nVidia-Grafik

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Neuer Artikel: Die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2019/20

Die Spiele-Generation 2019/20 hat bereits einige Höhepunkte hinter sich, neigt sich fast schon deren Ende zu – allerhöchste Eisenbahn also für eine neue Aufstellung zu den PC-Systemanforderungen für die in dieser Spielesaison erscheinenden PC-Titel. Hiermit sollen die PC-Systemanforderungen der verschiedenen einzelnen Spiele kumuliert bzw. in eine einzige Anforderung zusammengefasst werden. Ausgangspunkt hierfür sind zum einen die offiziellen PC-Systemanforderungen aller Spiele-Neuerscheinungen, im Fall der Hardware-Empfehlungen jedoch eher mehr die hierzu vorliegenden Spiel-bezogenen Performance-Reports, da selbige die wirklichen Performance-Anforderungen dann doch etwas akkurater wiedergeben. Der Orientierungsmaßstab lag dabei generell auf den höchsten vorgefundenen Anforderungen – mit der Ausnahme singulärer Spieletitel, welche völlig außerhalb des üblichen Anforderungsprofils liegen ... zum Artikel.

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Neuer Artikel: Mindfactory Grafikkarten-Verkaufsreport Januar 2020

Die monatlichen Prozessoren-Verkaufsreports seitens Redditor Ingebor erfreuen sich einiger Beliebtheit innerhalb der IT-Gemeinde, bekommt man hiermit doch ein Marktbild gemäß dem Kaufverhalten von PC-Selbstbauern und informierten Käufern zu sehen – während allgemeine Marktzahlen durch den übergroßen Anteil an OEM-Geschäften (stark) verzerrt werden. Jener Effekt ist im Grafikkarten-Geschäft nicht ganz so dramatisch, aber natürlich dennoch vorhanden – denn im Komplett-PCs wird üblicherweise eine andere Klasse an Grafikkarten verbaut, als im Retail-Segment über die Ladentheken gehen. Basierend auf derselben Datenquelle in Form der öffentlich einsehbaren Mindfactory-Verkaufszahlen soll hiermit nun selbiges für Consumer-Grafikkarten entstehen – ein Grafikkarten-Verkaufsreport für das Retail-Segment. Nachfolgend soll somit aufgeschlüsselt werden, wieviele Consumer-Grafikkarten über die Mindfactory im Monat Januar 2020 verkauft wurden, welcher Umsatz hiermit erzielt wurde – und wie sich dies auf die einzelnen Marktsegmente sowie die beiden Chip-Anbieter AMD & nVidia verteilt ... zum Artikel.

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nVidia soll mit "Ampere" einen Performance-Sprung von +70-75% (im HPC-Bereich) bringen

Weit beachtet wird derzeit eine Meldung seitens The Next Platform (via Videocardz), welche sich mit dem kommenden "Big Red 200" Supercomputer der Indiana University in Bloomington (USA) beschäftigt. Jener Supercomputer wird derzeit aufgebaut und beinhaltet in einem ersten Schritt 672 Dual-Socket Nodes mit AMD "Rome" Epyc 7742 Prozessoren, sprich es geht mit der netten Nummer von 86'016 CPU-Kernen los. In der zweiten Phase, welche im Sommer startet, kommen weitere AMD-Prozessoren sowie Grafik-Beschleuniger aus einer neuen nVidia-Generation hinzu. Zu jener wurden offiziell weder Roß noch Reiter genannt, aber es ist klar, das es sich hierbei um HPC-Lösungen basierend auf nVidias Ampere-Architektur handelt. Ursprünglich war jener "Red 200" Supercomputer noch auf Volta-Basis (mit Tesla V100 HPC-Beschleunigern) gedacht, nun aber wird eine etwas kleinere Anzahl an Ampere-Grafiklösungen eingesetzt, um allerdings dennoch die insgesamte Rechenleistung von 5,9 auf knapp 8 PetaFlops zu steigern. Die entscheidende Information hierzu steht nur im Nebensatz, ist aber um so spannender:

The newer silicon is expected to deliver 70 percent to 75 percent more performance than that of the current generation.
Quelle:  The Next Platform über die Grafik-Beschleuniger des "Red 200" Supercomputers, vom 30. Januar 2020

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Gerüchteküche: Ampere angeblich mit gleicher Anzahl an Shader-Clustern, aber intern verdoppelter Shader-Power

Ein viel beachtetes Gerücht zu (angeblichen) "Ampere"-Spezifikationen macht derzeit die Runde, welches original von Twitterer KittyCorgi sowie von MyDrivers (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) kommt. Die grundsätzlichen Daten zwischen beiden Meldingen sind fast identisch – so das hier entweder eine gemeinsame Quelle vorliegt oder aber MyDrivers (mit ihrem etwas späteren Posting) einfach von KittyCorgi (ohne Quellennennung und unter Hinzudichtung der Grafikkarten-Namen) abgeschrieben haben. Allerdings wurden die damit verbreiten (angeblichen) Ampere-Spezifikationen auch sofort angezweifelt, weil sich hierbei gewisse Unstimmigkeiten ergeben: So wird der GA104-Chip mit 48 Shader-Clustern an einem 256 Bit GDDR6-Speicherinterface beschrieben, der GA103-Chip mit 60 Shader-Clustern an einem 320 Bit GDDR6-Speicherinterface. Einmal abgesehen davon, das der GA104-Chip somit exakt der Hardware-Konfiguration des aktuellen TU104-Chips entspricht (was für eine neue Chip-Generation auf neuer Fertigung wenig Sinn ergibt), irritiert vor allem der niedrige Abstand zwischen GA104 und GA103 – es sind gerade einmal +25% mehr Shader-Cluster samt einem +25% breiterem Speicherinterface.

Recheneinheiten Speicherinterface Speicher Grafikkarten
nVidia GA102 ? ? ? GeForce RTX 3080 Ti
nVidia GA103 60 Shader-Cluster (= 3840 Shader-Einheiten) 320 Bit GDDR6 10/20 GB GeForce RTX 3080
nVidia GA104 48 Shader-Cluster (= 3072 Shader-Einheiten) 256 Bit GDDR6 8/16 GB GeForce RTX 3070
laut den von KittyCorgi sowie MyDrivers verbreiteten Ampere-Gerüchten
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Retail-Verkaufszahlen von nVidias "SUPER"-Refresh gegen AMDs Radeon RX 5700 Serie

In Vorbereitung einer zukünftigen Auswertung der Grafikkarten-Verkäufe bei der Mindfactory (ähnlich den bekannten Auswertungen zu den Prozessoren-Verkäufen seitens Ingebor) kann derzeit schon einmal etwas zu den Verkäufen der Neuvorstellungen von AMD & nVidia zur Jahresmitte 2019 gesagt werden. Es handelt sich hierbei um GeForce RTX 2060 Super, 2070 Super & 2080 Super sowie Radeon RX 5700 & 5700 XT, welche zwar größtenteils differierende Preis- und Performance-Felder beackern, allerdings zum halbwegs gleiche Zeitpunkt im Juli 2019 herauskamen – und damit einen wenigstens sehr groben Vergleich der Grafikkarten-Verkäufe von AMD & nVidia im Retail-Geschäft in Deutschland erlauben. Wie bekannt liegen die Verkaufsanteile weltweit und für alle Preissegmente bei grob 30:70 zugunsten von nVidia, bei den vorgenannten Gaming-Grafikkarten vom letzten Sommer sieht es jedoch beachtbar anders aus:

Launch Listenpreis Verkäufe 2019 (Anmerkung)
GeForce RTX 2080 Super 23. Juli 2019 699$ 3 490 (ursprünglich falsch als "2090" gemeldet)
GeForce RTX 2070 Super 2. Juli 2019 499$ 13 175 -
GeForce RTX 2060 Super 2. Juli 2019 399$ 5 315 -
Radeon RX 5700 XT 7. Juli 2019 399$ 13 690 (ursprünglich falsch als "12590" gemeldet)
Radeon RX 5700 7. Juli 2019 349$ 4 510 -
basierend auf den bei der Mindfactory öffentlich einsehbaren Verkaufszahlen
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Neuer Artikel: Das Hardware-Jahr 2020 in der Vorschau

Das Hardware-Jahr 2019 war über den Durchmarsch von Zen 2 schon einmal sehr interessant, das anbrechende Hardware-Jahr 2020 dürfte dem noch einmal kräftig einen oben drauf setzen – primär vorangetrieben durch die nunmehr breitere Verfügbarkeit der 7nm-Fertigung, auch in deren EUV-Ausführung "7nm+": Denn AMD und nVidia werden darauf aufbauend eine Vielzahl an spannenden Produkten herausbringen, zum Jahresende steht dann sogar eine neue Spielekonsolen-Generation an. Nur Intel hat weiterhin mit seiner 10nm-Fertigung zu kämpfen und kann daher nicht ganz so wie man sicherlich möchte, hat aber dennoch mit der Rückkehr in den Grafikkartenmarkt einen sehr beachtenswerten Punkt für sich. Die mit dem Jahr 2020 anstehenden (großen) Hardware-Entwicklungen der CPU/GPU-Entwickler AMD, Intel & nVidia sollen somit hiermit vorausschauend betrachtet werden ... zum Artikel.

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nVidias Ampere-Generation soll +50% Mehrperformance und doppelte Energieeffizienz bieten

Viel beachtet wird derzeit eine Meldung der taiwanesischen Taipei Times, welche sich zwar eigentlich um die taiwanesischen Grafikkarten-Hersteller dreht, als deren Geschäfts-Vorantreiber im Jahr 2020 allerdings explizit nVidias Ampere-Generation notiert. Hierzu gibt man dann auch eine breit zitierte Performance-Aussage zu Ampere zum besten: Angeblich soll Ampere 50% mehr Performance und zudem die Hälfte des Stromverbrauchs mit sich bringen – erreicht durch die Verwendung der 7nm-Fertigung. Netzweit und in unserem Forum rätselt man nun darüber, wie diese Aussage zu verstehen ist: Denn wenn man beide Angaben zusammenzieht, ergäbe sich schließlich eine gegenüber Turing gesteigerte Energieeffizienz von gleich +200% – was dann wiederum eher unrealistisch klingt. Einzurechnen wäre hierbei allerdings, wer diese Nachricht transportiert und wer die Original-Aussage (mutmaßlich) von sich gegeben hat. Die Taipei Times sind eher ein Wirtschaftsmagazin, können also mit der Technik des ganzen wenig anfangen – und die Original-Aussage ist vermutlich eine Marketing-Aussage seitens nVidia, sprich muß ohne die entsprechend rosarote Brille gesehen werden.

Nvidia’s next-generation GPU based on the Ampere architecture is to adopt 7-nanometer technology, which would lead to a 50 percent increase in graphics performance while halving power consumption.
Quelle:  Taipei Times vom 2. Januar 2020

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 1650 Super?

Die Umfrage von letzter Woche ging dem Ersteindruck zur GeForce GTX 1650 Super nach, der neuen Mainstream-Lösung von nVidia im Rahmen des "SUPER"-Refreshs der Turing-Generation. Wie üblich und auch bei dieser Umfrage zu sehen, gab es keine große Begeisterung für Mainstream-Lösungen – dafür sind die Performance-Erwartungen im Rahmen des 3DCenters bekannterlich grundsätzlich höher angesetzt. Interessanterweise konnte die GeForce GTX 1650 Super aber dennoch ihre non-Super-Ausführung in Form der regulären GeForce GTX 1650 ziemlich deutlich schlagen: Die Super-Variante kommt auf 17,2% positiver Ersteindruck zu 36,5% durchschnittlicher Ersteindruck, die non-Super-Variante erreichte seinerzeit hingegen nur 11,7% positiver Ersteindruck zu 27,3% durchschnittlicher Ersteindruck. Natürlich darf und sollte man an dieser Stelle einrechnen, das die ursprüngliche GeForce GTX 1650 auf dem schwächeren TU117-Chip basiert, die neuere GeForce GTX 1650 Super dagegen auf dem klar stärkeren TU116-Chip – nicht umsonst ist die Performance-Differenz zwischen beiden Karten mit ca. +36% die größte aller entsprechende Vergleiche innerhalb nVidias "SUPER"-Refresh.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse GeForce GTX 1650 Super vs. Radeon RX 5500 XT

Mit GeForce GTX 1650 Super (am 22. November in den Markt entlassen) sowie Radeon RX 5500 XT (am 12. Dezember in den Markt entlassen) haben AMD und nVidia zum Jahresende 2019 noch einmal neue Mainstream-Kost dargereicht. Bei nVidia handelt es sich hierbei allerdings um den Abschluß des Turing-Refreshs, bei AMD hingegen um den Startschuß für den weiteren Ausbau der Navi-Generation, welcher dann nächstes Jahr noch an Fahrt gewinnen soll. Nichtsdestotrotz gehen beide neuen Grafikkarten (in der 4-GB-Ausführung) in das absolut selbe Performance-Feld zu einem nur um 10 Dollar differierenden Listenpreis, ergibt sich also die seltene Gelegenheit eines direkten Duells von gleichermaßen neuen Grafikkarten. Wichtiger für gewisse Kreise ist dann natürlich eher die 8-GB-Ausführung der Radeon RX 5500 XT bzw. die Performance-Differenz zu deren 4-GB-Ausführung, wozu es reichlich Benchmarks und interessante Ergebnisse gibt. Mit den faktisch drei neuen Grafikkarten steht dann auch mal wieder eine General-Übersicht über das Mainstream-Segment und die dort erhältlichen älteren und neuen Grafik-Beschleuniger an ... zum Artikel.

FHD Index 4K Index Realverbr. Liste Straße Perf/Preis
Radeon RX 5500 XT 8GB 650% ~84% 128W 199$ 210-250 Euro 100%
GeForce GTX 1650 Super 4GB 610% - 100W 159$ 170-180 Euro +23% besser
Radeon RX 5500 XT 4GB 600% - 126W 169$ 180-210 Euro +9% besser
Radeon RX 5500 4GB 590% - ~115W - rein OEM -
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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im dritten Quartal 2019

Die neuesten Zahlen zu den Grafikchip-Marktanteilen seitens Jon Peddie Research sehen im Feld der Grafikchips für Desktop-Grafikkarten einen Trendumschwung gegenüber den letzten zwei Quartalen, wo AMD (ausgehend von einem absoluten Tiefpunkt im vierten Quartal 2018) zuletzt erheblich zugewinnen konnte. Heuer ist wieder nVidia am Drücker und konnte das im zweiten Quartal noch auf 32:68% lautenden Marktanteils-Verhältnis zwischen AMD & nVidia nunmehr mit 27:73% wieder deutlich freundlicher für nVidia gestalten. Der Markt an Grafikchips für Desktop-Grafikkarten legte dabei generell erheblich zu, mit Zuwachsraten von +42,2% gegenüber dem Vorquartal sowie +6,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Faktisch werden damit beide Grafikchip-Entwickler ihre Auslieferungen gesteigert haben, nVidia nur schlicht sehr viel deutlicher als AMD.

AiB-Grafikchips Q3/2018 Q4/2018 Q1/2019 Q2/2019 Q3/2019
AMD 25,7% 18,8% 22,7% 32,1% 27,1%
nVidia 74,3% 81,2% 77,3% 67,9% 72,9%
Quelle: Jon Peddie Research
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