Ganz nach unten scrollen. Da steht dran: "[Beta] ASMedia SATA3 driver ver:3.3.5.0000_WHQL"
Ok, hab ich vielleicht übersehen 😞
Das der Sata Treiber überhaupt notwendig ist (hab ja nur NVMEs drin) hab ich ja erst später im Netzt entdeckt und dann das andere Downloadportal genutzt. Hab dann keinen Crosscheck mehr gemacht.
War einfach nur noch genervt und im Rage und Analysemodus^^
Ich suche nach Videostabilisierer, die keinen Schärfeverlust produzieren. Auf Android habe ich da was gefunden, allerdings brauche ich was für Windows.
Ich habe schon Cuvista probiert, allerdings produziert das Unschärfe.
Daher nutze ich jetzt ComfyUi und dort habe ich bisher ComfyUi-Video-Stabilizer und FM_nodes bzw. da StabStitch Stabilizer probiert.
Bei beidem kriege ich mit 32GB RAM leider Speicherprobleme. Das Zeug nutzt 32GB RAM und 99GB des virtuellen Speichers.
Daher ergeben sich 2 Fragen:
1. Hat jemand eine Idee, wie man den RAM verbrauch senken kann?
2. Oder alternativ: Kennt jemand einen anderen Node für Video Stabilisierung, der weniger Speicherhungrig ist und gleichzeitig keinen Schärfeverlust hat?
Ja ich weiss, alternativ erhöhe ich die Auslagerungsdatei einfach soweit, dass es geht, aber die Perfomance ist dadurch natürlich miserabel. Allgemein wäre etwas GPU-Basiertes vermutlich besser von der Perfomance her.
Moin, wir alle wissen die Speicherpreise gehen aktuell durch die Decke und wenn man sich das KI Thema anschaut, wird es auch keine Blase sein sondern die nächsten Jahre wohl so weitergehen. Deshalb plane ich mein AM5 System (B850 AOURUS Elite mit 9800X3D) von aktuell 32-GB (Kingston FURY Beast RGB weiß UDIMM 32GB Kit, DDR5-6000, CL30-36-36) auf 64-GB zu erweitern. In der Annahme das ich lieber jetzt teuren Speicher kaufe als in den nächsten Jahren noch deutlich mehr dafür zu bezahlen.
Die Frage ist jetzt stecke ich einfach 2 weitere baugleiche Riegel dazu und dies läuft mit den angegebenen Timings so stabil. Oder ist die Wahrscheinlichkeit für Instabilitäten hoch und ich sollte lieber direkt ein 64-GB Kit kaufen?
Habe hier ne alte IDE Platte meiner Frau ausgegraben. Ne Maxtor Diamond Max mit 200 GB. Dort sind Tonnenweise Bilder und Videos drauf, alte - wertvolle (!) - Erinnerungen. Meine Frau wusste gar nicht mehr, dass sie das noch hat und nahm an, alles verloren zu haben.
Jedenfalls habe ich ein Adapter, um so eine Platte per USB 3.0 an meinen PC anzuschließen. Sie wird auch erkannt und im Dateisystem eingebunden - jedes Mal - nur stelle ich fest, dass leider in diversen Unterordnern haufenweise Einzeldateien drin sind, auf die nicht zugegriffen werden kann. Wahlweise hängt sich die Platte komplett weg oder rödelt ne Weile, bis ich die Meldung bekomme, dass eben auf die Datei nicht zugegriffen werden kann. Manchmal sehe ich eine Dateivorschau, welche dann ein paar Sekunden später wieder verschwindet.
Ein CHKDSK /f /r läuft nicht lange, bevor sich das Tool scheinbar selbst aufhängt. Habe mal spaßeshalber ne Weile gewartet, aber da ist Null Fortschritt zu erkennen und die letzte Meldung lautet auch, dass etwas beschädigt sei.
Ich konnte sehr viel runter kopieren. Gleichzeitig sehe ich aber auch, dass da noch sehr viel schlummert.
Richtig ätzend ist halt, dass wenn ich eine Datei "anfasse", die wohl beschädigt ist, dass sich dann idR alles weg hängt und ich per Adapter die Platte neu starten muss. In einem Ordner, wo mehr defekt als heile ist, gestaltet sich das Kopieren ganz schön zäh. Und wir sprechen hier von einer kleinen, fünfstelligen Anzahl an Dateien :freak:
Habt ihr noch Ideen? Alternativen zu einem Ein CHKDSK /f /r ? Kann ich das runter kopieren beschleunigen? Meinetwegen soll der Zugriff nur ein einziges Mal versucht werden und direkt zur nächsten Datei weiter gegangen werden, wenn die vorherige sich nicht ohne Probleme kopieren lässt.