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AMD legt den Vega-Grafikkarten die Spieletitel "Prey (2016)" und "Sniper Elite 4" nunmehr kostenlos bei

Nach dem Auslaufen der zum Vega-Launch aufgelegten "Radeon Packs" bietet AMD deren Inhalt an Spieletiteln nunmehr in Form kostenloser Dreingaben an. Damit liegen den Radeon RX Vega 56, Radeon RX Vega 64 und Radeon RX Vega 64 "Liquid Cooled" Grafikkarten bei an der Aktion teilnehmenden Grafikkarten-Hersteller und Einzelhändlern ab dem 24. November 2017 ein Download-Coupon für "Prey (2016)" sowie "Sniper Elite 4" bei (außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz sind es "Prey (2016)" sowie "Wolfenstein II: The New Colossus"). Im Gegensatz zu den Radeon Packs, welche allerdings auch noch Gutschriften für den Hardware-Kauf von Ryzen-Systemen anboten, ist diese Dreingabe dann aber wieder absolut kostenlos – die Radeon Packs hatten wie bekannt den Kartenpreis um jeweils 100 Dollar/Euro verteuert.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 22./23./24. November 2017

Die PC Games Hardware hat sich mit nVidias Ampere-Generation bzw. dem derzeitigen Wissen zu dieser beschäftigt. Selbiges ist zugegeben mager und beinhaltet eigentlich nur den Generations-Namen "Ampere", die Streichung der vorhergehenden Volta-Generation für den Consumer-Bereich und die interessante Aussage, wonach die einzelnen Grafikkarten-Hersteller derzeit schon mit den Planungen für einen Ampere-Release im zweiten Quartal 2018 beginnen. Jene Aussage läßt aufgrund der terminlichen Einordnung dann wenigstens gewisse Rückschlüsse zu: HBM2-Speicher dürfte nVidia (wegen des Kostenpunkts zu diesem Zeitpunkt) wohl erneut nicht für seine Consumer-Produkte verwenden, eher denn weiterhin GDDR5, GDDR5X und erstmals GDDR6 – welches zu diesem Zeitpunkt spruchreif werden wird. Von der Chipfertigung her sind 16nm, 12nm oder 10nm (bei TSMC) realistisch, für 7nm ist das ganze wohl noch zu früh – es sei denn, es bliebe bei einer reinen Ankündigung, wozu jedoch die beginnende Vorarbeit der Grafikkarten-Hersteller wenig passt.

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu Intels Coffee Lake?

Mit einer Umfrage von Mitte Oktober wurde der Ersteindruck zu Intels "Coffee Lake" CPU-Generation (Core iX-8000 Serie) abgefragt. Intels eigentlicher Ryzen-Konter konnte mit einem erheblichen Performance-Sprung aufwarten, ergo gab es auch eine sehr anständige Bewertung der Umfrage-Teilnehmer mit immerhin 50,7% positivem Ersteindruck bei 28,1% durchschnittlichem Ersteindruck sowie 21,2% negativem Ersteindruck. Dies ist zwar weniger als von Ryzen 7 und Ryzen 5 erreicht, jene Prozessoren haben aber natürlich auch einen Sympathie-Bonus, weil AMD mit diesen seit langer Zeit mal wieder wirklich wettbewerbsfähig im CPU-Geschäft wurde. Gegenüber den letzten Intel-Generationen schlägt sich Coffee Lake jedenfalls hervorragend, Kaby Lake kam nur auf 12,0% positiver Ersteindruck, Skylake auf 24,9% positiver Ersteindruck und Haswell auf 15,6% positiver Ersteindruck – erst das Ergebnis der 2012er Intel-Generation "Ivy Bridge" ist mit 40,5% positiver Ersteindruck dann wieder (halbwegs) ähnlich gut.

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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im dritten Quartal 2017

Von Jon Peddie Research sowie Mercury Research kommen neue Zahlen zu den Grafikchip-Marktanteilen für das abgelaufene dritte Quartal 2017, im Fall von Mercury Research werden hiermit auch die bislang fehlenden Zahlen der letzten Quartale nachgetragen. Bei der Betrachtung aller Grafikchips, inklusive also der stückzahlenmäßig klar dominierenden integrierten Grafiklösungen, gab es zumindest laut Jon Peddie Research eine beachtbare Bewegung zwischen dem zweiten und dritten Quartal: Intel rutschte recht deutlich unter die 70%-Marke, während nVidia im gleichen Maßstab ein paar Prozentpunkte hinzugewann (und AMD auf den gleichen Werten verharrte). Jene "paar Prozentpunkte" Differenz sind angesichts des sich üblicherweise nur sehr langsam bewegenden insgesamten Grafikchip-Markts durchaus beachtbar, gerade wenn diese Differenz innerhalb nur eines Quartals erzielt wurde. Bei den Zahlen von Mercury Research sind die Ausschläge weit weniger groß, eine gewisse Tendenz pro nVidia und gegen Intel jedoch genauso zu sehen.

Q3/2016 Q4/2016 Q1/2017 Q2/2017 Q3/2017
AMD 13,0%
12,6%
14,4%
13,3%
13,1%
13,4%
13,2%
13,2%
13,0%
13,0%
Intel 70,9%
71,2%
68,1%
70,4%
71,1%
70,5%
70,6%
70,3%
67,8%
70,1%
nVidia 16,1%
16,1%
17,5%
16,2%
15,8%
16,0%
16,3%
16,4%
19,3%
16,9%
Quellen: Jon Peddie Research (schwarz) & Mercury Research (blau)
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Hardware- und Nachrichten-Links des 20./21. November 2017

Seitens ComputerBase und PC Games Hardware hat man sich die Grafikkarten-Performance von Star Wars Battlefront II nunmehr mit der Release-Version des Spiels sowie angepassten Treibern seiten AMD und nVidia nochmals angesehen. Hinzu kommen neue, fordernde Testsequenzen – und dennoch bleibt Battlefront II ein Spiel mit generell hohen Frameraten, wenn für 45 fps unter FullHD eine GeForce GTX 1050 Ti ausreicht sowie unter WQHD eine GeForce GTX 1060 – und erst unter UltraHD eine GeForce GTX 1080 Ti vonnöten ist, um selbige Framerate in der besten Bildqualität zu erzielen. Allenfalls die gehobenen Grafikkartenspeicher-Anforderungen fallen auf: Unterhalb von 4 GB Grafikkartenspeicher gibt es selbst in der FullHD-Auflösung noch Fehler im Texturenstreaming, in der UltraHD-Auflösung sind dann sogar gleich 8 GB zu empfehlen, 6 GB nicht wirklich ausreichend.

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nVidia Geschäftsergebnisse Q3/2017: Glatte Umsatz-Verdopplung innerhalb von anderthalb Jahren erreicht

Grafikchip-Entwickler nVidia hat seine Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2017 vorgelegt, welches in nVidias fiskalischer Abrechnung das dritte Finanzquartal des Finanzjahres 2018 darstellt und zudem abweichend vom Kalender von August bis Oktober 2017 lief. Dabei hat man sich einmal mehr überboten: Gab es schon in den letzten Quartalen bei nVidia regelmäßig klare Rekordergebnisse, setzt nVidia nun mit nochmals sehr starken Rekorden einen oben drauf. So stieg der Quartalsumsatz von derzeit 2,636 Mrd. Dollar gegenüber dem Vorquartal um +18,2%, gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um +31,5%. Der nominelle Quartalsgewinn von derzeit 838 Mio. Dollar legt gegenüber dem Vorquartal um +43,7% zu, gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um +54,6% – beim operativen Gewinn sieht es ähnlich gut aus.

Q1/2016 Q2/2016 Q3/2016 Q4/2016 Q1/2017 Q2/2017 Q3/2017
Umsatz 1305 Mio. $ 1428 Mio. $ 2004 Mio. $ 2173 Mio. $ 1937 Mio. $ 2230 Mio. $ 2636 Mio. $
Gewinn 196 Mio. $ 253 Mio. $ 542 Mio. $ 655 Mio. $ 507 Mio. $ 583 Mio. $ 838 Mio. $
operativer Gewinn 245 Mio. $ 317 Mio. $ 639 Mio. $ 733 Mio. $ 554 Mio. $ 688 Mio. $ 895 Mio. $
Für Vergleichswerte zu AMD, Intel & nVidia zurück bis ins Jahr 2006 bitte klicken.
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Hardware- und Nachrichten-Links des 18./19. November 2017

Noch einmal extra zu erwähnen ist die feine Taktraten- und Temperatur-Grafik zur GeForce GTX 1070 Ti in derer Referenzdesign sowie einem EVGA-Herstellerdesign, welche PC Perspective in ihr Launchreview zur GeForce GTX 1070 Ti gesteckt haben. Bei selbiger Grafik ist die primäre Differenz zwischen Referenz- und Herstellerdesign sehr gut zu sehen: Alle beide Grafikkarten starten auf grundsätzlich denselben Taktraten (im konkreten Beispiel das Referenzdesign sogar auf höheren Taktraten als das Herstellerdesign), aber über die höheren Chiptemperaturen, welche das Referenzdesign dann im weiteren Verlauf erreicht, geht die Taktrate des Referenzdesigns stärker nach unten als die Taktrate des Herstellerdesigns. Praktisch stößt im konkreten Beispiel (Unigine Heaven-Benchmark) das Referenzdesign sogar ziemlich schnell und dann durchgehend an das Temperatur-Limits der nVidia-Chips von aktuell einheitlich 83°C an, ein gewisser Verlust an Taktrate ist hiermit nur folgerichtig. Das Herstellerdesign liegt hingegen weit weg bei nur grob 65°C Chiptemperatur – und dürfte somit das Temperatur-Limit selbst nach minutenlanger Aufheizung des Rechners kaum jemals erreichen können.

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Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce GTX 1070 Ti?

Alle Entscheidungsgrundlagen zur dieser Frage findet man in den zahlreichen Launchreviews, dem Forendiskussions-Thread zum Launch sowie natürlich unserer Launch-Analyse zu nVidias GeForce GTX 1070 Ti.

Positiver Ersteindruck, bin aber schon mit gleichwertigem oder besserem eingedeckt.
9% (132 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, könnte interessant werden für eine Neuanschaffung.
5% (66 Stimmen)
Positiver Ersteindruck, aber preislich außerhalb meiner Interessenlage.
7% (100 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, der Karte fehlt einfach irgendein besonderer Effekt.
13% (189 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, das Fehlen von (regulären) Werksübertaktungen stört.
2% (35 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, der Preispunkt könnte 1,5 Jahre nach GP104-Start niedriger sein.
25% (368 Stimmen)
Durchschnittlicher Ersteindruck, aus anderem Grund.
2% (34 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, der Karte fehlt einfach irgendein besonderer Effekt.
12% (180 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, das Fehlen von (regulären) Werksübertaktungen stört.
2% (30 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, der Preispunkt könnte 1,5 Jahre nach GP104-Release niedriger sein.
19% (281 Stimmen)
Negativer Ersteindruck, aus anderem Grund.
3% (39 Stimmen)
Gesamte Stimmen: 1454
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Hardware- und Nachrichten-Links des 15./16./17. November 2017

Die ComputerBase hat sich mit VR-Gaming auf Midrange-Grafikkarten beschäftigt, konkret wurden hierbei Radeon RX 580 und GeForce GTX 1060 zum Test eingeladen. Regulär gesehen sollte aufgrund der hohen Auflösungen von VR (automatisch ja immer erst einmal das Doppelte eines regulären Monitors) diese Grafikkarten weit entfernt von jeglicher Diskussion bezüglich einer VR-Tauglichkeit sein – aber derzeit fällt dies noch nicht wirklich auf, da die meiste VR-Software speziell für VR produziert wird und somit auf hohe Frameraten optimiert ist. Bei ernsthaften PC-Spielen unter VR fällt der extreme Leistungsbedarf von VR allerdings auf, wenn beispielsweise Project Cars 2 auf beiden genannten Midrange-Grafikkarten nur mit ca. 50 fps läuft, dafür aber schon die Grafikqualität maßgeblich abgesenkt werden muß. Bei speziellen VR-Titel fällt dies wie gesagt nicht auf und dort werden oftmals auch stabil über 90 fps mit diesen beiden Midrange-Grafikkarten erreicht.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce GTX 1070 Ti

Mittels der GeForce GTX 1070 Ti hat Grafikchip-Entwickler nVidia am 2. November 2017 eine weitere Grafikkarte basierend auf dem GP104-Chips ins Rennen geschickt. Technisch, von der Performance und ihrem Preispunkt her zwischen den bereits im Frühling des letzten Jahres veröffentlichten GP104-basierten Karten GeForce GTX 1070 & 1080 liegend, mutet die GeForce GTX 1070 Ti etwas seltsam an – und läßt sich wohl nur darüber erklären, das nVidia unbedingt einen schnelleren Kontrahenten zur Radeon RX Vega 56 erschaffen wollte, nachdem selbige AMD-Karte letztlich leicht schneller als die GeForce GTX 1070 herausgekommen ist. Die GeForce GTX 1070 Ti soll dies mit einer Rechenleistung nahe der GeForce GTX 1080 und aber weiterhin einer Speicherbandbreite auf Höhe der GeForce GTX 1070 erreichen. Wir werden nachfolgend herausarbeiten und verdichten, was die Launch-Reviews zu Taktraten, Stromverbrauch, Performance und Overclocking-Fähigkeiten der neuen nVidia-Karte zu sagen hatten ... zum Artikel.

Vega56 Vega64 1070 1070Ti 1080
durchschn. FullHD-Performance 90,8% 99,5% 89,2% 100% 106,6%
durchschn. WQHD-Performance 91,9% 103,7% 87,9% 100% 107,5%
durchschn. UltraHD-Performance 92,8% 105,8% 87,4% 100% 108,4%
FHD Perf.Index 820% 900% 800% 900% 960%
4K Perf.Index 114% 129% 107% 122% 132%
Spiele-Verbr. 226W 291W 145W 176W 174W
Straßenpreis 470-530€ 550-590€ 400-450€ 450-490€ 490-540€
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