ich suche für einen Freund ein passendes Netzteil. Er hat Instabilitäten und alles deutet auf das Netzteil hin, deshalb steht ein Tausch an. Derzeit hat er einen 5800X3D und eine 3080 Ti, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass er auf eine Grafikkarte der 90er-Reihe wechselt wahrscheinlich nicht diese Generation, aber eventuell die nächste. Darum soll bei einer Neuanschaffung genug Leistung und natürlich die richtigen Anschlüsse für beispielsweise eine 5090 bereitstehen.
Ich kenne mich nicht so gut mit Netzteilen aus; für Empfehlungen eurerseits bin ich dankbar!
Ich nutze seit 2 Jahren einen PC mit Win11, einer m2 NVME und mehreren Wechselbays für SSDs/HDDs.
Gestern hatte ich zum ersten Mal beim Start ein Bootproblem. Windows 11 meldete ein Bootproblem, versuchte von alleine eine Reparatur und meldete dann den Fehlschlag. Das Problem wiederholt sich bei jedem Start.
Da ich im September ein Vollbackup gemacht habe, hab ich einfach das Backup auf die Platte gespielt. Danach lief alles wieder.
Als ich ein paar Stunden später eine formatierte SSD für ein Backup anderer Dateien erstellt hatte und neu gestartet bin, hatte ich das gleiche Problem mit der nvme wieder. Nach einem erneuten Restore läuft zZ die nvme wieder.
Ich hab zwischenzeitlich erinnert, dass der Bootversuch einer NVME mit der Einstellung für SATA scheitert. Könnte das der Grund sein?
CrystalDiskInfo zeigt status mit gut, 99%. Ich sehe dort keine kritischen Eintragungen.
Ich suche nach dem Grund für das Problem. Meine Optionen derzeit:
1. Die nvme ist defekt. (Samsung 980 Pro 1TB)
2. Die Anwesenheit einer anderen (bestimmten?) Platte beim Bootvorgang verursacht den Fehler.
3. Irgendwas anderes ist schuld.
Für mich haben aktuelle Spiele genau zwei große Probleme:
Steuerungsverkomplizierung bis zur Unspielbarkeit
Aktuelles Beispiel GoW5vs. GoW-Reloaded
Man merkt bei Teil GoW5, dass die Entwickler über die Jahre immer mehr Gemaplaymechaniken reingebastelt haben. Anscheinend musste jeder Nachfolger was "neues" bieten und herausgekommen ist ein auf Tastatur schlechter spielbares Spiel
Vor allem wenn man den direkten Vergleich GoW-Reloaded zockt, wo man deutlich weniger Mechaniken und damit ein flüssigeres spielen bekommt.
Am absurdesten war damals Red Dead Redemtion 2. Hatte mich sehr darauf gefreut, es aber refunded, da ich mit 83 Tastenbelegungen einfach nicht zurechtgekommen bin.
Witcher 3: ich hatte bereits aufgrund der sehr vielen Tastenbelegungen kapituliert - meine Frau hat sich da jedoch durchgequält und W3 durchgezockt. Sie hat bestätigt, dass man alle Gameplay-Mechaniken aufgrund zu komplexer Steuerung kaum sinnvoll nutzbar sind, aber es sich natürlich sehr lohnt, W3 durchzuzocken.
Spiele, die mich zur Passivität zwingen
Damit sind die ständigen Spieleunterbrechungen durch Cutscenes, Dialoge, etc. gemeint.
Ich komme aus der Zeit, wo Spiele direkt gespielt wurden und Cutscenes die Belohnung fürs durchspielen am Ende des Spiels waren.
Seit mehreren Jahren hat das mit den ständigen Spielflußunterbrechungen so dermaßen überhand genommen, dass Spiele sich teils wie Arbeit anfühlen.
Ich klicke zwar mittlerweile fast alles weg (soweit möglich), aber gerade am Anfang eines Spiels denkt man, man sollte zuhören, da dass Gelaber der NPCs wichtig sein könnte... ist es in der Regel aber nicht!
Ich sehe es so:
Was bei mir hängen bleibt ist (selbst wenn ich mich durchquäle und mir alles anhöre) nicht das elendige und endlose Gequatsche, sondern die Spielewelt und die Action eines Spiels.
Positivbeispiel ist für mich die Bioshock-Reihe, wo die Story über gefundene Tonbänder, erzählt wird die im Hintergrund abgespielt wird, WÄHREND mich das Spiel weiterspielen lässt.
Negativbeispiele sind z.B. Elex 1 & Elex 2... ich liebe diese Spiele und habe diese auch 2x durchgespielt, ABER das elendige und ausufernde Gequatsche habe ich konsequent weggedrückt, um in die fantastischen Spielwelt einzutauchen, ohne diese ständigen Gamestopper ertragen zu müssen.
Abschließend: mir ist bewusst, dass gerade letzter Punkt von den meisten Spielern so gewollt ist und es für viele Spieler OK und gewünscht ist, dass die Story über viele Dialoge und Curscenes so detailliert wie möglich erklärt wird und das auch komplexe Steuerung mit mehr Möglichkeiten und Spieltiefe verbunden ist.
Von daher soll sich da bitte keiner persönlich angegriffen fühlen!
Ich für meinen Teil habe herausgefunden, dass gerade Indiespiele meine Gaming-Bedürfnisse oft besser befriedigen, als große AAA-Titel. Indies sind steuerungstechnisch quasi fast immer weniger komplex und verzichten zugunsten der Spielewelt auch i.d.R. auf einen zu hohen Einsatz von NPC-Gelaber und cutscenes.
Heraus kommen dann Spiele, wo der Spielfluß weniger unterbrochen wird und der Fokus mehr auf die Spielewelt und Mechaniken selber liegt.
Letzten Winter habe ich quasi ausschließlich Indie-Perlen gezockt (was auch die Hardwareanforderungen nach unten schraubt) und jetzt mit meiner neuen RTX5070 habe ich im Gamepass die Möglichkeit, die ganzen AAA-Titel anzutesten, wo mir die oben geschriebenen Probleme halt sehr deutlich auffallen.