launch noch nicht die volle, derzeit abrufbare Performance gezeigt hatte. Damit sind nicht Verbesserungen in mittel- und langfristiger Zukunft gemeint, sondern Verbesserungen, die AMD mittels Microcode-Updates und Betriebssysten-Patches in wenigen Wochen nach dem Launch erzielen konnte. Eine bessere Ryzen 9000 Performance (als zum Launch dargestellt) ist somit vorhanden, zeigt sich auch in neueren Benchmarks, das veränderte Performance-Bild wird zudem in Enthusiasten-Kreisen sehr wohl wahrgenommen. Was fehlt, ist eine Zusammenfassung dessen, was Ryzen 9000 inzwischen hat hinzugewinnen können – und somit eine klar sichtbare Korrektur der (alten) Performance-Werte von Ryzen 9000 zu dessem Launch. Diese Performance-Neubetrachtung soll mit diesem Artikel geboten werden.