Spiele-Systemanforderungen

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Die Systemanforderungen zu Tekken 7

Bei Steam stehen die offiziellen PC-Systemanforderungen für das am 2. Juni erscheinende "Tekken 7" zur Verfügung. Das Prügelspiel von Namco Bandai kommt auf Basis der Unreal Engine 4 daher, hat aber eher mittelprächtige Hardware-Anforderungen: Das Minimum mit Core i3-4360 sowie GeForce GTX 660 oder GeForce GTX 750 Ti wird auch von älteren Gaming-PCs zu schultern sein, die Empfehlung auf Core i5-4690 sowie GeForce GTX 1060 ist dagegen heutzutage ziemlich üblich im Gaming-Bereich. Ein paar kleinere Diskrepanzen ergeben sich, weil GeForce GTX 660 (Perf.Index 250%) und GeForce GTX 750 Ti (Perf.Index 210%) von deren Performance her nicht wirklich gut zusammenpassen wollen, bzw. die GeForce GTX 650 Ti "Boost" (Perf.Index 220%) die zur GeForce GTX 750 Ti passendere Karte wäre. Echte Performancesorgen sollten unter Tekken 7 nirgendwo aufkommen – aber jene sind bei diesem Spieletyp generell nicht zu erwarten.

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Die Systemanforderungen zu Prey (2017)

Spielepublisher Bethesda hat die offiziellen PC-Systemanforderungen für das ab Freitag verfügbare "Prey (2017)" (trotz millionenschwerer Entwicklung stand offenbar wiederum kein Geld für einen eigenen Namen zur Verfügung) bekanntgegeben. Der Egoshooter mit RPG-Anleihen basiert auf der aktuellen CryEngine 4 und kommt mit guten, aber nicht übertriebenen Hardware-Anforderungen daher. Beachtbar ist allerhöchstens die vergleichsweise hohe CPU-Leistung, welche mindestens abgefordert wird: Core i5-2400 oder FX-8320 sind als Mindestanforderung nicht ganz ohne – und weisen gleichzeitig darauf hin, daß das Spiel auf Prozessoren mit weniger als vier CPU-Kernen wohl gar nicht oder nur bei extrem hohen Taktraten sauber laufen wird. Die anderen Minimal-Anforderungen sind dann sehr viel gewöhnlicher: So sollen es 8 GB Speicher, ein 64-Bit-Windows sowie eine Radeon HD 7850 oder eine GeForce GTX 660 sein, wobei auf 2 GB Grafikkartenspeicher bestanden wird.

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Die Systemanforderungen zu Warhammer 40.000: Dawn of War III

Spieleentwickler Relic Entertainment und Spielepublisher SEGA notieren auf Steam die offiziellen PC-Systemanforderungen für den am 27. April 2017 herauskommende Strategietitel "Warhammer 40.000: Dawn of War III". Genre-typisch sind dessen Hardware-Anforderungen nicht ganz so hoch und legen eher Wert auf eine gutklassige CPU. Der Einstieg ist minimal mit einem Core i3 auf 3 GHz sowie Radeon HD 6950 (Perf.Index 220%) oder GeForce GTX 460 1GB (Perf.Index 160%) zu erreichen. Dabei liegen die genannten Grafikkarten von ihrer nominellen Performance her einigermaßen weit auseinander – andererseits entstammt die Radeon HD 6950 noch vor-GCN-Zeiten und diese Beschleuniger kommen unter heutigen Spielen teilweise nicht mehr gut mit, dies könnte eine mögliche Erklärung sein.

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Die Systemanforderungen zu Nier: Automata

Der Publisher Square Enix hat auf seiner japanischen Webseite (maschinelle Übersetzung ins Deutsche) die offiziellen PC-Systemanforderungen für das japanische RRG "Nier: Automata" bekanntgegeben, welches schon seit dem 17. März erhältlich ist. Das zweite Spiel der Nier-Spieleserie (welche eine Auskopplung aus der Drakengard-Spieleserie darstellt) ist aufgrund der ursprünglichen Konsolenabstammung sowie der starken Ausrichtung auf japanische Konsumenten hierzulande etwas weniger bekannt, konnte jedoch hervorragende Wertungen einheimsen und inzwischen sogar den ersten Platz in den wöchentlichen Steam-Verkaufscharts erlangen. Minimal will man dafür Core i3-2100 oder A8-6500 sowie Radeon R9 270X oder GeForce GTX 770 sehen, was auf CPU-Seite sehr gemächlich ist, auf Grafikkarten-Seite allerdings eine der bisher höchsten gesehenen Minimum-Anforderungen darstellt. Auffällig ist auch der große Leistungsunterschied zwischen AMD- und nVidia-Grafiklösung – welchen wir allerdings der PS4-Abstammung des Spiels zurechnen, da es jenen großen Leistungsunterschied dann auch bei den System-Emfehlungen gibt.

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Die Systemanforderungen zu Mass Effect: Andromeda

Spielepublisher Electronic Arts hat die offiziellen PC-Systemanforderungen für das breit erwartete "Mass Effect: Andromeda" bekanntgegeben. Das in Europa am 23. März startende RPG-Actionspiel kommt rein offiziell mit den heutzutage üblichen Systemanforderungen aus – positiv dabei zu vermerken, daß der Publisher zum Minimum und zur Empfehlung jeweils Auflösung, Bildqualität und Framerate notiert hat. Einziger größerer Störpunkt ist die gleichzeitige Notierung von GeForce GTX 660 (Perf.Index 250%) und Radeon HD 7750 (Perf.Index 110%) bei den minimalen Grafikkarten-Anforderungen – zwischen beiden Grafikkarten liegt ein Performance-Faktor von locker und leicht oberhalb x2, zudem gab es die Radeon HD 7750 kaum in der 2-GB-Ausführung. Aller Vermutung nach dürfte hierbei eher eine "Radeon HD 7850" mit 2 GB gemeint sein – welche auch grob der PS4-Grafiklösung entspricht, auf welcher das Spiel ebenfalls erscheint.

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Die Systemanforderungen zu Ghost Recon Wildlands

Spielepublisher Ubisoft hat in seinem Blog die offiziellen PC-Systemanforderungen für das derzeit im Betatest befindliche und am 7. März 2017 dann offiziell erscheinende "Ghost Recon Wildlands" bekanntgegeben. Der OpenWorld-Shooter auf Basis der AnvilNext-Engine hat gute Vorab-Kritiken sowohl bezogen auf die Spielbarkeit als auch die Optikpracht erhalten und daher gute Chancen auf einen echten Spiele-Hit. Die hierfür aufgerufenen Hardware-Anforderungen sind üblich hoch, allerdings nirgendwo übertrieben. Bei den Prozessoren will Ubisoft minimal Core i5-2400S (2.5/3.3 GHz) oder FX-8320 (3.5/4.0 GHz) sehen – ein seltener Fall im übrigen, wo mal für den Spielebetrieb wirklich gleichwertige CPUs genannt werden (die AMD-CPU ist im Office-Einsatz etwas schneller, aber unter Spielen nur grob gleichwertig). Diese gute Vorgabe zerstört Ubisoft bei den CPU-Empfehlungen mit Core i7-3770 (3.4/3.9 GHz) oder FX-8350 (4.0/4.2 GHz) gleich wieder, diese CPUs sind bekannterweise unter Spielen keineswegs gleichwertig (die AMD-CPU ist bemerkbar langsamer). Wie üblich wurden für die nachfolgende Aufstellung dann sinnvolle Werte zur Prozessoren- und Grafikkarten-Power kreiert & notiert.

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Umfrage-Auswertung: Werden die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2016/17 erfüllt?

Mit einer Umfrage von Ende Januar sollte die Hardware der 3DCenter-Leser in den Vergleich zu den kürzlich aufgestellten Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2016/17 gestellt werden. Jene neuen Systemanforderungen für die aktuelle Spiele-Generation ist gegenüber dem Stand des Vorjahres nicht besonders stark nach oben gegangen – allein beim Thema des Grafikkartenspeichers sind die Anforderungen deutlich gestiegen. Insofern verwundert es auch wenig, wenn die Erfüllung dieser generellen Systemanforderungen heuer nun prinzipiell genauso bzw. leicht besser aussieht als im vorangegangenen Jahr – allenfalls die Anzahl jener Nutzer, welche deutlich oberhalb der Hardware-Empfehlungen liegt, hat beachtbar (von 12,9% auf 16,9%) zugenommen, ansonsten sind die Stimmenzahlen grob diesselben.

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Die Systemanforderungen zu Sniper Elite 4

Zum schon seit dem 14. Februar im Handel stehenden "Sniper Elite 4" hat Spieleentwickler Rebellion Developements noch die offiziellen PC-Systemanforderungen bekanntgegeben. Jene sehen recht biegsam aus, wenn der DirectX 11 und (wahlweise) auch DirectX 12 beherrschende Shooter-Titel auf Basis der hauseigenen Asura-Engine bereits ab einem Core i3-2100 mit 4 GB RAM und Radeon HD 7870 oder GeForce GTX 660 (allerdings mit jeweils 2 GB Grafikkartenspeicher) minimal lauffähig sein soll. Dies sind sicherlich selbst für Einsteiger-PCs schulterbare Forderungen, insbesondere auf CPU-Seite dürfte damit auch Alt-Hardware wie K10- und C2Q-basierte Prozessoren mitkommen, genauso wie AMD-APUs (jeweils ab einer gewissen Taktrate). Die Hardware-Empfehlungen legen demgegenüber mit Core i7-3770, 8 GB RAM und Radeon RX 480 oder GeForce GTX 970 zwar deutlich zu, bleiben aber dennoch absolut im Rahmen des derzeit üblichen – und sind somit von gutklassigen Midrange-Gaming-PCs wohl sogar problemlos zu schultern.

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Die Systemanforderungen zu For Honor

Spielepublisher Ubisoft hat in seinem Blog die offiziellen PC-Systemanforderungen für das am 14. Februar 2017 (als Valentingstag-Geschenk gedacht?) in den Ring steigende "For Honor" veröffentlicht. Das Hack&Slay-Spiel auf Basis der AnvilNext 2.0 Engine kommt mit maßvollen Systemanforderungen insbesondere beim Minimum daher – vorteilhafterweise hat man dabei auch exakt ausspezifiziert, was mit "Minimum" und "Empfohlen" jeweils gemeint ist: Minimum soll 1280x720 auf der Low-Bildqualität zu 30 fps garantieren, die Empfehlungen dagegen für 1920x1080 auf der High-Bildqualität mit 60 fps sorgen. Zudem hat man sich an einer genaueren Aufstellung der jeweils passenden Grafikkarten versucht – dabei jedoch ziemlich grob danebengegriffen. Denn eine GeForce GTX 680 (Perf.Index 360%) mit einer GeForce GTX 1060 3GB (Perf.Index 530%) in dieselbe Leistungsklasse zu stecken, wird selbst unter seltsamen Bedingungen niemals funktionieren – und keiner kann sagen, das innerhalb der GeForce 1000 Serie kein leistungsmäßiges Pendant zur GeForce GTX 680 existieren würde (GeForce GTX 1050 Ti auf Perf.Index 360%).

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Die Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2016/17

Eigentlich noch im Dezember geplant, wollen wir hiermit noch die Betrachtung zu den kumulierten Systemanforderungen für die Spiele-Generation 2016/17 nachreichen – welche schließlich noch nicht gänzlich abgeschlossen ist, wenngleich ein Großteil der interessanten Titel sicherlich bereits erschienen sind. Hierbei ziehen wir zuerst die Angaben der Spieleentwickler bei deren offiziellen Spiele-Systemanforderungen zu Rate, als (nominell) besonders anspruchsvoll haben sich dabei Gears of War 4, Battlefield 1, Dishonored 2 und Sniper: Ghost Warrior 3 gezeigt. Zudem wurden jene offiziellen Angaben bezüglich der Grafikkarten-Performance dann noch einmal durch aktuelle Benchmark-Ergebnisse gegengeprüft, als besonders Hardware-fordernd kristallisierten sich hierbei Deus Ex: Mankind Divided, Mafia III und Watch Dogs 2 heraus. Die nachfolgende Zusammenfassung orientiert sich dann generell an den jeweils höchsten Anforderungen aller Spieletitel – das ganze ist also kein Durchschnitt der Anforderungen, sondern stellt eher so etwas wie die kumulierten Spitzenanforderungen dar (unter allerdings der Streichung einzelner klarer Übertreibungen). Sind und Zweck der Aktion ist es, jene Spiele-Systemanforderungen aufzustellen, mittels welcher alle erscheinden Spieletitel sicher und problemlos nutzbar sind.

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