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Neuer 3DTester-Artikel: HTC One M8 & HTC Desire 816

Gut einen Monat nachdem Samsung sein neues Flaggschiff – das Galaxy S5 – realesed hat, schickte HTC am 25ten März seine Android-Rakete hinterher. Da der Name HTC One auch in der Vergangenheit für Schlagzeilen sorgte und inzwischen zu einem Symbol für ein leistungsstarkes Top-Smartphone mutiert ist, wurde kurzerhand aus dem One M7 ein One M8, welches an die erfolgreiche Karriere seines Vorgängers anknüpfen und der Konkurrenz zeigen soll – HTC ist wieder da! Um nicht nur die Oberklasse in diesem Test zu durchleuchten, haben wir beschlossen auch einen Blick ins Mittelklasse-Segment zu werfen. Dazu schickte uns HTC das Desire 816, ein Smartphone mit Tablet-Genen, also es wird spannend ... zum Artikel.

HTC One M8 & HTC Desire 816 HTC One M8 & HTC Desire 816
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Hardware- und Nachrichten-Links des 14. August 2014

Von Fudzilla kommt das wilde Gerücht, der AMD Tonga-Grafikchip hätte eigentlich ein 384 Bit DDR Speicherinterface – womit jener Chip, eingerechnet der 2048 Shader-Einheiten, eine faktische Wiedergeburt des Tahiti-Chips wäre, nur mit verdoppelter Anzahl an Raster-Engines und ohne die für professionelle Zwecke nötigen Transistoren. Wirklich wahrscheinlich erscheint dies allerdings nicht, denn mit dem großen Speicherinterface würde die Chipfläche von Tonga zu nahe an jene von Tahiti heranreichen, dann wäre die Neuauflage von Tonga kaum wirtschaftlich. Zudem würde AMD natürlich das größere Speicherinterface auch bei der Radeon R9 285 ausnutzen wollen – nicht wegen der höheren Speicherbandbreite, sondern wegen der default-Speicherbestückung von 3 GB, welche sich im Handel einfach besser macht. Daß die Radeon R9 285 dagegen mit nur 2 GB Speicher antritt, kann man als guten Hinweis darauf verstehen, daß der Tonga-Grafikchip wirklich nur über ein 256 Bit DDR breites Speicherinterface verfügt.

Golem berichten über einen "echten" Serverchip auf ARM-Basis, welchen AppliedMicro in Form des "X-Gene 3" für das nächste Jahr entwickelt. Der X-Gene 3 soll gleich 64 ARM-Kerne beinhalten, welche auf bis zu 3 GHz getaktet werden – also mal etwas richtig leistungsfähiges nach den ganzen eher dem LowPower-Segment zuzurechnenen anderen Serverchips auf ARM-Basis. Bedingung für einen solchen Chip ist natürlich, daß die Software auf die Ausnutzung so vieler Rechenkerne angepasst ist – aber da gibt es im Serversegment die wenigsten Schwierigkeiten. Gerade für Webhoster, welche ihren Kunden eine gewisse Anzahl an Rechenkernen innerhalb einer großen virtuellen Maschine garantieren wollen, dürfte so ein Serverchip interessant sein: Muß man eben nicht mehr vergleichsweise teure Intel- oder AMD-Rechenkerne garantieren, sondern kommt man mit den vergleichsweise günstigen ARM-Kerne aus.

Der Coinmining-Hype dreht eine neue Runde: Inzwischen dürften die meisten Miner wohl verstanden haben, daß kein Hersteller von Mining-Hardware, welcher noch halbwegs bei klarem Verstand ist, eine faktische Gelddruck-Maschine zu einem festen Preis ausliefert, wenn man jene nicht vorher selber nutzen und dem Käufer schlicht etwas später ausliefern kann. Laut Golem will der ASIC-Entwickler "Asicrising" daher nun seine besonders effizienten Mining-ASICs nicht mehr unters gewöhnliche Volk bringen, sondern alle Coins selber erzeugen und verkaufen. Der erzielte Gewinn soll dann an die Investoren ausgeschüttet werden – welche Asicrising den Bau eines neuen, großen Bitcoin-Mininzentrums in Island ermöglichen sollen. Es wird interessant zu sehen, ob sich auch die Welt der Finanzinvestoren zu diesen äußerst riskanten Investments hinreißen läßt bzw. wie weit jene über die Problematik des ständigen extremen Wertverfalls von Mining-Rechenleistung ausreichend informiert ist.

Hartware haben sich zum Stand von 4K-Speichermedien umgehört, können von dieser Front aber nur wenig erbauliches berichten: Weil Blu-Rays die Erwartungen bezüglich Nachfrage und Preis nicht erfüllt haben, sind die Hersteller arg zögerlich bezüglich eines neuen physischen Mediums. Dabei wird jenes eigentlich zwingend benötigt, um 4K-Material in Disk-Form verkaufen zu können – und rein technisch ist die Herstellung von 100 GB fassenden Blu-Rays eigentlich auch schon möglich. Weil sich aber das Filmgeschäft derzeit sehr stark in Richtung Streaming verschiebt und man zudem (nicht zu Unrecht) glaubt, daß die hohen Anfangsinvestitionen in 4K-Speichermedien vom Endkunden kaum mit Mehrpreisen goutiert werden dürften, passiert hier in nächster Zeit wohl leider nichts. Da es auch seitens der Fernseh-Anbieter die nächste Zeit nichts mit der Ausstrahlung von 4K-Fernsehen werden wird, sind 4K-Fernseher derzeit wohl ziemlich verlorene Liebesmüh – ganz im Gegensatz zu 4K-Computermonitoren, welche in diesem Feld dankbar entgegengenommen werden.

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nVidia legt seinen HighEnd-Grafikkarten ab sofort "Borderlands: The Pre-Sequel" bei

Mit dem Start der Gamescom bietet nVidia mit "Borderlands: The Pre-Sequel" eine neue Spielebeilage, welche ab sofort Grafikkarten der Baureihen GeForce GTX 770, 780, 780 Ti und Titan Black beiliegen wird. Das Spiel selber wird allerdings erst am 14. Oktober erscheinen, möglicherweise sind dann schon GeForce 870 & 880 erhältlich. Im Augenblick dürften im Einzelhandel zudem auch zeitgleich noch Grafikkarten mit der früheren Beilage "Watch Dogs" unterwegs sein, so daß wie üblich gilt: Es ist beim Einzelhändler nachzufragen, ob jener an der Aktion überhaupt teilnimmt, ob die Grafikkarte der Wahl überhaupt Teil der Aktion ist und welche Spiel der jeweiligen Grafikkarte konkret beiliegt. Die beiden früheren Spielebeilagen dürften mit der Zeit auslaufen, während das "Free-to-Play-Bundle" für die GeForce GTX 650 & 750 Serien anscheinend nach wie vor aktiv ist.

Inhalt des Spielebundles
GeForce GTX 660 bis 690 & Titan
GeForce GTX 760 bis 780 Ti
ab Aktionsstart 12. März: Spiel "Daylight"  (Einlöse-Webseite)
GeForce GTX 660 bis 690
GeForce GTX 760 bis Titan Black
ab Aktionsstart 29. April: Spiel "Watch Dogs"  (Einlöse-Webseite)
GeForce GTX 770 bis Titan Black ab Aktionsstart 13. August: Spiel "Borderlands: The Pre-Sequel"  (Einlöse-Webseite)
GeForce GTX 650 & 750 Serien
GeForce 700M & 800M Mobile-Serien
"Free-to-Play" Bundle mit umgerechnet ca. 110 Euro an Ingame-Währung für Heroes of Newerth, Path of Exile und Warface  (Einlöse-Webseite)
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nVidia Geschäftsergebnisse Q2/2014: Weiterhin gute Resultate auf hohem Grundniveau

Grafikchip-Entwickler nVidia hat seine Geschäftsergebnisse für das zweite Kalenderquartal 2014 vorgelegt, welches bei nVidia das zweite Finanzquartal des Finanzjahres 2015 darstellt und von Mai bis Juli 2014 läuft. In dieser Zeitspanne konnte man gegenüber dem Vorquartal ziemlich die gleichen Zahlen posten, insbesondere der erzielte Umsatz ist sogar 1:1 identisch. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ergeben sich dagegen wegen des nVidia-Aufschwungs zum letzten Jahresende hin größere Gewinne: +13% beim Umsatz sowie +33% beim nominellen Gewinn, sogar +54% beim operativen Gewinn. nVidia hat zwar im zweiten Kalenderquartal nicht weiter zugewinnen können, hat aber das einmal erzielte hohe Niveau aus den Vorquartalen gut halten können – was den Weg frei macht für einen Rekordumsatz im Kalenderjahr 2014.

Q2/2013 Q3/2013 Q4/2013 Q1/2014 Q2/2014
Umsatz 977 Mio. $ 1054 Mio. $ 1144 Mio. $ 1103 Mio. $ 1103 Mio. $
Gewinn 96 Mio. $ 119 Mio. $ 147 Mio. $ 136 Mio. $ 128 Mio. $
operativer Gewinn 106 Mio. $ 141 Mio. $ 166 Mio. $ 151 Mio. $ 163 Mio. $
Für Vergleichswerte zu AMD, Intel & nVidia zurück bis ins Jahr 2006 bitte klicken.

Klarer Hauptträger des nVidia-Geschäfts sind weiterhin die Grafikchips, welche derzeit konstant zwischen 850 und 900 Millionen Dollar Quartalsumsatz aufweisen – womit nVidia geradezu extrem viel mehr als AMD mit seinen Grafikchips erwirtschaft, die GPU-Sparte bei AMD kommt in aller Regel nur auf 300 bis 350 Millionen Dollar Umsatz. Hier spiegelt sich zum einen wieder, daß nVidia einen nahezu doppelt so hohen Marktanteil bei Grafikchips gegenüber AMD hat – zum anderen scheint es nVidia aber auch zu gelingen, generell höhere Durchschnittspreise zu erzielen und damit diesen extremen Vorsprung beim Umsatz des reinen Grafikchips-Geschäfts zu erzielen.

nVidias Tegra-Sparte konnte hingegen solide von 139 auf 159 Millionen Dollar Umsatz gegenüber dem Vorquartal zulegen – im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es sogar nur 53 Millionen Dollar Umsatz. Dies klingt hoffnungsvoll, ist aber dennoch weit entfernt von früheren nVidia-Träumen, wo man sich die Tegra-Sparte als zweites solides Standbein aufbauen wollte. Dafür wären Umsätze Richtung 400 Millionen Dollar pro Quartal notwendig – was AMD mit seiner Custom-Solutions-Sparte (zuständig primär für die Konsolen-Chips) derzeit schon erreicht hat. Dafür könnte nVidia aber wohl auch ohne seine Tegra-Sparte überleben, da das Kerngeschäft von nVidia im Gegensatz zu AMD kerngesund erscheint.

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Hardware- und Nachrichten-Links des 13. August 2014

Laut Nordic Hardware (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) scheint nVidia für Mitte September einen Presse-Event zum Launch der GeForce GTX 880 vorzubereiten, die Karten selber sollen aber erst drei Wochen später den Einzelhandel erreichen, was Anfang Oktober wäre. Eine genaue Aussage bezüglich eines Launch-Termins ist dies nicht – und drei Wochen vor Launch wird nVidia sicherlich kaum die Presse schon mit Testmustern beliefern, dies birgt ein zu hohes Risiko für Leaks. Möglich sind hier zwei Modelle: Entweder einen Launch eine Woche nach dem Presse-Event, welches unter NDA stattfindet – oder aber auf dem Presse-Event gibt es nur allgemeine Informationen, welche unabhängig des später stattfindenden Launches bereits dann kommuniziert werden dürfen. In jedem Fall scheint sich die ungefähre Terminlage "September/Oktober" für die GeForce GTX 880 nunmehr ein weiteres Mal zu bestätigen.

Die ComputerBase berichtet von DirectX 12 Demonstrationen auf der Siggraph 2014 von immerhin 73% Leistungsgewinn auf einem Surface Pro 3 Tablet. Angesichts der bekannten Intel-Grafiklösung in diesem Tablet, welche Hardware-technisch nur DirectX 11.1 beherrscht, handelt es sich bei diesem Leistungsgewinn ausschließlich um den Software-Teil von DirectX 12, welcher auch DirectX-11-Hardware breitflächig zur Verfügung stehen wird (AMD: alle GCN-basierten Grafiklösungen, nVidia: ab Fermi, Intel: ab Haswell-Grafik). Sprich: Es handelt sich um die Umsetzung der Mantle-Idee in DirectX. Auch die Höhe des Leistungsgewinns (in einer speziell dafür erstellten Demo) ist unter diesem Gesichtspunkt zu sehen bzw. man kann bei Mantle ja auch inzwischen schon sehen, wie groß der Unterschied zwischen Leistungsgewinnen in Demos und in echten Spielen ausfällt.

Nochmals die ComputerBase vermeldet eine neue LowEnd-Grafikkarte seitens nVidia in Form der GeForce GT 720. Hierbei kommt der GK208-Chip mit Kepler-Architektur zum Einsatz, welcher mit nur 384 Shader-Einheiten an einem 64 Bit DDR Speicherinterface sowieso keine Bäume ausreißt, für die GeForce GT 720 aber auf nur 192 Shader-Einheiten (am 64 Bit DDR Speicherinterface) glatt halbiert wurde. Die Performance-Niederungen, welche eine solche Karte demzufolge erreichen wird, sind kaum ermeßlich – wahrscheinlich sind es nur 60% bis 70% der inzwischen alterwührdigen GeForce GT 430, der Performance-Index der GeForce GT 720 DDR3 sollte demzufolge irgendwo bei ~30% liegen. Dafür gibt es eine TDP von nur 19 Watt, reihenweise LowProfile-Designs und natürlich passive Kühlung, was in der richtigen Situation durchaus das genau passende sein kann. Trotzdem muß man damit rechnen, daß die schnellsten integrierten Grafiklösungen von AMD und Intel jene GeForce GT 720 DDR3 schon schlagen dürften, wahrscheinlich sogar mit einigem Abstand.

Wie der Tech Report berichtet, hat Intel die mit der Haswell-Architektur eingeführte CPU-Befehlssatzerweiterung "Transactional Memory" (TSX) abschalten müssen, weil jene in seltenen Fällen zu Problemen führt. Auch in den aktuellen Broadwell-Samples ist der Fehler noch enthalten und wird dort ebenfalls abgeschaltet. Die Abschaltung erfolgt über ein Microcode-Updates, welches beim Update eines Mainboard-BIOS automatisch in den Prozessor wandert – was allerdings auch bedeutet, daß bei nicht aktualisierten BIOS-Versionen dieser Fehler nach wie vor aktiv sein kann. Echte Auswirkungen sollte dieser Fehler aber nicht haben, da TSX derzeit für Anwendungen kaum bis gar nicht verwendet wird. Wie schon zum seinerzeitigen Haswell-Launch notiert, handelt es sich bei TSX eher um eine langfristig angelegte Investition seitens Intel – welche nun noch einmal etwas mehr Zeit brauchen wird, ehe sich jene in meßbarer Mehrperformance amortisieren kann.

WinFuture berichten über neue Phishing-Varianten, welche auf der Ausnutzung von Unicode-Schriftzeichen beruhen, also Schriftzeichen nicht-lateinischen Ursprungs. Ansatzpunkt hierfür ist die kürzlich eingeführte GMail-Unterstützung von Unicode, womit also man solche lustigen Dinge wie "MyBаnk.com" anstatt "MyBank.com" (und zwar auch ohne Benutzung von HTML-Codierungen) schreiben kann. Wer hier keinen Unterschied bemerkt hat, schaue sich den Quelltext an, in ersterem Domainname wurde kein gewöhnliches "a" benutzt, sondern ein kyrillisches "а" – sieht genauso aus, hat aber einen anderen HTML-Code und stellt damit eine andere Domainadresse dar. Unter Einrechnung von haufenweise nationaler Sonderzeichen sowie gänzlich anderen Schriftsätzen läßt sich da noch viel mehr Schabernack betreiben – was allerdings letztlich alles darauf zurückzuführen ist, daß man dummerweise nicht-lateinische Schriftzeichen für Domain-Namen zugelassen hat.

Um nationale Eitelkeiten zu befriedigen, war dies ganz nett, aus Sicht der IT-Sicherheit ist es eher eine Katastrophe, weil eine der Grundbausteine selbiger ganz selbstverständlich ein klares Alphabet mit deutlich voneinander abweichenden Buchstaben darstellt. Mit all den nunmehr zugelassenen Sonderzeichen und abweichenden Schriftsätzen kann man aber von niemanden mehr verlangen, alle gültigen Zeichen zu erkennen – womit wiederum komplizierte Wege beschritten werden müssen, um Domainnamen- oder eMailnamen-Phising zu begegnen. Als (im Prinzip nur mit lateinischen Schriftsätzen operierender) Nutzer ist man angesichts dieser wieder einmal großen generellen Sicherheitslücke durchaus versucht, den Support von Unicode-Domainnamen im Browser generell abzuschalten – leider gibt es diese Möglichkeit gegenüber dem sogenannten homografischen Angriff derzeit anscheinend in keinem der bekannten Browser.

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Die Prozessoren- und Grafikkarten-Launches im Herbst/Winter 2014

Nachdem dieses Jahr bislang vergleichsweise wenig in Bezug auf neue Prozessoren & Grafikkarten passiert ist, scheint es zum Jahresende noch einmal die volle Ladung an CPU- und GPU-Launches zu geben: Bei Intel treten zwei neue Prozessoren-Plattformen an, bei AMD und nVidia wahrscheinlich ein komplett neues Sortiment an Grafikkarten für Performance-, HighEnd- und Enthusiasten-Segment. Terminlich ist dabei leider noch zu wenig wirklich fest, aber die groben Terminlagen sind bekannt. Vakant ist allein, ob es die HighEnd-Chips von AMD sowie der GM200 von nVidia wirklich noch in dieses Jahr schaffen – möglicherweise werden diese auch erst ein Thema des Jahresanfangs 2015, was jetzt schon sicher für die Notebook-Modelle von Intels Broadwell-Architektur zutrifft.

Termin Produkt Info
29. August Intel Haswell-E Haswell-basierte neue Enthusiasten-Plattform in Ablösung von Ivy Bridge E
Anfang September AMD Radeon R9 285 Tonga-basierte neue Grafikkarte für das Performance-Segment in Ablösung der Radeon R9 280
Ende September nVidia GeForce GTX 870 & 880 GM204-basierte neue Grafikkarten für das HighEnd-Segment in Ablösung von GeForce GTX 780 & 780 Ti
Herbst AMD Radeon R9 285X * Tonga-basierte neue Grafikkarte für das Performance-Segment in Ablösung der Radeon R9 280X
Spätherbst * nVidia GeForce GTX 860 & 860 Ti * GM206-basierte neue Grafikkarten für das Performance-Segment in Ablösung von GeForce GTX 660 Ti, 760 und 770
Jahresende Intel Core M Broadwell-basierte neue Ultrabook-Plattform in Ablösung der Ultrabook-Modelle von Haswell
Jahresende * AMD Radeon R9 380, 380X, 390 & 390X * Bermuda- und Fiji-basierte neue Grafikkarten für das HighEnd- und Performance-Segment in Ablösung der Radeon R9 290 Serie (und schneller)
Jahresende * nVidia GeForce GTX Titan II * GM200-basierte neue Grafikkarte für das Enthusiasten-Segment in (schnellerer) Ablösung von GeForce GTX 780 Ti & Titan Black
* = Terminlage bzw. Produktname(n) spekulativ
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