Speicher

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Was man mit High Bandwith Memory (HBM) anfangen kann

Da man sich zum Fall "High Bandwith Memory" (HBM) immer noch mehrheitlich an den eher technischen Angaben der Hynix-Präsentation aufhält, welche zwar viel über Bandbreiten per Speicherchip und ähnliches sagt, aber wenig zu den Realitäten eines Grafikchips, sei hiermit die nachfolgende Modellrechnung aufgemacht: Für eine Grafikkarte mit 4 GB Speicher benötigt man in der ersten HBM-Generation vier HBM-Stacks mit jeweils 1 GB Speicher und jeweils 1024 Bit DDR Speicherinterface.

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DDR4-Speicher scheint nicht langsamer zu sein als DDR3-Speicher

Eine der Erfahrungen beim seinerzeitigen Wechseln von DDR- auf DDR2-Speicher sowie nachfolgend beim Wechsel von DDR2- auf DDR3-Speicher war, daß die neuen Speichersorten auf gleicher Taktrate und selbst auf gleichen Latenzen etwas langsamer als die jeweilige Vorgänger waren. Dies begründete sich in dem Effizienzverlust, welchen sich zwischen dem halbierten internen Takt der reinen Speicherzellen und dem gleich gebliebenen Interface-Takt ergab. Seinerzeit stellte man daher die grobe Regel auf, für die gleiche Speicherperformance immer eine Taktstufe höher in der neuen Speichernorm gehen zu müssen – sprich, daß erst DDR3/1066 also DDR2/800 gleich schnell ersetzen kann.

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DDR4-Speicher verbleibt zum Launch von Haswell-E bei 30% Preisaufschlag

Zum Launch von Haswell-E hat sich an der Preislage von DDR4-Speicher nichts entscheidendes getan – doch im Detail gab es dann doch Verbesserungen. Zwar blieb die default-Speicherbestückung von Haswell-E in Form von DDR3/2133 bei einem Preisaufschlag von 30% stehen, dafür aber konnten die höheren Speichertaktungen von DDR4 ihren Preisrückstand auf gleichgetakte DDR3-Speicher verringern: DDR4/2400 von +55% auf +45%, DDR4/2666 sogar von +65% auf +35%. Zudem verbesserte sich die Angebotslage zu DDR4/3000 nochmals, jenes wird inzwischen sogar günstiger angeboten als DDR3/2800, DDR4/2800 und DDR3/2933.

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Ein möglicher Grafikspeicher der Zukunft: High Bandwith Memory (HBM)

Gerüchteweise wurde dies schon vor Monaten erwähnt, zuletzt kochten die Gerüchte dann ganz über: AMD arbeitet zweifelsfrei an "High Bandwith Memory" (HBM), um damit in Zukunft mehr Speicherbandbreite zu geringerem Stromverbrauch und sogar teilweise Einsparungen bei der Chipfläche des im Prozessor bzw. dem Grafikchip verbauten Speicherinterfaces zu erreichen. Allerdings ist dies derzeit nur definitiv für die Prozessoren-Sparte von AMD bekannt, und dort zuerst nur für professionelle Zwecke gedacht. Entsprechende Grafikchips mit HBM nimmt man zwar an, sind aber nirgendwo wirklich bestätigt worden.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Speicher ist momentan im Hauptrechner verbaut (2014)?

Eine Umfrage von Anfang August ging der Frage nach der aktuell installierten Menge an PC-Hauptspeicher im Hauptrechner nach und will damit eine aktualisierte Datenbasis zu dieser bereits im Oktober 2012 sowie im Februar 2010 laufenden Umfrage schaffen. Der Stand von Oktober 2012 war, daß die große Mehrheit der Nutzer sich zwischen den großen Gruppen von 4 GB, 6/8 GB und 12/16 GB Speicher aufteilten.

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DDR4-Speicher erreicht Marke von 30% Mehrpreis gegenüber DDR3

Unsere Meldung über einen 60%igen Preisaufschlag für DDR4-Speicher vom Monatsanfang war wohl etwas vorschnell, denn aktuell sind die Vorbesteller-Preise für DDR4 (lieferbar ist noch nichts gelistet) schon teilweise deutlich eingebrochen. Dies trifft insbesondere auf DDR3/2133-Module zu – also die default-Speicherbestückung von Haswell-E – welche ihren Mehrpreis gegenüber DDR3 von ~60% auf nunmehr ~30% glatt halbieren konnte. Sobald mehr Anbieter und vor allem lieferbare Angebote auftauchen, könnten die Preise sogar nochmals etwas nachgeben.

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Erste DDR4-Module kosten ca. 60% mehr

HT4U berichten über die Vorstellung der ersten DDR4-Consumermodule seitens AData samt offizieller Listenpreis-Angaben, während die ComputerBase erste Vorab-Listungen von DDR4-Speichern seitens Crucial bei einem britischen Händler vermeldet. Beiden Meldungen ist erstmals eine gewisse Ahnung zu den Preisen von DDR4-Speicher zu entnehmen – welche einen kräftigen Preisaufschlag gegenüber DDR3 mit sich bringen werden. Zwischen DDR3/2133 und DDR4/2133 werden gemäß dieser Vorab-Preise ca.

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Intels Skylake-Architektur kommt mit DDR3/DDR4 Kombi-Speicherinterface

Daß die "Broadwell" nachfolgende Intel Prozessoren-Architektur "Skylake" neben dem bekannten DDR4-Support auch Support für DDR3-Speicher bieten wird, war gerüchteweise schon bekannt, CPU-World bringen nun allerdings in Form einiger Details zu den verschiedenen Skylake-Varianten eine klare Bestätigung hierfür.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Grafikkarten-Speicher ist derzeit verbaut?

Eine Umfrage von Anfang April stellte die Frage nach dem derzeit verbauten Grafikkarten-Speicher – und war damit die Kopie einer Umfrage vom April 2013 mit natürlich der Möglichkeit des Vergleichs zum Vorjahres-Stand. Seinerzeit dominierten deutlich die Speichermengen 1 GB und 2 GB mit jeweils knapp über 31% Stimmenanteil, 3 GB stand aber immerhin schon bei 12,6%, die durchschnittliche Speichermenge lag bei 1780 MB. Heuer nun hat sich das Bild deutlich gewandelt: 1 GB verlor auf 21,4%, zudem verloren alle kleineren Speichergrößen noch viel erheblicher.

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AMDs "Carrizo" Mainstream-APU für 2015 bringt DDR4-Support

Seitens dem BSN kommt eine ganze Reihe an Details zu AMDs "Carrizo" Mainstream-APU für das Jahr 2015, welche dann in Ablösung der aktuellen Mainstream-APU "Kaveri" gehen wird. Markante Punkte von Carrizo sind die Verwendung der Excavator-Ausbaustufe der Bulldozer-Architektur auf CPU-Seite sowie die Weiterverwendung der GCN-basierten Grafiklösung in einer "Volcanic Islands" vergleichbaren Technologiestufe auf GPU-Seite. Hinzu kommt nun offenbar ein Kombi-Speicherinterface, welches sowohl DDR3- als auch DDR4-Speicher (aber sicher nicht gleichzeitig) beherrscht.

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