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News des 27./28. Dezember 2025

VideoCardz drohen mit Quelle des Board Channels Forums einmal mehr Grafikkarten-Preissteigerungen im neuen Jahr an. Jene sollen bei AMD im Januar (mit multiplen nachfolgenden Preissteigerungen) und bei nVidia im Februar starten, ausgehend von den Grafikkarten-Herstellern – und damit im Einzelhandel durchaus auch noch etwas später zu sehen. Bislang hat sich diesbezüglich allerdings noch gar nichts bewegt, trotz einiger Schreckensmeldungen über stark steigende Preise auch für GDDR-Speicher. Denkbarerweise gibt es hier einigen Bammel seitens der Grafikarten-Hersteller, tatsächlich zur Preissteigerung zu schreiten – weil dies natürlich erst einmal Marktanteile kostet, gerade wenn die anderen Hersteller (noch) nicht erhöhen müssen.

AMD GPUs for AIB brands may see earlier price increases starting in January, followed by multiple increases over the next few months. NVIDIA GPUs for AIC brands are expected to start increasing in February. In December, some brands made small increases while others did not. Whether each brand enforces a price increase in January will be decided by the AIC vendors themselves.
Quelle:  Board Channels, wiedergegeben und übersetzt von VideoCardz am 27. Dezember 2025

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Umfrage-Auswertung: Wieviele CPUs hat das letzte Mainboard getragen?

Mittels einer Umfrage von diesem September ging es um die Frage, wieviele Prozessoren ein Mainboard üblicherweise sieht. Um dies (halbwegs) akkurat abzubilden, wurde hierbei nach dem letzten (somit nicht aktuellen) Mainboard gefragt – denn das aktuelle hat ja immer noch die Chance auf eventuell weitere Prozessoren-Nachrüstungen (natürlich mit der Ausnahme, dass bei höherer Prozessoren-Anzahl beim aktuellen Mainboard selbiges gezählt werden durfte). Die Fragestellung wird bei jedem Umfrageteilnehmer zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen – denn manchmal kann das letzte Mainboard auch einfach nur die große Ausnahme von der üblichen Vorgehensweise sein (ob nun mehr oder weniger Aufrüstungen als ansonsten). Diesbezüglich läßt sich nur hoffen, dass sich diese Effekte mittels der Anzahl der Umfrageteilnehmer verwischen und das insgesamte Ergebnis somit wenigstens halbwegs in die korrekte Richtung zeigt.

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