nVidia-Grafik

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Weitere GK104-Informationen: Zwei GK104-Ausführungen geplant und GK104-Chips bei den Grafikkartenherstellern

Laut SemiAccurate wird es zwei Ausführungen des GK104-Chips geben, was allerdings nun nicht besonders überraschend kommt – daß ein Grafikchip zu nur einer Grafikkarte führt, ist überaus selten (RV790 – Radeon HD 4890). Interessanter ist da eher die Information, daß der "GK104-400" ein "8 group device" sein soll, der "GK104-335" dagegen ein "7 group device".

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Die aktuellen Spezifikationen zum GK104 Kepler Performance-Chip

Es gab in den letzten Tagen einige neue Spekulationen zu den Hardware-Daten der einzelnen kommenden Grafikchips aus nVidias 28nm Kepler-Portfolio, welche dabei noch frecherweise als "Wahrheit" verkauft wurden, aber letztlich höchstwahrscheinlich allesamt nur von Außenstehenden erdacht wurden. Echte nVidia-Daten scheint derzeit niemand zu haben – auch kein tschechischer Blogger, welcher (kurzzeitig) behauptete, er hätte entsprechende nVidia-Folien und wolle nur deren Daten nicht herausrücken.

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Tape-Out von nVidias Kepler-Chip GK110 erfolgreich, GK110-Karten aber nicht vor August

Wie SemiAccurate berichten, soll der Tape-Out von nVidias Kepler-Chip GK110 vor einigen Wochen erfolgreich über die Bühne gegangen sein. Unter dem Tape-Out eines Chips versteht man das erste funktionierende Silizium, welches aus der Fertigung zurück an die Chipdesigner geht, wo es nun auf alle möglichen Schwachstellen getestet wird, bevor es dann in die Massenproduktion gehen kann.

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Angebliche Kepler-Spezifikationen aus höchst unsicherer Quelle

Von Lenzfire kommend, verbreiten sich derzeit nahezu komplette Spezifikationen für die Kepler-basierten Grafikkarten auf Basis der Grafikchips GK110, GK104 und GK106 im Internet. Dabei sieht an den angebotenen Zahlen und Preisen alles schon sehr gut aus – und das ist das eigentliche Problem: Die Angaben sind deutlich zu rund und zu ausführlich für frühestens in zwei Monaten (und teilweise noch viel später) erscheinende Grafikchips und Grafikkarten. Ganz besonders befremdlich ist in diesem Zusammenhang, daß nVidia schon Daten für erst im Sommer oder gar im Herbst erscheinende Grafikkarten parat haben soll.

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nVidia-eigene GK104-Benchmarks: Schneller als die Radeon HD 7970?

SemiAccurate schreiben einiges zum anscheinend im April anstehenden ersten Kepler-Chip GK104. Vieles davon ist jedoch eher verworren bzw. teilweise sogar falsch ausgelegt: So sind die angeblichen Hardware-Einheiten für PhysX nun nichts ganz außergewöhnliches – in dem Sinne, als daß die Information über deren reine Existenz nichts darüber aussagt, wie viele Transistoren hierfür verwendet werden und was das ganze für einen Performanceeffekt hat.

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nVidia Kepler Performance-Chip GK104 auf April verschoben, HighEnd-Chip GK110 erst im Mai

Wie über unser (in diesen Dingen wieder einmal außergewöhnlich gut informiertes) Forum zu erfahren ist, gibt es angeblich eine Aussage in einem offiziellen nVidia-Dokument, wonach der erste Kepler-Chip GK104 für das Performance-Segment auf den April verschoben wurde – der danach anstehende eigentliche HigHEnd-Chip GK110 soll dann im Mai nachfolgen. Bisher lautete die nVidia-Planung darauf, den GK104 sogar schon auf der (vergangenen) CES anzukündigen und im Februar vorzustellen, der GK110 sollte dann gemäß dieser ursprünglichen Planung im April folgen.

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Möglicherweise erste Kepler-basierte Mobile-Lösung aufgetaucht

Im heutigen Nachrichtenüberblick wurde es schon kurz erwähnt: BSN berichten über ein (laufendes) Samsung-Notebook mit nVidia GeForce 600M Mobile-GPU auf Basis eines "N13P-GT" Grafikchips. Zuerst dachten wir dabei in Richtung einer weiteren Rebranding-Lösung, weil die zu diesem Grafikchip gezeigten Daten mit nur 96 Recheneinheiten eher auf eine LowCost-Lösung schließen lassen und alle neuen LowCost-Lösungen von AMD und nVidia leider nur Rebrandings der letzten Grafikchip-Generation sind.

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Umfrage-Auswertung: Produziert die Grafikkarte ein hörbares Fiepen?

Die Umfrage der letzten Woche beschäftigte sich mit dem Problem des Grafikkarten-Fiepens, welches viele Nutzer stört und welches trotz allem technischen Fortschritt nach wie vor existent ist. Eine diesbezügliche frühere Forums-Umfrage ergab seinerzeit eine Quote von 38 Prozent fiepender Grafikkarten – aufgrund des inzwischen vergangenen Zeitraums und des größeren Rahmens der neuerlichen Umfrage nahmen wir vorab sehr viel niedrigere Werte für die aktuelle Umfrage an.

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Anti-Aliasing bei Ultra High Definition nicht mehr nötig?

In unserem Forum wird die interessante Frage aufgeworfen, ob zukünftige Monitore mittels höherer Auflösungen bzw. Pixeldichten nicht Anti-Aliasing irgendwann überflüssig machen können – die Pixel würden dann schließlich so klein, daß sich zum einen automatisch weniger Aliasing zeigt und zum anderen (bei sehr hohen Auflösungen) das menschliche Auge bei gleichem Betrachterabstand selber einen gewissen Kantenglättungseffekt bildet. Allerdings funktioniert gerade letzteres nur bei sehr extremen Auflösungen mit sehr hohen Pixeldichten – damit ergibt sich dort aber sofort das Problem der Wirtschaftlichkeit, steigende Pixeldichten kosten nun einmal schnell sehr viel mehr Geld.

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nVidia Kepler GK104: Preislage rund 300 Dollar

Gemäß SemiAccurate sollen die ersten 28nm-Grafikkarten von nVidia auf Basis des Kepler Performance-Chips GK104 "um die 299 Dollar" kosten, dies wären umgerechnet um die 270 Euro. Ob es damit genau 299 Dollar Listenpreis für das GK104-Topmodell werden, bliebe abzuwarten – aber in jedem Fall ist dies klar unterhalb der von AMD bisher für 28nm-Beschleuniger aufgerufenen Preispunkte.

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