Die Grafikkarten-Performance unter ...

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Die Grafikkarten-Performance unter Need for Speed (2016)

Zum Autorennspiel Need for Speed (2016) liegen seitens PC Games Hardware, Tom's Hardware und PurePC eine ausreichende Anzahl an Testberichten zur Grafikkarten-Performance vor, um jene zum Zwecke einer Gesamtbetrachtung miteinander zu verrechnen und nachfolgend die Lücken (sinnvoll) auffüllen zu können. Das Spiel auf Basis der Frostbite-Engine kommt mit einer sehr skalierbaren Engine daher, so daß man den Titel auf niedrigsten Grafikoptionen und einer HalbHD-Auflösung von 1280x720 auch noch mit früheren Einsteigerlösungen oder gar (leistungsfähigen) integrierten Beschleunigern flüssig betreiben kann – gleiches gilt dann auch für Mobile-Beschleuniger, welchen man sich im Test von Notebookcheck explizit widmete. Auf die maximale Bildqualität hochgedreht, kommen diese Einsteigerlösungen natürlich lange nicht mehr mit, auch wenn die Performance-Anforderungen zumindest unter FullHD noch ganz human ausschauen und alle Spitzenbeschleuniger problemlos über 60 fps bieten:

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Die Grafikkarten-Performance unter Hitman (2016)

Nachzutragen aus dem März ist noch eine Auswertung der verschiedenen Grafikkarten-Benchmarks seitens ComputerBase, PC Games Hardware und Guru3D unter Hitman (2016). Der Episoden-Titel hat den derzeit zu beobachtenden (unglückseligen) Trend der durch Microsofts UWP-Programm verhunzten Spieletitel faktisch mitbegründet – hierbei mussten sich die Performance-Tester erstmals mit seltsamen Restriktionen dieser Plattform bei einem (selbsterklärten) AAA-Titel herumschlagen, nur um die DirectX-12-Variante des Spiels mittesten zu können. Jene sorgte allerdings nicht bei jedem Testbericht für Performancegewinne, einzig der Nutzen für AMDs Spitzenbeschleuniger war unumstritten. Wenigsten beziehen sich hier alle durch UWP ausgelösten Probleme nur auf den Benchmark-Vorgang – als reines Computerspiel läuft Hitman (2016) recht anständig und zaubert auch eine stimmungsvolle Optik mittels der weiter verbesserten Glacier-Engine auf den Monitor. Die miteinander verrechneten Benchmarks der drei vorgenannten Artikel ergeben dann folgende durchschnittliche Grafikkarten-Performance unter Hitman (2016):

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Die Grafikkarten-Performance unter The Division

Von der c't, der ComputerBase, der PC Games Hardware, dem TechSpot und letztlich Hardware.info kommen Grafikkarten-Benchmarks unter dem Actionkracher "The Division", mit welchem Spielepublisher Ubisoft derzeit große Verkaufserfolge erzielt. Das Spiel auf Basis der Snowdrop-Engine ist trotz DirectX-11-Level als echtes "NextGen" zu bezeichnen und bietet eine herausragende, stimmungsvolle Grafik zu noch dazu einem augenscheinlich fesselnden Spielgeschehen. Für die Performancemessungen haben sich alle Artikel primär auf das "Ultra"-Preset konzentriert – Messungen unter weiteren Optik-Presets gab es dann noch beim TechSpot ("High") und Hardware.info ("Medium"), wobei das Spiel spätestens ab dieser Medium-Einstellung maßgeblich an Optikqualität verliert. Zwischen Ultra und Hoch ist die Differenz dagegen nicht weltbewegend (allerdings vorhanden) – dabei kann man zwischen 30-45% an Performance gewinnen kann, dies dürfte für leistungsschwäche Karten einen interessanten Ausweg darstellen. Aufgrund der Verwendung des (ca. 20-25% schneller laufenden) integrierten Benchmarks bei TechSpot & Hardware.info wurden für die nachfolgende Benchmark-Auswertung die Messungen der ComputerBase und der PCGH höher gewichtet sowie auf deren generelles Frameratenniveau hin normiert:

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Die Grafikkarten-Performance unter Far Cry Primal

Dem Anfang des Monats erschienenen Far Cry Primal haben einige Webseiten entsprechende Benchmark-Artikel gewidmet: Die PC Games Hardware, Hardware.info und TechPowerUp haben dabei primär unter der Ultra-Bildqualität getestet, der Guru3D rein unter der VeryHigh-Bildqualität, die ComputerBase dagegen mit einer je nach Auflösung angepassten Bildqualität – und zusätzlich bringen Notebookcheck noch einige Messungen zu Mobile-Grafiklösungen unter diesem Titel daher. Das DirectX-11-Spiel auf Basis der Dunia-2-Engine bietet (neben umfangreichen Feintuning-Optionen) insgesamt fünf Optik-Presets an, wovon sich augenscheinlich die beiden höchsten in Form von "VeryHigh" und "Ultra" kaum noch unterscheiden, letzteres kostet allerdings ~21% an Framerate. Das mittlere Optik-Preset "High" zeigt dann erstmals beachtbare Bilqualitätseinbußen, ist aber mit einem Frameratenplus von nochmals ~33% durchaus interessant zur Beschleunigung von nicht ganz ausreichenden Hardwareausstattungen. Bezüglich Anti-Aliasing gibt es leider nur FXAA oder SMAA, wobei letzteres sowohl schneller ist als auch optisch besser bewertet ist. Wir konzentrieren uns bei unserer Performance-Auswertung demzufolge auf die Ultra-Bildqualität mit SMAA:

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Die Grafikkarten-Performance unter XCOM 2

Mittels einiger Hardware-Tests des neuen Strategie-Hits "XCOM 2" bewaffnet, wollen wir an dieser Stelle wieder einen Performance-Überblick zu diesem Titel bieten. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 3.5 und bietet für einen Strategie-Titel eine herausragende Grafikqualität zu allerdings genauso heftigen Hardware-Anforderungen – welche regelrecht kräftig über die offiziellen Systemanforderungen hinausgehen. Entsprechende Performance-Messungen gibt es bei der PC Games Hardware (sehr in die verschiedenen Details gehend), der ComputerBase (mit umfangreicher Grafikkarten-Auswahl), der c't (Vergleiche auch auf MacOS & Linux) sowie Notebookcheck (auf Mobile-Lösungen bezogen).

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Die Grafikkarten-Performance unter Rise of the Tomb Raider

Seitens der PC Games Hardware, der ComputerBase und SweClockers kommen Betrachtungen zur Grafikkarten-Performance unter Rise of the Tomb Raider, deren umfangreiche Benchmarks wir hiermit zum Anlaß nehmen wollen, zugunsten eines generellen und vollständigen Performane-Bildes zu diesem Titel miteinander zu verrechnen. Ganz allgemein wird das Spiel auf Basis der hauseigenen Foundation-Engine von Spieleentwickler Crystal Dynamics sowohl spielerisch als auch von der Optik her gelobt. Einziger großer Kritikpunkt sind die unzureichenden Anti-Aliasing-Optionen: Entweder nur die Weichzeichner FXAA oder SMAA – oder gleich das extrem leistungsfressende Supersampling Anti-Aliasing, welches dann aber (unter Rise of the Tomb Raider) noch nicht einmal wirklich gut wirkt. Da SMAA erst per Patch nachgereicht wurde, basieren alle aktuell verfügbaren Benchmarks noch auf FXAA – SMAA hat aber erfahrungsgemäß knapp dieselbe Performance:

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Die Grafikkarten-Performance unter Just Cause 3

Nachzutragen aus dem alten Jahr ist noch eine Zusammenfassung der für Just Cause 3 vorliegenden Performance-Resultate seitens der PC Games Hardware, der ComputerBase und von Gamers Nexus (zudem gibt es noch ein paar Benchmarks zu diversen Mobile-Lösungen seitens Notebookcheck). Das Spiel auf Basis der Avalanche-Engine hat (regulär) einen mittelmäßigen Hardware-Hunger – was aber auch am Verzicht auf ein leistungsfähiges Anti-Aliasing-Verfahren liegt. Geboten werden diesbezüglich nur FXAA, SMAA und SMAA 2TX – wobei keines dieser Verfahren wirklich überzeugen konnte, als Mittelweg wählten die Hardware-Tester dann SMAA aus. Jenes bietet eine gewisse Kantenglättung auf alle Bildteile (und damit auch die Vegetation) zu einer kaum niedrigeren Performance, ist aber dennoch immer ein gewisser Weichzeichner. Damit ergaben sich im Schnitt der drei vorliegenden Tests (welche trotz unterschiedlicher Testszenen erstaunlich gleichlautende Meßergebnisse aufwiesen) und unter manueller Herausrechnung der Resultate ab Werk übertakteter Grafikkarten folgende "Referenz-Ergebnisse" unter der maximalen Bildqualität des Spiels mit SMAA:

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Die Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Black Ops III

Natürlich schon Anfang letzten Monats hat man sich bei der ComputerBase, der PC Games Hardware sowie dem Guru3D die Grafikkarten-Performance unter Call of Duty: Black Ops III angesehen. Dabei stellte sich bei jedem Hardware-Tester ziemlich umgehend heraus, daß das Spiel in der Auslieferungsversion sehr unrund läuft, trotz nominell zufriedenstellender bis erstklassiger Frameraten.

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Die Grafikkarten-Performance unter Fallout 4

Bei der ComputerBase, der PC Games Hardware und dem TechSpot hat man sich eingehend mit der Grafikkarten-Performance unter Fallout 4 beschäftigt. Das Spiel setzt auf die Creation-Engine, welche schon in Skyrim Verwendung fand, für Fallout 4 jedoch nochmals aufgebohrt wurde – aber aufgrund dieser Abstammung trotzdem keine größeren Performance-Probleme auf heutiger Hardware verursacht.

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