nVidia-Grafik

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Umfrage-Auswertung: Wie ist der Ersteindruck zur GeForce GTX 680?

Die Umfrage der letzten Woche drehte sich natürlich um die Ende März vorgestellte GeForce GTX 680 und den ersten Eindruck zu dieser neuen HighEnd-Grafikkarte. Die bei der Umfrage abgegebenen Stimmen ergeben daher ein sowohl eindeutiges wie auch sehr überzeugenden Stimmungsbild: Keine andere der zuletzt vorgestellten 28nm-Grafikkarten kommt auf eine derart hohe Zustimmungsquote, die mit 73,0 Prozent bei der GeForce GTX 680 streng rekordverdächtig ist.

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Die kumulierten Übertaktungsergebnisse zur GeForce GTX 680

Wie bei jeder HighEnd-Grafikkarte interessiert natürlich auch bei der GeForce GTX 680 das Thema der Übertaktungseignung – ergo haben wir aus den Artikeln der letzten zwei Wochen die entsprechenden Übertaktungsergebnisse extrahiert. Dabei scheint die Übertaktung der GeForce GTX 680 durch das Wirken von GPU Boost komplizierter zu sein als üblich – in der Praxis ist es dies aber nicht, da GPU Boost unauffällig im Hintergrund arbeitet und man einfach nur die default-Taktrate ("Base Clock") der GeForce GTX 680 anheben muß, bis sich eben Artefakte einstellen.

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Umfrage-Auswertung: MultiMonitoring - Wird auf mehr als einem Bildschirm gespielt?

Es ist noch die Auswertung Zur Umfrage der vorletzten Wochen nachzureichen, welche sich mit dem Thema MultiMonitoring im Spieleinsatz beschäftigte und dabei durchaus interessante Umfrage-Ergebnisse erbrachte. Denn laut den 2764 bei der Umfrage abgegebenen Stimmen ist MultiMonitoring erst einmal weit verbreitet – 34,8 Prozent der Umfrage-Teilnehmer verfügen über zwei oder mehr Monitore – aber dies bedeutet ziemlich gar nichts für den Spieleeinsatz. Denn Spiele-MultiMonitoring wird nur von 12,9 Prozent der Besitzer mehrerer Monitore genutzt, auf alle Anwender bezogen sind es nur 4,5 Prozent.

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Die nVidia-Planungen für die nächste Zeit

Ein User im Overclockers UK Forum hatte Einblick in die aktuellste nVidia-Roadmap und gibt aus dieser die markanten Punkte zur näheren nVidia-Zukunft wieder. So wird nVidia als erstes im Mai (möglicherweise schon Ende April) zwei weitere GK104-Varianten auf den Markt werfen, GeForce GTX 670 und GeForce GTX 670 Ti. Die GeForce GTX 670 Ti soll dabei die GeForce GTX 580 beerben, die Performance einer Radeon HD 7950 erreichen und ca. 380 Euro kosten. Die GeForce GTX 670 soll dagegen die GeForce GTX 570 ersetzen, jedoch klar schneller als diese ausfallen (vermutlich Richtung Radeon HD 7870) und zu einem Preispunkt von ca.

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Was von nVidias GK106-Chip zu erwarten ist

Nachdem nVidia den GK104-Chip mittels der GeForce GTX 680 offiziell vorgestellt hat und sich der GK107-Chip mittels einiger GeForce 600M Mobile-Lösungen faktisch auch entblättert hat, bleibt die Frage offen, was mit dem GK106-Chip ist, welcher von der Namenswahl her zwischen GK107 und GK104 steht. Echtes Faktenwissen zum GK106 liegt zwar derzeit noch nicht vor, aber man kann aufgrund der vorhandenen Daten zum GK107 und GK104 wohl schon ziemlich zielgenau auf den GK106 schlußfolgern.

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Nach dem Launch der GeForce GTX 680: Aktualisierter Preis/Leistungs-Überblick

Von unserem Foren-User MadManniMan wurde ein aktualisierter Preis/Leistungs-Überblick erstellt, welche die Situation im Grafikkarten-Markt nach dem Launch der GeForce GTX 680 und gleichzeitig dem faktischen Markteintritt von Radeon HD 7850 & 7870 wiedergibt. An den Preisen der neuen Grafikkarten hat sich natürlich noch nicht viel tun können, diese liegen nahezu auf dem Niveau ihrer Listenpreise. Einige interessante Bewegungen hat es dagegen bei den schon etwas länger im Markt befindlichen 28nm-Lösungen (Radeon HD 7750, 7770, 7950 und 7970) sowie einigen 40nm-Angeboten (die GeForce GTX 570 wäre hier zu nennen) gegeben.

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nVidia stellt GeForce 600M Mobile-Beschleuniger vor

Gleichzeitig zur GeForce GTX 680 hat nVidia auch ein komplettes Portfolio an GeForce 600M Mobile-Beschleunigern vorgestellt. Allerdings gehört davon nur die Hälfte zur Kepler-Generation, die andere Hälfte ist technologisch weiterhin Fermi-basiert – und zwar überraschenderweise in diesem Fall sogar die schnelleren Mobile-Lösungen. Um die Verwirrung perfekt zu machen, kommt dann für den LowCost-Bereich auch noch ein Fermi-basierter GF117-Chip zum Einsatz, welcher jedoch schon in 28nm gefertigt wird.

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Neuer Artikel: Launch-Analyse: nVidia GeForce GTX 680

Nach langem Warten stellt nVidia heute mit der GeForce GTX 680 und dem zugrundeliegendem GK104-Chip das erste Produkt der Kepler-Architektur vor, mittels welcher nVidia – ähnlich wie AMD bei der GCN-Architektur der Radeon HD 7000 Serie – einen gewissen Stilbruch in der Grafikchip-Architektur vornimmt. Hinzu kommt die spezielle Situation, daß der GK104-Chip eigentlich einmal als Lösung für das Performance-Segment geplant war, nun aber seitens nVidia mittels höherer Taktraten sogar zum Kontrahenten von AMDs bester SingleChip-Lösung Radeon HD 7970 auserkoren wurde und im Zuge dieses Wandels sowohl in der Namenswahl auch beim Preispunkt kräftig zulegte.

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nVidia setzt den Listenpreis der GeForce GTX 680 auf 499 Dollar fest

Wie Fudzilla in Berufung auf Hersteller-Kreise berichten, hat nVidia den Listenpreis der GeForce GTX 680 wenige Tage vor Launch nochmals verändert, dieser beträgt nun 499 Dollar (vorher 549 Dollar wie bei der Radeon HD 7970). Ob man diesen veränderten Listenpreis wirklich als Preissenkung sehen kann, sei allerdings dahingestellt – vielmehr könnte nVidia eher nur auf die aktuelle Straßenpreis-Situation reagiert haben, wo eine Radeon HD 7970 auch schon deutlich tiefer ab 440 Euro angeboten wird, als es deren Listenpreis von 549 Dollar eigentlich zulassen würde (549 Dollar durch 1,32 Dollar/Euro plus 19% MwSt. = runde 495 Euro).

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Was vom nVidia GK110-Chip zu erwarten ist

Nachdem nVidia den GK104-Chip in Form der GeForce GTX 680 am Donnerstag (vermutlich nVidia-typisch 15 Uhr deutscher Zeit) vorstellen wird, geht der Blick der Hardware-Enthusiasten schon wieder in Richtung des eigentlichen HighEnd-Chips der Kepler-Serie, dem GK110-Chip. Dieser soll deutlich später erst im Spätsommer antreten, weswegen nVidia den GK104-Chip mit den passenden Taktraten eher kurzfristig noch auf HighEnd-Niveau gehievt hat – somit kann sich dieser mit der Radeon HD 7970 messen und nVidia ist nicht in Zugzwang, den GK110 so schnell herausbringen zu müssen.

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