Mobile-Grafik

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nVidia stellt Desktop-basierte GeForce GTX 980 für Notebooks vor

Notebook-Grafiklösungen sind üblicherweise abgespeckte Cousins ihrer Desktop-Verwandten: Wegen des geringeren möglichen Stromverbrauchs in einem Notebook reicht es nicht aus, sich die stromsparendsten Grafikchips aus der Fertigung zu selektieren, sondern es werden in aller Regel zusätzlich noch Hardware-Einheiten deaktiviert und klar niedrigere Taktraten angesetzt. In der Folge haben beispielsweise GeForce GTX 980 und GeForce GTX 980M nicht mehr viel gemeinsam – letztere Mobile-Lösung liegt in ihrer Hardware-Ansetzung sogar noch unterhalb einer GeForce GTX 970.

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nVidia stellt die zweite Hälfte des GeForce 900M Portfolios vor

Grafikchip-Entwickler nVidia hat nach GeForce GTX 970M & 980M sowie der eher still in den Markt gekommenen GeForce GTX 965M nun auch noch den "Rest" des GeForce 900M Portfolios an neuen Mobile-Grafiklösungen vorgestellt: GeForce 920M, 930 & 940M sowie GeForce GTX 950M & 960M. Leider gibt es nur zu den letzten beiden echte Spezifikationen – welche grob darauf hinauslaufen, daß die GeForce GTX 950M ähnlich schnell wie eine GeForce GTX 750 ist und die GeForce GTX 960M ähnlich schnell wie eine GeForce GTX 750 Ti.

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nVidia wird die Treiber-Übertaktung von mobilen Maxwell-Chips wieder zulassen

In einer schnellen Entscheidung hat nVidia in seinem GeForce-Forum angekündigt, die seit kurzem bestehende Übertaktungs-Sperre für Maxwell-basierte Mobile-Grafiklösungen mit dem nächsten Treiber-Release im März wieder aufzuheben.

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nVidia deaktiviert Treiber-Übertaktung bei mobilen Maxwell-Chips

Grafikchip-Entwickler nVidia hat ab der Treiber-Version 347.09 die Übertaktungsfunktionalität des GeForce-Treiber für mobile Maxwell-Chips deaktiviert – dies betrifft also neben der GeForce 900M Serie auch die Maxwell-basierten Teile der GeForce 800M Serie (wie in diesem konkreten Fall).

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Erste Benchmark-Werte zur GeForce GTX 965M

Trotz daß der GM206-Chip augenscheinlich erst am 15. Januar antritt, haben Notebookcheck bereits einen ersten Test der Mobile-Ausführung "GeForce GTX 965M" abliefern können, da dieser Webseite schon ein entsprechend ausgerüstetes Schenker-Notebook zur Verfügung stand. Die GeForce GTX 965M wird dort laut dem nVidia-Treiber als mit 1024 Shader-Einheiten an einem 128 Bit DDR Speicherinterface ausgerüstet beschrieben, die Taktraten belaufen sich auf 924/?/2500 MHz, der Speicherausbau auf immerhin 4 GB GDDR5.

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nVidia stellt GM204-basierte Mobile-Lösungen GeForce GTX 970M & 980M vor

nVidia hat die kürzlich schon erwähnten neuen Mobile-Lösungen GeForce GTX 970M und GeForce GTX 980M nunmehr offiziell vorgestellt, entsprechend ausgerüstete Geräte sollen schon Ende Oktober den Markt erreichen. Beide neuen Mobile-Lösungen basieren auf Abspeckungen des GM204-Chips, welche auch bei der GeForce GTX 980M stärker ausfallen als bei der GeForce GTX 970 des Desktop-Bereichs (1664 Shader-Einheiten an einem 256 Bit DDR Speicherinterface. So trägt die GeForce GTX 980M nur 1536 Shader-Einheiten an einem 256 Bit DDR Speicherinterface, die GeForce GTX 970M sogar nur 1280 Shader-Einheiten an einem 192 Bit DDR Speicherinterface.

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Informationen & Benchmarks zu GeForce GTX 970M & 980M

Aus verschiedenen Quellen – unser Forum, das Forum von Notebookreview und letztlich Videocardz – läßt sich derzeit schon ein gewisses Bild zu den kommenden Mobile-Beschleunigern GeForce GTX 970M & 980M auf GM204-Basis erstellen. Haupt-Diskussionspunkt ist derzeit noch, mit vielen aktiven Shader-Einheiten gerade die GeForce GTX 980M antritt, hierzu gibt es Meldungen für 1664 oder 2048 Shader-Einheiten.

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Neue 3DMark-Werte zu GeForce GTX 970 & 980 sowie GeForce GTX 970M & 980M

Von Videocardz kommt eine Zusammenstellung derzeit bekannter 3DMark-Messungen zu den kommenden nVidia-Grafikkarten GeForce GTX 970 & 980 sowie sogar schon zu deren Mobile-Pendants GeForce GTX 970M & 980M.

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nVidia stellt die GeForce 800M Mobile-Serie offiziell vor

Kurz nach der Vorab-Meldung zu den Hardware-Ddaten zur GeForce 800M Serie an Mobile-Beschleunigern hat nVidia jene nunmehr offiziell vorgestellt bzw. mit Produkt-Webseiten versehen. Hieraus lassen sich die bisher vorliegenden Daten korrigieren und ergänzen, so daß das Bild zur GeForce 800M Serie etwas dichter wird. Es gibt jedoch auch weiterhin große Informationslücken – alle Modelle unterhalb der GeForce GTX 850M sind auch seitens nVidia nur sehr unzureichend beschrieben und können daher bezüglich der zu erwartenden Performance noch nicht einmal geschätzt werden.

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nVidia stellt neue Spielebundles für Desktop- und Mobile-Beschleuniger vor

Grafikchip-Entwickler stellt in Ablösung des letztjährigen Spielebundles um Assassins Creed IV: Black Flag, Batman: Arham Origin und Splinter Cell: Blacklist neue Spielebundles bzw. Free-to-Play-Bundles für seine aktuellen Grafikkarten vor.

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