Grafik-Features

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nVidia zeigt Cloud-basierte indirekte Beleuchtung

Über die Möglichkeit, Teile einer Spieleberechnung in die Cloud zu verlagern, wird seit einiger Zeit debattiert – bis auf Ansätze wie bei SimCity, wo der eigentliche Zweck dahinter ein schödes DRM darstellt, gibt es allerdings dato noch keine wirklich erfolgsversprechenden Ansätze. Nun zeigt nVidia mittels "CloudLight" ein System zur Cloud-basierten Berechnung indirekter Beleuchtung.

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nVidias TXAAs unter Call of Duty: Black Ops 2

Das neu erschienene Call of Duty: Black Ops 2 bietet als weiteres Spiel neben "The Secret World" die Unterstützung für nVidias neues "Temporal Approximate Anti-Aliasing" (TXAA) an – welches immer vom Spiel direkt unterstützt werden muß, um auf Grafikkarten der GeForce 600 Serie dargestellt werden zu können.

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Spielegrafik-Modtool "SweetFX" mit umfangreichen Grafikqualitäts-Optionen

Derzeit im Gespräch ist das neue Grafik-Modtool "SweetFX", welches diverse Grafikeffekte für DirectX-9/10/11-Spiele zur Verfügung stellt. Das Tool kann für alle DirectX-9/10/11-Spiele unabhängig der Grafikkarte angewandt werden und bietet diverse zusätzliche Effekte an, welche man mittels der Konfig-Datei für jedes Spiel getrennt ein- und ausschalten kann. Bei der Installation & Konfiguration ist zwar ein wenig Handarbeit angesagt (die Installationsdateien müssen in jeden Spielordner entpackt werden, die Konfiguration muß – sofern sie geändert werden soll – für jedes Spiel extra festgelegt werden), dafür kann man eben auch die optimalen Settings für jedes einzelne Spiel herausarbeiten und dann getrennt von den Settings der anderen Spiele beibehalten.

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nVidias TXAA: Gute Kantenglättung und Bildruhe, aber doch wieder ein (starker) Weichzeichner

Das von nVidia mit der Kepler-Generation eingeführte neue Anti-Aliasing-Verfahren "Temporal Approximate Anti-Aliasing" (TXAA) kann mit den letzten offiziellen nVidia-Treibern (306.23 WHQL) nun endlich auch genutzt werden. Derzeit steht als Anwendungsmöglichkeit allerdings nur das MMO "The Secret World" zur Verfügung (Crysis 3 soll nachfolgen), da TXAA immer direkt vom Spiel unterstützt werden muß. Die ComputerBase hat sich TXAA unter "The Secret World" angesehen und dabei einige interessante Erkenntnisse gemacht.

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Umfrage-Auswertung: Welches Interesse besteht für Downsampling & Supersampling Anti-Aliasing?

Die Umfrage der zu Ende gehenden Woche beschäftigte sich mit einem möglicherweise großem Zukunftsthema beim Grafikkartenkauf – der Eignung für Downsampling & Supersampling Anti-Aliasing. Hierzu wurde mittels der Umfrage nach dem grundsätzlichen Interesse hierfür gefragt – und natürlich, ob man beim nächsten Grafikkarten-Kauf bereits auf die entsprechende Eignung achten wird. Die hierfür abgegebenen Stimmen zeigen ein buntes Bild an: Alle vier Grundrichtungen kommen auf (ganz) grob ein Viertel der Stimmen, sind also als relevant zu betrachten.

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Umfrage-Auswertung: Welche Auflösung und AA-Setting wird üblicherweise verwendet?

Die Umfrage der letzten Woche fragte nach den im Spieleeinsatz üblicherweise benutzten Auflösungen und Anti-Aliasing-Settings. Durch die rege Beteilung an dieser Umfrage (wir danken) kann nunmehr ein recht gutes Bild des Nutzerverhaltens im Enthusiasten-Segment gezeichnet werden: So führt bei den Auflösungen eindeutig 1920x1080 (samt 1920x1200) mit inzwischen 60,9 Prozent, 1680x1050 (samt 1600x900) kommt noch auf 22,2 Prozent.

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GeForce GTX 680: Benchmark-Folien und eine neue Anti-Aliasing-Methode

Zur GeForce GTX 680 tauchen nun in diversen Foren vermehrt Gerüchte und Infohäppchen auf, was die Spekulationen über diese Karte anheizen, genauso aber auch auf das baldige Erscheinen der GeForce GTX 680 (allerhöchstwahrscheinlich am 22. März) hindeutet. Als erstes sind gleich zwei Benchmark-Folien aufgetaucht, wobei deren Echtheit durchaus umstritten ist: Die erste Benchmark-Folie ist im nVidia-Stil gehalten und zeigt einen Performance-Gewinn der GeForce GTX 680 von ca. 14 Prozent gegenüber der Radeon HD 7970 – wobei alle Einzelbenchmarks bis auf Civilization V gewonnen werden, ohne allerdings die Bedingungen dieser Benchmarks genauer zu erläutern.

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AMD mit Fortschritten bei der Bildqualität: MLAA 2.0 sowie eine automatische LoD-Anpassung unter SSAA

Im Zuge des Launches der Radeon HD 7850 & 7870 wurde auch bekannt, daß AMD ab dem Catalyst 12.4 ein verbessertes Morphological Anti-Aliasing (MLAA) in der Version 2.0 sowie eine automatische LoD-Anpassung unter Supersampling Anti-Aliasing bringen wird. Letzteres Feature wird dabei nur den GCN-basierten Grafikkarten zur Verfügung stehen, also den Radeon HD 7700, 7800 und 7900 Serien – währenddessen MLAA 2.0 das bisherige MLAA 1.0 wohl komplett ersetzt und damit allen MLAA-fähigen Grafikkarten (Radeon HD 5000/6000/7000 Serien) zur Verfügung stehen sollte.

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Die Radeon HD 7770 unter CrossFire: Ziemlich effizient & sogar mit vernünftigem Preis/Leistungsverhältnis

Die Radeon HD 7770 hat seit ihrem Launch bei uns keinen besonders einfachen Stand, weil zum eher enttäuschenden Performancegewinn gegenüber der immerhin zwei Jahre alten Vorgänger-Generation (+25%) auch noch ein überzogener Preispunkt kam, welcher die Karte zumindest so lange uninteressant macht, wie die schnellere und preisgünstigere Radeon HD 6850 noch verfügbar ist.

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Anti-Aliasing bei Ultra High Definition nicht mehr nötig?

In unserem Forum wird die interessante Frage aufgeworfen, ob zukünftige Monitore mittels höherer Auflösungen bzw. Pixeldichten nicht Anti-Aliasing irgendwann überflüssig machen können – die Pixel würden dann schließlich so klein, daß sich zum einen automatisch weniger Aliasing zeigt und zum anderen (bei sehr hohen Auflösungen) das menschliche Auge bei gleichem Betrachterabstand selber einen gewissen Kantenglättungseffekt bildet. Allerdings funktioniert gerade letzteres nur bei sehr extremen Auflösungen mit sehr hohen Pixeldichten – damit ergibt sich dort aber sofort das Problem der Wirtschaftlichkeit, steigende Pixeldichten kosten nun einmal schnell sehr viel mehr Geld.

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