AMD-Prozessoren

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Ryzen 3000 Launchreviews: Die Spiele-Performance im Überblick

Als weiteren Teaser zur kommenden Launch-Analyse zu AMDs Ryzen 3000 soll hiermit auch schon der Überblick zur Spiele-Performance veröffentlicht werden. Hierzu wurden allein Benchmarks von 1%-Minimum-Frameraten beachtet (auch bekannt als "99th percentil"), womit nur die niedrigsten Frameraten ausgewertet werden – jene, welche auch unter einer weitgehenden Grafikkarten-Limitierung dennoch üblicherweise CPU-limitiert sind. Die Ansätze hierzu sind verschieden, aber in jedem Fall geht man damit weg von früheren Minimum-Angaben, welche nur den absolut niedrigsten Einzelwert dargestellt haben – welcher zumeist aber eher unter die Kategorie "Ausreißer" fällt und kaum Grundlage ernsthafter Performance-Betrachtungen sein kann. Deswegen hat man sich in letzter Zeit auch zu aufwendigeren Meßmethode durchgerungen, mittels welcher sinnvolle Minimum-Frameraten erzeugt werden sollen, welche weder rein auf Basis von Ausreißern passieren, trotzdem jedoch die wirkliche Tiefpunkte abbbilden sollen, welche im Spiel eben entstehen. Das ganze läuft teilweise auch unter "Frametimes"-Messungen, wobei jener Begriff selber nicht zwingend etwas mit Minimum-Werten zu tun haben muß (aber oftmals im selben Zusammenhang verwendet wird).

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Ryzen 3000 Launchreviews: Die Anwendungs-Performance im Überblick

Als Teaser zur kommenden Launch-Analyse zu AMDs Ryzen 3000 auf Zen-2-Basis soll hiermit der bereits fertiggestellte Überblick zur Anwendungs-Performance vorab veröffentlicht werden. Hierzu wurden wie üblich die Benchmarks der verschiedenen Launch-Reviews ausgewertet, wobei die Auswahl der herangezogenen Testberichte sich primär danach richtete, wieviele Einzel-Benchmarks in diesen geboten werden. Gerade im CPU-Bereich ist eine hohe Benchmark-Anzahl wichtig, da sich bei einer geringen Anzahl sehr erhebliche Differenzen zwischen einzelnen Testberichten ergeben können – je nach den eingesetzten Benchmarks. Zudem haben größere Testfelder im CPU-Bereich auch die Tendenz, weit weniger überschwänglich zu skalieren, womit die teilweise extrem hohen Skalierungen diverser Standard-Benchmarks (wie beim Cinebench) wieder etwas normalisiert werden. Letztlich soll die herauskommende Auswertung von 18 Launchreviews mit ca. 1540 Einzel-Benchmarks einen generellen Performance-Schnitt wiedergeben, welcher sowohl die Höhen als auch die Tiefen enthält.

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Launch von AMDs Ryzen 3000 (Zen 2): Erste Testberichte gehen online

Lange erwartet, endlich da: AMD läutet am 7.7. mittels der Ryzen 3000 Serie die ersten in der 7nm-Fertigung hergestellten PC-Prozessoren ein. Neben dem neuen Fertigungsverfahren, welches AMD den Chiplet-Ansatz sowie eine glatte Verdopplung der Kern-Anzahl ermöglicht, tritt zudem mittels "Zen 2" eine neue Ausbaustufe der Zen-Architektur an, welche mit sehr hoher IPC glänzen können soll. Dies verheißt an allen Fronten einen noch interessanteren Zweikampf mit Intel, wenn AMD im Anwendungs-Bereich seine größere Kern-Anzahl und im Spiele-Bereich seine höhere IPC zum Einsatz bringt. Jene Schlacht schlagen derzeit die überaus zahlreichen Launchreviews mittels der heute zumeist getesteten CPU-Modelle Ryzen 7 3700X und Ryzen 9 3900X, die entsprechende Diskussion zum Launch in unserem Forum rollt bereits an und natürlich wird dann eine den Launch abschließende Launch-Analyse zu einem späteren Zeitpunkt noch an dieser Stelle erscheinen.

Kerne Takt unl. verl. L2+L3 Speicher PCI Express TDP Kühler Liste Release
Ryzen 9 3950X 16C/32T 3.5/4.7 GHz 8+64 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 749$ Sept. 2019
Ryzen 9 3900X 12C/24T 3.8/4.6 GHz 6+64 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 499$ 7. Juli 2019
Ryzen 7 3800X 8C/16T 3.9/4.5 GHz 4+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 399$ 7. Juli 2019
Ryzen 7 3700X 8C/16T 3.6/4.4 GHz 4+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 65W Wraith Prism LED 329$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3600X 6C/12T 3.8/4.4 GHz 3+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 95W Wraith Spire 249$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3600 6C/12T 3.6/4.2 GHz 3+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 65W Wraith Stealth 199$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3400G 4C/8T 3.7/4.2 GHz 2+4 MB 2Ch. DDR4/2933 8+4 Lanes 3.0 65W Wraith Spire 149$ 7. Juli 2019
Ryzen 3 3200G 4C/4T 3.6/4.0 GHz 2+4 MB 2Ch. DDR4/2933 8+4 Lanes 3.0 65W Wraith Stealth 99$ 7. Juli 2019
Die Modelle Ryzen 3 3200G & Ryzen 5 3400G basieren abweichend von den anderen CPU-Modellen nicht auf Zen 2, sondern auf Zen+ in der 12nm-Fertigung. Beide haben zudem eine Vega-basierte Grafiklösung integriert, welche beim Ryzen 3 3200G mit 512 Shader-Einheiten ("Vega 8") auf bis zu 1250 MHz Takt, beim Ryzen 5 3400G mit 704 Shader-Einheiten ("Vega 11") auf bis zu 1400 MHz Takt ausgerüstet ist.
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Erster Hardwaretest zum Ryzen 5 3600 zeigt bereits richtig gute Ansätze für Zen 2

Von El Chapuzas Informatico (maschinelle Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche) kommt ein Vorab-Test zum Ryzen 5 3600 aus AMDs Ryzen 3000 Riege mit Zen-2-Unterbau. Jener Ryzen 5 3600 ist der kleinste derzeit angekündigte Zen-2-Abkömmling, verfügt über 6 CPU-Kerne (samt SMT), Taktraten von 3.6/4.2 GHz und soll für einen Listenpreis von 199 Dollar angeboten werden. Für den Vorab-Test dürfte wieder ein über den Handel besorgter Retail-Prozessor (und damit kein Engineering Sample) zur Verfügung gestanden haben, wie dies bei El Chapuzas Informatico bereits in der Vergangenheit oftmals so der Fall war. Als Mainboard-Unterbau konnte zwar nur ein X470-Chipsatz (mit allerdings dem für Zen 2 regulären DDR4/3200-Speicher) aquiriert werden – aber dies ist eigentlich nicht so tragisch, denn kaum jemand wird diese 199-Dollar-CPU mit den vergleichsweise teuren X570-Mainboards paaren wollen, da dürften entweder die später kommenden B550-Mainboards oder die derzeit verfügbaren älteren Sockel-AM4-Platinen zum Einsatz kommen.

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Umfrage-Auswertung: Wie häufig wird integrierte Grafik tatsächlich zum Spielen eingesetzt?

Mit einer Umfrage von Ende März wurde nach der Häufigkeit des realen Spiele-Einsatzes von integrierter Grafik gefragt – oder aber dem Grund für den Nicht-Einsatz dieser. Mittels der Antworten auf diese Umfrage läßt sich erst einmal sagen, das kumuliert 21,6% der Umfrage-Teilnehmer überhaupt mit integrierter Grafik ein Spielchen wagen. Innerhalb dieser Teilmenge sind die seltenen Nutzer mit 57% allerdings dominierend, die häufigen Nutzer kommen auf 20%, die ausschließlichen Nutzer auf 23%. Bezieht man es auf alle Umfrage-Teilnehmer, stehen iGPU-Spieler mit häufiger oder ausschließlicher iGPU-Nutzung dann nur bei 9,3% der Gesamtnutzer. Dies ist sicherlich keine große Anzahl und letztlich schon allein über alleinige Notebook-Nutzer (bei welchen es häufig nur integrierte Grafik gibt) zu erklären.

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AMD erweitert die Ryzen 3000 Serie um Vierkern- und 16-Kern-Prozessoren

Noch (weit) bevor das initiale Ryzen 3000 Portfolio überhaupt kaufbar wird, hat AMD im Rahmen der E3 2019 drei Programmergänzungen für die Ryzen 3000 Serie vorgestellt: Den 16-Kerner Ryzen 9 3950X sowie die beiden Vierkern-APUs Ryzen 3 3200G und Ryzen 5 3400G. Die Daten dieser drei neuen CPU-Modelle waren vorab schon bekannt, insofern wurden eigentlich nur noch die von AMD hierzu angesetzten Preispunkte benötigt: Und hierbei legt AMD mit den 749 Dollar für den Ryzen 9 3950X einen neuen Maßstab für Consumer-Prozessoren außerhalb des HEDT-Segments vor – so viel hat lange Zeit kein "normaler" Prozessor mehr gekostet. Augenscheinlich geht AMD hierbei nicht von einem wirklichen Käuferandrang aus, gleichzeitig erwartet man wohl derzeit nicht von Intel eingeholt zu werden – womit man sich diesen Ausnahme-Preis leisten kann. Wirklich effektiv dürfte der Ryzen 9 3950X jedoch kaum sein, da gegenüber AMDs eigenem 12-Kerner Ryzen 9 3900X für +33% mehr CPU-Kerne gleich +50% mehr zu löhnen sein wird. Wobei die Betonung hierbei auf "wird" liegt, denn AMD will den Ryzen 9 3950X erst im September 2019 in den Markt entlassen.

Kerne Takt unl. verl. L2+L3 Speicher PCI Express TDP Kühler Liste Release
Ryzen 9 3950X 16C/32T 3.5/4.7 GHz 8+64 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 749$ Sept. 2019
Ryzen 9 3900X 12C/24T 3.8/4.6 GHz 6+64 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 499$ 7. Juli 2019
Ryzen 7 3800X 8C/16T 3.9/4.5 GHz 4+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 105W Wraith Prism LED 399$ 7. Juli 2019
Ryzen 7 3700X 8C/16T 3.6/4.4 GHz 4+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 65W Wraith Prism LED 329$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3600X 6C/12T 3.8/4.4 GHz 3+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 95W Wraith Spire 249$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3600 6C/12T 3.6/4.2 GHz 3+32 MB 2Ch. DDR4/3200 16+4 Lanes 4.0 65W Wraith Stealth 199$ 7. Juli 2019
Ryzen 5 3400G 4C/8T 3.7/4.2 GHz 2+4 MB 2Ch. DDR4/2933 8+4 Lanes 3.0 65W Wraith Spire 149$ 7. Juli 2019
Ryzen 3 3200G 4C/4T 3.6/4.0 GHz 2+4 MB 2Ch. DDR4/2933 8+4 Lanes 3.0 65W Wraith Stealth 99$ 7. Juli 2019
Die Modelle Ryzen 3 3200G & Ryzen 5 3400G basieren abweichend von den anderen CPU-Modellen nicht auf Zen 2, sondern auf Zen+ in der 12nm-Fertigung. Beide haben zudem eine Vega-basierte Grafiklösung integriert, welche beim Ryzen 3 3200G mit 512 Shader-Einheiten ("Vega 8") auf bis zu 1250 MHz Takt, beim Ryzen 5 3400G mit 704 Shader-Einheiten ("Vega 11") auf bis zu 1400 MHz Takt ausgerüstet ist.
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Spezifikations-Leak zeigt 16-Kerner "Ryzen 9 3950X" mit Taktraten von 3.5/4.7 GHz

Mit einem weiteren Leak (neben den Spezifikationen zur Radeon RX 5700 XT) geben Videocardz die Spezifikationen des Ryzen 9 3950X zum Besten. Dieser 16-Kerner für den Sockel AM4 scheint ebenfalls im Rahmen von AMDs kommenden E3-Event vorgestellt zu werden – trotz das man bislang davon ausging, das jenes Event eigentlich rein den Navi-Grafikkarten gelten sollte. Aber als kleiner Paukenschlag zum Schluß ("one more thing ...") wäre dies durchaus denkbar, ergibt es in jedem Fall zusätzliche mediale Aufmerksamkeit zugunsten von AMD. Und letztlich ist ein 16-Kerner für den Sockel AM4 bzw. für normale Consumer-Bedürfnisse letztlich sowieso schon halb bestätigt – nur dessen Erscheinungstermin steht noch offen. Ob AMD den Ryzen 9 3950X zusammen mit den anderen Modellen der Ryzen 3000 Serie gemeinsam am 7. Juli 2019 in den Markt schickt, wird womöglich schon zum E3-Event verkündet – möglich ist in dieser Frage sicherlich beides. Zugunsten der Maximierung der medialen Aufmerksamkeit wäre ein späterer Launchtermin allerdings besser, insofern hat jene Auflösung derzeit die etwas größeren Chancen.

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Benchmark-Leaks zum Ryzen 5 3600 zeigen eine gleichwertige Performance zum (viel teureren) Core i7-8700K

Augenscheinlich sind derzeit einige Testsamples zum Ryzen 5 3600 unterwegs, da entsprechende Benchmark-Leaks unter Geekbench, Userbench und PUBG aufgetaucht sind. Jener Sechskern-Prozessor wurde dabei gern gegen den Core i7-8700K verglichen, welcher zwar wesentlich teurer ist, allerdings von der Technik her eines der wenigen Intel-Modelle darstellt, welche man gut gegen den Ryzen 5 3600 vergleichen kann: Beide Prozessoren haben sechs CPU-Kerne samt HyperThreading bzw. SMT, die Taktraten sind zudem sogar grob ähnlich (leichter Vorteil auf Intel-Seite). Preislich und auch bezüglich Zielsetzung im jeweiligen Modell-Portfolio gibt es natürlich enorme Unterschiede: Der Core i7-8700K war die Speerspitze von Intels 2018er Coffee-Lake-Generation, hat demzufolge eine TDP von 95 Watt und einen Listenpreis von 359 Dollar. Der Ryzen 5 3600 ist dagegen vielmehr das kleinste Modell von AMDs Ryzen-3000-Serie, kommt mit einer TDP von 65 Watt und einem Listenpreis von nur 199 Dollar daher.

Core i7-8700K Ryzen 5 3600 (Quellen)
Technik Coffee Lake, 6C/12T, 3.7/4.7 GHz, 95W TDP, 359$ Matisse (Zen 2), 6C/12T, 3.6/4.2 GHz, 65W TDP, 199$
Geekbench 4 – SingleCore ca. 5400 5390 (PC Games Hardware)
Geekbench 4 – MultiCore ca. 23000 26371 (PC Games Hardware)
Userbench – SingleCore 138 134 (Userbench #1 & #2)
Userbench – MultiCore 1066 1074 (Userbench #1 & #2)
PUBG +6,3%  (von 8700K zu 3600) (Chiphell-Forum)
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Umfrage-Auswertung: Werden die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2018/19 erfüllt?

Mittels einer Umfrage von Mitte März wurde zur Frage gestellt, ob die 3DCenter-Leser die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2018/19 erfüllen. Jene Systemanforderungen waren im Gegensatz zum Vorjahr durchaus mal wieder gutklassig angestiegen, womit eigentlich eine schlechtere Erfüllungsquote zu erwarten gewesen wäre. Dem war allerdings nicht so, das Umfrageergebnis sieht die Anzahl der die aufgestellten Hardware-Empfehlungen vollständig erfüllenden Anwender (inklusive allen besseren Systemkonfigurationen) sogar erstmals bei über der Hälfte der Umfrage-Teilnehmer. Die hierbei erzielten 50,8% Stimmenanteil zeigen zudem einen langjährigen Trend zugunsten einer stetig steigenden Erfüllungsquote auf: 2017/18 mit 46,0%, 2016/17 mit 43,2% und 2015/16 mit 38,4% lauten die früheren Werte – nur 2014/15 mit 48,2% ist diesem Trend gegenüber abweichend.

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Intel spricht sich gegen den Cinebench aus und fordert mehr realitätsnahe CPU-Benchmarks

Auf einem Pre-Computex-Event hat sich Intel gemäß der ComputerBase für mehr realitätsnahe CPU-Benchmarks und dabei insbesondere gegen die Verwendung des Cinebench als Defacto-Referenz ausgesprochen. Als Hauptproblem sieht Intel hierbei dessen Praxisrelevanz, da sich das zugrundeliegende Anwendungs-Programm "Cinema4D" nur auf 0,54% von 1,8 Millionen hierfür analysierten PCs finden lies – im Gegensatz zu Chrome mit 63,0%, Word mit 40,5% und Steam mit 38,0% Verbreitungsgrad. Diese Argumentation ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, kann aber dennoch nicht der Weisheit letzter Schluß sein: Denn Chrome & Word dominieren primär deswegen die Verbreitungs-Charts, weil es in deren Software-Segment vergleichsweise wenig Wettbewerb und damit nur wenige Anbieter gibt. Bei Render-Software wie Cinema4D ist das Feld dagegen sehr viel breiter – und es somit absolut logisch, das die einzelnen Anbieter mit geringeren Prozentanteilen daherkommen. Zudem kann man generell nicht erwarten, das Spezial-Software wie eben Renderer auf einer Vielzahl von PCs installiert ist – dies sind Profi-Tools, jene werden immer nur von einer Minderheit an PC-Nutzern verwendet werden. Der reine Verbreitungsgrad kann sicherlich nicht der alleinige Maßstab sein – denn wenn doch, sollte sich Intel auf Prozessoren zur Beschleunigung von Chrome & Word konzentrieren und nachfolgend seine gesamte HEDT-Linie samt aller Prozessoren oberhalb von vier CPU-Kernen einstampfen.

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