nVidia-Grafik

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Systemanforderungen, erste Benchmarks und Grafikkarten-Empfehlungen zu Days Gone

Mit dem 18. Mai ging das vorher für zwei Jahre PlayStation-exklusive OpenWorld-Actionadventure "Days Gone" auch für den PC an den Start. Spieleentwickler "Bend Studio" hat hierfür die Unreal Engine 4 in einer reinen DirectX-11-Fassung bemüht, womit es logischerweise derzeit keinerlei Support für RayTracing und/oder DLSS gibt. Letzteres erscheint aber auch nicht unbedingt als notwendig, denn die in einem Blog-Eintrag zugunsten von PC-Fragen notierten offiziellen PC-Systemanforderungen fallen mit einer Grafikkarten-Empfehlung von "GeForce GTX 1060 6GB" oder "Radeon RX 580 8GB" vergleichsweise moderat aus – dies sind eher die typischen Anforderungen der Jahre 2018/19. Dabei ist ein wenig unklar, inwiefern diese Angaben zugleich eine Aussage zum benötigten Grafikkartenspeicher darstellen soll: Denn bei der GeForce GTX 1060 gibt es schließlich auch eine erhebliche Performance-Differenz zwischen den Versionen mit 3 und 6 GB, während bei der Radeon RX 580 diesbezüglich nur ein geringer Unterschied zwischen den Versionen mit 4 und 8 GB existiert.

offizielle PC-Systemanforderungen zu "Days Gone"
Minimum Empfohlen
allgemein Windows 10 64-Bit, DirectX 11, 70 GB Festplatten-Platzbedarf (SSD empfohlen)
Prozessor Core i5-2500K oder FX-6300 Core i7-4770K oder Ryzen 5 1500X
Speicher 8 GB RAM 16 GB RAM
Grafikkarte GeForce GTX 780 oder Radeon R9 290 GeForce GTX 1060 6GB oder Radeon RX 580 8GB
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Umfrage-Auswertung: Welcher Mehrpreis ist beim Grafikkarten-Kauf noch erträglich?

Als indirekte Fortsetzung zur vorhergehenden Cryptomining-Umfrage folgte Anfang Mai eine Umfrage nach, welche – im Sinne des aktuellen Cryptomining-Hypes und der damit einhergehenden übertriebenen Grafikkarten-Straßenpreise – nach den noch erträglichen Mehrpreisen beim Grafikkarten-Kauf fragte. Ähnlich zur Cryptomining-Umfrage ergab sich dabei eine sehr klare Front, wenn immerhin 72,6% der Umfrageteilnehmer angeben, nur zum Listenpreis zu kaufen. Gemäß der Foren-Diskussion zum Thema gaben dabei einige Umfrageteilnehmer sogar an, eher denn unterhalb des Listenpreises zu kaufen – selbigen also vielmehr als oberen Maßstab anzusehen.

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Umfrage-Auswertung: Wie verbreitet ist Cryptomining (2021)?

Mit einer Umfrage von Mitte April wurde die Frage nach der Verbreitung von Cryptomining unter den Grafikkarten-Enthusiasten gestellt – gleichlautend zu einer Umfrage von anno 2017 aus dem letzten Cryptomining-Hype. Die Umfrage-Ergebnisse unterscheiden sich nicht gravierend, das herausstechendste Merkmal ist die breitflächige Ablehnung von Cryptomining – welche sogar noch weiter zugenommen, da derzeit gleich 75,0% der Umfrageteilnehmer dies für jetzt sowie für die Zukunft ablehnen. Im Jahr 2017 waren es für diese Antwortoption "nur" 64,3%, dafür bildeten insbesondere die an Cryptomining interessierten Umfrageteilnehmer eine deutlich größere Gruppe.

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nVidia kündigt "Lite Hash Rate" Ampere-Grafikkarten mit Cryptomining-Bremse an

nVidia hat seine neuen "Lite Hash Rate" (LHR) Ampere-Grafikkarten nun auch offiziell angekündigt bzw. verspricht deren Auftritt im Markt ab Ende Mai – womit die bisherigen Ampere-Karten mit der Zeit komplett ersetzt werden sollen. Dafür bringt nVidia neue Chip-Versionen an den Start, welche von Haus aus den rBAR-Support sowie eine Cryptomining-Bremse enthalten, von allen anderen Eigenschaften her jedoch identisch zu den bisherigen Karten sind. Aus Sicht von nVidia handelt es sich somit weiterhin um eine "GeForce RTX 3080", während die Grafikkarten-Hersteller angehalten sind, neue Produktnamen mit entsprechend neuen Produkt-Nummern zu kreiieren. Zusätzlich verlangt nVidia von den Grafikkarten-Herstellern, alle neuen Modelle sowohl auf der Verpackung als auch in Verkaufs-Listungen (im Einzelhandel) mit dem Label "LHR" oder "Lite Hash Rate" explizit auszuweisen.

bisher zukünftig LHR Veränderung ETH ohne/mit Bremse
GeForce RTX 3090 GA102-300 GA102-300 nur rBAR 121 MH/s  (unverändert)
GeForce RTX 3080 Ti - GA102-225 alle Retailkarten haben rBAR + Cryptomining-Bremse 119 MH/s  →  ca. 62 MH/s
GeForce RTX 3080 GA102-200 GA102-202 rBAR und Cryptomining-Bremse 98 MH/s  →  ca. 51 MH/s
GeForce RTX 3070 Ti - GA104-400 alle Retailkarten haben rBAR + Cryptomining-Bremse vermutlich ca. 35-40 MH/s
GeForce RTX 3070 GA104-300 GA104-302 rBAR und Cryptomining-Bremse 62 MH/s  →  ca. 32 MH/s
GeForce RTX 3060 Ti GA104-200 GA104-202 rBAR und Cryptomining-Bremse 60 MH/s  →  ca. 31 MH/s
GeForce RTX 3060 GA106-300 GA106-302 Cryptomining-Bremse aktualisiert/ausgebessert 48 MH/s  →  25 MH/s
Angaben zur Mining-Performance üblicherweise von Minerstat, bereits ETH-optimiert
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nVidia stellt GeForce RTX 3050 & 3050 Ti Laptop vor, erste Performance-Abschätzung anhand unabhängiger Benchmarks

Zusammen mit Intels Tiger Lake-H45 hat nVidia auch zwei neue Mobile-Lösungen innerhalb der Ampere-Generation vorgestellt – GeForce RTX 3050 Laptop sowie GeForce RTX 3050 Ti Laptop. Beide neuen Mobile-Lösungen basieren auf dem GA107-Chip, welcher somit sein Debüt feiert – und augenscheinlich vorerst rein im Mobile-Segment verwendet wird. Die GeForce RTX 3050 Ti Laptop tritt dabei im Vollausbau jenes Grafikchips an, die GeForce RTX 3050 Ti Laptop geht dagegen mit nur 16 aktivierten von 20 physikalisch vorhandenen Shader-Clustern ins Rennen. Beiden GA107-Lösungen gemeinsam ist das nur 128 Bit breite Speicherinterface, an welches nVidia selbst im Mobile-Segment nur 4 GB GDDR6-Speicher klemmt. Das ganze hat also klares Einsteiger-Niveau, ist weder von der Grundperformance noch der Speichermenge her für höhere Spiel-Auflösungen als FullHD geeignet. Wie bei den bisherigen Ampere-Mobile-Lösungen üblich, ist zudem die real herauskommende Performance anhand der beim jeweiligen Notebook angesetzten TGP extrem wandelbar: nVidia nennt für beide neuen Mobile-Lösungen eine TGP-Spannbreite von 35-80 Watt.

Hardware MaxQ Standard 4K Perf-Index
GeForce RTX 3080 Laptop GA104, 48 SM @ 256 Bit, 8/16 GB GDDR6 80-145W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-20W, 12 Gbps
115-150W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-15W, 14 Gbps
~160-220%
GeForce RTX 3070 Laptop GA104, 40 SM @ 256 Bit, 8 GB GDDR6 80-120W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-20W, 12 Gbps
115-125W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-15W, 14 Gbps
~145-190%
GeForce RTX 3060 Laptop GA106, 30 SM @ 192 Bit, 6 GB GDDR6 60-110W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-20W, 12 Gbps
80-115W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-15W, 14 Gbps
~105-150%
GeForce RTX 3050 Ti Laptop GA107, 20 SM @ 128 Bit, 4 GB GDDR6 35-50W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-20W, 12 Gbps
?-80W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-15W, 12 Gbps
geschätzt
~60-110%
GeForce RTX 3050 Laptop GA107, 16 SM @ 128 Bit, 4 GB GDDR6 35-50W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-20W, 12 Gbps
?-80W Basis-TGP,
plus dynamisch 0-15W, 12 Gbps
geschätzt
~50-90%
Performance-Angaben gemäß dem 3DCenter 4K Performance-Index, bezogen auf die Spanne von niedrigster zu höchster TGP
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Systemanforderungen, erste Benchmarks und Grafikkarten-Empfehlungen zu Resident Evil Village

Am 7. Mai 2021 geht mit "Resident Evil Village" der achte Teil der Resident-Evil-Serie an Survival-Horror-Spielen in den Handel. Spieleentwickler Capcom setzte hierbei wiederum die Haus-eigene und für den direkten Vorgänger entwickelte RE-Engine ein, erweiterte jene allerdings um DirectX 12 (Pflicht) sowie RayTracing (optional). Insbesondere letzterer Effekt hat es den vielen zum Spiel erschienenen Benchmark-Artikeln angetan, da hierbei optischer Fortschritt mit maßvollen Performance-Anforderungen verbunden werden. Dies ergibt sich auch schon aus den offiziellen Systemanforderungen, welche eigentlich eher Mittelmaß darstellen – nicht einmal unter RayTracing wird absolute Spitzen-Hardware gefordert, abgesehen von den dort Prinzip-bedingt benachteiligten AMD-Grafikkarten. Allenfalls gilt für Einsteiger eine seitens Capcom explizit notierte Grafikkartenspeicher-Menge von 4 GB bei der Minimum-Anforderungen zu beachten. Dabei gab es in der Vergangenheit durchaus Grafikkarten mit weniger Speicher, aber dennoch höherer Performance als GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 560 4GB – welche seitens Resident Evil Village nunmehr allerdings allein wegen der zu geringen Speichermenge ausgeschlossen werden.

offizielle PC-Systemanforderungen zu "Resident Evil Village"
Minimum Empfohlen
allgemein Windows 10 64-Bit, DirectX 12, 50 GB Festplatten-Platzbedarf
Prozessor Core i5-7500 oder Ryzen 3 1200 Core i7-8700 oder Ryzen 5 3600
Speicher 8 GB RAM & 4 GB VRAM 16 GB RAM
Grafikkarte GeForce GTX 1050 Ti oder Radeon RX 560 4GB 60 fps @ FHD: GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5700
Gfx RayTracing GeForce RTX 2060 oder Radeon RX 6700 XT 45 fps @ 4K: GeForce RTX 2070 oder Radeon RX 6700 XT
60 fps @ 4K: GeForce RTX 3070 oder Radeon RX 6900 XT
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GeForce RTX 3070 Ti & 3080 Ti sollen nunmehr Anfang Juni antreten

VideoCardz berichten über eine nochmalige Änderung von nVidias Launchplänen zu GeForce RTX 3070 Ti & 3080 Ti: Danach sollen beide Karten gemeinsam am 31. Mai offiziell vorgestellt werden. Die Launchreviews zur größeren GeForce RTX 3080 Ti soll es dann am 2. Juni geben, jene zur kleineren GeForce RTX 3070 Ti im Wochenabstand am 9. Juni. Ob jener Tag der Launchreviews gleichzeitig auch der Verkaufsstart ist, wurde ausdrücklich nicht bestätigt – sprich, es liegt derzeit kein konkreter Termin zu jenem Verkaufsstart vor. Folgt nVidia hierbei dem zuletzt benutzten Ablaufplan, dann könnte der eigentliche Marktstart jeweils einen Tag später erfolgen – sprich am 3. bzw. 10. Juni. Letztlich verzögert nVidia die GeForce RTX 3080 Ti somit grob um eine Woche, während der GeForce RTX 3070 Ti erstmals ein konkreter Launchtermin zugewiesen wurde, welcher zum bisher kolportierten Start zum Juni-Anfang passt.

GeForce RTX 3070 GeForce RTX 3070 Ti GeForce RTX 3080 GeForce RTX 3080 Ti GeForce RTX 3090
Grafikchip GA104-300/302 GA104-400 GA102-200/202 GA102-225 GA102-300/302
Technik 6 Raster-Engines, 46 Shader-Cluster, 5888 FP32-Einheiten, 96 ROPs, 256 Bit GDDR6-Interface angeblich 6 Raster-Engines, 48 Shader-Cluster, 6144 FP32-Einheiten, 96 ROPs, 256 Bit GDDR6X-Interface 6 Raster-Engines, 68 Shader-Cluster, 8704 FP32-Einheiten, 96 ROPs, 320 Bit GDDR6X-Interface angeblich 7 Raster-Engines, 80 Shader-Cluster, 10240 FP32-Einheiten, 112 ROPs, 384 Bit GDDR6X-Interface 7 Raster-Engines, 82 Shader-Cluster, 10496 FP32-Einheiten, 112 ROPs, 384 Bit GDDR6X-Interface
Chiptakt 1500/1725 MHz unbekannt 1450/1710 MHz angeblich 1365/1665 MHz 1400/1700 MHz
Speicherausbau 8 GB GDDR6 @ 14 Gbps 8 GB GDDR6X @ 19 Gbps 10 GB GDDR6X @ 19 Gbps 12 GB GDDR6X @ 19 Gbps 24 GB GDDR6X @ 19,5 Gbps
Rohleistungen 20,3 TFlops & 448 GB/sec ? TFlops & 608 GB/sec 29,8 TFlops & 760 GB/sec angeblich 34,1 TFlops & 912 GB/sec 35,7 TFlops & 936 GB/sec
Stromverbrauch 220W (GCP) unbekannt 320W (GCP) angeblich 320W (GCP) 350W (GCP)
FullHD Perf.Index 1590% voraussichtlich ~1650-1700% 1900% geschätzt ~1950-2000% 2030%
4K Perf.Index 245% voraussichtlich ~260-270% 328% geschätzt ~350-360% 368%
Listenpreis $499 vermutlich $549-599 $699 angeblich $999-1199 $1499
Release 29. Oktober 2020 angeblich 9./10. Juni 2021 17. September 2020 angeblich 2./3. Juni 2021 24. September 2020
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Gerüchteküche: nVidias NextGen kommt später als erwartet, Ampere muß wohl bis Ende 2022 durchhalten

Der gewöhnlich in nVidia-Fragen sehr gut informierte Twitterer Kopite7kimi sagt mit seiner neuesten Wasserstandsmeldung, dass nVidias NextGen-Grafik erst sehr viel später als (bisher) erwartet antreten soll. Dies bezieht sich explizit auf die Gaming-Lösungen und damit nicht nVidias nächsten HPC-Chip – welcher allerdings wie üblich gar nicht im Gaming-Segment zum Einsatz kommen dürfte. Allerdings ist die Aussage einer größeren Verzögerung gegenüber den bisherigen Erwartungen auch maximal biegsam – weil weder die bisherige Erwartungshaltung notiert wurde noch daraus klar wird, ob es sich hierbei wirklich um eine Verschiebung bzw. Verzögerung des Chipprojekts handelt, oder ob einfach nur die bisherige Erwartungshaltung falsch war. nVidias jüngste offizielle Roadmap hilft in dieser Frage im übrigen nicht weiter, da zum einen terminlich zu ungenau gehalten und zum anderen nicht trennend zwischen HPC- und Gaming-Architekturen.

The next-gen gaming cards will come much much much later than expected.
Quelle:  Kopite7kimi @ Twitter am 28. April 2021

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zu nVidias GeForce RTX 3060?

Mit einer Umfrage über den März 2021 wurde der Ersteindruck zur zuvor erschienen GeForce RTX 3060 abgefragt. Die Karte kam in der Gunst der Umfrageteilnehmer nicht wirklich gut weg, die erzielten 22,1% positiver Ersteindruck zu 31,9% durchschnittlichem Ersteindruck sowie immerhin 46,0% negativem Ersteindruck sind allerdings für Mainstream-Modelle von nVidia auch vergleichsweise "normal". Trotz der 12 GB Speicher fehlt der Karte augenscheinlich ein wenig an positivem Überraschungseffekt – etwas, um die Käufer des Mainstream-Segment wirklich zu begeistern. Zugegebenermaßen dürfte ein solcher Effekt derzeit auch von den aktuellen "Verwerfungen" auf dem Grafikkarten-Markt überdeckt werden, welcher bei vielen Beobachtern sicherlich ein wenig den Spaß aus der Sache nimmt.

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Neuer Artikel: Grafikkarten-Marktüberblick April 2021

Trotz anhaltender Grafikkarten-Lieferschwierigkeiten und damit verbunden absurder Preislagen im Einzelhandel soll hiermit mal wieder ein neuer Grafikkarten-Marktüblick aufgelegt werden – und sei es nur aus dem Grund einer "Dokumentation des Elends". Der letzte Marktüberblick stammt noch vom März 2020, danach wurde es im Spätsommer 2020 leider verpasst, ein aktualisiertes Bild noch vor dem Launch der neuen AMD- und nVidia-Grafikkarten einzufangen – und mit deren Launch ging der Grafikkarten-Markt dann wie bekannt nur noch südwärts. Dabei haben sich im Laufe der Zeit neben den enormen Erhöhungen der Straßenpreise auch bedeutsame Veränderungen in den Produkt-Portfolios ergeben: Sehr viele Beschleuniger auf Basis älterer Architekturen haben den Markt verlassen, teilweise mangels Nachlieferungen bzw. im Zuge der Konzentration auf neuere Grafikkarten-Modelle vielleicht sogar früher als eigentlich geplant. Damit sieht der Grafikkarten-Markt im April 2021 vergleichsweise "aufgeräumt" aus, 12 Angeboten von nVidia stehen sogar nur 7 von AMD gegenüber. Wie sich selbige bei Preispunkt, Performance/Preis sowie Performance/Stromverbrauch einordnen lassen, ergibt sich aus dem nachfolgenden Artikel.

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