nVidia-Grafik

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce GTX 1660

Mit der GeForce GTX 1660 stellt nVidia nunmehr die zweite Grafikkarte auf Basis des TU116-Chips der Turing-Generation vor. Selbiger Grafikchip kam bereits bei der GeForce GTX 1660 Ti zum Einsatz und bringt als Besonderheit innerhalb der Turing-Generation den (Hardware-mäßigen) Verzicht auf RT-Cores sowie Tensor-Cores mit sich. nVidia versucht mit GeForce GTX 1660 & 1660 Ti auch eher den Massenmarkt zu erreichen – wo es um eine gute Performance unter der FullHD-Auflösung geht, und dies dann alles noch zu vernünftigen Preispunkten realisiert werden muß. Mittels der für 219 Dollar Listenpreis angesetzten GeForce GTX 1660 peilt nVidia somit typische Midrange-Käufer an, welche früher im selben Preisbereich zu GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 580 gegriffen haben. Mittels der nachfolgenden Launch-Analyse wird zusammengefasst, was die Launchreviews zu Herstellerdesigns, Performance, Stromverbrauch und Übertaktungseignung der GeForce GTX 1660 ausgesagt haben – und wie nVidias neue Midrange-Lösung somit im Gesamtbild einzuordnen ist ... zum Artikel

GeForce GTX 1660 Radeon RX 590
Speichermenge 6 GB 8 GB
FullHD Perf.Index 690% 650%  (-6%)
UltraHD Perf.Index 89% 87%  (-2%)
Stromverbrauch 113W 215W  (+90%)
Übertaktungseignung gutklassig (+12-14% Mehrperformance) schwach (+4% Mehrperformance)
Spielebundle keines Devil May Cry 5, Resident Evil 2 & The Division 2
 (Wertumfang ca. 150€, auf eBay für ca. 40€ absetzbar)
Straßenpreis 220-240 Euro 215-250 Euro  (±0)
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Launch der GeForce GTX 1660: Erste Testberichte gehen online

Mit der GeForce GTX 1660 (non-Ti) tritt heute die zweite Grafikkarte der "GeForce GTX 16" Serie sowie basierend auf dem TU116-Chip an. Die Zielsetzung der kleinere Schwester der kürzlich vorgestellten GeForce GTX 1660 Ti ist augenscheinlich die direkte Ablösung der GeForce GTX 1060 als nVidias primärem Midrange-Angebot. Dafür gibt es nahezu dieselbe Hardware wie bei der GeForce GTX 1060 6GB zur wiederum selben Speichermenge, nur nunmehr eben im Turing-Gewand mit etwas mehr Performance zu einem mit 219 Dollar bzw. 225 Euro durchaus griffigen Preispunkt. Die Launch-Reviews zur GeForce GTX 1660 versuchen derzeit, diese erneut alleinig in Hersteller-Ausführung vorliegende Karte in allen Disziplinen zu bewerten, während die Diskussion zum Launch in unserem Forum beginnen darf und zu einem späteren Zeitpunkt die übliche Launch-Analyse diesen Grafikkarten-Launch dann abschließen wird.

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Erster Benchmark-Wert zur GeForce GTX 1660 zeigt jene ca. 10% schneller als die GeForce GTX 1060

Vom Twitterer Tum Apisak kommt ein erster Benchmark-Wert zur GeForce GTX 1660 (non-Ti) unter Ashes of the Singularity – zu welchem glücklicherweise gleich die Vergleichswerte mitgeliefert werden, ansonsten ist dies selbst anhand der Benchmark-Datenbank zu AotS fast unmöglich gut vergleichbar. So aber läßt sich sagen, das die GeForce GTX 1660 unter AotS irgendwo in der Mitte zwischen GeForce GTX 1060 6GB und GeForce GTX 1660 Ti herauskommen sollte, mit gewisser Tendenz zur kleineren Karte. Der nominelle Performancegewinn von +10,5% ist dabei ganz nett und vielleicht sogar etwas größer als gemäß der technischen Daten zu erwarten wäre – andererseits ist AotS auch kein wirklich zuverlässiger Indikator und es ist nicht klar, ob hierbei eine Karte gemäß Referenztakt oder mit werksmäßiger Übertaktung zum Einsatz kam. Selbige dürften voraussichtlich erneut das Bild des kommenden Launches zur GeForce GTX 1660 bestimmen, da nVidia auch hier kein Referenzdesign auflegt und es somit den Grafikkarten-Herstellern überläßt, mit ihren Eigendesigns den Launch zu bestimmen.

AotS FHD-Index 4K-Index Listenpreis Straßenpreis
GeForce RTX 2060 ~5500 920% 124% 349$ 340-360€
GeForce GTX 1070 ~4900 800% 107% 379$ 290-340€ (Auslauf)
GeForce GTX 1660 Ti ~4800 780% 103% 279$ 260-290€
GeForce GTX 1660 ~4200 ~640-680% ~80-85% 219$ erwartet für ab ~220€
GeForce GTX 1060 6GB ~3800 590% 76% 249$ 195-220€
Quelle der AotS-Resultate (für Escalation, FullHD @ "Crazy"): Tum Apisak @ Twitter
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DirectX 12 wird teilweise für Windows 7 nutzbar

Im MSDN-Blog berichtet Microsoft höchstselbst über die Übernahme von DirectX 12 auf Windows 7 – zumindest im Fall von World of WarCraft. Dies ist schon mit dem aktuellen Patch 8.15 nutzbar, womit Windows-7-Nutzer primär von der Prozessoren-Optimierung durch DirectX 12 profitieren können. Hardware-Features von DirectX 12 wurden augenscheinlich nicht implementiert, werden aber allem Anschein nach seitens World of WarCraft sowieso nicht genutzt. Dies hat nun aber natürlich nichts mit einem vollständigen DirectX-12-Support für Windows 7 zu tun – so wurde hierbei nur der User-Mode-Teil von Direct3D 12 implementiert, nicht aber der Kernel-Mode-Teil. Damit sind ein paar Features übernehmbar, aber nicht das komplette DirectX 12 – und es erfordert wohl trotzdem immer noch Spiel-spezifische Anpassungen, um das ganze lauffähig zu bekommen. Damit ist diese Lösung also weit davon entfernt, einfach DirectX 12 unter Windows 7 zu installieren und nachfolgend alle entsprechenden Spiele unter dieser Grafik-API laufen zu lassen.

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Neuer Artikel: Die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2018/19

Noch zu erledigen war eine Aktualisierung der generellen Spiele-Systemanforderungen, nunmehr für die aktuelle Spiele-Generation 2018/19. Jene lief letzten Herbst sehr langsam an, zuerst waren da überhaupt keine höheren Systemanforderungen gegenüber dem Vorjahr zu beobachten. Mit dem Jahresende 2018 sowie dem Jahresstart 2019 fanden sich dann aber doch noch einige Spieletitel, welche mit beachtbar höheren Hardware-Anforderungen als vorher üblich an den Start gingen – was mittels der entsprechenden Benchmarks auch noch als "real" bestätigt werden konnte. Die nachfolgende Aufstellung gibt dann das wieder, was derzeit als jeweils höchste Anforderungen unter den PC-Anforderungen der aktuellen Spieletitel notiert wird ... zum Artikel.

Spiele-Systemanforderungen 2017/18 Spiele-Systemanforderungen 2018/19
CPU-Minimum AMD Ryzen 4C auf ~3.5 GHz oder Intel Broadwell bis Coffee Lake 4C auf ~3 GHz AMD Ryzen 4C auf ~4.0 GHz oder Intel Broadwell bis Coffee Lake 4C auf ~3.5 GHz
CPU-Empfehlung AMD Ryzen 6C+SMT auf ~4 GHz oder Intel Skylake & Kaby Lake 4C+HT auf ~4 GHz AMD Ryzen 6C+SMT auf ~4 GHz oder Intel Skylake & Kaby Lake 4C+HT auf ~4 GHz  (unverändert)
GPU-Minimum DirectX-12-Modell mit 2 GB á Radeon HD 7870 oder GeForce GTX 660 Ti DirectX-12-Modell mit 2 GB á Radeon HD 7970 oder GeForce GTX 680
GPU-Empfehlung (FullHD) DirectX-12-Modell mit 6 GB á Radeon RX 480 8GB oder GeForce GTX 1060 6GB DirectX-12-Modell mit 6 GB á Radeon RX Vega 56 oder GeForce GTX 1660 Ti
GPU-Empfehlung (WQHD) DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon RX Vega 56 oder GeForce GTX 1070 DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon RX Vega 64 oder GeForce GTX 1080
GPU-Empfehlung (UltraHD) DirectX-12-Modell mit 8 GB á GeForce GTX 1080 Ti DirectX-12-Modell mit 8 GB á Radeon VII oder GeForce GTX 1080 Ti  (unverändert)
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Die Grafikchip- und Grafikkarten-Marktanteile im vierten Quartal 2018

Die Marktforscher von Jon Peddie Research haben in zwei Meldungen (No.1 & No.2) die Marktverhältnisse im Grafikchip-Markt für das abgelaufene vierte Jahresquartal 2018 beschrieben. Die Statistik über verkaufte Grafikchips für Desktop-Grafikkarten ("Add-in Boards") bildet dabei den interessanteren Teil, wirkte sich das Ende des Cryptomining-Booms doch ziemlich heftig auf die Absätze und dann auch die Marktanteile aus. So sank der gesamte Stückzahlen-Absatz gegenüber dem Vorjahresquartal (dem mitten im Mining-Boom stehenden vierten Jahresquartal 2017) um satte -40,2%, selbst gegenüber dem direkten Vorquartal ging es noch um -10,7% zurück – nVidias Turing-Generation hat also dem Grafikkarten-Markt (noch) keinen beachtbaren Schwung geben können. Trotzdem konnte nVidia klar an Marktanteilen hinzugewinnen, steht nunmehr mit gleich 81,2% Marktanteil sogar besser da als jemals zuvor.

AiB-Grafikchips Q4/2017 Q1/2018 Q2/2018 Q3/2018 Q4/2018
AMD 33,7% 34,9% 36,1% 25,7% 18,8%
nVidia 66,3% 65,1% 63,9% 74,3% 81,2%
Quelle: Jon Peddie Research
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nVidia legt den RTX-Grafikkarten das "RTX Triple Threat" Spielebundle bei

Nach dem Auslaufen des bisherigen nVidia-Spielebundles mit Anthem & Battlefield V für die RTX-Grafikkarten zum Ende des Februar bekommen jene nunmehr ein neues bzw. erneuertes Spielebundle von nVidia spendiert: Das "RTX Triple Threat" Spielebundle umfasst erneut Anthem und Battlefield V, hinzu kommt nun noch Metro: Exodus als dem zweiten Vorzeige-Titel der RayTracing-Technologie. Wie bei der vorherigen nVidia-Aktion gilt dabei: GeForce RTX 2080 & 2080 Ti erhalten alle drei Spieletitel, während GeForce RTX 2060 & 2070 nur einen Spieletitel bekommen, wobei man zwischen diesen drei Titeln wählen kann. Die Aktion gilt nVidia-typisch jeweils auch für entsprechende Notebooks mit den genannten nVidia-Grafiklösungen.

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Gerüchteküche: GeForce GTX 1660 am 15. März, GeForce GTX 1650 am 30. April

Von der gewöhnlich gut informierten DigiTimes kommt eine neue Terminlage zu den zwei noch folgenden Turing-Grafikkarten für das Mainstream- und Midrange-Segment: Die GeForce GTX 1660 tritt somit am 15. März 2018 an (entspricht der vorherigen Gerüchtelage von "Mitte März"), die GeForce GTX 1650 hingegen erst am 30. April 2019 – bislang wurde diese Karte zum Ende des März verortet, hat sich also die Gerüchteküche glatt um einen Monat geirrt. Andererseits ist es nicht unüblich, kleinere Grafikchips mit etwas größerem Zeitabstand zu bringen (wie bei der GeForce GTX 1650 auf Basis des TU117-Chips), da selbiges immer mit einem erheblich höheren Aufwand verbunden ist als die Veröffentlichung neuer Grafikkarten auf Basis bereits bekannter Grafikchips (wie bei der GeForce GTX 1660 auf Basis des TU116-Chips). Die genannten Preispunkte entsprechend dabei im übrigen vorherigen Informationen, ergo wird nVidia mittels GeForce GTX 1650 & 1660 einen Turing-Ersatz für oberes Mainstream- sowie unteres Midrange-Segment bringen.

The sources said that Nvidia is slated to launch GTX 1660 on March 15 and GTX1650 on April 30, which will bear minimum price tags of US$229 and US$179, respectively.
Quelle:  DigiTimes am 26. Februar 2019

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Neuer Artikel: Launch-Analyse nVidia GeForce GTX 1660 Ti

Mit der GeForce GTX 1660 Ti schickt nVidia nunmehr seine "echte" Midrange-Lösungen innerhalb der Turing-Generation in den Markt. Die Karte wird untypischerweise nicht der "GeForce 20" Serie zugeschlagen sowie auch nicht mit dem Namenszusatz "RTX" ausgezeichnet, da nVidia beim zugrundliegenden TU116-Chip auf gewisse Teile der Turing-Architektur verzichtet hat – im genauen die RT-Cores für RayTracing sowie die Tensor-Cores für die DLSS-Kantenglättung. Damit sollen TU116-Chip sowie GeForce GTX 1660 Ti besser tauglich für den Massenmarkt gemacht werden, für welchen hochgezogene Preispunkte (wie bei den bisherigen Turing-Grafikkarten) kaum verträglich sind. Herausgekommen ist eine zur Ablösung der GeForce GTX 1060 6GB gedachte Grafikkarte, welche auf einem Listenpreis von 279 Dollar neuen Schwung ins Midrange-Segment bringen soll und dafür in vielgestaltigen Herstellerausführungen antritt. Die nachfolgende Launch-Analyse fasst zusammen, was die Launchreviews zur Performance, Stromverbrauch und Übertaktungseignung der GeForce GTX 1660 Ti ausgesagt haben – und wo sich nVidias neue Midrange-Lösung somit im Gesamtbild einordnen muß ... zum Artikel.

FHD-Perf. Verbr. FHD-Index 4K-Index Liste Straßenpreis
GeForce RTX 2060 117,2% 160W 920% 124% 349$ 345-360€
GeForce GTX 1070 Ti 114,9% 174W 900% 122% 449$ 440-470€
Radeon RX Vega 56 108,6% 223W 840% 117% 399$ 310-350€
GeForce GTX 1070 102,0% 147W 800% 107% 379$ 320-370€
GeForce GTX 1660 Ti 100% 117W 780% 103% 279$ 280-300€
Radeon RX 590 82,2% 215W 640% 87% 279$ 230-260€
Radeon RX 580 8GB 75,4% 187W 590% 80% 229$ 150-190€
GeForce GTX 1060 6GB 74,8% 114W 590% 76% 249$ 200-220€
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Launch der GeForce GTX 1660 Ti: Erste Testberichte gehen online

Mit der GeForce GTX 1660 Ti läutet nVidia die "GeForce 16" Grafikkarten-Serie ein, welche in näherer Zukunft noch um weitere Modelle ausgebaut werden soll. Hintergrund des Namenswechsels von "GeForce 20" und "RTX" zurück auf "GeForce 16" und wiederum "GTX" ist der Verzicht der Turing-Features "RayTracing" und "Tensor-Cores", was beim zugrundeliegenden TU116-Chip direkt in Hardware gelöst wurde. Heraus kommt also eine weiterhin Turing-basierte Grafikkarte – erleichtert allein um RayTracing und Tensor-Core, demzufolge aber mehr dem Anspruch normaler Gamer zugeneigt. Dies passt auch besser zur Midrange-Ausrichtung der GeForce GTX 1660 Ti, welche die Turing-basierte Ablösung der GeForce GTX 1060 6GB darstellt – hierfür werden sicherlich keine Features benötigt, welche sowieso nur mit Enthusiasten-Grafikkarten sinnvoll nutzbar sind. Ergo kann die Turing-Architektur mit der GeForce GTX 1660 Ti viel eher zeigen, was jene im Grunde nach wirklich zu leisten im Stande ist. Die Launch-Reviews zur GeForce GTX 1660 Ti versuchen derzeit, diese zumeist nur in Hersteller-Ausführung vorliegende Karte in allen Disziplinen zu bewerten, während die Diskussion zum Launch in unserem Forum startet und zu einem späteren Zeitpunkt unsere übliche Launch-Analyse den Grafikkarten-Launch dann abschließen wird.

nVidia GP106 nVidia TU116 nVidia TU106
Fertigung 4,4 Mrd. Transistoren auf 200mm² Chipfläche in der 16nm-Fertigung von TSMC 6,6 Mrd. Transistoren auf 284mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC 10,6 Mrd. Transistoren auf 445mm² Chipfläche in der 12nm-Fertigung von TSMC
Architektur Pascal Turing ohne RT Turing mit RT
Shader-Einheiten max. 10 (Pascal-basierte) Shader-Cluster = max. 1280 Shader-Einheiten max. 24 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 1536 Shader-Einheiten max. 36 (Turing-basierte) Shader-Cluster = max. 2304 Shader-Einheiten
RayTracing max. 36 RT-Cores
Tensor-Cores max. 288 Tensor-Cores
Grafikkarten GeForce GTX 1060 GeForce GTX 1660 & 1660 Ti GeForce RTX 2060 & 2070
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