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Aktualisiert: vor 46 Minuten 53 Sekunden

Grafikkarte für Komplett-PC

Do, 05.01.2017 15:57
Hallo für den PC der Verwandtschaft wird eine Grafikkarte gesucht.

Bei dem PC handelt es sich um folgenden
Hier noch ein paar Fotos des PC-Innenlebens

Daten kurz zusammengefasst:

CPU: AMD PRO A10-8750B (scheint ein umgelabelter A10-7860K zu sein)
IGP: Radeon R7
8GB RAM (2x 4GB 2133Mhz)
256 GB SSD + 2TB HDD
Netzteil 85+ 350W von HEC/Compucase mit 300W auf der 12V Schiene
Win 10
Monitor: 22" 1680 x 1050 (soll auch erstmal bleiben)

es gibt einen freien x16 PCIe Slot und einen freien 6-Pin Stromanschluss

Da ich nicht vor der Gerät sitze, kann ich keine weiteren Angaben machen zu Herstellern etc.
Ich hatte den PC nach Kauf von der schlimmsten Bloatware befreit und es scheint auch gut zu laufen.
Nun soll eine Grafikkarte bis 200€ nachgerüstet werden, hauptsächlich geht es zunächst um Doom (2016).

Da ich das Netzteil nicht überlasten möchte, kam mir eine 1050 TI mit 4GB in den Sinn. Okay oder lieber was anderes RX470/480 mit 4GB? Große Ansprüche bestehen ansonsten nicht, Doom soll einfach gut mit der nativen Auflösung laufen und es sollte noch etwas Luft sein falls mal auf Full HD geupgradet wird. Welche Spiele sonst noch gespielt werden sollen weiß ich momentan nicht, aber da Doom ja aktuell ist, sollten ja auch andere aktuelle dann laufen.Ansonsten soll halt alles so bleiben wie es ist (kein Netzteiltausch)
Kategorien: 3DCenter Forum

Grafikkarte für Komplett-PC

Do, 05.01.2017 15:57
Hallo für den PC der Verwandtschaft wird eine Grafikkarte gesucht.

Bei dem PC handelt es sich um folgenden
Hier noch ein paar Fotos des PC-Innenlebens

Daten kurz zusammengefasst:

CPU: AMD PRO A10-8750B (scheint ein umgelabelter A10-7860K zu sein)
IGP: Radeon R7
8GB RAM (2x 4GB 2133Mhz)
256 GB SSD + 2TB HDD
Netzteil 85+ 350W von HEC/Compucase mit 300W auf der 12V Schiene
Win 10
Monitor: 22" 1680 x 1050 (soll auch erstmal bleiben)

es gibt einen freien x16 PCIe Slot und einen freien 6-Pin Stromanschluss

Da ich nicht vor der Gerät sitze, kann ich keine weiteren Angaben machen zu Herstellern etc.
Ich hatte den PC nach Kauf von der schlimmsten Bloatware befreit und es scheint auch gut zu laufen.
Nun soll eine Grafikkarte bis 200€ nachgerüstet werden, hauptsächlich geht es zunächst um Doom (2016).

Da ich das Netzteil nicht überlasten möchte, kam mir eine 1050 TI mit 4GB in den Sinn. Okay oder lieber was anderes RX470/480 mit 4GB? Große Ansprüche bestehen ansonsten nicht, Doom soll einfach gut mit der nativen Auflösung laufen und es sollte noch etwas Luft sein falls mal auf Full HD geupgradet wird. Welche Spiele sonst noch gespielt werden sollen weiß ich momentan nicht, aber da Doom ja aktuell ist, sollten ja auch andere aktuelle dann laufen.Ansonsten soll halt alles so bleiben wie es ist (kein Netzteiltausch)
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Win 10 - 64 bit Pro: Unbekanntes Gerät -> Treiber gesucht für Fortgeschrittene

Do, 05.01.2017 15:23
Hallo zusammen,
mir war gerade etwas langweillig und ich hab im Gerätemanager ein
"Unbekanntes Gerät" unter den ausgeblendeten Geräten gesehen :eek:

Woher und warum weiß der Geier, der PC ist der erste aus der Signatur, ich habe schon bei http://pcidatabase.com/ gesucht was das sein könnte -> Ausgabe unter Eigenschaften->Details->Geräteinstanzpfad folgende Angaben:

ACPI\PNP0A0B\2&DABA3FF&1

bzw. unter Details-Hardware-IDs:

ACPI\VEN_PNP&DEV_0A0B


Nur leider bekomme ich da nicht wirklich brauchbare Infos welchen Treiber ich benötige.

Was ich schon probiert habe:

-manuelle Treibersuche auf der ASUS Mobo CD
-Chipsatz Treiber aktualisiert
-IME Treiber aktualisiert
-Rapid Start Treiber aktualisiert
-USB Treiber aktualisiert
-BIOS update auf letzte Final 2202 Version

Leider kein Erfolg, immernoch kein passender Treiber.
Hat jemand noch eine Idee woher ich den Treiber dafür bekomme ?

Edit: Ich hab gerade mal das BIOS von 1902 auf 2202 (beides final releases) aktualisiert leider ohne Erfolg.

Benötige euere Hilfe bitte.

Stanger
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Win 10 - 64 bit Pro: Unbekanntes Gerät -> Treiber gesucht für Fortgeschrittene

Do, 05.01.2017 15:23
Hallo zusammen,
mir war gerade etwas langweillig und ich hab im Gerätemanager ein
"Unbekanntes Gerät" unter den ausgeblendeten Geräten gesehen :eek:

Woher und warum weiß der Geier, der PC ist der erste aus der Signatur, ich habe schon bei http://pcidatabase.com/ gesucht was das sein könnte -> Ausgabe unter Eigenschaften->Details->Geräteinstanzpfad folgende Angaben:

ACPI\PNP0A0B\2&DABA3FF&1

bzw. unter Details-Hardware-IDs:

ACPI\VEN_PNP&DEV_0A0B


Nur leider bekomme ich da nicht wirklich brauchbare Infos welchen Treiber ich benötige.

Was ich schon probiert habe:

-manuelle Treibersuche auf der ASUS Mobo CD, nachdem die automatische auch nix gefunden hatte
-Chipsatz Treiber aktualisiert
-IME Treiber aktualisiert
-Rapid Start Treiber aktualisiert
-USB Treiber aktualisiert
-BIOS update auf letzte Final 2202 Version

Leider kein Erfolg, immernoch kein passender Treiber.
Hat jemand noch eine Idee woher ich den Treiber dafür bekomme ?

Edit: Ich hab gerade mal das BIOS von 1902 auf 2202 (beides final releases) aktualisiert leider ohne Erfolg.

Benötige euere Hilfe bitte.

Stanger
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[SUCHE] Grafikkarte mit DirectX12 & 4Pin Lüfteranschluß

Do, 05.01.2017 15:06
Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte. Es sollte schon ein neueres Modell sein (ab GTX1060 6GB bis GTX1070). Wichtig wäre für mich einen zusätzlichen 4Pin Lüfteranschluß auf der Grafikkarte zu haben um den unteren der beiden vorderen Gehäuselüfter mit zu regeln. Der obere zweite vordere Gehäuselüfter wird schon über das Signal des CPU-Lüfters mitgeregelt.

Blöderweise finde ich massig Tests zu Grafikkarten mit Leistungsvergleichen. Aber selten sind Aussagen zu finden ob ein Lüfteranschluß auf den getesteten Grafikkarten vorhanden ist.

Die KFA2 Geforce GTX1080 Hall of Fame hat z.B. so einen zusätzlichen Lüfteranschluß. Allerdings ist diese Karte für mich zu teuer und überdimensioniert.
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[SUCHE] Grafikkarte mit DirectX12 & 4Pin Lüfteranschluß

Do, 05.01.2017 15:06
Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte. Es sollte schon ein neueres Modell sein (ab GTX1060 6GB bis GTX1070). Wichtig wäre für mich einen zusätzlichen 4Pin Lüfteranschluß auf der Grafikkarte zu haben um den unteren der beiden vorderen Gehäuselüfter mit zu regeln. Der obere zweite vordere Gehäuselüfter wird schon über das Signal des CPU-Lüfters mitgeregelt.

Blöderweise finde ich massig Tests zu Grafikkarten mit Leistungsvergleichen. Aber selten sind Aussagen zu finden ob ein Lüfteranschluß auf den getesteten Grafikkarten vorhanden ist.

Die KFA2 Geforce GTX1080 Hall of Fame hat z.B. so einen zusätzlichen Lüfteranschluß. Allerdings ist diese Karte für mich zu teuer und überdimensioniert.
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Welchen Fernseher sollte ich nehmen?

Do, 05.01.2017 14:26
Hi
Wollte mal fragen für welchen Fernsehr ihr euch entscheiden würdet?
https://www.otto.de/p/hisense-h65mec...=532567589-M24

https://www.otto.de/p/philips-65pus6...=578737494-M24

https://www.otto.de/p/telefunken-l65...=542241504-M24

Ist davon einer mit abstand der beste oder gibts keine großen unterschiede?

Danke
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Welchen Fernseher sollte ich nehmen?

Do, 05.01.2017 14:26
Hi
Wollte mal fragen für welchen Fernsehr ihr euch entscheiden würdet?
https://www.otto.de/p/hisense-h65mec...=532567589-M24

https://www.otto.de/p/philips-65pus6...=578737494-M24

https://www.otto.de/p/telefunken-l65...=542241504-M24

Ist davon einer mit abstand der beste oder gibts keine großen unterschiede?

Danke
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Uplay Giveaway

Do, 05.01.2017 14:08
Hi Leute, die letzen Wochen war ja diese Aktion von Ubisoft, dass man einige Games umsonst bekommt.

Hab ich völlig verschlafen und nur noch im Dezember bei Assassins Creed 3 zugeschlagen.

Als ich eben meinen Uplay Client gestartet habe, ist das Spiel seit heute aber wieder weg. Hat da noch jemand von euch mitgemacht und kann das bestätigen?
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Uplay Giveaway

Do, 05.01.2017 14:08
Hi Leute, die letzen Wochen war ja diese Aktion von Ubisoft, dass man einige Games umsonst bekommt.

Hab ich völlig verschlafen und nur noch im Dezember bei Assassins Creed 3 zugeschlagen.

Als ich eben meinen Uplay Client gestartet habe, ist das Spiel seit heute aber wieder weg. Hat da noch jemand von euch mitgemacht und kann das bestätigen?
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3 SSDs im RAID0 sinnvoll im Spiele-PC?

Do, 05.01.2017 13:52
Hallo zusammen,

ich habe aktuell folgendes Problem:
mit der Zeit habe ich mir drei SSDs (2xSamsung Evo 840 250GB + 1xSamsung Evo 850 250GB) gekauft, weil der Platz immer knapper wurde. Insgesamt also 750GB. Nun ist das Problem, dass auf jeder Festplatte 20-30 GB frei sind. Ich kann diese jedoch nicht verwenden, da viele Spiele, die ich installieren möchte, an die 50-80GB groß sind. Insgesamt sind also ca. 90GB an Platz noch vorhanden, die ich aber nicht nutzen kann. Zumindest nicht am Stück.

Ich habe mir also überlegt die Platten in einen RAID0 zu packen um eine große Festplatte zu simulieren.

Die große Frage ist nun was mache ich am besten?
- 1 Boot-SSD (Windows) + 2 SSDs im Raid 0 (Speile)?
- Alle 3 SSDs in einem RAID0?
- Alle Platten so belassen, wie sie sind, weil RAID0 aus irgendwelchen Gründen keine gute Idee ist (z.B. signifikant höhere CPU-Auslastung)?

Meine Hardware:
Mainboard: ASRock Z87 Pro4
CPU: Intel i5 4670K 4x3.40GHz läuft auf 4,2GHz

Danke euch und viele Grüße!
Sascha
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3 SSDs im RAID0 sinnvoll im Spiele-PC?

Do, 05.01.2017 13:52
Hallo zusammen,

ich habe aktuell folgendes Problem:
mit der Zeit habe ich mir drei SSDs (2xSamsung Evo 840 250GB + 1xSamsung Evo 850 250GB) gekauft, weil der Platz immer knapper wurde. Insgesamt also 750GB. Nun ist das Problem, dass auf jeder Festplatte 20-30 GB frei sind. Ich kann diese jedoch nicht verwenden, da viele Spiele, die ich installieren möchte, an die 50-80GB groß sind. Insgesamt sind also ca. 90GB an Platz noch vorhanden, die ich aber nicht nutzen kann. Zumindest nicht am Stück.

Ich habe mir also überlegt die Platten in einen RAID0 zu packen um eine große Festplatte zu simulieren.

Die große Frage ist nun was mache ich am besten?
- 1 Boot-SSD (Windows) + 2 SSDs im Raid 0 (Speile)?
- Alle 3 SSDs in einem RAID0?
- Alle Platten so belassen, wie sie sind, weil RAID0 aus irgendwelchen Gründen keine gute Idee ist (z.B. signifikant höhere CPU-Auslastung)?

Meine Hardware:
Mainboard: ASRock Z87 Pro4
CPU: Intel i5 4670K 4x3.40GHz läuft auf 4,2GHz

Danke euch und viele Grüße!
Sascha
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Acer Predator XB271HKbmiprz - 4K G-Sync Monitor

Do, 05.01.2017 10:27
Hallo allerseits!

Ich will mich einmal an einem Monitor-Review versuchen, nachdem ich den Sprung auf 4K geschafft habe. Zuvor sei gesagt, dass ich zwar recht gute Augen und eine brauchbare Farbwahrnehmung und Einschätzung habe, allerdings über kein professionelles Mess- bzw. Kalibriergerät verfüge. Somit kann ich nicht mit exakten Daten dienen. Im Augenblick kann ich auch noch nicht allzu viel zum Geräte sagen, da ich es erst seit gestern Abend nutze, aber das Review wird entsprechend erweitert. Ich poste es trotzdem schon, weil ich den Lesern die Möglichkeit geben will, diverse Tests anzufragen (irgendwelche Spiele/Demos/Videos/Interpolationen, etc.).


Technische Daten zum Gerät selbst
Es handelt sich um ein 27“ IPS (AHVA) Display, welches von AUO gefertigt wurde. Mit einer Auflösung von 3840x2160 Pixel entspricht es dem umgangssprachlichen 4K bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Angeschlossen kann der Monitor über DisplayPort (1.2) bzw. HDMI (1.4), wobei HDMI in dieser, mittlerweile veralteten Version, keine echte Option ist, da es bei 4K auf 30 Hz limitiert ist. Diverse Gerüchte, dass der Monitor zu 75 Hz fähig ist, sind falsch. Ein Entscheidungsgrund für diesen Monitor ist die G-Sync Unterstützung. Ein USB 3 Hub sowie (Mini-)Lautsprecher sind in dieser Preisklasse obligatorisch. Das Netzteil ist im Monitor integriert.


Verpackung, Design, Haptik und Verarbeitung
Als ich die Verpackung entgegengenommen habe, war ich etwas skeptisch, da der bunte Karton mit Acer-Klebebändern an den Ecken zugeklebt war und somit irgendwie nach Austauschmodel schrie. Abgesehen davon ist die Verpackung in Ordnung und schützt das Gerät ausreichend. Der Standfuß besteht aus zwei Teilen, die zusammengesteckt und mit einer von Hand drehbaren Schraube fixiert werden. Der Monitor selbst wird auf den Standfuß eingeklippst. Die Halterung entspricht am Display auch dem Vesa 100x100 Standard. Der Zusammenbau klappt tadellos und war in drei Minuten abgeschlossen.

Bei der Verarbeitung konnte ich keine Mängel feststellen und das Gerät sieht im Gegensatz zu den Klebebändern am Karton auch Neuwertig aus. An diversen Kunststoffteilen sind Schutzfolien angebracht, die sich leicht und rückstandslos entfernen ließen. Der Standfuß steht sicher und rutschfest, sodass auch der Monitor gedreht, geneigt, in der Höhe verstellt und rotiert werden kann, ohne dass etwas verrutscht. Die Höhenarretierung ist knackig genug, sodass das Display nicht in Gefahr läuft, nach unten zu sinken.

Der Standfuß bietet, genauso wie das Display, leider keine wirkliche Kabelführung. Man kann die Kabel aber zumindest mittig einmal durch den Standfuß hindurchführen, sodass kein Kabelchaos auftritt. Ich habe so Strom-, DP- und zweimal USB-Kabel (zum Monitor und Maus) etwas geordnet. Etwas ungünstig finde ich, dass die Anschlüsse relativ weit außen sind. Von vorne betrachtet ist der Stromanschluss beinahe ganz rechts, der USB-HUB-Anschluss ganz links und der HDMI- bzw. DP-Anschluss ebenfalls fast ganz links. Zwei der vier USB-Ports sind direkt neben dem USB-Hub-Anschluss auf der Rückseite, die anderen beiden an der linken Seite des Monitors.
Es wurden alle Kabel mitgeliefert: DP, HDMI, Strom (Dreipoliger Standard-Kaltgerätestecker) und USB 3 A zu B.

Die Einstelltasten sind rechts am unteren Rand, haben einen ordentlichen Druckpunkt und positiv überrascht war ich von der Möglichkeit, die Power-LED nicht nur auszuschalten, sondern auch verdunkeln zu können. Die Bedienung des OSDs ist brauchbar, könnte aber auch besser sein.

Optisch wirkt der Monitor für einen 27“ recht kompakt und gar nicht mal so viel wuchtiger als der 24“ HP Monitor. Auch das ist für mich eine positive Überraschung, da ich befürchtete, dass der Schreibtisch zu überladen wirken könnte. Mitunter liegt es daran, dass die Ränder recht schmal (oben und an den Seiten knapp unter einen Zentimeter) sind und dass durch das 16:9 Format gegenüber dem 16:10 nur etwa 1,3 Zentimeter an Höhe hinzukommen.


Erste Inbetriebnahme und Skalierung
Der Wow-Effekt war durchaus beachtlich, als ich Windows startete und dann erst einmal meinen Mauszeiger suchen musste, weil alles so klein ist. Ich spielte ein wenig mit den Monitor-Einstellungen, bis ich ein für mich passendes, recht neutrales Bild hatte. Rot leicht zurückgenommen, Blau-Reduzierung aus, Helligkeit/Kontrast etwas zurückgenommen. Unter Windows 10 stellte ich dann die Skalierung für dieses Display auf 150%, während der Zweitmonitor bei 100% blieb. Ich wusste gar nicht, dass die Skalierung getrennt eingestellt werden kann. Es funktioniert recht gut, nur wenn ein Programm über beide Monitore geht, dann wird für dieses Programm die Skalierung des Monitors genommen, zu dem das Programm gezählt wird. Das ist aber nicht der Regelfall und fiel mir überhaupt nur beim Verschieben von Fenstern auf.

Enttäuschend ist dann vielmehr, dass es noch immer Programme gibt, die mit der Skalierung einfach Schwierigkeiten haben. Das nVidia-Treiberpanel war die erste Ernüchterung, da die Schrift einfach unscharf dargestellt ist. Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, bei 100% Skalierung zu bleiben und mich daran zu gewöhnen, dass alles etwas kleiner ist. Ich habe recht gute Augen und die Pixeldichte bei meinem Laptop ist auch schon bei fast 150ppi und somit nicht so weit von den 163ppi des Acers entfernt. Der Browser lässt sich eh skalieren (Websites als auch Interface), Notepad++ lässt auch Zoom zu und bei allem anderen komme ich auch so gut zurecht. Alles in allem gefällt das gestochen scharfe Bild sehr.


Spielen mit 4K & G-Sync
Mir ist bewusst, dass 4K Gaming und hohe FPS nicht unbedingt korrelieren und mit G-Sync sollte dieses Manko etwas eingedämmt werden. Gestern testete ich nur Black Desert Online etwas aus. Das MMO läuft in einem rahmenlosen Vollbildmodus, dennoch funktioniert (mittlerweile) G-Sync problemlos. Knappe 30-35fps reichen jetzt für ein halbwegs flüssiges Spielerlebnis aus und somit tut G-Sync genau das, was ich mir erhofft habe. Ohne G-Sync ruckelt es spürbarer. Die hohe Auflösung sorgt für ein deutlich ruhigeres Bild als bei FullHD und somit auch ein für mich deutlich aufgewertetes Spielerlebnis. Über das verlängerte Wochenende werde ich Battlefront und All Points Bulletin: Reloaded testen. Die beiden Shooter sind deutlich schneller und somit auch anspruchsvoller als das MMO. Ein ausführlicher Bericht zum Spielerlebnis, den möglichen Settings, G-Sync ein/aus-Unterschieden, usw. folgt.


Weitere Tests:
Wie eingangs schon erwähnt, hatte ich gestern nicht mehr wirklich Zeit für Tests, diese werden aber auch über das Wochenende nachgeholt. Unter anderem werde ich die Grauabstufungen und Schlierenbildung testen, die Overdrive-Optionen, Lichthöfe (durch Langzeitbelichtung), etc. Vor allem werde ich aber die Bildqualität mit meinen anderen beiden Monitoren (HP LP2475w (H-IPS) & iiyama ProLite T2250MTS (TN)) vergleichen und somit den Erfahrungsbericht hoffentlich aufwerten können.

Wenn ich irgendetwas Bestimmtes testen sollte, bitte kurz hier Bescheid geben und sofern möglich, werde ich es machen.

Lg Ben
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Acer Predator XB271HKbmiprz - 4K G-Sync Monitor

Do, 05.01.2017 10:27
Hallo allerseits!

Ich will mich einmal an einem Monitor-Review versuchen, nachdem ich den Sprung auf 4K geschafft habe. Zuvor sei gesagt, dass ich zwar recht gute Augen und eine brauchbare Farbwahrnehmung und Einschätzung habe, allerdings über kein professionelles Mess- bzw. Kalibriergerät verfüge. Somit kann ich nicht mit exakten Daten dienen. Im Augenblick kann ich auch noch nicht allzu viel zum Geräte sagen, da ich es erst seit gestern Abend nutze, aber das Review wird entsprechend erweitert. Ich poste es trotzdem schon, weil ich den Lesern die Möglichkeit geben will, diverse Tests anzufragen (irgendwelche Spiele/Demos/Videos/Interpolationen, etc.).


Technische Daten zum Gerät selbst
Es handelt sich um ein 27“ IPS (AHVA) Display, welches von AUO gefertigt wurde. Mit einer Auflösung von 3840x2160 Pixel entspricht es dem umgangssprachlichen 4K bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Angeschlossen kann der Monitor über DisplayPort (1.2) bzw. HDMI (1.4), wobei HDMI in dieser, mittlerweile veralteten Version, keine echte Option ist, da es bei 4K auf 30 Hz limitiert ist. Diverse Gerüchte, dass der Monitor zu 75 Hz fähig ist, sind falsch. Ein Entscheidungsgrund für diesen Monitor ist die G-Sync Unterstützung. Ein USB 3 Hub sowie (Mini-)Lautsprecher sind in dieser Preisklasse obligatorisch. Das Netzteil ist im Monitor integriert.


Verpackung, Design, Haptik und Verarbeitung
Als ich die Verpackung entgegengenommen habe, war ich etwas skeptisch, da der bunte Karton mit Acer-Klebebändern an den Ecken zugeklebt war und somit irgendwie nach Austauschmodel schrie. Abgesehen davon ist die Verpackung in Ordnung und schützt das Gerät ausreichend. Der Standfuß besteht aus zwei Teilen, die zusammengesteckt und mit einer von Hand drehbaren Schraube fixiert werden. Der Monitor selbst wird auf den Standfuß eingeklippst. Die Halterung entspricht am Display auch dem Vesa 100x100 Standard. Der Zusammenbau klappt tadellos und war in drei Minuten abgeschlossen.

Bei der Verarbeitung konnte ich keine Mängel feststellen und das Gerät sieht im Gegensatz zu den Klebebändern am Karton auch Neuwertig aus. An diversen Kunststoffteilen sind Schutzfolien angebracht, die sich leicht und rückstandslos entfernen ließen. Der Standfuß steht sicher und rutschfest, sodass auch der Monitor gedreht, geneigt, in der Höhe verstellt und rotiert werden kann, ohne dass etwas verrutscht. Die Höhenarretierung ist knackig genug, sodass das Display nicht in Gefahr läuft, nach unten zu sinken.

Der Standfuß bietet, genauso wie das Display, leider keine wirkliche Kabelführung. Man kann die Kabel aber zumindest mittig einmal durch den Standfuß hindurchführen, sodass kein Kabelchaos auftritt. Ich habe so Strom-, DP- und zweimal USB-Kabel (zum Monitor und Maus) etwas geordnet. Etwas ungünstig finde ich, dass die Anschlüsse relativ weit außen sind. Von vorne betrachtet ist der Stromanschluss beinahe ganz rechts, der USB-HUB-Anschluss ganz links und der HDMI- bzw. DP-Anschluss ebenfalls fast ganz links. Zwei der vier USB-Ports sind direkt neben dem USB-Hub-Anschluss auf der Rückseite, die anderen beiden an der linken Seite des Monitors.
Es wurden alle Kabel mitgeliefert: DP, HDMI, Strom (Dreipoliger Standard-Kaltgerätestecker) und USB 3 A zu B.

Die Einstelltasten sind rechts am unteren Rand, haben einen ordentlichen Druckpunkt und positiv überrascht war ich von der Möglichkeit, die Power-LED nicht nur auszuschalten, sondern auch verdunkeln zu können. Die Bedienung des OSDs ist brauchbar, könnte aber auch besser sein.

Optisch wirkt der Monitor für einen 27“ recht kompakt und gar nicht mal so viel wuchtiger als der 24“ HP Monitor. Auch das ist für mich eine positive Überraschung, da ich befürchtete, dass der Schreibtisch zu überladen wirken könnte. Mitunter liegt es daran, dass die Ränder recht schmal (oben und an den Seiten knapp unter einen Zentimeter) sind und dass durch das 16:9 Format gegenüber dem 16:10 nur etwa 1,3 Zentimeter an Höhe hinzukommen.


Erste Inbetriebnahme und Skalierung
Der Wow-Effekt war durchaus beachtlich, als ich Windows startete und dann erst einmal meinen Mauszeiger suchen musste, weil alles so klein ist. Ich spielte ein wenig mit den Monitor-Einstellungen, bis ich ein für mich passendes, recht neutrales Bild hatte. Rot leicht zurückgenommen, Blau-Reduzierung aus, Helligkeit/Kontrast etwas zurückgenommen. Unter Windows 10 stellte ich dann die Skalierung für dieses Display auf 150%, während der Zweitmonitor bei 100% blieb. Ich wusste gar nicht, dass die Skalierung getrennt eingestellt werden kann. Es funktioniert recht gut, nur wenn ein Programm über beide Monitore geht, dann wird für dieses Programm die Skalierung des Monitors genommen, zu dem das Programm gezählt wird. Das ist aber nicht der Regelfall und fiel mir überhaupt nur beim Verschieben von Fenstern auf.

Enttäuschend ist dann vielmehr, dass es noch immer Programme gibt, die mit der Skalierung einfach Schwierigkeiten haben. Das nVidia-Treiberpanel war die erste Ernüchterung, da die Schrift einfach unscharf dargestellt ist. Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden, bei 100% Skalierung zu bleiben und mich daran zu gewöhnen, dass alles etwas kleiner ist. Ich habe recht gute Augen und die Pixeldichte bei meinem Laptop ist auch schon bei fast 150ppi und somit nicht so weit von den 163ppi des Acers entfernt. Der Browser lässt sich eh skalieren (Websites als auch Interface), Notepad++ lässt auch Zoom zu und bei allem anderen komme ich auch so gut zurecht. Alles in allem gefällt das gestochen scharfe Bild sehr.


Spielen mit 4K & G-Sync
Mir ist bewusst, dass 4K Gaming und hohe FPS nicht unbedingt korrelieren und mit G-Sync sollte dieses Manko etwas eingedämmt werden. Gestern testete ich nur Black Desert Online etwas aus. Das MMO läuft in einem rahmenlosen Vollbildmodus, dennoch funktioniert (mittlerweile) G-Sync problemlos. Knappe 30-35fps reichen jetzt für ein halbwegs flüssiges Spielerlebnis aus und somit tut G-Sync genau das, was ich mir erhofft habe. Ohne G-Sync ruckelt es spürbarer. Die hohe Auflösung sorgt für ein deutlich ruhigeres Bild als bei FullHD und somit auch ein für mich deutlich aufgewertetes Spielerlebnis. Über das verlängerte Wochenende werde ich Battlefront und All Points Bulletin: Reloaded testen. Die beiden Shooter sind deutlich schneller und somit auch anspruchsvoller als das MMO. Ein ausführlicher Bericht zum Spielerlebnis, den möglichen Settings, G-Sync ein/aus-Unterschieden, usw. folgt.


Weitere Tests:
Wie eingangs schon erwähnt, hatte ich gestern nicht mehr wirklich Zeit für Tests, diese werden aber auch über das Wochenende nachgeholt. Unter anderem werde ich die Grauabstufungen und Schlierenbildung testen, die Overdrive-Optionen, Lichthöfe (durch Langzeitbelichtung), etc. Vor allem werde ich aber die Bildqualität mit meinen anderen beiden Monitoren (HP LP2475w (H-IPS) & iiyama ProLite T2250MTS (TN)) vergleichen und somit den Erfahrungsbericht hoffentlich aufwerten können.

Wenn ich irgendetwas Bestimmtes testen sollte, bitte kurz hier Bescheid geben und sofern möglich, werde ich es machen.

Lg Ben
Kategorien: 3DCenter Forum

Hilfe gesucht: Netzteil

Do, 05.01.2017 09:47
Hallo ihr lieben,

ich benötige Hilfe bei einem Problem. Durch Zufall habe ich beim Auslesen meiner Temperaturen gemerkt, dass an der 12V Schiene anscheinend nur noch 9,8 Volt anliegen. laut. HWMonitor

Ich habe mich nun umgesehen nach Tools umgesehen (Everest, Aida, etc) um eine zweite Messung machen zu können und ein Fehler von der Software auszuschließen. Die letzten Tage habe ich mehr und mehr mich durch Foren gewühlt um an Informationen zu kommen. Aber aufgrund dessen das Netzteile für mich nur rudimentären Charakter haben und meine Erfahrungen damit sehr begrenzt sind. Gibt es ein Tool, welches exakt die Sensoren ausließt? Mit meinem Multimeter nachmessen ist mir persönlich zu gewagt.


Verbaut ist ein LC6650GP3

Hardware:

AMD FX 4300 @ 4250Mhz
Gigabyte 78 LMT-USB3 Rev. 5
2x2 GB + 2x1 GB DDR3
HD 7770
4 HDD
2 SSD
3 Lüfter
mfg
Kategorien: 3DCenter Forum

Hilfe gesucht: Netzteil

Do, 05.01.2017 09:47
Hallo ihr lieben,

ich benötige Hilfe bei einem Problem. Durch Zufall habe ich beim Auslesen meiner Temperaturen gemerkt, dass an der 12V Schiene anscheinend nur noch 9,8 Volt anliegen. laut. HWMonitor

Ich habe mich nun umgesehen nach Tools umgesehen (Everest, Aida, etc) um eine zweite Messung machen zu können und ein Fehler von der Software auszuschließen. Die letzten Tage habe ich mehr und mehr mich durch Foren gewühlt um an Informationen zu kommen. Aber aufgrund dessen das Netzteile für mich nur rudimentären Charakter haben und meine Erfahrungen damit sehr begrenzt sind. Gibt es ein Tool, welches exakt die Sensoren ausließt? Mit meinem Multimeter nachmessen ist mir persönlich zu gewagt.


Verbaut ist ein LC6650GP3

Hardware:

AMD FX 4300 @ 4250Mhz
Gigabyte 78 LMT-USB3 Rev. 5
2x2 GB + 2x1 GB DDR3
HD 7770
4 HDD
2 SSD
3 Lüfter
mfg
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Android vs. iOS - Erfahrungsbericht/Meinung eines Umsteigers

Do, 05.01.2017 09:11
Hallo Zusammen,

nach 5 Jahren und 4 iPhones (4S, 5 und 6+) bin ich nun bei Android (Edge-S7) gelandet und werde da wohl auch bis auf weiteres bleiben.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich zwischen 2003 und 2011 Blackberry-Benutzer war und ich sehr lange mit dem Umstieg auf reine Touch-Handys gewartet habe.... angefangen hatte ich dann in 2011 auch mit einem Sony-Android, welches aber wg. Problemen mit der Bluetooth-Anbindung im Firmen-BMW und diverser Bedienungsproblemen wieder einem Blackberry weichen musste, während ich dann final mit dem iPhone 4S zu Apple gekommen bin.


Der Umstieg von iOS 10 auf Android 6 war Anfangs der absolute Horror.
Da merkt man erst mal, wie oft man so ein Smartphone nutzt und wie krass man sich an Vorgänge und Bedienung gewöhnt hat.
Nach ca. 3-7 Tagen gings dann aber und mittlerweile komme ich mit meinem Android sehr gut zurecht.

Trotzdem ist meine Meinung zum iPhone 7+ mittlerweile nicht mehr ganz so schlecht, nachdem ich es mal live gesehen habe.
Ich finde den force-touch HomeButton ziemlich sexy und ein iPhone hat eben noch einen soliden "Steve Jobs-mäßigen" iOS-Kern mit einfacher Bedienung.
Jobs liegt aber seit bereits 5 Jahren unter der Erde und man merkt es iOS teilweise an, dass es Designentscheidungen gibt, die es unter Jobs nicht gegeben hätte. Ich persöhnlich vermute, dass diese Apple-Einfachheit auch die nächsten Jahre weiter in kleinen Stücken "zugunsten" neuer Funktionen abnehmen wird.

Warum ein Wechsel von Android zurück zu iOS trotzdem unwahrscheinlich ist?
Ganz einfach wegen den deutlich höheren Preisen, die Apple aufruft. Mein Edge-S7 kostete 600€, ein iPhone 7+ 128GB liegt bei 1009€.
Ich bin jemand, der seine Geräte cash kauft und nicht über einen Mobilfunkvertrag. Dadurch ist der Preis sehr offensichtlich.
Ich könnte es mir durchaus leisten, 1000€ und mehr fürs Smartphone auszugeben, doch stimme ich als Käufer eben auch mit dem Portmonaie ab und bei 1000€++ für ein Apple Produkt, wo man weiß, dass es Apple nur noch um Gewinnmargen geht, mache ich einfach nicht mehr mit!
Aus dem Bauch heraus ist irgendwo bei 600-700€ Schluss und bei Apple geht es jedes Jahr fröhlich um 50€ mit dem Preis nach oben (und kein Ende in Sicht). Kostet mein 4S noch 629€, lag das 5er schon bei 699€ (32 GB) und das iPhone 6+ (64GB) bereits bei 899€. Das neue 7+ wäre bereits 1009€ (128 GB).

Pluspunkte, die momentan für das Edge (Android) sprechen:
- induktives schnelladen
- kein scheiß iTunes mehr notwendig, um die MP3- und Foto/Videosammlung aufs Smartphone zu bekommen
- mehrfarbige Benachrichtigungs-LED (whatsapp blinkt grün, Mails z.B. blau)
- bei 5,5 Zoll Display wesentlich handlicher!
- wirklich extrem hochwertiges und ultramodernes Design aus Glas mit dünnen Metallrahmen, dagegen wirkte mein altes 6+ einfach nur alt
- krasses Display!
- perfekte Kamera und extrem schneller Autofokus (jeder Pixel ist beim Galaxy ein Autofokus-Pixel)
- Selfie-Cam hat automatisch Weitwinkel


Negativ bei Android, bzw. Edge-S7:
- handlicheres Design wird durch teilweise Fehlbedienung "erkauft", denn weniger Rand bedeutet nun mal auch mehr Display und man muss anfangs schon sehr genau aufpassen, wie man das Gerät im Bett beim lesen hält (ist jedoch nach einer gewissen Gewöhnungsphase mittlerweile kein Problem mehr)
- mir fehlen beim Android zwei kleine, aber beim lesen Abends im Bett wichtige Funktionen:
1. double tap auf den Home-Button und die obere Hälfte des Bildschirms fährt nach unten (die verkleinerte Android-Ansicht durch 3xHomeButton drücken ist für mich unbrauchbar)
2. wischen von links nach rechts (oder umgekehrt), um auf Webseiten vor/zurück zu gehen


Zur Situation rund um Apple sei noch erwähnt, dass ich als freier EDV-Dienstleister u.A. auch ca. 50-60 Macbooks im Kundenstamm betreue und sagen muss, dass Apple-Käufer sehr oft nicht logisch nach Anwendungsgesichtspunkten denken. Viele Macbook-Käufer verteidigen ihre (oft fehl)Entscheidung bis aufs Blut, denn was nutzt einem ein Macbook, wenn man entweder 100% mit Bootcamp arbeitet, oder den ganzen Tag nur Parallels-Windows nutzt?!
Da merkt man, wie sehr die Menschen an Marken glauben, schwer nach dem Motto "Apple ist doch magic", aber im Office-Alltag bringt Apple eben nichts, wenn die Branchensoftware windows-only ist und der Anwender zu 90% ausschließlich mit der Branchensoftware arbeitet.

Was ich damit sagen will ist, dass Apple eine sehr treue Kundschaft hat, die bereit ist, für mittelmäßige Produkte den Höchstpreis zu zahlen und dafür auch noch auf Komfort und Funktionen zu verzichten bereit sind.
iPhones sind technisch wie ein solider VW-Golf mit Sonderlackierung; werden aber als RollsRoyce wahrgenommen und bezahlt und der überweigender Anteil der Käufer hinterfragt einfach nichts mehr (gilt sowieso für alle Aspekte des heutigen Lebens).

Trotzdem scheint der Lack des einzigartigen Apple-Wunders mittlerweile immer offensichtlicher abzublättern:
Fehlstart in 2017: Apple reduziert erneut die iPhone 7-Produktion

Anscheinend kam das iPhone 7 (nicht nur bei mir) nicht gut an und die Leute erwarteten Features, welche die Konkkurenz schon länger bietet.

Als iPhone 6+ Besitzer war der Wechsel auf das iPhone 7 fest vorgesehen, doch als ich die Keynote sah, war ich sehr enttäuscht.

Meine aktuelle Meinung zur Lage ist, dass ich sehr wohl zum iPhone 7+ 128GB wechseln würde, wenn der Preis angemessen wäre. Angemessen halte ich 500-700€ für eine 64 GB Variante des 7Plus aufgrund der fehlenden Features und dem nur moderat geänderten und dadurch altbackenen Designs.
Kategorien: 3DCenter Forum

Android vs. iOS - Erfahrungsbericht/Meinung eines Umsteigers

Do, 05.01.2017 09:11
Hallo Zusammen,

nach 5 Jahren und 4 iPhones (4S, 5 und 6+) bin ich nun bei Android (Edge-S7) gelandet und werde da wohl auch bis auf weiteres bleiben.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich zwischen 2003 und 2011 Blackberry-Benutzer war und ich sehr lange mit dem Umstieg auf reine Touch-Handys gewartet habe.... angefangen hatte ich dann in 2011 auch mit einem Sony-Android, welches aber wg. Problemen mit der Bluetooth-Anbindung im Firmen-BMW und diverser Bedienungsproblemen wieder einem Blackberry weichen musste, während ich dann final mit dem iPhone 4S zu Apple gekommen bin.


Der Umstieg von iOS 10 auf Android 6 war Anfangs der absolute Horror.
Da merkt man erst mal, wie oft man so ein Smartphone nutzt und wie krass man sich an Vorgänge und Bedienung gewöhnt hat.
Nach ca. 3-7 Tagen gings dann aber und mittlerweile komme ich mit meinem Android sehr gut zurecht.

Trotzdem ist meine Meinung zum iPhone 7+ mittlerweile nicht mehr ganz so schlecht, nachdem ich es mal live gesehen habe.
Ich finde den force-touch HomeButton ziemlich sexy und ein iPhone hat eben noch einen soliden "Steve Jobs-mäßigen" iOS-Kern mit einfacher Bedienung.
Jobs liegt aber seit bereits 5 Jahren unter der Erde und man merkt es iOS teilweise an, dass es Designentscheidungen gibt, die es unter Jobs nicht gegeben hätte. Ich persöhnlich vermute, dass diese Apple-Einfachheit auch die nächsten Jahre weiter in kleinen Stücken "zugunsten" neuer Funktionen abnehmen wird.

Warum ein Wechsel von Android zurück zu iOS trotzdem unwahrscheinlich ist?
Ganz einfach wegen den deutlich höheren Preisen, die Apple aufruft. Mein Edge-S7 kostete 600€, ein iPhone 7+ 128GB liegt bei 1009€.
Ich bin jemand, der seine Geräte cash kauft und nicht über einen Mobilfunkvertrag. Dadurch ist der Preis sehr offensichtlich.
Ich könnte es mir durchaus leisten, 1000€ und mehr fürs Smartphone auszugeben, doch stimme ich als Käufer eben auch mit dem Portmonaie ab und bei 1000€++ für ein Apple Produkt, wo man weiß, dass es Apple nur noch um Gewinnmargen geht, mache ich einfach nicht mehr mit!
Aus dem Bauch heraus ist irgendwo bei 600-700€ Schluss und bei Apple geht es jedes Jahr fröhlich um 50€ mit dem Preis nach oben (und kein Ende in Sicht). Kostet mein 4S noch 629€, lag das 5er schon bei 699€ (32 GB) und das iPhone 6+ (64GB) bereits bei 899€. Das neue 7+ wäre bereits 1009€ (128 GB).

Pluspunkte, die momentan für das Edge (Android) sprechen:
- induktives schnelladen
- kein scheiß iTunes mehr notwendig, um die MP3- und Foto/Videosammlung aufs Smartphone zu bekommen
- mehrfarbige Benachrichtigungs-LED (whatsapp blinkt grün, Mails z.B. blau)
- bei 5,5 Zoll Display wesentlich handlicher!
- wirklich extrem hochwertiges und ultramodernes Design aus Glas mit dünnen Metallrahmen, dagegen wirkte mein altes 6+ einfach nur alt
- krasses Display!
- perfekte Kamera und extrem schneller Autofokus (jeder Pixel ist beim Galaxy ein Autofokus-Pixel)
- Selfie-Cam hat automatisch Weitwinkel


Negativ bei Android, bzw. Edge-S7:
- handlicheres Design wird durch teilweise Fehlbedienung "erkauft", denn weniger Rand bedeutet nun mal auch mehr Display und man muss anfangs schon sehr genau aufpassen, wie man das Gerät im Bett beim lesen hält (ist jedoch nach einer gewissen Gewöhnungsphase mittlerweile kein Problem mehr)
- mir fehlen beim Android zwei kleine, aber beim lesen Abends im Bett wichtige Funktionen:
1. double tap auf den Home-Button und die obere Hälfte des Bildschirms fährt nach unten (die verkleinerte Android-Ansicht durch 3xHomeButton drücken ist für mich unbrauchbar)
2. wischen von links nach rechts (oder umgekehrt), um auf Webseiten vor/zurück zu gehen


Zur Situation rund um Apple sei noch erwähnt, dass ich als freier EDV-Dienstleister u.A. auch ca. 50-60 Macbooks im Kundenstamm betreue und sagen muss, dass Apple-Käufer sehr oft nicht logisch nach Anwendungsgesichtspunkten denken. Viele Macbook-Käufer verteidigen ihre (oft fehl)Entscheidung bis aufs Blut, denn was nutzt einem ein Macbook, wenn man entweder 100% mit Bootcamp arbeitet, oder den ganzen Tag nur Parallels-Windows nutzt?!
Da merkt man, wie sehr die Menschen an Marken glauben, schwer nach dem Motto "Apple ist doch magic", aber im Office-Alltag bringt Apple eben nichts, wenn die Branchensoftware windows-only ist und der Anwender zu 90% ausschließlich mit der Branchensoftware arbeitet.

Was ich damit sagen will ist, dass Apple eine sehr treue Kundschaft hat, die bereit ist, für mittelmäßige Produkte den Höchstpreis zu zahlen und dafür auch noch auf Komfort und Funktionen zu verzichten bereit sind.
iPhones sind technisch wie ein solider VW-Golf mit Sonderlackierung; werden aber als RollsRoyce wahrgenommen und bezahlt und der überweigender Anteil der Käufer hinterfragt einfach nichts mehr (gilt sowieso für alle Aspekte des heutigen Lebens).

Trotzdem scheint der Lack des einzigartigen Apple-Wunders mittlerweile immer offensichtlicher abzublättern:
Fehlstart in 2017: Apple reduziert erneut die iPhone 7-Produktion

Anscheinend kam das iPhone 7 (nicht nur bei mir) nicht gut an und die Leute erwarteten Features, welche die Konkkurenz schon länger bietet.

Als iPhone 6+ Besitzer war der Wechsel auf das iPhone 7 fest vorgesehen, doch als ich die Keynote sah, war ich sehr enttäuscht.

Meine aktuelle Meinung zur Lage ist, dass ich sehr wohl zum iPhone 7+ 128GB wechseln würde, wenn der Preis angemessen wäre. Angemessen halte ich 500-700€ für eine 64 GB Variante des 7Plus aufgrund der fehlenden Features und dem nur moderat geänderten und dadurch altbackenen Designs.
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4K-Monitor mit 3840 x 2160 und GSync und > 30"

Do, 05.01.2017 06:48
Wie viel muss man ca. für einen ordentlichen 4K-Monitor mit 3840 x 2160 und GSync und > 30" mindestens zahlen?
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4K-Monitor mit 3840 x 2160 und GSync und > 30"

Do, 05.01.2017 06:48
Wie viel muss man ca. für einen ordentlichen 4K-Monitor mit 3840 x 2160 und GSync und > 30" mindestens zahlen?
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