Speicher

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DDR4-Speicher verbleibt zum Launch von Haswell-E bei 30% Preisaufschlag

Zum Launch von Haswell-E hat sich an der Preislage von DDR4-Speicher nichts entscheidendes getan – doch im Detail gab es dann doch Verbesserungen. Zwar blieb die default-Speicherbestückung von Haswell-E in Form von DDR3/2133 bei einem Preisaufschlag von 30% stehen, dafür aber konnten die höheren Speichertaktungen von DDR4 ihren Preisrückstand auf gleichgetakte DDR3-Speicher verringern: DDR4/2400 von +55% auf +45%, DDR4/2666 sogar von +65% auf +35%. Zudem verbesserte sich die Angebotslage zu DDR4/3000 nochmals, jenes wird inzwischen sogar günstiger angeboten als DDR3/2800, DDR4/2800 und DDR3/2933.

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Ein möglicher Grafikspeicher der Zukunft: High Bandwith Memory (HBM)

Gerüchteweise wurde dies schon vor Monaten erwähnt, zuletzt kochten die Gerüchte dann ganz über: AMD arbeitet zweifelsfrei an "High Bandwith Memory" (HBM), um damit in Zukunft mehr Speicherbandbreite zu geringerem Stromverbrauch und sogar teilweise Einsparungen bei der Chipfläche des im Prozessor bzw. dem Grafikchip verbauten Speicherinterfaces zu erreichen. Allerdings ist dies derzeit nur definitiv für die Prozessoren-Sparte von AMD bekannt, und dort zuerst nur für professionelle Zwecke gedacht. Entsprechende Grafikchips mit HBM nimmt man zwar an, sind aber nirgendwo wirklich bestätigt worden.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Speicher ist momentan im Hauptrechner verbaut (2014)?

Eine Umfrage von Anfang August ging der Frage nach der aktuell installierten Menge an PC-Hauptspeicher im Hauptrechner nach und will damit eine aktualisierte Datenbasis zu dieser bereits im Oktober 2012 sowie im Februar 2010 laufenden Umfrage schaffen. Der Stand von Oktober 2012 war, daß die große Mehrheit der Nutzer sich zwischen den großen Gruppen von 4 GB, 6/8 GB und 12/16 GB Speicher aufteilten.

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DDR4-Speicher erreicht Marke von 30% Mehrpreis gegenüber DDR3

Unsere Meldung über einen 60%igen Preisaufschlag für DDR4-Speicher vom Monatsanfang war wohl etwas vorschnell, denn aktuell sind die Vorbesteller-Preise für DDR4 (lieferbar ist noch nichts gelistet) schon teilweise deutlich eingebrochen. Dies trifft insbesondere auf DDR3/2133-Module zu – also die default-Speicherbestückung von Haswell-E – welche ihren Mehrpreis gegenüber DDR3 von ~60% auf nunmehr ~30% glatt halbieren konnte. Sobald mehr Anbieter und vor allem lieferbare Angebote auftauchen, könnten die Preise sogar nochmals etwas nachgeben.

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Erste DDR4-Module kosten ca. 60% mehr

HT4U berichten über die Vorstellung der ersten DDR4-Consumermodule seitens AData samt offizieller Listenpreis-Angaben, während die ComputerBase erste Vorab-Listungen von DDR4-Speichern seitens Crucial bei einem britischen Händler vermeldet. Beiden Meldungen ist erstmals eine gewisse Ahnung zu den Preisen von DDR4-Speicher zu entnehmen – welche einen kräftigen Preisaufschlag gegenüber DDR3 mit sich bringen werden. Zwischen DDR3/2133 und DDR4/2133 werden gemäß dieser Vorab-Preise ca.

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Intels Skylake-Architektur kommt mit DDR3/DDR4 Kombi-Speicherinterface

Daß die "Broadwell" nachfolgende Intel Prozessoren-Architektur "Skylake" neben dem bekannten DDR4-Support auch Support für DDR3-Speicher bieten wird, war gerüchteweise schon bekannt, CPU-World bringen nun allerdings in Form einiger Details zu den verschiedenen Skylake-Varianten eine klare Bestätigung hierfür.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Grafikkarten-Speicher ist derzeit verbaut?

Eine Umfrage von Anfang April stellte die Frage nach dem derzeit verbauten Grafikkarten-Speicher – und war damit die Kopie einer Umfrage vom April 2013 mit natürlich der Möglichkeit des Vergleichs zum Vorjahres-Stand. Seinerzeit dominierten deutlich die Speichermengen 1 GB und 2 GB mit jeweils knapp über 31% Stimmenanteil, 3 GB stand aber immerhin schon bei 12,6%, die durchschnittliche Speichermenge lag bei 1780 MB. Heuer nun hat sich das Bild deutlich gewandelt: 1 GB verlor auf 21,4%, zudem verloren alle kleineren Speichergrößen noch viel erheblicher.

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AMDs "Carrizo" Mainstream-APU für 2015 bringt DDR4-Support

Seitens dem BSN kommt eine ganze Reihe an Details zu AMDs "Carrizo" Mainstream-APU für das Jahr 2015, welche dann in Ablösung der aktuellen Mainstream-APU "Kaveri" gehen wird. Markante Punkte von Carrizo sind die Verwendung der Excavator-Ausbaustufe der Bulldozer-Architektur auf CPU-Seite sowie die Weiterverwendung der GCN-basierten Grafiklösung in einer "Volcanic Islands" vergleichbaren Technologiestufe auf GPU-Seite. Hinzu kommt nun offenbar ein Kombi-Speicherinterface, welches sowohl DDR3- als auch DDR4-Speicher (aber sicher nicht gleichzeitig) beherrscht.

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AMDs Carrizo-APU kommt 2015 im Sockel FM2+, mit 65W TDP und DDR3-Support

Aus der vorgenannten neuen AMD-Roadmap läßt sich ebenfalls erkennen, daß AMD im APU-Bereich auch mit Carrizo für das Jahr 2015 weiterhin auf DDR3-Speicher setzt, Intel in dieser Frage also den Vortritt läßt. Dies überrascht etwas, da AMD teilweise überlegt hatte, schon Kaveri eine DDR4- oder GDDR5-Unterstützung zu spendieren.

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Intels Skylake-Architektur bedingt wohl den neuen Sockel 1151 und bringt DDR4-Speicher ins Consumer-Segment

Die chinesische VR-Zone (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) bringt Informationen zu den Einprozessor-Serverchips von Intels 2015er Prozessoren-Architektur "Skylake", aus welchen sich auch einige Hinweise zu den Consumer-Prozessoren von Skylake ziehen lassen.

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