Speicher

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Die Nachteile eines "krummen" Speicherinterfaces mit "geraden" Speichermengen

Mit der höchstwahrscheinlich am Donnerstag erscheinenden GeForce GTX 660 Ti tritt – nach der GeForce GTX 550 Ti – erneut eine Grafikkarte mit "krummen" Speicherinterface von 192 Bit DDR Breite, jedoch aber "gerader" Speichermenge von 2 GB GDDR5-Speicher an. Grafikkarten mit "krummen" Speicherinterface gibt es zwar schon recht lange, diese wurden jedoch früher immer mit der dafür exakt passenden Speichermenge ausgestattet – sprich, die Speichermenge war ein (durch 2 teilbares) Vielfaches der Interface-Breite, beispielsweise 768 MB zu 192 Bit bei der GeForce GTX 460 768MB oder auch 1280 MB zu 320 Bit bei der GeForce GTX 570.

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Empfehlungen Pro und Contra von 2-GB-Grafikkarten

Das Thema, wieviel Grafikkartenspeicher die richtige Wahl darstellt, ist wohl so alt wie die Grafikkarte selber. Mit den letzten Grafikkarten-Generationen hatte sich diese Frage allerdings etwas beruhigt, da 1024 MB Grafikkartenspeicher zur unumstrittenen Richtgröße wurden und ein größerer Speicherausbau nur in seltenen Ausnahmefällen etwas brachte. Mit der aktuellen Grafikkarten-Generation der Radeon HD 7000 und GeForce 600 Serien wird diese Frage jedoch erneut aufgeworfen, weil bislang alle Performance- und HighEnd-Grafikkarten der 28nm-Generation per Standard mit 2 GB oder mehr Grafikkartenspeicher antraten.

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Wie reagiert Ivy Bridge auf verschiedene Speichermengen und Speichertaktungen?

Die ComputerBase hat einen hübschen Speichervergleich für Ivy-Bridge-Prozessoren erstellt, welcher aufzeigt, mit welcher Speichersorte man diese neuen Intel-Prozessoren am besten paart. Wie bekannt unterstützte Sandy Bridge offiziell nur DDR3/1333 und Ivy Bridge offiziell nur DDR3/1600, auf vernünftigen Mainboards sind aber natürlich weit höhere Speichertaktungen problemlos betreibbar.

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DDR4-Speicher bereits im Jahr 2013 bei Intels Haswell-Architektur?

Bezüglich dem Auftauchen von DDR4-Speicher gibt es derzeit sehr widersprüchliche Informationen: Zum einen gibt es nahezu keine Meldung seitens der CPU-Entwickler, daß diese ein DDR4-Speicherinterface in ihre Prozessoren integrieren wollten – bis auf die kürzliche Meldung zu Haswell EX, welcher im Jahr 2014 tatsächlich mit DDR4-Support erscheinen soll. Da es sich hierbei allerdings um Prozessoren für HighEnd-Server mit gleich 60 Rechenkernen pro Mainboard handelt, ist dies kein Hinweis auf ein baldiges Auftauchen von DDR4-Speicher im Mainstream-Markt – bzw.

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DDR4-Speicher: Für Server im Jahr 2013, für den PC im Jahr 2014?

TechEye berichten über auf der Chip-Entwicklerkonferenz ISSCC gezeigte DDR4-Speicher seitens der Speicherchip-Hersteller Hynix und Samsung sowie eine entsprechende Roadmap des Speicher-Standardisierunggremiums JEDEC, wonach DDR4-Speicher für Server im Jahr 2013 kommen soll und DDR4-Speicher für den PC zur Jahresmitte 2014. Die Massenproduktion von DDR4-Speicherchips soll angeblich sogar schon zum Jahresende 2012 starten. Anfänglich geplant sind hierbei Taktraten von DDR4/2133 und DDR4/2400, in der zukünftigen Entwicklung soll DDR4 dann bis zu DDR4/3200 erreichen.

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