Die Umfrage der letzten Woche beschäftigte sich mit der Frage, ob beim Kauf von Prozessoren für das Desktop-Hauptsystem auf eine bestimmte TDP geachtet wird. Gleich 28,0% der Umfrage-Teilnehmer ist diese Eigenschaft von Prozessoren relativ egal, während weitere 24,0% alle TDP-Erwägungen prinzipiell dem Gedanken über mehr Performance unterordnen. Die restlichen 48,0% der Umfrage-Teilnehmer – und damit knapp die Hälfte – tritt den Prozessoren-Kauf jedoch durchaus mit gewissen Vorstellungen über die TDP des Kaufobjekts an: Dabei dominiert mit 25,8% natürlich die TDP-Marke von 95 Watt, worunter sich die meisten Desktop-Prozessoren einordnen lassen.
Die Umfrage der vorletzten Woche beschäftigte sich mit den Aussichten von Windows 10 gemäß den bisher vorliegenden Informationen – welche zugegeben eigentlich noch nicht ausreichend für eine wirkliche Beurteilung von Windows 10 sind. Dennoch ist das Interesse an diesem Thema natürlich breit vorhanden, gerade nach dem sehr mittelmäßig gelaufenem Windows 8. Und gegenüber dem seinerzeitigen allerersten (sehr schwachen) Eindruck zu Windows 8 kommt Windows 10 klar besser weg – ohne aber wirklich Bäume auszureißen, positiv gestimmt könnte man sagen, daß da noch viel Potential nach oben ist.
Die Umfrage der letzten Woche stellte das Seitenverhältnis des benutzten Monitors zur Frage. Erstaunlicherweise kam hierbei nicht die totale Dominanz der derzeit bei neuen Produkten zumeist angebotenen 16:9-Auflösung heraus, wenngleich jenes Seitenverhältnis mit 49,0% trotzdem natürlich den Spitzenplatz belegte. Aber es sind dennoch noch massenweise 16:10-Monitore im Einsatz oder werden sogar beim Neukauf bewusst so gewählt, womit dieses Seitenverhältnis mit 40,8% kaum weniger Zuspruch erhält.
Die Umfragen der letzten zwei Wochen beschäftigten sich mit dem Ersteindruck zur GeForce GTX 970 sowie dem Ersteindruck zur GeForce GTX 980. Aufgrund des hohen preislichen Unterschieds zwischen beiden Karten war es sinnvoll, diese Umfragen einzeln aufzustellen – wenngleich man die Auswertung dieser Umfragen dann wieder zusammen abhandeln kann.
Eine Umfrage von Mitte September stellte die Frage nach den benutzten Monitor-Auflösungen beim Spielerechner, unterteilt nach den typischen Leistungssegmenten "Mainstream", "Performance" und "HighEnd". Dies ist im Hinblick auf die derzeit verstärkt in den Markt kommenden 4K-Monitore besonders wichtig zur Kalkulation neuer Grafikkarten-Generationen – sprich der Frage, mit welchen Monitor-Auflösungen eine neue Grafikkarte sich heutzutage üblicherweise konfrontiert sehen wird.
Eine Umfrage von Anfang September beschäftigte sich mit dem Ersteindruck zu AMDs Radeon R9 285, der ersten Tonga-basierten Grafikkarte. Jene kam in den Kritiken der Hardwaretester nur mittelmäßig weg, der Nutzer-Eindruck ist nun mehrheitlich negativ: Nur 26,4% positiver Ersteindruck sind fast Negativ-Rekord, auch die restlichen Daten sind allesamt am unteren Ende der Skala aus den bisher vorliegenden Vergleichswerten angesiedelt.
Eine Umfrage von Anfang September ging der Frage nach dem Ersteindruck zu Intels Haswell-E nach, der neuen Enthuasisten-Plattform von Intel. Jene wurde allgemein gut bewertet, was sich auch in den User-Kommentaren und nun in dieser Umfrage wiederspiegelt: 42,0% positiver Ersteindruck ist ein durchaus exzellentes Ergebnis für eine Enthusiasten-Plattform – gerade in der jüngeren Zeit, wo die Sprünge zwischen den Generationen eher klein geworden sind. Natürlich kommen auch durchschnittlicher Ersteindruck mit 36,3% und negativer Ersteindruck mit 21,7% auf beachtbare Stimmenanteile.
Eine Umfrage von Ende August ging der Aufrüst-Strategie beim CPU-/Mainboard-Kauf nach – konkret, ob man versucht, ein Mainboard für mehrere Prozessoren zu verwenden oder immer sowieso CPU und Mainboard komplett neu ersteht. Die Umfrage-Ergebnisse verteilen sich sehr stark, jede Antwortmöglichkeit kommt auf ihren Nutzer-Anteil. Geht es allerdings um den reinen Wunsch, dann ist durchaus das starke Interesse zu sehen, mehr als eine CPU auf einem Mainboard zu benutzen – immerhin gut drei Viertel der Umfrage-Teilnehmer kann man dieser Gruppe zurechnen.
Eine Umfrage von Mitte August ging der Frage nach, zu welchen Preisen ein Tablet heutzutage erworben wird. Dabei ergab sich eine breite Verteilung, mit einer Verdichtung der Verteilung im Preisbereich 100 bis 300 Euro, welcher kumuliert für knapp zwei Drittel der Verkäufe steht. Der Peak liegt dabei im Preisbereich von 200 bis 300 Euro, zu höheren Preislagen fällt der Zuspruch dann rapide ab. Der Tablet-Durchschnittspreis liegt aufgrund der vorliegenden Daten im übrigen ungefähr bei 259 Euro.
Eine Umfrage von Anfang August fragte mal wieder nach der grundsätzlichen Generation, aus welcher die zum Spielen benutzte Grafiklösung stammt – womit sich auch erkennen läßt, wie der Verbreitungsstand zwischen AMD und nVidia sowie der verschiedenen DirectX-Versionen aktuell ist.