Speicher

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Die Spezifikationen zu DDR4-Speicher sind final

Das Speicherstandardisierungs-Gremium JEDEC hat nunmehr den DDR4-Speicherstandard finalisiert und veröffentlicht, womit die Massenfertigung entsprechender Speicherchips starten kann. DDR4 bringt im Gegensatz zu DDR2 und DDR3 keine weitere Steigerung des internen Interfaces mit sich (der sogenannte "Prefetch"), sondern bleibt diesbezüglich auf dem Stand von DDR3. Da die seitens der JEDEC angegebenen Bandbreite pro Pin gleich zu DDR3 ist, kommt der hauptsächliche Performance-Gewinn von DDR4 aus einer reinen Steigerung der Taktraten. Damit steigt auch erstmals seit DDR1 der Takt der reinen Speicherzellen, welcher bisher durch den Prefetch-Effekt immer auf ca.

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DDR4-Speicher spruchreif schon für 2012, real im Markt aber nicht vor 2014

Neuere DDR4-Roadmaps seitens der Speicherchip-Hersteller Nanya und Samsung zeigen an, daß die Entwicklung von DDR4-Speicher faktisch abgeschlossen ist und man jederzeit mit der DDR4-Massenproduktion beginnen könnte – allerdings müsste zuvor erstens noch der DDR4-Speicherstandard offiziell spezifiziert werden und zweitens muß sich auch erst noch ein realer Bedarf für den DDR4-Speicher ergeben. Hier liegt derzeit der maßgeblich bremsende Punkt, denn die technischen Probleme wurden inzwischen alle überwunden, die Produktion stände bereit und die noch ausstehende offizielle Spezifizierung wäre wohl umgehend zu erledigen, wenn es denn einen echten Bedarf für DDR4-Speicher gäbe.

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Ergibt die "krumme" Speicherkonfiguration der GeForce GTX 660 Ti 2GB irgendwelche Performance-Nachteile?

Vor dem Launch der GeForce GTX 660 Ti hatten wir auf das mögliche Problem des "krummen" 192 Bit DDR Speicherinterfaces mit aber asymmetrischer Speichermenge von 2 GB GDDR5-Speicher hingewiesen – verbunden mit der Hoffnung, daß man dieses Problem einer "krummen" Speicherkonfiguration bei den vielen Launchtests eventuell auch mit angehen könnte.

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Die Nachteile eines "krummen" Speicherinterfaces mit "geraden" Speichermengen

Mit der höchstwahrscheinlich am Donnerstag erscheinenden GeForce GTX 660 Ti tritt – nach der GeForce GTX 550 Ti – erneut eine Grafikkarte mit "krummen" Speicherinterface von 192 Bit DDR Breite, jedoch aber "gerader" Speichermenge von 2 GB GDDR5-Speicher an. Grafikkarten mit "krummen" Speicherinterface gibt es zwar schon recht lange, diese wurden jedoch früher immer mit der dafür exakt passenden Speichermenge ausgestattet – sprich, die Speichermenge war ein (durch 2 teilbares) Vielfaches der Interface-Breite, beispielsweise 768 MB zu 192 Bit bei der GeForce GTX 460 768MB oder auch 1280 MB zu 320 Bit bei der GeForce GTX 570.

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Empfehlungen Pro und Contra von 2-GB-Grafikkarten

Das Thema, wieviel Grafikkartenspeicher die richtige Wahl darstellt, ist wohl so alt wie die Grafikkarte selber. Mit den letzten Grafikkarten-Generationen hatte sich diese Frage allerdings etwas beruhigt, da 1024 MB Grafikkartenspeicher zur unumstrittenen Richtgröße wurden und ein größerer Speicherausbau nur in seltenen Ausnahmefällen etwas brachte. Mit der aktuellen Grafikkarten-Generation der Radeon HD 7000 und GeForce 600 Serien wird diese Frage jedoch erneut aufgeworfen, weil bislang alle Performance- und HighEnd-Grafikkarten der 28nm-Generation per Standard mit 2 GB oder mehr Grafikkartenspeicher antraten.

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Wie reagiert Ivy Bridge auf verschiedene Speichermengen und Speichertaktungen?

Die ComputerBase hat einen hübschen Speichervergleich für Ivy-Bridge-Prozessoren erstellt, welcher aufzeigt, mit welcher Speichersorte man diese neuen Intel-Prozessoren am besten paart. Wie bekannt unterstützte Sandy Bridge offiziell nur DDR3/1333 und Ivy Bridge offiziell nur DDR3/1600, auf vernünftigen Mainboards sind aber natürlich weit höhere Speichertaktungen problemlos betreibbar.

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DDR4-Speicher bereits im Jahr 2013 bei Intels Haswell-Architektur?

Bezüglich dem Auftauchen von DDR4-Speicher gibt es derzeit sehr widersprüchliche Informationen: Zum einen gibt es nahezu keine Meldung seitens der CPU-Entwickler, daß diese ein DDR4-Speicherinterface in ihre Prozessoren integrieren wollten – bis auf die kürzliche Meldung zu Haswell EX, welcher im Jahr 2014 tatsächlich mit DDR4-Support erscheinen soll. Da es sich hierbei allerdings um Prozessoren für HighEnd-Server mit gleich 60 Rechenkernen pro Mainboard handelt, ist dies kein Hinweis auf ein baldiges Auftauchen von DDR4-Speicher im Mainstream-Markt – bzw.

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DDR4-Speicher: Für Server im Jahr 2013, für den PC im Jahr 2014?

TechEye berichten über auf der Chip-Entwicklerkonferenz ISSCC gezeigte DDR4-Speicher seitens der Speicherchip-Hersteller Hynix und Samsung sowie eine entsprechende Roadmap des Speicher-Standardisierunggremiums JEDEC, wonach DDR4-Speicher für Server im Jahr 2013 kommen soll und DDR4-Speicher für den PC zur Jahresmitte 2014. Die Massenproduktion von DDR4-Speicherchips soll angeblich sogar schon zum Jahresende 2012 starten. Anfänglich geplant sind hierbei Taktraten von DDR4/2133 und DDR4/2400, in der zukünftigen Entwicklung soll DDR4 dann bis zu DDR4/3200 erreichen.

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