Speicher

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nVidia sieht langfristig Stromverbrauchsprobleme bei HBM-Speicher

Auf der Supercomputer-Konferenz SC15 hat nVidia neben genauen Angaben zur Rechenleistung von Pascal & Volta auch über zukünftig drohende Probleme mit der gerade erst in den Mark gekommenen Speichertechnologie "High Bandwith Memory" aka HBM geredet. Dies betrifft nicht den aktuellen HBM1-Standard oder den kommenden HBM2-Standard, aber dafür die danach folgenden weiteren HBM-Ausbaustufen. Denn bei jenen soll laut nVidia deren Strombedarf sehr schnell durch die Decke gehen, was HBM in kürzerer Zeit sehr ineffektiv werden lassen würde.

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Die-Shot zu AMDs Fiji-Chip aufgetaucht

Der Teaser eines Reports der Chipanalysten von Chipworks beinhaltet einen ersten Die-Shot zu AMDs Fiji-Grafikchip der Radeon R9 Nano/Fury Serie. Die wirklich hochauflösenden, aufbearbeiteten und dann entsprechend markierten Die-Shots wird es sicherlich nur im vollständigen aka kostenpflichtigen Report geben, so daß wir derzeit vorerst mit diesem einen Die-Shot leben müssen. Einige Chip-Bestandteile sind dabei schon halbwegs identifizierbar – insbesondere wenn man es mit dem (markierten) Die-Shot zum Tahiti-Chip von Radeon HD 7900 und R9 280 Serien vergleicht:

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Welche Speichermenge wird für ein heutiges PC-System benötigt?

Der TechSpot hat einen feinen Artikel aufgelegt, welcher sich mit der Frage beschäftigt, was eine größe Menge an Arbeitsspeicher bringt. Hierfür wurden unter Windows 10 verschiedene Tests mit 4 GB, 8 GB und 16 GB Speicherbestückung durchgeführt – mit durchaus interessanten Ergebnissen: Bei den Anwendungs-Benchmarks ist die Sache recht klar, 4 GB sind da schon rein von den Benchmarks her zu wenig. Nicht jedes Programm profitiert von 8 GB, aber dennoch ist eine ausreichende Anzahl, um 8 GB klar vorn zu sehen. Allerdings muß man sich auch darüber im klaren sein, daß einen wirklichen Vorteil (außer einer 0,2sec schnellerer Öffnungszeit von Excel) nur unter professioneller und semi-professioneller Software zu finden ist, meist Software aus dem Videobereich. Wer einfach nur eine Surfmaschine betreibt, kommt dagegen kaum an den Punkt, wo 8 GB einen meßbaren Vorteil gegenüber 4 GB bieten.

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DDR4-Speicher erreicht Preisparität zu DDR3-Speicher

Letzten Herbst zum Launch von Haswell-E musste man noch mit klar höheren Preisen für DDR4-Speicher leben – 30% mehr für gleich getakteten Speicher waren seinerzeit normal. Aber mit dem Launch von Skylake und damit dem Eindringen von DDR4-Speicher in den Massenmarkt hat sich dies nunmehr gravierend verbessert: Gut einen Monat nach Skylake-Launch kosten (gleich getaktete) DDR4-Module faktisch nicht mehr als DDR3-Module – bei den hoch getakteten Modulen ist DDR4-Speicher sogar erheblich günstiger, da es dort bei DDR3 in Grenzbereiche geht, welche DDR4 viel besser schultern kann:

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Micron bereitet GDDR5X als potentiellen HBM-Kontrahenten vor

Einige Informationen über die Weiterentwicklung von GDDR-Speicher seitens Speicherchip-Hersteller Micron ergeben sich aus einer Meldung seitens Tom's Hardware: So soll es nächstes Jahr GDDR5-Module mit bis zu 4000 MHz physikalischem Takt geben (derzeit schon vorliegend bei Hynix und Samsung) – dies soll dann aber auch der Endpunkt der Entwicklung von konventionellem GDDR5 sein. Als direkten Nachfolger hat Micron dann "GDDR5X" vorgesehen: Jenes erhöht den Prefetch von 8 auf 16, überträgt also doppelt so viel Daten pro Takt wie DDR3, DDR4 oder GDDR5. Auf Taktraten von 7000 MHz bis später maximal 8000 MHz kann damit die Speicherbandbreite gegenüber konventionellem GDDR5 glatt verdoppelt werden – zu allerdings einer geringfügig schwächeren Performance auf gleichem Takt, da der Trick des Prefetchings schlicht darin besteht, daß der Takt der reinen Speicherzellen gleich bleibt und nur das Interface des Speicherchips mit der höheren Taktrate läuft. Aufgrund der viel höheren erreichten Interface-Taktraten ergibt sich dennoch ein stattlicher Performancegewinn und wie gesagt die nominell doppelte Speicherbandbreite.

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HBM2-Speicher deutlich flexibler bei den Speichermengen und wahrscheinlich breit eingesetzt bei den 2016er Grafikchips

Ein gewisses Problem von HBM1-Speicher ist die nicht vorhandene Flexibilität bei den Speichermengen – zu einem bestimmten Speicherinterface passt immer nur eine bestimmte Speichermenge. Im Fall des Fiji-Chips von AMDs Radeon Fury/Nano Serie sind dies 4 GB HBM1-Speicher an einem 4096 Bit DDR HBM1-Speicherinterface. HBM2 wird diesbezüglich ein großer Fortschritt sein: Nicht nur werden doppelte Speichertaktraten (und damit eine doppelte Speicherbandbreite) möglich, sondern es kehrt auch eine gewisse Flexibilität bei den Speichergrößen ein: Ein 4096 Bit DDR HBM2-Speicherinterface kann laut früheren Informationen entweder 16 oder 32 GB HBM2-Speicher verwalten. Wie die ComputerBase in einer Meldung über den kommenden Produktionsstart von Samsungs HBM2-Speicher etwas unbemerkt anführen, geht die Speichermengen-Flexibilität von HBM2-Speicher aber sogar noch darüber hinaus:

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Umfrage-Auswertung: Sind im Preisbereich 300-500€ Grafikkarten mit 8 GB interessant?

Die letzte Umfrage noch vor dem Launch der Radeon R300 Serie bezog sich auf die Grafikkartenspeicher-Größe im HighEnd-Segment: Sollen es mehr als 4 GB sein – oder reichen 4 GB aus? Bei den Grafikkarten teurer als 500 Euro ist diese Frage klar zu beantworten – wenn man dort mehr als 4 GB bekommt, nimmt man jene sicher mit. Bei den Grafikkarten unterhalb von 300 Euro ist diese Frage ebenfalls klar zu beantworten – 4 GB reichen dort komplett aus, bei den kleineren Modellen auch weniger. Doch im Preisbereich von 300 bis 500 Euro ist man ein wenig zwischen den Welten: 4 GB sollten technisch ausreichend sein, der Mehrspeicher lockt aber und ist mit der Leistungsfähigkeit der Beschleuniger dieses Preissegments zumindest in Zukunft vermutlich gut nutzbar.

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Was bringen 4 GB bei der Radeon R9 380?

Der kürzliche Test von drei Modellen der Radeon R9 380 bei Hardwareluxx in deren zwei unterschiedlichen Speicherausführungen – 2 GB und 4 GB GDDR5-Speicher – ist ein guter Anlaß, um der Frage nachzugehen, wieviel der Mehrspeicher bei der dieser Karte bringt, ob hier also 4 GB Pflicht sind oder dennoch 2 GB bei der Radeon R9 380 noch ausreichen.

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Speicherübertaktung auf der Radeon R9 Fury X bringt interessante Rohleistungsgewinne

Zum Thema des Speicherübertaktens bei der mit HBM-Speicher ausgerüsteten Radeon R9 Fury X schwirren derzeit einige gegensätzliche Ansichten und aber auch auch interessante Benchmarks durch die Gegend. Der Stand zum Launch-Zeitpunkt, daß der HBM-Speicher der Karte sich weder übertakten läßt noch daß dies von AMD so vorgesehen ist – dagegen konnte inzwischen aber eine Lösung gefunden werden, wie man mittels des MSI Afterburner dann doch den Speichertakt der Radeon R9 Fury X anheben kann.

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Umfrage-Auswertung: Wieso mehr als 4 GB Grafikkartenspeicher?

Die Umfrage der letzten Woche schloß sich an die vorhergehende Umfrage an und ging erneut einer Frage in Richtung der derzeit sinnvollen Menge an Grafikkartenspeicher nach. Nachdem die vorhergehende Umfrage ergeben hatte, daß immerhin 36,2% der Umfrage-Teilnehmer schon mehr als 4 GB Grafikkartenspeicher für einen Neukauf ins Auge fassen, ergab sich natürlich automatisch die Frage, wofür man diesen riesigen Speicher nun einsetzen will.

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