GPGPU

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Weitere AMD-Roadmap zeigt langfristige Grafik-Entwicklung bis zum Jahr 2020

Aus dem Forum der PC Games Hardware kommt eine weitere (angebliche) AMD-Roadmap für den Bereich Grafikchips & APUs. Jene Roadmap reicht immerhin vom Jahr 2013 bis zum Jahr 2020, geht deswegen auch weniger ins Detail, sondern zeigt nur die eher großen Entwicklungssprünge an. Interessanterweise soll die Roadmap angeblich von WCCF Tech kommen, im PCGH-Forumseintrag sind die AMD-Folien jedoch in viel besserer Qualität verlinkt als bei dieser Quelle.

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nVidias "Big Chips" GK210, GM200 & GP100 bestätigt

In unserem Forum wurde in einer wissenschaftlichen Ausarbeitung der Cornell University eine Tabelle entdeckt, welche die Existenz der Enthusiasten- & Profi-Chips GK210 (Kepler-Architektur), GM200 (Maxwell-Architektur) und GP100 (Pascal-Architektur) sogar mit einem gewissen Erscheinungs-Zeitrahmen garniert bestätigt.

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Spezifikations-Vergleich AMD FirePro W9100, Intel Xeon Phi 7120 & nVidia Tesla K40

Ein wenig untergegangen in der letzten Woche ist AMDs Ankündigung der FirePro W9100, dem neuen GPGPU-Beschleuniger von AMD auf Basis des Hawaii-Chips. Der spannender Punkt an der FirePro W9100 ist dabei vor allem die wirklich gute SP/DP-Rate von nur 2:1, womit unter DoublePrecision-Berechnungen immerhin (grob) die Hälfte der nominellen Rechenkraft zur Verfügung steht (die Taktrate unter DP ist wohl TDP-bedingt etwas niedriger als unter SP). Bei nVidias Tesla-Beschleunigern liegt die SP/DP-Rate nach wie vor bei bestenfalls 3:1, jene liegen ergo bei der DoublePrecision-Rechenkraft nunmehr deutlich zurück.

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Intel stellt weitere Xeon Phi GPGPU-Beschleuniger vor

Der Heise Newsticker berichtet über ein neue Xeon Phi Modelle, welche Intel im Rahmen der Supercomputer-Konferenz ISC'13 vorgestellt hat. Besonders spannendes gibt es hier nicht – Intel steigert mit dem neuen Spitzenmodell Xeon Phi 7120 die DP-Rechenleistung auf nunmehr 1,21 TFlops, ausgehend von den 1,07 TFlops des bisherigen Spitzenmodells Xeon Phi SE10.

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Radeon GPU-Cluster: 14stellige Passwörter in sechs Minuten geknackt

Heise Security bringen erhellende Informationen zu dem kürzlich vorgestellten Passwort-Knacker mit Radeon-Grafikkarten: Danach werden damit nicht die Passwörter selber, sondern "nur" deren Hashes geknackt – was bei eigentlich veralteten Hash-Methoden sehr gut funktioniert. Ein direkter Angriff auf ein Passwort ohne jeden Hashwert ist damit ebenso wenig möglich wie ein Angriff auf einen Webserver, da dort üblicherweise die Anzahl der Passwort-Versuche limitiert sind.

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Bitcoin-Mining auf aktuellen Grafikkarten

Letztes Jahr hatten wir uns an dieser Stelle mit dem Bitcoin-Mining auf den damals aktuellen Grafikkarten intensiv beschäftigt – mit allerdings dem Resultat, daß sich die ganze Sache nur dann lohnt, wenn man auf einem sehr niedrigen Strompreis unterwegs ist und die Hardware-Anschaffungskosten nicht berücksichtigt und wenn man dies wegen der ständigen Zunahme der Bitcoin-Schwierigkeit nur als kurzfristig interessante Sache betrachtet.

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GPGPU-Beschleuniger AMD FirePro S10000 und nVidia Tesla K20/K20X vorgestellt

Anläßlich der Supercomputer-Konferenz SC12 haben AMD und nVidia ihre neuesten GPGPU-Beschleuniger vorgestellt, während Intel zeitgleich mit der Auslieferungsmeldung zu Xeon Phi auch noch ein wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen versucht. Den Anfang machte AMD mit der Präsentation der AMD FirePro S10000, hinter welcher sich schlicht die Profi-Ausführung der Radeon HD 7990 mit also zwei R1000/Tahiti-Chips verbirgt. Diese fährt AMD allerdings nicht vollständig aus, es gibt nur zweimal 1792 Shader-Einheiten auf nur 825 MHz Takt. Diese Begrenzungen waren aber notwendig, damit die Verlustleistung nicht ins Maßlose explodiert, denn trotzdem weist die AMD FirePro S10000 eine TDP von satten 375 Watt auf.

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Intels Präsentation zu "Xeon Phi" aka "Knights Corner"

Auf der HotChips-Konferenz hat Intel auch einen Vortrag über Xeon Phi abgehalten, der Co-Prozessorkarte mit Codenamen "Knights Corner", welche aus dem früheren Larrabee-Projekt abstammt (Vorstellung von Xeon Phi & weitere Details zu Xeon Phi).

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Weitere Informationen zu Intels Xeon Phi

Die VR-Zone berichtet über das Erreichen der B0-Revision von Intels Xeon Phi, der im Juni vorgestellten Co-Prozessorkarte auf (grober) Basis des früheren Larrabee-Projekts. Mit dem B0-Stepping kann Intel nunmehr bis zu 61 aktive Rechenkerne bieten – vermutlich hat Xeon Phi hardwaretechnisch insgesamt 64 Rechenkerne, wovon zwei immer der reinen Verwaltung dienen und üblicherweise nicht mit gezählt werden, ergo also maximal 62 Rechenkerne für Rechenaufgaben zur Verfügung stehen.

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Intel stellt Larrabee-Abwandlung "Xeon Phi" vor

Daß es bei Intels früherem Larrabee-Projekt vorerst nichts wird mit regelrechten Spiele-Beschleunigern, ist schon bekannt, Intel drückt den Richtungswechsel dieses einstmals durchaus auf Dual-Use ausgelegten Projekts nun mit der Vorstellung der "Xeon Phi" Co-Prozessor-Karte noch einmal sehr deutlich aus. Die Namenswahl zeigt dabei an, wo der Anwendungszweck liegt: Im rein professionellem Segment als GPGPU-Beschleuniger für Supercomputer mit hohem Bedarf an reiner Rechenleistung.

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