Die Grafikkarten-Performance unter ...

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Die Grafikkarten-Performance unter Sniper Elite III

Die PC Games Hardware hat einen umfangreichen Artikel aufgelegt, welcher sich mit den Hardware-Anforderungen von Sniper Elite III beschäftigt. Das Spiel auf Basis der Asura-Engine bietet DirectX 11 mit aktuellen Feature, darunter einen heftigen Einsatz von Tesselation, welcher unter anderem auch für einen deutlichen, ansonsten selten so zu sehenden Performance-Unterschied zwischen Radeon R9 280/X und 290/X sorgt. Gleichfalls benötigt das Spiel, trotz ansonsten eher mittlerer Anforderungen, faktisch Grafikkarten-Modelle mit gleich 2 GB Grafikkarten-Speicher, da bei weniger Speicher das Texturen-Streaming am Levelanfang nicht funktioniert bzw.

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Die Grafikkarten-Performance unter GRID Autosport

Ausarbeitungen sowohl seitens der PC Games Hardware als auch der ComputerBase haben sich mit der Grafikkarten-Performance unter GRID Autosport beschäftigt und liefern in der Summe alle notwendigen Daten, um für uns eine entsprechende Performance-Übersichtsliste zu erstellen. GRID Autosport verwendet die Ego-Engine von Codemasters, welche schon für einige Vorgänger-Spiele Benutzung fand, inzwischen aufgebohrt wurde, trotzdem aber natürlich nichts mit "NextGen" zu tun hat.

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Die Grafikkarten-Performance unter Watch Dogs

Der OpenWorld-Titel "Watch Dogs" ist seit der letzten Mai-Woche endlich im Handel und glänzt mit einer lebendigen Spielwelt mit interessanten Möglichkeiten und teilweise neuen Ansätzen. Bezüglich der Hardware-Anforderungen ist Watch Dogs ein echter NextGen-Titel, selbst wenn das Spiel auch noch auf den alten Konsolen veröffentlicht wird. Die benutzte Disrupt-Engine bedingt auf dem PC DirectX 11 samt einer schnellen Grafikkarte, viel Grafikkarten- und Hauptspeicher sowie einer fixen CPU. Dafür wird dann allerdings auch eine exzellente Optik geboten, hinzu werden positiverweise diverse Kantenglättungsverfahren – FXAA, SMAA, temporales SMAA, MSAA und TXAA – frei nach Wahl angeboten.

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Die Grafikkarten-Performance unter Thief

Seitens der ComputerBase, der PC Games Hardware, von HardOCP und dem TechSpot kommen Artikel, welche sich mit der CPU- und Grafikkarten-Performance unter dem neuen Schleich-Spiel "Thief" beschäftigen.

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Die Grafikkarten-Performance unter Assassin's Creed IV: Black Flag

Die PC Games Hardware hat sich mit der Grafikkarten-Performance unter Assassin's Creed IV: Black Flag beschäftigt. Das neueste Assassinen-Spiel baut auf die schon beim Vorgänger verwendete AnvilNext-Engine, welche in der für das neue Spiel eingesetzten Ausbaustufe mindestens eine Grafikkarte des Levels "DirectX 10" voraussetzt. Dafür ist Assassin's Creed IV: Black Flag dann aber auch ein optisches Highlight dieses Spielejahres, verbraucht aber natürlich auch dementsprechend an Performance, wie die Benchmarks der PCGH aufzeigen.

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Die Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Ghosts

Ein wenig untergegangen letzten Monat, aber letztlich doch nicht zu vergessen sind die vorhandenen Artikel zur Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Ghosts seitens der PC Games Hardware, von Notebookcheck (mit vielen Performance-Daten zu mobilen Grafiklösungen) sowie vom Guru3D.

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Die Grafikkarten-Performance unter Batman: Arkham Origins

Bei der PC Games Hardware sowie dem TechSpot hat man sich mit der Grafikkarten-Performance unter Batman: Arkham Origins beschäftigt. Das neue Batman-Spiel basiert wie sein direkter Vorgänger noch auf der Unreal Engine 3, welche allerdings maximal ausgefahren wurde und damit auch DirectX 11 unterstützt.

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Die Grafikkarten-Performance unter Battlefield 4

Seitens der PC Games Hardware, vom Guru3D sowie von TechSpot sind Artikel erschienen, welche sich mit der Grafikkarten- und teilweise auch CPU-Performance unter Battlefield 4 beschäftigen.

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Die Grafikkarten-Performance unter der Battlefield 4 Beta

Die PC Games Hardware hat dankenswerterweise eine Vielzahl an Grafikkarten durch die Beta von Battlefield 4 unter jeweils aktuellen, BF4-optimierten Treibern von AMD und nVidia gescheucht und kann damit einen ersten Performance-Eindruck zum kommenden Action-Spektakel liefern. Die Beta-Version setzt ein 64-Bit-Windows samt DirectX 11 voraus – und ist auch ansonsten durchaus etwas für HighEnd- und zukünftige Hardware, da die allerhöchsten Settings (inklusive spieleigenem Downsampling Anti-Aliasing) noch nicht einmal von einer GeForce GTX Titan zu bewältigen sind.

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Die Grafikkarten-Performance unter ArmA 3

Bei der PC Games Hardware sowie dem TechSpot hat man sich mit der Grafikkarten-Performance unter ArmA 3 beschäftigt, der dritten Auflage der Militär-Simulation von Bohemia Interactive. Jene benutzt die "Real Virtuality 4" Engine, welche DirectX 11 samt einem Fallback auf DirectX 10 bietet und sich vor allem zur Erzeugung großer, realistisch wirkender Landschaften eignet. Als Anti-Aliasing werden MSAA (samt Alpha-to-Coverage), FXAA, SMAA sowie zusätzlich zuschaltbares Spiel-internes Downsampling geboten, was kaum Wünsche offenläßt.

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