Mobile-Grafik

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AMD kündigt erste Teile der Radeon HD 8000M Serie an

Grafikchip-Entwickler AMD hat heute Abend die ersten Teile der Radeon HD 8000M Serie an Mobile-Beschleunigern angekündigt, welche ab dem ersten Quartal 2013 in Notebooks verbaut werden sollen. Alle derzeit vorgestellten Modelle der Radeon HD 8000M Serie basieren jedoch weiterhin auf der GCN1-Architektur von Radeon HD 7000 & 7000M, bieten also noch keine technologischen Neuerungen wie sie eventuell von der 2013 kommenden Sea-Islands-Generation mit GCN2-Architektur erwartet wird.

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Neuer Artikel: Überblick zu AMDs Radeon HD 7000M und nVidias GeForce 600M Mobile-Grafiklösungen

Nach längerer Zeit wagen wir uns mal wieder einen an einem Überblick der aktuellen Mobile-Grafiklösungen von AMD und nVidia. Die jeweils aktuellen Mobile-Serien beider Grafikchip-Entwickler dürften inzwischen komplett und problemlos für die Gerätehersteller verfügbar sein, zudem werden die Notebook-Hersteller mit dem Launch von Windows 8 auch viele neue Geräte mit eben diesen Grafikchips auflegen bzw. sind schon kräftig dabei. Der nachfolgende Überblick soll dabei die vorhandenen Mobile-Grafiklösungen der aktuellen Generation skizzieren und liefert erstmals auch genauere Performance-Aussagen (im Vergleich zu Desktop-Beschleunigern) zu jenen ...

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nVidia bringt mit der GeForce GTX 680MX ein neues Mobile-Topmodell

nVidia hat nun die kürzlich schon gemeldete GeForce GTX 680MX auch auf den offiziellen nVidia-Seiten verewigt – womit es keine Befürchtungen mehr geben muß, diese mobile Grafiklösung wäre möglicherweise allein Apple vorbehalten. Wie schon bekannt, bietet die GeForce GTX 680MX den Vollausbau des GK104-Chips mit 1536 Shader-Einheiten an einem 256 Bit DDR Speicherinterface. Der Unterschied zur GeForce GTX 680 (1006/1058/3000 MHz) aus dem Desktop-Bereich liegt allein in den Taktfrequenzen, welche sich bei der GeForce GTX 680MX nur auf 720/2500 MHz belaufen.

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nVidia erweitert die GeForce 600M Serie um GeForce GT 625M & 645M sowie GeForce GTX 670MX & 675MX

Wie kürzlich schon erwähnt, hat nVidia zum Wochenanfang neue Mobile-Beschleuniger im Rahmen der GeForce 600M Serie vorgestellt: GeForce GT 625M & 645M sowie GeForce GTX 670MX & 675MX. Die GeForce GT 625M entstammt der Fermi-Architektur und bietet grob dasselbe wie die bereits bekannte GF117-basierte GeForce GT 620M – allerdings zu einem auf 64 Bit DDR halbierten Speicherinterface, was diese Lösung ins absolute LowEnd-Segment verschiebt.

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Mobile-Vergleich Radeon HD 7970M vs. GeForce GTX 675M & 680M

Bei Hardwareluxx findet man den seltenen Test von aktuellen HighEnd Mobile-Grafiklösungen direkt gegeneinander auf vergleichbaren Notebooks, womit sich abseits aller Schätzungen ein echter Eindruck der Leistungsfähigkeit dieser Mobile-Beschleuniger herausbilden kann.

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Die Performance mobiler Grafiklösungen unter Diablo III

In der Diskussion zu letztwöchentlichen Meldung über die Grafikkarten-Performance unter Diablo III kam der interessante wie auch berechtigte Einwurf, daß man selbige Spielbarkeits-Aufstellungen doch auf für mobile Beschleuniger kreieren sollte. Und da der Laptop-Einsatz in der Tat dem geringeren Hardware-Hunger des Spiels entgegenkommt, wollen wir nachfolgend auf Basis der bekannten Benchmarks des TechSpots auch die Performance der jüngsten Mobile-Beschleuniger unter Diablo III betrachten.

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Erster Mobile-Benchmark von Radeon HD 7970M vs. GeForce GTX 680M

Bei der Vorstellung der GeForce GTX 680M ging nVidia noch in die Vollen und sprach der neuen Top-Lösung für das Mobile-Segment einen erheblichen Performance-Vorsprung vor AMDs Modellen der Radeon HD 7000M Serie aus – was auf den ersten Blick auch gut möglich war, setzte nVidia bei der GeForce GTX 680M doch auf den HighEnd-Chip GK104 und AMD bei der Radeon HD 7970M nur auf den Performance-Chip Pitcairn.

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nVidia erweitert die GeForce 600M Serie um die GeForce GTX 680M

Ebenfalls zur Computex erwartet und vorgestellt wurde die GeForce GTX 680M, mittels welcher nVidia den GK104-Chip ins Mobile-Segment bringt. Dafür wird dieser Kepler-Chip allerdings deutlich abgespeckt, um den Stromverbrauch (relativ gesehen) in Grenzen zu halten: Wie bei der GeForce GTX 670 des Desktop-Segments gibt es nur 1344 Shader-Einheiten, 112 TMUs und 32 ROPs am weiterhin 256 Bit DDR breiten Speicherinterface. Zudem sinken die Taktraten erheblich auch 720/1800 MHz (GeForce GTX 670: 915/3000 MHz + GPU-Boost). Das GPU-Boost-Feature der Desktop-Grafikkarten wird bei der GeForce GTX 680M nicht umgesetzt, die 720 MHz Chiptaktrate sind also fest.

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Erster Benchmark-Wert zur GeForce GTX 680M

Laut der VR-Zone wird nVidia auf der Computex Anfang Juni eine GeForce GTX 680M Mobile-Grafiklösung mit GK104-Unterbau vorstellen. Interessanterweise soll diese aber nur 768 der eigentlich 1536 Shader-Einheiten des GK104-Chips nutzen – die in der Quelle ebenfalls angegebenen nur 744 Shader-Einheiten sind dagegen Unsinn, da nVidia nur ganze Shader-Cluster à 192 Shader-Einheiten deaktivieren kann.

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AMD stellt die Radeon HD 7000M Mobile-Beschleuniger vor

Nach einiger Wartezeit mit einem schon nahezu vollständigen Portfolio an 28nm Desktop-Beschleunigern hat AMD nun auch erste eigene 28nm-Beschleuniger für das Mobile-Segment vorgestellt. Im Gegensatz zum bisherigen GeForce 600M Portfolio bietet man an der Leistungspitze allerdings ausschließlich 28nm-Lösungen an – und nicht wie nVidia nur umbenannte 40nm-Lösungen, welche natürlich im 28nm-Zeitalter nicht mehr wirklich konkurrenzfähig sind.

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