Grafik-Features

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Umfrage-Auswertung: Welches Interesse besteht für Downsampling & Supersampling Anti-Aliasing?

Die Umfrage der zu Ende gehenden Woche beschäftigte sich mit einem möglicherweise großem Zukunftsthema beim Grafikkartenkauf – der Eignung für Downsampling & Supersampling Anti-Aliasing. Hierzu wurde mittels der Umfrage nach dem grundsätzlichen Interesse hierfür gefragt – und natürlich, ob man beim nächsten Grafikkarten-Kauf bereits auf die entsprechende Eignung achten wird. Die hierfür abgegebenen Stimmen zeigen ein buntes Bild an: Alle vier Grundrichtungen kommen auf (ganz) grob ein Viertel der Stimmen, sind also als relevant zu betrachten.

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Umfrage-Auswertung: Welche Auflösung und AA-Setting wird üblicherweise verwendet?

Die Umfrage der letzten Woche fragte nach den im Spieleeinsatz üblicherweise benutzten Auflösungen und Anti-Aliasing-Settings. Durch die rege Beteilung an dieser Umfrage (wir danken) kann nunmehr ein recht gutes Bild des Nutzerverhaltens im Enthusiasten-Segment gezeichnet werden: So führt bei den Auflösungen eindeutig 1920x1080 (samt 1920x1200) mit inzwischen 60,9 Prozent, 1680x1050 (samt 1600x900) kommt noch auf 22,2 Prozent.

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GeForce GTX 680: Benchmark-Folien und eine neue Anti-Aliasing-Methode

Zur GeForce GTX 680 tauchen nun in diversen Foren vermehrt Gerüchte und Infohäppchen auf, was die Spekulationen über diese Karte anheizen, genauso aber auch auf das baldige Erscheinen der GeForce GTX 680 (allerhöchstwahrscheinlich am 22. März) hindeutet. Als erstes sind gleich zwei Benchmark-Folien aufgetaucht, wobei deren Echtheit durchaus umstritten ist: Die erste Benchmark-Folie ist im nVidia-Stil gehalten und zeigt einen Performance-Gewinn der GeForce GTX 680 von ca. 14 Prozent gegenüber der Radeon HD 7970 – wobei alle Einzelbenchmarks bis auf Civilization V gewonnen werden, ohne allerdings die Bedingungen dieser Benchmarks genauer zu erläutern.

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AMD mit Fortschritten bei der Bildqualität: MLAA 2.0 sowie eine automatische LoD-Anpassung unter SSAA

Im Zuge des Launches der Radeon HD 7850 & 7870 wurde auch bekannt, daß AMD ab dem Catalyst 12.4 ein verbessertes Morphological Anti-Aliasing (MLAA) in der Version 2.0 sowie eine automatische LoD-Anpassung unter Supersampling Anti-Aliasing bringen wird. Letzteres Feature wird dabei nur den GCN-basierten Grafikkarten zur Verfügung stehen, also den Radeon HD 7700, 7800 und 7900 Serien – währenddessen MLAA 2.0 das bisherige MLAA 1.0 wohl komplett ersetzt und damit allen MLAA-fähigen Grafikkarten (Radeon HD 5000/6000/7000 Serien) zur Verfügung stehen sollte.

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Die Radeon HD 7770 unter CrossFire: Ziemlich effizient & sogar mit vernünftigem Preis/Leistungsverhältnis

Die Radeon HD 7770 hat seit ihrem Launch bei uns keinen besonders einfachen Stand, weil zum eher enttäuschenden Performancegewinn gegenüber der immerhin zwei Jahre alten Vorgänger-Generation (+25%) auch noch ein überzogener Preispunkt kam, welcher die Karte zumindest so lange uninteressant macht, wie die schnellere und preisgünstigere Radeon HD 6850 noch verfügbar ist.

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Anti-Aliasing bei Ultra High Definition nicht mehr nötig?

In unserem Forum wird die interessante Frage aufgeworfen, ob zukünftige Monitore mittels höherer Auflösungen bzw. Pixeldichten nicht Anti-Aliasing irgendwann überflüssig machen können – die Pixel würden dann schließlich so klein, daß sich zum einen automatisch weniger Aliasing zeigt und zum anderen (bei sehr hohen Auflösungen) das menschliche Auge bei gleichem Betrachterabstand selber einen gewissen Kantenglättungseffekt bildet. Allerdings funktioniert gerade letzteres nur bei sehr extremen Auflösungen mit sehr hohen Pixeldichten – damit ergibt sich dort aber sofort das Problem der Wirtschaftlichkeit, steigende Pixeldichten kosten nun einmal schnell sehr viel mehr Geld.

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Erster Test von Supersampling Anti-Aliasing auf der Radeon HD 7970

Die PC Games Hardware hat sich das Supersampling Anti-Aliasing der Radeon HD 7970 in einem ersten Test angesehen. Bezüglich der reinen Performance gab es keine größeren Überraschungen zu verzeichnen, die Radeon HD 7970 liegt natürlich – auch wegen ihrer allgemein höheren Performance – vorn.

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AMD bietet nun doch Supersampling Anti-Aliasing unter DirectX 10/11

Zum Jahresstart dementierte AMD noch eine solche Funktionalität, nun gibt es diese also doch: Supersampling Anti-Aliasing für die Radeon-Grafikkarten auch unter Spielen auf Basis der DirectX-10/11-Schnittstelle. Benötigt wird hierfür ein spezieller Beta-Treiber auf Basis des Catalyst 11.12, welchen es nur für Windows 7 64-Bit gibt und welcher angeblich nur für die Radeon HD 7900 Serie gedacht ist – laut inf-Datei werden jedoch die kompletten Radeon HD 2000 bis 7000 Serien unterstützt.

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Umfrage-Auswertung: Wie stark beeinträchtigt das Fehlen von Bildqualitäts-Verbesserungen die Kaufentscheidung zur Radeon HD 7000

Die Umfrage der letzten Woche stellte die Frage, ob das faktische Fehlen von Bildqualitäts-Verbesserungen bei den neuen AMD-Grafikkarten die Kaufentscheidung zu diesen beeinflußt bzw. wie stark dies der Fall ist. Dabei haben wir die Antwortmöglichkeiten noch jeweils nach den Preissegmenten HighEnd (über 250 Euro), Performance (über 120 bis unter 250 Euro) und Mainstream (unter 120 Euro) aufgesplittet, da die Ausgangsfrage je nach Preispunkt der Grafikkarte mal mehr und mal weniger relevant ist und dementsprechend in den einzelnen Preissegmenten sehr unterschiedliche Stimmverteilungen zu erwarten waren.

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AMD: Weiterhin kein Supersampling Anti-Aliasing unter DirectX 10/11

Die PC Games Hardware hat bei AMD nachgefragt, was es mit der früheren Notiz auf AMDs Produktwebseite zur Radeon HD 7970 auf sich hat, nach welcher diese Karte Supersampling Anti-Aliasing auch unter DirectX 10/11 unterstützen würde. Die AMD-Antwort ist da erst einmal eindeutig: Die Karte unterstützt dies nicht. Damit wird zwar nicht endgültig erklärt, wieso diese Notiz auf der AMD-Webseite zu lesen war – aber zumindest vorerst ist das Thema damit vom Tisch.

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