Speicher

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Umfrage-Auswertung: Sind im Preisbereich 300-500€ Grafikkarten mit 8 GB interessant?

Die letzte Umfrage noch vor dem Launch der Radeon R300 Serie bezog sich auf die Grafikkartenspeicher-Größe im HighEnd-Segment: Sollen es mehr als 4 GB sein – oder reichen 4 GB aus? Bei den Grafikkarten teurer als 500 Euro ist diese Frage klar zu beantworten – wenn man dort mehr als 4 GB bekommt, nimmt man jene sicher mit. Bei den Grafikkarten unterhalb von 300 Euro ist diese Frage ebenfalls klar zu beantworten – 4 GB reichen dort komplett aus, bei den kleineren Modellen auch weniger. Doch im Preisbereich von 300 bis 500 Euro ist man ein wenig zwischen den Welten: 4 GB sollten technisch ausreichend sein, der Mehrspeicher lockt aber und ist mit der Leistungsfähigkeit der Beschleuniger dieses Preissegments zumindest in Zukunft vermutlich gut nutzbar.

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Was bringen 4 GB bei der Radeon R9 380?

Der kürzliche Test von drei Modellen der Radeon R9 380 bei Hardwareluxx in deren zwei unterschiedlichen Speicherausführungen – 2 GB und 4 GB GDDR5-Speicher – ist ein guter Anlaß, um der Frage nachzugehen, wieviel der Mehrspeicher bei der dieser Karte bringt, ob hier also 4 GB Pflicht sind oder dennoch 2 GB bei der Radeon R9 380 noch ausreichen.

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Speicherübertaktung auf der Radeon R9 Fury X bringt interessante Rohleistungsgewinne

Zum Thema des Speicherübertaktens bei der mit HBM-Speicher ausgerüsteten Radeon R9 Fury X schwirren derzeit einige gegensätzliche Ansichten und aber auch auch interessante Benchmarks durch die Gegend. Der Stand zum Launch-Zeitpunkt, daß der HBM-Speicher der Karte sich weder übertakten läßt noch daß dies von AMD so vorgesehen ist – dagegen konnte inzwischen aber eine Lösung gefunden werden, wie man mittels des MSI Afterburner dann doch den Speichertakt der Radeon R9 Fury X anheben kann.

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Umfrage-Auswertung: Wieso mehr als 4 GB Grafikkartenspeicher?

Die Umfrage der letzten Woche schloß sich an die vorhergehende Umfrage an und ging erneut einer Frage in Richtung der derzeit sinnvollen Menge an Grafikkartenspeicher nach. Nachdem die vorhergehende Umfrage ergeben hatte, daß immerhin 36,2% der Umfrage-Teilnehmer schon mehr als 4 GB Grafikkartenspeicher für einen Neukauf ins Auge fassen, ergab sich natürlich automatisch die Frage, wofür man diesen riesigen Speicher nun einsetzen will.

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Umfrage-Auswertung: Wieviel Grafikkartenspeicher sind derzeit für einen Neukauf ideal?

Die Umfrage der letzten Woche fragte nach der derzeit bei einem Neukauf als ideal angesehenen Grafikkartenspeicher-Größe. Hierbei ergab sich eine große Dominanz von 4 GB Grafikkartenspeicher, für welches immerhin 54,1% der Umfrage-Teilnehmer stimmten. Geringere Speichergrößen (von 2 und 3 GB) sind zusammen nur für 9,7% der Umfrage-Teilnehmer ideal, während höhere Speichergrößen als 4 GB für zusammen immerhin schon 36,2% der Umfrage-Teilnehmer als ideal erscheinen. Hierbei treffen natürlich auch völlig verschiedene Nutzergruppen zusammen: Von Nutzer mit 1680er Monitoren bis zu Nutzern von 4K-Monitoren oder Downsampling Anti-Aliasing.

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Erster sinnvoller Test der Radeon R9 290X 8GB zeigt gute Mehrperformance durch den Mehrspeicher

Ein weiterer Test der Radeon R9 290X 8GB kommt seitens Tom's Hardware – wobei man sich hier mit den entsprechenden Testsettings deutlich mehr Mühe gegeben hat, der Frage nachzugehen, wo man jenen Mehrspeicher nun sinnvoll einsetzen kann. Dies betrifft sowohl die Auswahl der Spieletitel als auch der benutzten Auflösung – weil logischerweise zumeist erst unter 4K der Mehrspeicher wirksam werden kann, wenn die Normalausführung schon gleich mit 4 GB Speicher antritt.

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Erste reale Daten zu AMDs Fiji-Chip: 4096 Shader-Einheiten an einem HBM-Speicherinterface

Erneut unser (ausgesprochen aufmerksames) Forum hat von AMD nach Indien geschickte Grafikboards für den Fiji-Grafikchip entdeckt, sowie gleichfalls Testergebnisse für einen neuen AMD-Grafikchip in der SiSoft-Datenbank erspäht. Aufgrund der dort genannten Daten kann es sich eigentlich nur um AMDs Fiji-Chip handeln, denn es wurden hierbei immerhin 4096 Shader-Einheiten an einem 4096 Bit Speicherinterface angegeben.

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AMD bringt die Radeon R9 290X mit 8 GB Speicher in den Handel

Wie erwartet worden war, kommen nun die erste "offiziellen" 8-GB-Ausführungen der Radeon R9 290X in den Handel. Bekannt sind nach derzeitigem Stand Modelle von Club3D, MSI, PowerColor, Sapphire und XFX, andere Hersteller werden womöglich folgen. Wirklich großartig ab Werk übertaktete Modelle gibt es dabei nicht zu, die maximalen Taktraten liegen bei ≤1030/2750 MHz – und damit nicht wesentlich als der Referenztakt von ≤1000/2500 MHz. Preislich wird es leider nicht so günstig wie gemäß der Vorabberichterstattung vermutet – nicht 50 Euro, sondern grob um die 100 Euro beträgt der Mehrpreis gegenüber der regulären Radeon R9 290X mit 4 GB Speicher.

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Was man mit High Bandwith Memory (HBM) anfangen kann

Da man sich zum Fall "High Bandwith Memory" (HBM) immer noch mehrheitlich an den eher technischen Angaben der Hynix-Präsentation aufhält, welche zwar viel über Bandbreiten per Speicherchip und ähnliches sagt, aber wenig zu den Realitäten eines Grafikchips, sei hiermit die nachfolgende Modellrechnung aufgemacht: Für eine Grafikkarte mit 4 GB Speicher benötigt man in der ersten HBM-Generation vier HBM-Stacks mit jeweils 1 GB Speicher und jeweils 1024 Bit DDR Speicherinterface.

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DDR4-Speicher scheint nicht langsamer zu sein als DDR3-Speicher

Eine der Erfahrungen beim seinerzeitigen Wechseln von DDR- auf DDR2-Speicher sowie nachfolgend beim Wechsel von DDR2- auf DDR3-Speicher war, daß die neuen Speichersorten auf gleicher Taktrate und selbst auf gleichen Latenzen etwas langsamer als die jeweilige Vorgänger waren. Dies begründete sich in dem Effizienzverlust, welchen sich zwischen dem halbierten internen Takt der reinen Speicherzellen und dem gleich gebliebenen Interface-Takt ergab. Seinerzeit stellte man daher die grobe Regel auf, für die gleiche Speicherperformance immer eine Taktstufe höher in der neuen Speichernorm gehen zu müssen – sprich, daß erst DDR3/1066 also DDR2/800 gleich schnell ersetzen kann.

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