nVidia-Grafik

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nVidias GeForce GTX 650 & 660 verschieben sich auf den 12. September

Die beiden eigentlich am 6. September anstehenden neuen nVidia-Grafikkarten GeForce GTX 650 (Basis: GK107) und GeForce GTX 660 (Basis: GK106) haben sich augenscheinlich auf den 12. September verschoben – was sicherlich kein Beinbruch (mehr) darstellt, denn speziell auf nVidias Midrange-Modelle hat man nun schon ein ganzes halbes Jahr gewartet, da macht eine weitere Woche Wartezeit wohl auch nichts mehr aus.

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nVidias GK106-Chip kommt mit ~240mm² Chip-Fläche und möglicherweise doch sechs Shader-Clustern

nVidias am 6. September zu erwartende GeForce GTX 660 basiert wie bekannt auf dem lange vermissten GK106-Chip – dem Kepler-Chip zwischen GK107 und GK104. Dabei hat nVidia den GK106-Chip entgegen der ursprünglichen Planungen von 4 Shader-Clustern (= 768 Shader-Einheiten) auf 5 Shader-Cluster (= 960 Shader-Einheiten) aufgebohrt, um besser mit der Radeon HD 7850 konkurrieren zu können.

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Spezifikationen und erste Benchmarks zur GeForce GTX 660

Nach langer Zeit des Wartens auf eine 28nm-basierte Kepler-Lösung für das Performance-Segment und nach genauso langer Rätselei über die Spezifikationen des dafür seitens nVidia vorgesehenen GK106-Chips sind nun endlich erste Daten zu diesem Chip aufgetaucht, welche nicht auf Spekulationen beruhen. Zudem gibt es erste Benchmarks der GK106-basierten GeForce GTX 660 Grafikkarte, welche am 6. September zusammen mit der (GK107-basierten) GeForce GTX 650 erscheinen soll.

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Taktraten zu nVidias GeForce GTX 650 bekannt

Die japanische Webseite Akihabara (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) hat – scheinbar von einem Grafikkarten-Hersteller – ein paar weitere Daten zur GeForce GTX 650, der zweiten Grafikkarte auf Basis nVidias kleinstem Kepler-Chip GK107. Danach soll das Referenzdesign mit 1058 MHz Chiptakt und 2500 MHz Speichertakt antreten, über einen TurboBoost verfügt diese Karte (wie auch schon die GeForce GT 640) nicht.

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Wie nVidias 2013er Grafikchip-Portfolio aussehen könnte

Die VR-Zone behauptet, Consumer-Grafikkarten auf GK110-Basis würden nicht vor März 2013 erscheinen – dies jedenfalls würden die Quellen der VR-Zone berichten, ohne aber daß die VR-Zone dies genauer spezifizieren konnte.

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Die neue Grafikkarten-Preissituation nach den AMD-Preissenkungen

AMDs Preissenkungen der Radeon HD 7850, 7870 & 7970 kurz nach dem Launch der GeForce GTX 660 Ti sind nunmehr nahezu komplett auch bei den Einzelhändler angekommen, womit sich dem Grafikkarten-Käufer sowohl im unteren HighEnd-Segment als auch im oberen Performance-Segment ein komplett neues Bild ergibt. Denn die AMD-Preissenkungen haben den betreffenden AMD-Grafikkarten deutlich bessere Performance/Preis-Verhältnisse beschert – und da die anderen Grafikkarten dieser beiden Preissegmente sich nur geringfügig bzw.

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Ab Werk übertaktete GeForce GTX 660 Ti Modelle mit vergleichsweise wenig Performancegewinn

Wir hatten das Thema schon einmal kurz angesprochen, wollen uns diesem hiermit jedoch noch einmal ausführlich widmen: Die ab Werk übertakteten Modelle der GeForce GTX 660 Ti bieten teils sogar erstklassige nominelle Übertaktungen an, denen aber nur ein klar unterdurchschnittlicher Performancegewinn gegenübersteht. Sprich: Die hohen anliegenden Taktraten täuschen deutlich darüber hinweg, was damit wirklich an Mehrperformance herauskommt. Nachweisen läßt sich dies mittels einiger Hardwaretests, wo ab Werk übertakteten Modelle gegen das Referenzmodell der GeForce GTX 660 Ti gestellt wurden.

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Neuer Artikel: Grafikkarten-Marktüberblick August 2012

Nach dem Launch der GeForce GTX 660 Ti ist es nun endlich an der Zeit für einen neuen Grafikkarten-Marktüberblick – der letzte stammte schließlich noch vom Mai.

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Ergibt die "krumme" Speicherkonfiguration der GeForce GTX 660 Ti 2GB irgendwelche Performance-Nachteile?

Vor dem Launch der GeForce GTX 660 Ti hatten wir auf das mögliche Problem des "krummen" 192 Bit DDR Speicherinterfaces mit aber asymmetrischer Speichermenge von 2 GB GDDR5-Speicher hingewiesen – verbunden mit der Hoffnung, daß man dieses Problem einer "krummen" Speicherkonfiguration bei den vielen Launchtests eventuell auch mit angehen könnte.

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Umfrage-Auswertung: Wie stark fehlten die 28nm Midrange-Modelle von nVidia?

Nachzureichen wäre noch die Auswertung der Umfrage von letzter Woche, welche ein hochaktuelles Thema betrifft: Das Fehlen von 28nm Midrange-Modellen (Preisbereich 100 bis 250 Euro) seitens nVidia und damit die faktische Stagnation des Grafikkarten-Marktes in diesem Preisbereich.

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